Battlefield 1: Spieler fürchten den Casual-Faktor nach Battlefront

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Freunde der Battlefield-Reihe fürchten, dass Battlefield 1 zu sehr auf Casual-Spieler ausgerichtet sein und Tiefe missen lassen könnte. Grund dafür ist wohl vor allem Star Wars Battlefront, das ebenfalls von DICE stammt. Mit Battlefield 1 ist allerdings wieder Lars Gustavsson als Design Director tätig. Früher war er schon für Battlefield 4 und Battlefield 2 verantwortlich.

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AW: Battlefield 1: Spieler fürchten den Casual-Faktor nach Battlefront

War ja klar, dass nun wieder irgend ein mumpitz aus der Schublade geholt wird um eine Plattform für die hater zu haben. :wall: Battlefield bleibt Battlefield und Battlefront bleibt Battlefront.

Im übrigen hat EA für das Fiskaljahr 2017 Star Wars Battlefront II angekündigt. Vielleicht sollte man dazu eine News bringen. (Wobei auch dort bestimmt wieder 99% mimimi stehen wird. :schief:)
 
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Ganz unbegründet ist die Befürchtung ja nicht. Der Trend ist ja insgesamt gesehen nicht zu übersehen. Dieses Video fasst es ganz gut zusammen, finde ich:

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Hoffentlich wird das Spiel für Casuals gemacht. Sonst sehe ich schwarz. Ich bin auch Casual Gamer und wenn das Spiel zuwenig Inhalt für Casuals hat wirds halt nicht gekauft.
 
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War ja klar, dass nun wieder irgend ein mumpitz aus der Schublade geholt wird um eine Plattform für die hater zu haben. :wall: Battlefield bleibt Battlefield und Battlefront bleibt Battlefront.

Im übrigen hat EA für das Fiskaljahr 2017 Star Wars Battlefront II angekündigt. Vielleicht sollte man dazu eine News bringen. (Wobei auch dort bestimmt wieder 99% mimimi stehen wird. :schief:)

Eigentlich relativiert der Artikel die Berfürchtungen recht stark ...
 
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Hoffentlich wird das Spiel für Casuals gemacht. Sonst sehe ich schwarz. Ich bin auch Casual Gamer und wenn das Spiel zuwenig Inhalt für Casuals hat wirds halt nicht gekauft.

Battlefield war nie ein Casual Spiel, hatte immer Teamplay, ne Lernkurve und ein relativ anspruchsvolles Gunplay (frühern och etwas mehr als jetzt). Dice tut gut daran ihre große Fanbase nicht mit Vereinfachungen und flachem Gameplay zu vergraulen, sonst spielt das Ding wie Battlefront nach kurzer Zeit kaum einer mehr, weil die lustigen Casuals schon weitergezogen sind. Spielt Minecraft oder sowas.
 
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Hoffentlich wird das Spiel für Casuals gemacht. Sonst sehe ich schwarz. Ich bin auch Casual Gamer und wenn das Spiel zuwenig Inhalt für Casuals hat wirds halt nicht gekauft.

Wäre für mich absolut verkraftbar. Große Spiele sollten für die Fans gemacht sein, ebenso wie große Filme auch für die Fans gemacht sind. Natürlich muss man auch den 0815 Spielern und Filmeguckern etwas bieten, es kann ja nicht jeder tief in der Materie drinstecken, aber wenn man ein Spiel nur für Casuals macht, wird es eben nichts. Beste Beispiele: Battlefront oder Star Wars Episode 1-3. Für Fans absoluter Müll, für Gelegenheitsspieler/gucker ganz gut.

Ich würde mich freuen, wenn Battlefield 1 leicht erlernbar, aber schwer zu meistern ist, dann wäre das auch was für Gelegenheitsspieler. Sollte man aber, wie im Fall von Battlefront, zu sehr auf neue Kunden aus sein, sollte man sich etwas Anderes suchen. Gibt genug 0815 Spiele, die Gelegenheitsspieler zocken können, sei es auf dem Handy oder an der Konsole. Es sollte zuerst an den Fan gedacht werden, der schon immer da war oder man entwickelt eben ein neues Spiel unter neuem Namen. Alles kein Problem, aber unsere Lieblingsmarken in den Dreck zu ziehen, damit irgendwelche Gelegenheitsspieler auch "Spaß" an dem Spiel haben, ist aus meiner Sicht der falsche Weg.
 
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Battlefield war nie ein Casual Spiel, hatte immer Teamplay, ne Lernkurve und ein relativ anspruchsvolles Gunplay (frühern och etwas mehr als jetzt). Dice tut gut daran ihre große Fanbase nicht mit Vereinfachungen und flachem Gameplay zu vergraulen, sonst spielt das Ding wie Battlefront nach kurzer Zeit kaum einer mehr, weil die lustigen Casuals schon weitergezogen sind. Spielt Minecraft oder sowas.

Aber genaus diese Vercasualisierung verschafft der Reihe enorme Absatzzahlen. Und die Devise ist money first, weshalb ich nicht glaube das da jetzt eine Kehrtwende statt finden wird.

