Bedingungsloses Grundeinkommen?

Wir brauchen ein vernünftiges Bildungssystem ohne 3 verschiedene Bildungswege.
Oder doch zumindest mit besserer Verzahnung derselben und flexibleren Möglichkeiten des Wechsels nach deutlich ausgebauter fachlicher Einschätzung der individuellen Möglichkeiten. Und natürlich, nachdem alle individuellen Fördermöglichkeiten ausgeschöpft wurden.

Pauschal ein Bildungsweg würde meines Erachtens nicht helfen, weil dann schwächere Schüler trotzdem zurückbleiben und/oder stärkere gebremst werden.

Gleiche Voraussetzungen für alle, Sport-, Freizeit-, Musikaktivitäten sollten für alle möglich sein.
Vernünftiges Schulessen, kostenfreie Kitaplätze und vor allem mehr Kitaplätze.
Generell bin ich der Ansicht, dass das Geld eher in grundsätzlich kostenfreie Bildung und ergänzende Angebote gesteckt werden sollte, womit die Familien gar keine zusätzlichen Geldmittel benötigen.
Ansonsten ist es doch ohnehin nur wieder ein verschleiertes und gleichzeitig ineffizientes Konjunkturprogramm.

Und am besten Schuluniformen. Damit niemand gehänselt wird wenn er keine Markenklamotten trägt.
Bremst aber auch die Individualität und fördert Gleichmacherei. Auch Schuluniformen werden von unterschiedlichen Charakteren unterschiedlich wahrgenommen - für die einen ist es ein Statussymbol wie Markenklamotten, für Andere pure Gängelung.

Dann besser durchdachte und ausgewogene (!) Kleidervorschriften, die lediglich einen Rahmen vorgeben und trotzdem Spielraum für eigenen Stil lassen.
 
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Pauschal ein Bildungsweg würde meines Erachtens nicht helfen, weil dann schwächere Schüler trotzdem zurückbleiben und/oder stärkere gebremst werden.
Ich bin der Meinung, dass man mit seinen Aufgaben wächst. Auch Kinder. Wenn man ein Lernniveau zu niedrig hält, leistet man auch nicht mehr. Der Druck sollte dadurch natürlich nicht zu hoch sein. Dann gibt es halt Schüler mit vielen Einsen und manche haben dann ne 4 auf dem Zeugniss. Dafür gibts dann einen Standard der vergleichbar ist.
Deutschlandweit ein einheitliches Bildungssystem wäre super.

In anderen Ländern geht's ja auch. Alternativ kann man natürlich ein Gymnasium anbieten, dann aber nicht ab der 5. Klasse sondern deutlich später.
Und am besten Schuluniformen
Da bin ich etwas zwiegespalten. Ich bin der Meinung, dass die Jugend eine Zeit der Selbstfindung und des Ausprobierens ist. Dadurch würde man in die Entwicklung des Kindes eingreifen.
Aber im Grunde hast du natürlich Recht. Ich habe keine Ahnung wie es heute in Schulen ist. Bei mir in der Klasse gab es auch angezicke und man hat sich übereinander lustig gemacht. Im Grunde waren wir aber eine sehr tolle Gemeinschaft. Der Zusammenhalt war echt toll.
 
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Ich bin der Meinung, dass man mit seinen Aufgaben wächst. Auch Kinder. Wenn man ein Lernniveau zu niedrig hält, leistet man auch nicht mehr. Der Druck sollte dadurch natürlich nicht zu hoch sein. Dann gibt es halt Schüler mit vielen Einsen und manche haben dann ne 4 auf dem Zeugniss. Dafür gibts dann einen Standard der vergleichbar ist.
Das könnte sogar klappen, wenn man beispielsweise das Benotungssystem reformiert. Wenn ein Schüler heute die Abschlussnote 4 kassiert, ist das keine bloße Bewertung seiner schulischen Leistung im Vergleich zu stärkeren Schülern, sondern wird als Makel wahrgenommen, der weitere Bildungs- und Berufsaussichten schmälert.

