News Bekannter Spiele-CEO glaubt: Große Singleplayer-Spiele werden teurer oder kürzer

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Ein bekannter Spiele-CEO glaubt, dass aufgrund steigender Entwicklungskosten große Singleplayer-Spiele langfristig teurer werden oder ihre Spieldauer verkürzen wird.

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Dafür werden die auch weniger, weil die niemand kauft.
Jaja Embracer, die CEOs da haben sowieso keine Ahnung.
 
Er vergisst die KI mit einzupreisen. In den nächsten Jahren wird maximal die Hälfte der Mitarbeiter benötigt, bzw. die Entwicklungszeiten dadurch verkürzt. Mehr zahle ich eh nicht, Die meisten Titel kaufe ich eh erst ein Jahr später in einem Sale. Maximal ein Spiel pro Jahr kaufe ich zum Vollpreis.
 
Der CEO eines Unternehmens, dass die Spielelandschaft wie Monopoly sieht, hier voll verkackt hat und jetzt gibt er zum Thema Spiele seinen Senf ab zum Thema singleplayer in der Zukunft.
In etwa genauso irrelevant wie wenn ich was zum Thema sage...
 
Dann muss aber auch die Qualität und die Optimierung zum Preis passen..

Desweiteren liegt man nicht im Wettbewerb mit anderen Spielern.. man kann also problemlos warten bis das die Bugs und die Performance gefixt ist.. bis dahin ist das Spiel meist auch schon im Angebot inkl DLCs.

Wer n halbes bis n Jahr wartet bekommt das Spiel ink DLC bedeutend günstiger.. eventuell sogar im Gamepass ...was für wenig Spielzeit bzw 1-2 mal durchspielen um mitreden zu können auch völlig ausreichend ist.
 
Damals wie heute: Wenn ein Spiel einen wirklich großen Umfang mit Atmosphäre, Spannung und entsprechend viel Inhalt verbinden kann, hätte ich kein Problem am Ende auch mal 80-100 Euro dafür auszugeben. Aber dann muss es sich natürlich auch für uns als Verbraucher lohnen. Ich warte z.B. schon lange auf ein Spiel wie Witcher 3, Skyrim, Cyberpunk o.ä. mit einem ausgefeilten Koop-Modus um es zumindest zu zweit spielen zu können. Das wäre für mich schon ein großes Argument um für ein wirklich gutes Spiel auch entsprechend mehr zu zahlen.
 
Ich würde vor allem deutlich kleinere Openworlds begrüssen.
Der langjährige Trend zu immer grösser, dafür zusehends leerer schreckt mich jedenfalls zusehends ab von solchen Spielen. Ein Grund warum bsw. Outcast 2 nicht im Warenkorb gelandet ist, obwohl Outcast 1 zu meinen ewigen Highlights gehört, aber selbst das für meinen Geschmack schon zu gross war. Denn alleine Avatar macht mir dieses Genre in meiner Bibliothek derzeit übervoll mit seiner viel zu grossen Openworld.
Spiele wie Skyrim, die Fallout-Reihe und Elex, die allesamt auch noch aufs Fertigspielen warten, sind wenigstens noch halbwegs interessant gefüllt mit Inhalten.
Gothic 2/Risen bsw., aber auch Crysis 1 mit seinen offenen linearen Levels, boten für meinen Geschmack passende Grössen.
 
Ich bin für letzteres aus der Überschrift. Ich finde die Spiele sind eh alle viel zu lang. Wenn die nur halb so lang wären, wäre es immer noch gut genug, wenn nicht sogar besser.
 
Beides ist ok. Spiele sind schon auf dem gleichen Preis für so lange, aber so viel komplexer, teurer geworden. Da ist ne Preiserhöhung angemessen.
Na das ist nur die halbe Wahrheit, dass Spiele teurer und komplexer wurden. Zur Wahrheit gehört auch, dass deren Absatzmarkt deutlich größer wurde und man so die Kosten breiter umlegen kann.
 