MfG
 
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Der grösste Teil der Spieler ist wohl nun mal eher ein Casual Player. Warum soll dem DICE nicht Rechnung tragen?
Die wären ja ziemlich doof ein Spiel zu entwickeln für eine kleinere Minderheit.
Und ich denke viele die hier glauben sie gehören nicht zu den Casual Spielern (was sie aber sind, tönt nur doof oder?) würden sich noch wundern mal gegen richtige Pros zu spielen.
 
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Ich bin auch Casual.....aber ein Battlefield muss nun nicht so werden wie CoD bitte :schief:.
 
AW: Battlefield 1: Spieler fürchten den Casual-Faktor nach Battlefront

Der grösste Teil der Spieler ist wohl nun mal eher ein Casual Player. Warum soll dem DICE nicht Rechnung tragen?
Die wären ja ziemlich doof ein Spiel zu entwickeln für eine kleinere Minderheit.
Und ich denke viele die hier glauben sie gehören nicht zu den Casual Spielern (was sie aber sind, tönt nur doof oder?) würden sich noch wundern mal gegen richtige Pros zu spielen.
Nun man kann ja die Entwicklung HC first machen und dann entsprechend casual freundliche Anpassungen vornehmen. Das ganze könnte man dann über die server administrieren. Aber selbst dann werden die casuals wahrscheinlich etwas auszusetzen haben, da nicht "alle" Spielinhalte voll zugänglich sind also auch der HC Modus beispielsweise. Den Trend kann man leider auch insbesondere bei Mmorpgs beobachten.

MfG
 
AW: Battlefield 1: Spieler fürchten den Casual-Faktor nach Battlefront

Sorry aber versteht Ihr unter Casual Gamer?
Für mich ist nahezu jedes Spiel ein "Casual" Spiel da man nicht großartig nachdenken muss.
Spiele wie Arma (unter dem Hauptgerne Shooter) fangen da an / sind dabei die Casual Schiene zu verlassen.
Ich würde BF nicht spielen wenn es kein Casual Spiel wäre. Schön nach dem Feierabend 2-3 Runden zocken und gut ist.
Das der Supporter mal ne Munitasche fallen lässt ist kein großer Schachzug (wobei das auch nicht jeder hinkriegt :ugly:)
 
AW: Battlefield 1: Spieler fürchten den Casual-Faktor nach Battlefront

Am besten sollte man nen Führerschein für Spiele einführen damit auch ja keine Casuals das Game zocken!!!

Hört sich für mich ein wenig an wie so ne Art "Geek Hipster". (Ich habs damals schon gespielt als es noch gut war, es noch Skill gebraucht hatte und man noch 2km Barfuss durchn Schnee laufen musste um nen Server zu finden..so hardcoooore)

Ich denk ich werd mir Battlefield mal ansehn, und ich hab nie eins gespielt bisher.
 
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Wieviel Leute sind am Ende wirklich pG? 1%?

Ich denke auch das sich die zahl der ProGamer echt in grenzen hält. Ich sage ja nicht das alles easy sein muss, aber wenn man schon beim einstieg erstmal kentnisse der anderen Teile haben muss, sehe ich für den Umsatz echt schwarz.
 
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jaja, hier ist das schubladen-denken genauso sinnvoll wie in allen anderen bereichen^^

außerdem finde ich es echt beleidigend wenn es heißt ein "casual" verträgt nicht mehr tiefgang als ein battlefront
 
AW: Battlefield 1: Spieler fürchten den Casual-Faktor nach Battlefront

Shooter ist halt nunmal das Genre wo man durch mehr Zeitinvestment selbst zum besseren Spieler wird. Natürlich gibts sowas wie Talent und Alter , aber im Grunde ist es meist doch die Übungszeit die einen besser macht. Wenn ich nun mit dem Anspruch an ein Spiel herangehe, als jemand der alle 3 Tage mal 2 Runden spielt genauso gut sein will wie jemand der täglich ne Stunde spielt, dann bin ich im Multiplayer Shootergenre sowieso verkehrt am Platze. Je nach Shooter ist das Spielprinzip natürlich unterschiedlich anspruchsvoll und die Lernkruve anders, aber man kann das schon auf diese Formel reduzieren.

Und so isses halt überall im Leben: Mach ich etwas oft, bin ich halt darin besser. Verstehe nicht warum nun Leute an ein Spiel herantreten und für sich quasi einfordern, das Spiel solle doch so flach sein das sie mit ihrem geringen Zeitinvestement genauso gut sind, das ist absurd. Auch glaube ich das diese "Casuals" die wirklich über Herausforderungen jammern nicht ansatzweise so häufig sind wie immer getan wird. CS ist nicht umsonst immer noch eines der meistverkaufensten Spiele, genau wie diverse MOBAs, obwohl diese Spiele extreme Lernkurven haben und nach tausenden Stunden noch anspruchsvoll sind.
 
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