Sprich, die Einzelbenotung müsste nach viel mehr Einzelkriterien erfolgen, damit die Gesamtnote auch Fähigkeiten und Talente berücksichtigt, die bei der heutigen Fächeraufteilung komplett untergehen.
Wenn sich heute jemand für einen klassischen Ausbildungsberuf mit "gerade so bestanden" bewirbt, hat er keine Chancen gegenüber besser benoteten Bewerbern, auch wenn die Fächer, die für den schlechten Schnitt verantwortlich sind, für den jeweiligen Ausbildungsberuf womöglich komplett unerheblich sind.
Man hat ja nicht einmal auf allen Bildungswegen die Möglichkeit, Fächer abzuwählen, in denen man schwächer ist.

Ich stelle mir moderne Bildung aus eine Art Kurssystem von Anfang an vor. Für alle Schüler sollten erst einmal nur mathematische, sprachliche, naturwissenschaftliche und selbstverständlich staatsbürgerliche Grundkenntnisse verbindlich zu erwerben sein - unbenotet, aber jeder Schüler muss sie halt so lange belegen, bis er bestanden hat.
Alles Weitere wären Kurse, die einerseits die Grundkurse in mehreren Stufen vertiefen als auch zusätzliche, die bereits eine Spezialisierung nach individuellen Interessenten, Talenten und Möglichkeiten zulassen.
 
Wenn alle einheitlich angezogen sind, gibt es wegen den Klamotten keine Ausgrenzungen und Hänseleien.
Zumindest nicht in der Schulzeit. Bezahlen soll das der Staat.
Dann musst du den Schülern auch das Smartphone und die soziale Herkunft streichen.
Oder denkst du echt, dass nur weil das Hartzer Kind die gleichen Klamotten trägt wie der Schnösel, dass es dann akzeptiert wird?
Heute entscheidet mehr denn je die soziale Herkunft über die Bildungschancen der Schüler und das löst du nicht, indem du sie in gemeinsame Klamotten steckst.
Was wichtig ist, ist die Förderung schon im Kindergarten. Dort erkennst du, welche Kinder gut und welche nicht so gut sind und dann kannst du das besser lenken und dabei spielt der soziale Status auch keine Rolle.
Die beste Ausbildung und damit auch die beste Bezahlung brauchst du für Kindergärten.
Danach folgen die Grundschulen. Hier müssen die besten Lehrer arbeiten, die natürlich dann auch bestens bezahlt werden.
Aktuell ist das aber umgekehrt. Kindergärtner verdienen nichts und Grundschullehrer ein Butterbrot und kein Apfel.
 
Danach folgen die Grundschulen. Hier müssen die besten Lehrer arbeiten, die natürlich dann auch bestens bezahlt werden.
Aktuell ist das aber umgekehrt. Kindergärtner verdienen nichts und Grundschullehrer ein Butterbrot und kein Apfel.
Dieses Missverhältnis kann man auf unser gesamtes Wirtschaftssystem ausdehnen: Tätigkeiten, die für die Gesellschaft und ihre Bürger besonders wichtig sind, sollten entsprechend vergütet werden.

Dem ist aber nicht so. Gutes Geld verdienen ins unserem System diejenigen, die direkt mit Geld hantieren, nicht aber die, die - Verzeihung - mit Menschen hantieren.
 
Dem ist aber nicht so. Gutes Geld verdienen ins unserem System diejenigen, die direkt mit Geld hantieren, nicht aber die, die - Verzeihung - mit Menschen hantieren.
Das produzierende Gewerbe verdient über den Maßen gut. Das sieht man schön daran, was ein Arbeiter am VW Band verdient und was der sonst noch für Vergünstigungen hat.
Das merkt man auch in meiner Branche -- Automobilzulieferer. Hast du Produkte, die begehrt sind und die man nicht so ohne weiteres irgendwo in Asien produzieren kann, wirst du von der Automobilindustrie hofiert und entsprechend wird dann in der Firma verdient.
Produzierst du aber Massenwaren, die man so auch in Vietnam fertigen könnte, bist du ein Spielball der Auftraggeber.
Meine Firma hatte bisher das Glück, dass wir Produkte im Portfolio haben, die begehrt sind, weil sie nicht so einfach zu kopieren sind. Da ist jahrelanges Know how drin. Aber die Luft wird dünner. Das ist Fakt.
Keine Ahnung, wie die industrielle Produktion und deren Verdienst in 10 Jahren aussehen wird.
 