Wie wäre es grad bei so alten IP´s mit einer zwei Stunden "Demo Early Access WhatEver" Phase, um zu schauen ob die Kunden Interesse daran haben. Dann kann man ja zusammen die Richtung des Gameplays bestimmen und schauen ob sich das rentiert das weiter zu verfolgen.
Alone in the Dark hab ich selbst gekauft und noch nicht sehr weit gespielt. Ein bisschen clunky kommt mir das allerdings schon vor. Das Kampfsystem hätte schon noch etwas Feinschliff vertragen. Das Survival Horror an sich immer noch funzt und sich verkauft sieht man auch an Resident Evil und seinen Remakes.
 
Ich würde vor allem deutlich kleinere Openworlds begrüssen. Denn alleine Avatar macht mir dieses Genre in meiner Bibliothek derzeit übervoll mit seiner viel zu grossen Openworld.
Avatar ist gar nicht so groß und gehört zu den besseren Open-World-Spielen. Ich fand Horizon Zero Dawn und Forbidden West viel schlimmer. Avatar könnte ich auch noch einmal spielen. Horizon fand ich da viel langweiliger und anstrengend mit der vollgeplasterten riesigen Map..
 
Das Hauptproblem ist nicht die Größe der inGame Welt sondern eher wie die inGame Welt designt ist.
Die andere Seite ist aber auch wenn Games kürzer werden hat man sie schneller durch und dann? Dann ist wieder Langeweile vorhanden.

Edit: Womit man dann bei der verlorenen Kreativität ankommt, ich würde gern mal wieder etwas in der Art von The last Guarian haben. Aber heut gibt es scheinbar fast nur noch mehr oder weniger Einheitsbrei mit erhöhten Fokus auf Multiplayer und gibt es wirklich mal etwas neues dann ist es Scam (Bodycam aber auch Multiplayer)
 
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Wenn Sie zum Beispiel ein riesiges Rollenspiel mit 100 oder 150 Stunden Spielzeit entwickeln, das sehr ausgefeilt ist und ein einzigartiges Erlebnis bietet, wäre der Verbraucher dann bereit, mehr zu zahlen?
Klar. Wenn es richtig gut ist und einen wirklichen Mehrwert bietet, zB. Wiederspielerlebnis, dann leg ich dafür auch 150 Takken auf den Tisch. Wohlwissend, dass ich mit dem Spiel vielleicht 3 oder 4 Durchläufe machen werde, weils geil ist.
Um den ganzen Stadardmüll für 60€ oder so mit monate- oder gar jahrelangem Ab(o)zocksystem mache ich einen weiten Bogen. Zu wenig wirklich kreatives, zu wenig Gesamtpaket, zu wenig Story. Hau mir blos ab damit!
 
Wer hätte auch nur ahnen können dass die Spielerschaft irgendwann keinen Bock mehr darauf hat 10x das gleiche Spiel mit minimalen Änderungen zu kaufen weil man grade bei den grossen Devs im Namen des maximalen Profits nur noch Trends/Hypes hinterherläuft.

Die Entwicklerstudios würden mal lieber bei ihren aufgeblähten Managments und explodierten Markentingkosten sparen dafür dass der eigene aufgewärmte Schrott von einer Armee von bezahlten Influencern gehyped wird.
 
Hoffentlich sind Blight: Survival und Nazralath: The Fallen World nicht auch Entäuschungen, wenn sie denn dann released werden.
 
Klar. Wenn es richtig gut ist und einen wirklichen Mehrwert bietet, zB. Wiederspielerlebnis, dann leg ich dafür auch 150 Takken auf den Tisch.
Rückblickend kann ich sagen, dass ich wohl für Cyberpunk, so wie es jetzt ist, auch die 150 auf den Tisch legen würde. So als Beispiel.
 
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