News Balkonkraftwerke bald nur noch vom Elektriker? Neue Vorschriften geplant

Und natürlich belasten gerade die Balkonkraftwerke MAXIMAL das Netz, weil die nicht extern geregelt werden / abgeschaltet werden können.
Siehe Spanien.
Für die Kohle hättest du auch AKW´s bauen können ( Die sicherste Energiequelle der Welt), wir wären seit Jahren CO2 neutral und hätten auch noch genug Strom für Wärmepumpen und E-Fahrzeuge.
"Ah sh*t, here we go again."
 
Was redest du. Natürlich gibt es eine Einspeisevergütung. Plus Subventionen beim Kauf.

Und die Einspeisevergütung muss jeder über den Strompreis mit blechen. Die Subventionen muss jeder fleißige mit bezahlen.

Die "Kostenlose" Entsorgung der Tonnen an Sondermüll, muss ich bezahlen durch meine Müllgebühren.

Und natürlich belasten gerade die Balkonkraftwerke MAXIMAL das Netz, weil die nicht extern geregelt werden / abgeschaltet werden können.
Siehe Spanien.

Was redest du auch von höheren Kosten bei Konventioneller Energie? Nie war der EE Anteil höher, nie war der Strompreis teurer.

Die ganz tolle Energiewende hat uns bisher 500 MILLIARDEN gekostet und gebracht hat es GAR NICHTS.
Für die Kohle hättest du auch AKW´s bauen können ( Die sicherste Energiequelle der Welt), wir wären seit Jahren CO2 neutral und hätten auch noch genug Strom für Wärmepumpen und E-Fahrzeuge.

P.S.
Wie sieht eigentlich die Umweltbelastung dieser mini Balkon Solar"Kraftwerke" aus? Schön in China mit Kohlestrom hergestellt, dann im Schweröltanker über den halben Erdball geschippert, damit sich die moralisch erhabenen ihr 200W Panel an den Balkon schrauben können welches beim nächsten Sturm wegfliegt. Toll auch so ne Jahresmitteleffiziens von 10%.
Nicht schlecht! Bitte zum besseren Leseverständnis aber Satirebeiträge auch als Satire kennzeichnen.
 
(...).

Daher denke ich wird das Thema daher etwas überspitzt.

Nicht vergessen: einen Herd darf normalerweise auch nur von einem Elektriker angeschlossen werden, außer der Grund und Boden gehört einem selbst. ;) mache ich aber auch selbst.

Denke in der Praxis schaut es hiermit nicht anders aus :)
Nicht vergessen:
Ein Herd wird mit Starkstrom betrieben.
Ein Balkonkraftwerk dagegen leifert dieselbe Energie die eh durch jede Steckdose und jeden Verbraucher fliesst.
Wer also den Toster und die Waschmaschine anschliessen kann, kann auch ein Balkonkraftwerk anschliessen.
Einen E-Herd dagegen nicht.

Das Thema wird also nicht überspitzt, du missverstehst es :). Bei allem Respekt.
 
Was redest du. Natürlich gibt es eine Einspeisevergütung. Plus Subventionen beim Kauf.

Und die Einspeisevergütung muss jeder über den Strompreis mit blechen. Die Subventionen muss jeder fleißige mit bezahlen.

Die "Kostenlose" Entsorgung der Tonnen an Sondermüll, muss ich bezahlen durch meine Müllgebühren.

Und natürlich belasten gerade die Balkonkraftwerke MAXIMAL das Netz, weil die nicht extern geregelt werden / abgeschaltet werden können.
Siehe Spanien.

Was redest du auch von höheren Kosten bei Konventioneller Energie? Nie war der EE Anteil höher, nie war der Strompreis teurer.

Die ganz tolle Energiewende hat uns bisher 500 MILLIARDEN gekostet und gebracht hat es GAR NICHTS.
Für die Kohle hättest du auch AKW´s bauen können ( Die sicherste Energiequelle der Welt), wir wären seit Jahren CO2 neutral und hätten auch noch genug Strom für Wärmepumpen und E-Fahrzeuge.

