G
Gast1675120202
Guest
Es ist DER Faktor der im jetzt zähltaber es ist nur ein Faktor von Vielen.

Es ist DER Faktor der im jetzt zähltaber es ist nur ein Faktor von Vielen.

Lebenshaltungskosten müssten dann natürlich von Bundesland zu Bundesland und Ort zu Ort oder Stadt zu Stadt berücksichtigt werden. Weil es da erhebliche Unterschiede gibt.Es ist DER Faktor der im jetzt zählt![]()
Es kann Dir nicht egal sein...es gibt niemanden, der viel weniger oder viel mehr verdient als der Durchschnitt...schrieb DON.ist mir wumpe wo der liegt. Das ändert nichts daran, dass es Menschen gibt die nur 12 Taler/h verdienen. Und bei 153h (Leihbude) sind das keine 2500 Taler Brutto. Und in vielen Bereichen ist der Mindestlohn auch noch unter 12 €/h. Also in meiner Region biste mit 2500 Brutto schon recht gut dabei als durchschnittlicher Arbeitnehmer ohne Studium.
Es kann Dir nicht egal sein...es gibt niemanden, der viel weniger oder viel mehr verdient als der Durchschnitt...schrieb DON.
Von den jetzigen Sozialleistungen die dann wegfallen und die ganzen Leute damit beschäftigt werden. Wir schmettern hier so viel Kohle weg für endlose Bauvorhaben, Entwicklungshilfe für eins der wirtschaftlich stärksten Länder, sinnfreie Fördergelder aufgrund von Vorkriegspolitik, Milliarden um Menchenrechtsverachtende Unternehmen zu "retten" (VW), etc. Pp.Woher soll das Geld kommen?
Ich denke er wollte damit genau deine Aussage ausdrückenNatürlich kann es das, da es kein bereinigter Durchschnitt ist.