Die in Deutschland wichtigste Ressource steckt zwischen unseren Ohren. Dementsprechend muss hier auch investiert werden. Stattdessen werden die Mittel für Bildung immer wieder gekürzt. Verkehrte Welt.
Ja, leider ist das so und wenn ich sehe, was ich da so für Bewerbungen bekommen und auch dann beim Vorstellungsgespräch erfahre, was die jungen Leute für ein Bildungsstand haben, erschrecke ich regelmäßig.
Und es bringt auch nichts, sich an das Bildungsministerium zu wenden, bzw. den Abgeordneten anzurufen und ihn darauf hinzuweisen.
 
Und am besten Schuluniformen. Damit niemand gehänselt wird wenn er keine Markenklamotten trägt.
Ich bin in der Schule immer rumgelaufen, wie ein Penner...lauf ich eigentlich immernoch rum, hat nie jemanden gestört. Klamoten müssen gemütlich sein und nicht irgendwelche Schwachsinnigen Zeichen haben. Wer sich hänseln lässt, sollte sich mal nen Kopf drüber machen, warum man gehänselt wird.
 
Also ich würde so ein "Grundgeld", bzw. "NichtVerhungernGeld" mitnehmen und trotzdem weiter arbeiten.
Das würde sich natürlich sofort positiv auf die Konsumlandschaft auswirken, da man von Staats Seite mehr Kohle hat, um sich Zeug zu kaufen.

Wenn die den Konsum ankurbeln wollen, is das bestimmt ne gute Idee.
Man könnte ja z.B. Einschränkungen machen, ab Jahreseinkommen 100k nix mehr, oder so. Das wär ja auch Quatsch da noch drauf zu zahlen.

Reich wird man ja mit so einem "Grundgeld" nicht. Es gibt nur ne gewisse Sicherheit, nicht verhungern zu müssen, oder sich kein Zimmer mehr zur Miete leisten zu können.
Glaube jedenfalls nicht, dass so ein Geld so hoch wäre, dass man da recht komfortabel im Luxus von leben kann, je nachdem wie man sowas definiert.

Im Grunde gibt es sowas ja schon, für weite Bereiche.
Grundrente, bzw. Harz 4 wo sie eh die Bedingungen wieder abschaffen wollen, das zu erhalten, weil es da teilweise völlig verrückte Regeln gibt.

Also sozusagen für Leute mit weniger Kohle sowas wie Grundrente/Harz4/Lebensminimum. Nennt es Grundeinkommen, oder wie auch immer.
Halt nix um sich Sportwagen davon zu kaufen, aber halt auch nicht so wenig, dass man nirgends mehr eine Wohnung mieten kann und was zu futtern kaufen.

Man kann in einem Land wie unserem eigentlich eh niemanden verhungern lassen. Da gibt's ja auch Gesetze zu.
Von daher gibt es so ähnliche Sachen ja schon. Nur werden die Gelder anders genannt und sind aus vielen Bereichen.
Dies zu vereinfachen macht glaube ich durchaus Sinn.

Ich würd' trotzdem rund um die Uhr weiter Schicht kloppen.
Aber vielleicht wenn ich noch älter werde, als ich jetzt schon bin(falls :D) würde ich evtl. gesundheitlich etwas kürzer treten(z.B. Teilzeit 50%, oder 70% arbeiten, zu jetzt), bevor ich den Herzkasper kriege, oder Schlaganfall.
Wäre dann für die Gesundheitskassen vielleicht auch besser.
Würde auch mehr Zeit in tolle Sachen investieren, wie mehr Bewegung und mehr Leute treffen.
Halt nicht nur 24/7 zocken, wie jetzt. ;)
 