P.S.
Wie sieht eigentlich die Umweltbelastung dieser mini Balkon Solar"Kraftwerke" aus? Schön in China mit Kohlestrom hergestellt, dann im Schweröltanker über den halben Erdball geschippert, damit sich die moralisch erhabenen ihr 200W Panel an den Balkon schrauben können welches beim nächsten Sturm wegfliegt. Toll auch so ne Jahresmitteleffiziens von 10%.
Einspeisevergütung gibt es nur bei Installation einer Wieland-Steckdose (plus entsprechendem Zähler, plus Anmeldung), was nach den vereinfachten Regeln aber niemand mehr macht (Anmeldung/Zähler eventuell noch), das rede ich.

Wir sind nicht in Spanien, die Balkonkraftwerke sind auf max 800 W (Peak) begrenzt. Das ist abzüglich des Eigenverbrauchs keine nennenswerte Belastung.

Zu deiner Kostenaussage hänge ich dir mal was zum Thema Stromgestehungskosten an.

Kurz zum Thema AKW: Kosten sind höher, Bauzeit sehr viel länger, Atommüllproblem nicht gelöst. Bis dahin ist die Energiewende dreimal durch. Natürlich hat diese auch bisher schon ihren Nutzen: Einsparung von CO2 z.b..
Thema China: Du hast Recht, da wird noch Kohle verfeuert. Auf der anderen Seite hat niemand einen schnelleren und umfangreicheren Zubau von erneuerbaren Energien, als China.


Alles nicht sehr stringent, was du da zusammenschreibst.

Hier die Gestehungskosten, Stand Juli 2024, Solar und Wind sind seitdem weiter im Preis gesunken.

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Uiuiui, kaum gibt es für die Balkonkraftwerke Gegenwind, schon kommen solche "Meinungen" hervor, bei denen sich die Balkonkraftwerk-Gegner zeigen und ganz weit über das Balkongeländer hinaus lehnen.

Es geht hier nur darum, dass ein Elektriker die Dinger anschließen soll - es geht nicht darum, dass die plötzlich der Teufel sind. Ich freue mich darüber, dass meines samt Speicher bereits seit letztem Jahr in Betrieb ist und die Temperatur der Geräte und Einspeisewerte (schlappe 25kWh auswärts gezählt, rest selbst verbraucht) absolut im Top-Bereich sind. Sollte so eine Regelung kommen, wird es zu einem weiteren Boom für die BKW kommen, da auch jeder Late-Adopter noch zugreifen will.

Sollte ein Elektriker nötig sein, wirds nämlich sehr unlukrativ, je nach dem was der tun soll (ganze Installation, Steckdose setzen, abnehmen).
 
Zuletzt bearbeitet:
Bis dahin ist die Energiewende dreimal durch.

Eigentlich sollte die schon längst durch sein und wir müssten alle längst im Energiewendewunderland sein. 6 Cent Strompreis, Jobs ohne Ende, ein irres Wirtschaftswachstum, Autarkie und vorallem: keine CO2 Emissionen. So jedenfalls die Versprechen (eine Kugel Eis).

Wo sind wir?

Anteil der Erneuerbaren am Gesamtenergieverbrauch liegt bei 20%, der Strompreis 28-35 Cent, Rezession, Abhängigkeit von China und das schlimmste immer noch CO2 Ausstoß.

Die Energiewende ist beweisbar gescheitert, das sollte eigentlich jeder klar sehen können. Man unternimmt auch nicht die nötigen Schritte um das zum Erfolg zu bringen. Also nein: das wird wohl nicht in den nächsten 100 Jahren durch sein, wenn wir so weiter pfuschen. Kernkraft wäre ganz klar die bessere Lösung gewesen.

Das mit dem Müll ist längst gelöst, man will es in Deutschland nur nicht lösen. Das ist dann aber nicht das Problem der Kernkraft. Genausowenig wie unsere Inkompetenz kein prinzipbedingtes Problem der Erneuerbaren ist. Man kann es machen, es wird eben nur nicht gewollt, inkl der Grünen.
 
Nicht vergessen:
Ein Herd wird mit Starkstrom betrieben.
Ein Balkonkraftwerk dagegen leifert dieselbe Energie die eh durch jede Steckdose und jeden Verbraucher fliesst.
Wer also den Toster und die Waschmaschine anschliessen kann, kann auch ein Balkonkraftwerk anschliessen.
Einen E-Herd dagegen nicht.

Das Thema wird also nicht überspitzt, du missverstehst es :). Bei allem Respekt.
Gut ich rudere zurück und gebe dir recht. Hatte da ein falschen Blickwinkel.