Was denn, was nicht mit der Warmmiete schon abgegolten ist?Weil es da erhebliche Unterschiede gibt.
Hmm, ok ich dachte allgemein die Preise wären auch in Großstädten höher.Was denn, was nicht mit der Warmmiete schon abgegolten ist?
Internet, Nahrung, Verkehr etc unterscheiden sich minimal. Ja gut, Kinder, wenn man denn welche hat.
Ich wohne hier in München und NRW, ich seh bei allem was nichts mit der Unterkunft zu tun hat keine großen Unterschiede. Der ÖPNV ist gar billiger.
Was denn, was nicht mit der Warmmiete schon abgegolten ist?
Internet, Nahrung, Verkehr etc unterscheiden sich minimal. Ja gut, Kinder, wenn man denn welche hat.
Ich wohne hier in München und NRW, ich seh bei allem was nichts mit der Unterkunft zu tun hat keine großen Unterschiede. Der ÖPNV ist gar billiger.
Bei Mietwohnungen zieht das Argument aber auch nur halb, kann mich nicht erinnern, dass wir mal einen Handwerker in der Wohnung hatten der was gemacht hat was nicht von Vermieter gemacht werden muss.Handwerkerkosten sind z.B. massiv höher in größeren Städten
Bei Mietwohnungen zieht das Argument aber auch nur halb, kann mich nicht erinnern, dass wir mal einen Handwerker in der Wohnung hatten der was gemacht hat was nicht von Vermieter gemacht werden muss.
Andere Dienstleistungen naja was? Mein Friseur hier will 12€. Wie viel billiger geht es noch?
Oder worauf willst du genau hinaus? Welche grundsätzlich wichtigen Dienstleistungen sind merklich teurer.
KFZ Versicherung + Hausratversicherung, Barbesuche, ansonsten hat Rtzk doch Beispiele genannt.Es geht aber um Miete, wir reden über den Mindestlohn. Kindergarten hatte ich bereits erwähnt.
Also was ist erheblich teurer?
Das reicht in Großstädten nicht mal für die Kaltmiete.Wobei genau sollten denn die 500 - 600€ helfen? Davon leben kann man nicht im geringsten. Das heißt mindestens Wohngeld müsste doch wieder dazu beantragt werden.
Wie deine Übersicht zeigt, muss dafür aber das BGE mindestens 1000€ betragen.Eben. Eigentlich ist das Grundeinkommen auch dafür gedacht um aus der Armut rauszukommen.
Nicht nur praktisch, sondern überhaupt nicht.Gering Verdiener zahlen aber praktisch keine Einkommenssteuer. Die hätten davon nichts.
Hängt halt von der Versicherung ab. Ich würde da bei 1500€ rauskommen, wobei das wohl Brutto ist.Unter welchen Bedingungen bekommt man so viel? In den neuen Bundesländern träumen viele Arbeitnehmer von solch einem Nettolohn. Ich bezweifle, dass unser Sozialsystem jemanden 1500 Taler gibt der arbeitsunfähig ist.
Die Frage ist nur, wie sinnvoll es ist Arbeitsplätze im Niedriglohnsektor zu schaffen, wo eh immer mehr automatisiert wird. Und Maschinen ist Arbeitszeit, Pausen und Urlaub egal, womit die Produktivität also höher ist.Um das ad hoc zu ändern, müsste man das Arbeitszeitgesetz drastisch modifizieren oder eben personalaufwändige Wirtschaftszweige (sprich: Dienstleistungssektor und Einzelhandel) pushen. Und wenn man das auch gleich noch damit verbinden kann, dem Bürger mehr Seelenfrieden, Flexibilität bei der Arbeitsplatzwahl oder Spielraum für die Selbstständigkeit und Schaffung von Arbeitsplätzen zu geben - warum nicht?
Privat. Das hat dann aber nichts mit den jetzigen Sozialleistungen zu tun. Davon kann man heute nur bedingt leben.Versicherung
Hmm, ok ich dachte allgemein die Preise wären auch in Großstädten höher.
Alles an kulturellen Dienstleistungen
Barbesuche,
Wer glaubt das es ~1Jahr Covid bleibt? Und das 3 Jahre reichen das sich alles normalisiert?
Merkel glaubt an baldige Impfstoff-Zulassung
Bundeskanzlerin Merkel äußerte sich gestern optimistisch, dass in Europa bald der erste Impfstoff zugelassen werden könnte. Dies könnte "im Dezember oder sehr schnell nach der Jahreswende" geschehen, sagte Merkel nach dem Videogipfel der Staats- und Regierungschefs.
Auch EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen ist zuversichtlich, dass die Impfstoff-Kandidaten von Pfizer-Biontech und Moderna "in der zweiten Dezemberhälfte 2020" eine bedingte Marktzulassung erhalten - wenn alles ohne Probleme verlaufe.
In Europa ist die Arzneimittelbehörde EMA für die Zulassung zuständig. Die EMA sei in "täglichem Kontakt" mit ihrem US-Pendant FDA, um die Bewertung der Impfstoffkandidaten möglichst zeitgleich durchzuführen, sagte von der Leyen.
Wobei dass man dafür in der Stadt mehr ausgibt eher daran liegt, dass die Ausgaben auf dem Land dafür bei Null Euro liegen. Weil es da sowas einfach gar nicht gibt.
Und spätestens wenn man da doch mal hin will, fallen nicht unerhebliche Fahrtkosten in die nächste große Stadt wie Dresden an.
Naja, in unserer kleinen Stadt gibt ea Bars und da ist es günstiger als in der großen Stadt. Auch auf Dörfern gibt es Kneipen.Wobei dass man dafür in der Stadt mehr ausgibt eher daran liegt, dass die Ausgaben auf dem Land dafür bei Null Euro liegen.
Damit erfüllst du das typische Klischee eines Großstädters.
Doch so leid es mir tut, das gibt es alles auf dem Land, zumindest solange du nicht der Bayrischen Provinz oder im Brandenburger

Aber wie viele noch? In vielen Orten ist alles dicht.Naja, in unserer kleinen Stadt gibt ea Bars und da ist es günstiger als in der großen Stadt. Auch auf Dörfern gibt es Kneipen.