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Ich weiß, dass seit Dr. Douglas Ross Armani auch Arztkittel macht aber ich wusste nicht, dass sie auch Jogginghosen und Hoodies herstellen. :D :ugly:
Mit Jogginghose bin ich dann auch nie vor die Tür, aber meine Lieblingshose in der Schule war so ne geile gemütliche Cordhose, die 20 Jahre älter war als ich...zum glück hab ich recht früh aufgehört zu wachsen, deswegen konnte ich die recht lange anziehen. Meine Mutter hat das Ding gehasst, aber mit ungemütlichen Klamotten konnte ich mich nie konzentrieren. Jacken waren auch nie so mein Fall, so langsam werd ich aber älter und brauch dann doch ab und zu sowas.
Heutzutage renn ich eigentlich nur mit ner Arbeitshose rum, supergemütlich mit Gummibund...und meine Mutter hasst es nach wie vor. :lol:
 
Damit niemand gehänselt wird wenn er keine Markenklamotten trägt.
Das hab ich nun wirklich noch nie erlebt, in einer Zeit in der sich auch Schüler mit wohlhabenden Eltern bei Primark zu Kik Preisen eindecken ist das auch ein unrealistischer Gedanke, denn das kann ich jeder leisten.
Selbst dieses Smartphone gehänsel hab ich nie mitbekommen, nur spaßiges iOS vs Android.
 
Ich würd' trotzdem rund um die Uhr weiter Schicht kloppen.
Aber vielleicht wenn ich noch älter werde, als ich jetzt schon bin(falls :D) würde ich evtl. gesundheitlich etwas kürzer treten(z.B. Teilzeit 50%, oder 70% arbeiten, zu jetzt), bevor ich den Herzkasper kriege, oder Schlaganfall.
Wäre dann für die Gesundheitskassen vielleicht auch besser.
Und du würdest früher Platz machen für einen neuen Mitarbeiter, der dann ebenfalls eigenes Geld (dazu-) verdient, ordentlich Abgaben leisten und trotzdem konsumieren und mehr Lebensqualität genießen kann.

In dem Fall Win-Win-Win-Win: Du hast einen schöneren (und womöglich längeren) Lebensabend bei besserer Gesundheit, belastest damit das Gemeinwesen weniger, gibst trotzdem schön (und womöglich länger) Geld aus und dein Arbeitgeber bekommt eine neue Kraft, die noch voll im Saft steht und womöglich sogar eher neue Ideen einbringt oder neue Tricks lernt als alte Hunde wie du und ich. Mit einer solchen Grundsicherung kannst du in Teilzeit aussteigen und dein Nachfolger in Teilzeit einsteigen, ohne dass einer von euch am Hungertuch nagen würde; damit hast du mehr Zeit, den Neuen anzulernen und deine Erfahrungen weiterzugeben, womit im Idealfall Effizienz und Produktivität noch mehr gesteigert werden.
 
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da es selbst bei uneingeschränktem Arbeitswillen und der Bereitschaft sowie theoretischen Qualifikation, jede Tätigkeit anzunehmen, gar nicht genug Stellen für alle Arbeitssuchenden verfügbar sind.
Gerade Richtung Zukunft blickend, könnte es durch bestimmte technische Entwicklungen in weiten Bereichen, auch immer weniger "Arbeitsplätze für Menschen, anstatt Maschinen" geben.
Da wird so eine Art Grundeinkommen eh fällig.
Die Bevölkerung halbiert sich ja nicht plötzlich.

Also für mich stellt sich eher die Frage wann und in welcher Art so ein Grundeinkommen kommt und nicht ob.

Stehe dem Ganzen grundsätzlich erst einmal positiv gegenüber, wenn's einigermaßen vernünftig gemacht wird.
Und es vernünftiger als Harz 4 zu machen, wird nicht all zu schwer. ;) :D
Und du würdest früher Platz machen für einen neuen Mitarbeiter, der dann ebenfalls eigenes Geld (dazu-) verdient, ordentlich Abgaben leisten und trotzdem konsumieren und mehr Lebensqualität genießen kann.
Ja, na klar. Hört sich gut an. Arbeitsplätze genug für alle, die wirklich wollen und Verbesserungen/Vereinfachungen an vielen Stellen.