Aber ich muss sagen, ich mag hier - in dem Thread zumindest - gar nicht drüber diskutieren, da die Stimmung schon wieder so angeheizt und und nahezu aggressiv rüber kommt das es keinen Spaß macht egal für welche Seite man nun sein möge oder was für eine Meinung man vertritt.
 
Es kann einen theoretischen Fall einer möglichen Überlastung geben: Wenn das Kraftwerk näher am FI-Schalter eingesteckt ist als ein grosser Stromverbraucher, der den FI mehr belastet als die zulässige Leistung abzüglich der eingespiesenen Leistung vom Kraftwerk.

So, wenn man glaubt, dass die verbauten Stromleitungen zu kleine Querschnitte haben, um diesen einen Fall auszuhalten, dann sorgt man halt dafür, dass der FI bsw. auf 13A begrenzt wird statt 16A, fertig.

Wird die Regelung so kommen wie befürchtet, ist das einzig und allein ein Sieg für die fossile und die energetische Grossindustrie, die damit schon wieder eine günstige und sauberere Alternative schachmatt bekämen und dadurch den normalen Menschen wieder stärker das Geld aus der Taschen ziehen könnten...
 
Es kann einen theoretischen Fall einer möglichen Überlastung geben: Wenn das Kraftwerk näher am FI-Schalter eingesteckt ist als ein grosser Stromverbraucher, der den FI mehr belastet als die zulässige Leistung abzüglich der eingespiesenen Leistung vom Kraftwerk.

So, wenn man glaubt, dass die verbauten Stromleitungen zu kleine Querschnitte haben, um diesen einen Fall auszuhalten, dann sorgt man halt dafür, dass der FI bsw. auf 13A begrenzt wird statt 16A, fertig.
Du verwechselst FI und LS.
Der LS könnte tatsächlich gewisse Konstellationen nicht mehr perfekt abdecken. Ist aber eh nur der sehr späte Abschalter damit die Leitung bei maximaler Außentemperatur nicht brennt. Die 3A Toleranz hat der je nach Charakteristik sowieso.
Den Menschen schützt der FI. Und der kontrolliert ob zwischen Phase und N ein Ungleichgewicht besteht. Was auch auch bei BKW auf dem selben Kreis kann.
 
Wird die Regelung so kommen wie befürchtet, ist das einzig und allein ein Sieg für die fossile und die energetische Grossindustrie, die damit schon wieder eine günstige und sauberere Alternative schachmatt bekämen und dadurch den normalen Menschen wieder stärker das Geld aus der Taschen ziehen könnten...

Das ist eine Verschwörungstheorie, die der genaueren Betrachtung nicht stand hält.

Es gibt 1 Mio Balkonkraftwerke. Sagen wir einfach die durchschnittliche Leistung liegt bei 400Wp, das macht dann 400MWp. Zum Vergleich: Ende 2024 waren regulär knapp 103GWp istalliert. Wir reden hier also von wesentlich weniger als einem Prozent. Gehen wir ganz großzügig davon aus, dass sich das in den nächsten Jahren um den Faktor 4 steigern wird (mehr Leute, leistungsfähigere Anlagen), also auf 1,6GWp, dann wäre man immer noch weit unter 2%, selbst wenn es bei regulären Anlagen keinen Zubau mehr gäbe.

Für die bösen, bösen fossilen Kraftwerksbetreiber wäre es also wesentlich wichtiger, dass bei den großen Anlagen keine mehr in Betrieb gehen. Ein Ende der Einspeisevergütung wäre da zielführender, besonders, wenn es noch Windkraftanlagen betrifft. Zusätzlich wäre es da auch noch wichtig, dass keine Kernkraftwerke reaktiviert werden, denn die verhageln ihnen die Profite (einer der Gründe, weshalb die Energieversorger das nicht wollen).

Die Energieintensive Industrie freut sich über geringere Strompreise und je mehr PV Strom im Netz ist, umso geringer sind die. Die EEG Umlage, für die restlichen PV Analagen, wird sowieso vom Staat getragen, als kann ihnen das auch egal sein.

So, wenn man glaubt, dass die verbauten Stromleitungen zu kleine Querschnitte haben, um diesen einen Fall auszuhalten, dann sorgt man halt dafür, dass der FI bsw. auf 13A begrenzt wird statt 16A, fertig.

Das Problem ist, dass die Schukosteckdosen für 10-12A Dauerlast geeignet sind, jedoch bei uns mit 16A abgesichert werden. Nach heutigen Sicherheitsstandards müßte man die sowieso eher mit 8A absichern. An diesen Pfusch hängt man nochmal 3A, bei denen es ja nicht unbedingt bleiben muß, wenn die Leute mehrere einstecken. Außerdem hat man dann das Problem mit den offenen Kontakten des Schukosteckers.

Von daher ist nachvollziehbar, dass die Sicherheitsfreaks ein gewisses Problem damit haben.
 
Gut ich rudere zurück und gebe dir recht. Hatte da ein falschen Blickwinkel.

Aber ich muss sagen, ich mag hier - in dem Thread zumindest - gar nicht drüber diskutieren, da die Stimmung schon wieder so angeheizt und und nahezu aggressiv rüber kommt das es keinen Spaß macht egal für welche Seite man nun sein möge oder was für eine Meinung man vertritt.
Keine Diskussion nötig. Ich hab ja nicvtmal nen Standpunkt bezogen :). Alles was ich getan hab war ein Missverständnis aufzuklären.
Das der E-Herd Starkstrom hat muss man vielleicht nicht unbedingt wissen, aber bestreiten kann mans auch nicht, insofern keine Diskussion notwendig :D.
 
230V * 16A = 3.680W, was Standardmäßig in Gebrauch ist.

Wer Angst hat, kann auch eine 10A Sicherung verbauen lassen, dann ist bei 2.300W Schluss.
genau da liegt der Hase im Pfeffer. Der Strom vom Balkonkraftwerk läuft ja nicht über den Sicherungskasten sondern addiert sich im schlimmsten Fall zum Netzstrom dazu, weil er eben einfach über die Steckdose eingespeist wird. Daher ja die europäische Regelung, dass das Balkonkraftwerk über eine separate Leitung über den Sicherungskasten angeschlossen werden soll. Guckt Euch das im Zweifelsfall mal beim Akkudoktor auf Youtube an. Der erklärt das prima... übrigens auch warum das bei 800W Leistung trotz der aktuellen Regelung in Deutschland kein Problem ist. Grundsätzlich aber richtig. Mit der kleineren Sicherung addieren sich die 800W dann nicht zu den 3600W sondern eben nur zu den 2300W.
 
Keine Diskussion nötig. Ich hab ja nicvtmal nen Standpunkt bezogen :). Alles was ich getan hab war ein Missverständnis aufzuklären.
Das der E-Herd Starkstrom hat muss man vielleicht nicht unbedingt wissen, aber bestreiten kann mans auch nicht, insofern keine Diskussion notwendig :D.
Ich meinte das allgemein auf den Thread bezogen. Nicht auf deine Aussage ;) Jetzt hab ich auch ein Missverständnis aufgeklärt :D
 
Eigentlich sollte die schon längst durch sein und wir müssten alle längst im Energiewendewunderland sein. 6 Cent Strompreis, Jobs ohne Ende, ein irres Wirtschaftswachstum, Autarkie und vorallem: keine CO2 Emissionen. So jedenfalls die Versprechen (eine Kugel Eis).

Wo sind wir?

Anteil der Erneuerbaren am Gesamtenergieverbrauch liegt bei 20%, der Strompreis 28-35 Cent, Rezession, Abhängigkeit von China und das schlimmste immer noch CO2 Ausstoß.

Die Energiewende ist beweisbar gescheitert, das sollte eigentlich jeder klar sehen können. Man unternimmt auch nicht die nötigen Schritte um das zum Erfolg zu bringen. Also nein: das wird wohl nicht in den nächsten 100 Jahren durch sein, wenn wir so weiter pfuschen. Kernkraft wäre ganz klar die bessere Lösung gewesen.

Das mit dem Müll ist längst gelöst, man will es in Deutschland nur nicht lösen. Das ist dann aber nicht das Problem der Kernkraft. Genausowenig wie unsere Inkompetenz kein prinzipbedingtes Problem der Erneuerbaren ist. Man kann es machen, es wird eben nur nicht gewollt, inkl der Grünen.
Sorry, das ist leider falsch, in 2024 waren es 57% der Erzeugung, dabei wurden BKW i.d.R. gar nicht erfasst.


Der Zubau steigt stetig an in D, weltweit sowieso.