btw: Hab zuletzt noch mit meiner Frau gesprochen, da wir beide ziemlich stressige Jobs haben, wie fertig einen das macht, da die ganze Zeit Vollzeit drin zu arbeiten.
Das kann einen ganz schön alle machen.
(Aber diese Kohle hätten wir halt schon gern, die wir aktuell kriegen, um einigermaßen gut davon leben zu können, ohne "reich" zu werden)

Wenn dann durch so ein Grundeinkommen mehr Leute einfach mal 50%, oder 70% arbeiten würden, mit weniger Geld durch den Job, aber einen gewissen Ausgleich durch so ein Grundeinkommen, das wäre gesundheitlich echt toll. Und mehr Leute hätten die Chance ordentliche Jobs zu kriegen(halt zum Teil in Teilzeit mit etwas Grundeinkommen zusätzlich dazu).

edit:

Zusätzlich hat es natürlich den Vorteil, dass erfahrene Leute länger in dem Job bleiben, einfach mit Teilzeit und jüngeren, belastbareren Kräften noch was beibringen können, wie sie mit bestimmten Dingen klar kommen, Stichwort "Tipps und Tricks".
Hab schon viele Azubis bei mir gehabt, die sich für einige besonders tolle Tipps bedankt haben, was sie echt weiter bringt.
Aber irgendwann is man echt "durch", wenn man Vollzeit 40-50 Jahre im Wechselschichtdienst arbeitet.
Da muss man eigentlich etwas kürzer treten, wenn man nicht final abtreten will. ;)
Der Schlafmangel macht sich schon nach ein paar Jahrzehnten bemerkbar.
In dem Fall Win-Win-Win-Win: Du hast einen schöneren (und womöglich längeren) Lebensabend bei besserer Gesundheit, belastest damit das Gemeinwesen weniger, gibst trotzdem schön (und womöglich länger) Geld aus und dein Arbeitgeber bekommt eine neue Kraft, die noch voll im Saft steht und womöglich sogar eher neue Ideen einbringt oder neue Tricks lernt als alte Hunde du und ich. Mit einer solchen Grundsicherung kannst du in Teilzeit aussteigen und dein Nachfolger in Teilzeit einsteigen, ohne dass einer von euch am Hungertuch nagen würde; damit hast du mehr Zeit, den Neuen anzulernen und deine Erfahrungen weiterzugeben, womit im Idealfall Effizienz und Produktivität noch mehr gesteigert werden.
Genau so isses.
Und davon ab mal tatsächlich so(auch in der Praxis) und kein Quatsch wie Harz 4.



edit:

Tja ... eigentlich ist dem nix hinzuzufügen. Wann kommt es, liebe Politik ? :)
Macht endlich mal was sinnvolles ! :D
 
Zuletzt bearbeitet:
@DAU_0815 das ist der sozialistische Traum.
Nur ist der seit ~1930 nicht näher als 2020.
Der Unterschied zu früher ist, dass unsere Produktion mit sehr weniger Arbeitskraft funktioniert. Die Nahrungsamittelindustrie benötigt weniger als 5% der Arbeitskräfte, das war 1930 noch ganz anders. Und darum ist viel mehr Zeit für Kunst, Kultur und Sport. Ein Grundeinkommen ist problemlos finanzierbar.
 
Ich bin in der Schule immer rumgelaufen, wie ein Penner...lauf ich eigentlich immernoch rum, hat nie jemanden gestört. Klamoten müssen gemütlich sein und nicht irgendwelche Schwachsinnigen Zeichen haben. Wer sich hänseln lässt, sollte sich mal nen Kopf drüber machen, warum man gehänselt wird.

Das hab ich nun wirklich noch nie erlebt, in einer Zeit in der sich auch Schüler mit wohlhabenden Eltern bei Primark zu Kik Preisen eindecken ist das auch ein unrealistischer Gedanke, denn das kann ich jeder leisten.
Selbst dieses Smartphone gehänsel hab ich nie mitbekommen, nur spaßiges iOS vs Android.
Bei uns in der Schule war das damals so. Es herrschte eine Art Gruppenzwang und diejenigen welche "Victory" und nicht "Adidas" oder "Nike" Schuhe getragen hatten, die wurden ausgelacht.
 
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