Wo ist denn bitte die Lösung für radioaktiven Abfall der Kernkraft? Bis auf eine Endlagerung gibt es keine marktreife Alternative. Aufbereitung und Transmutation sind weder lückenlos, noch marktreif.

edit: Ah, mit den 20% meinst du den weltweiten Anteil? Eine Momentaufnahme, allerdings bei 32%. Kernenergie noch bei 9 % und damit auf einem Langzeittief. Einige Länder überspringen sogar das fossile Zeitalter und gehen gleich zu regenerativen Energiequellen über.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke auf für dein BESTES Argument.
Dafür nicht! ;)

Naja.. Was erwartet man von Leuten welche Phantasiesprache nutzen.
Wenn Du so willst, sprichst Du auch eine Phantasiesprache. Auf die haben sich bloß mehr Menschen geeinigt. "Meine" hat allerdings den Vorteil, dass sie etwas geschlechtersensibler ist. ;)

Das ist eine Verschwörungstheorie, die der genaueren Betrachtung nicht stand hält.
Schon. Wenn Du auf die individuellen BKW-Besitzer:innen schaust, schon. Wenn sie ihren Verbrauch etwas anpassen können bzw. Speicherlösungen günstiger werden, können sie schon auch Geld sparen. In jedem Fall können sie recht ökologisch Energie erzeugen.

wenn wir so weiter pfuschen
Das würde ich auch meinen. Allerdings wohl aus einer anderen Perspektive.
Wieviele Wissenschaftler:innen, Ökonom:innen u.ä. hätten den heutigen Stand der Energiewende damals für möglich gehalten? Und "Warum sind wir auf dem heutigen Stand?", würde ich Deiner Frage entgegen halten. Die Energiewende hätte weiter sein können, wenn die Nachfolgeregierungen aus rot, schwarz, gelb nach rot-grün, also nach 2005, sie konsequent weiter vorangetrieben hätten. Dazu gehört auch Netzausbau und Speichertechnologie. Die Privatisierung der Netze war ein Fehler. Auch Strukturpolitisch wurden Fehler gemacht - Solar-, Windindustrie und darauf aufbauende Industrie hätte mensch hier halten und ausbauen können. Stattdessen wurde an alter, schädlicher Technologie festgehalten (z.B. Verbrenner), was der Autoindustrie auf die Füße gefallen ist. Auch wäre mensch nicht so abhängig von China geworden. Hingegen war Deutschland vorher komplett abhängig sowohl von fossilen und nuklearen Energieträgern (die DDR eine Weile geringer, aber auch mit krassen gesundheitlichen Auswirkungen und ökonomischen bis heute hin - Stichwort Wismut, Uranmine) und Deutschland hat ohne Not Klima und Umwelt geschädigt. Mensch hat es zudem versäumt, Konsequenzen aus den Erkenntnissen des Club of Rome (bereits 1972) zu ziehen - Stichwort Degrowth.

Und nein, das mit dem Atommüll ist nicht gelöst und wird es womöglich nie sein. Vieles von dem strahlt viele Tausende (!) Jahre*. Wie lange gibt es demgegenüber Atomkraft oder wie lange Industrialisierung? Die Zeitmaßstäbe, in denen Radioaktivität von großen Teilen des Atommülls abnimmt, bzw. wichtiger: in denen sie auf ein harmloses Niveau abgesunken sein wird, sind für den Menschen nicht zu überblicken und folglich auch schwerlich zu handhaben. Eine sichere Verwahrung ist womöglich unmöglich ...

Davon ab ist Uran endlich. Wenn mehr Länder in Atomkraft investieren würden, würden nicht nur Uranvorkommen schneller verbraucht und versiegen, sondern Uran auch teurer werden ...

*Ein Beispiel: 239Pu ist das am häufigsten produzierte Plutoniumisotop. Es hat eine Halbwertszeit von 24.110 Jahren. (-> Quelle) Es ist außerdem sehr giftig.
 
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"Da ist einmal der Umstand, dass man das Balkonkraftwerk nicht mehr einfach in die hierzulande übliche Schutzkontaktsteckdose stecken könnte."

Hier bei mir ist das schon länger so! Über die Steckdose durfte ich es damals nicht anschließen!
Das ist nicht deutschlandweit einheitlich gelöst. Mein Grundversorger hat das ganz klar vorgegeben.
Ein Windrad umfällt, als das die Gegend mit Strahlung auf lange Zeit belastet ist.
Ja, so lange unsere Nachbarländer das nicht auch so sehen, haben wir leider ein Problem! :nene:
 
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