AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

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Nicht nur Kunden ist der Routerzwang mancher Internetanbieter ein Dorn im Auge. Auch AVM kritisiert die Machenschaften der Provider und fordert eine genauere Auslegung des Gesetzes für Funkanlagen und Telekommunikations¬endeinrichtungen (FTEG), in dem der Passus "Endgerät" exakter definiert wird.

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AW: AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

mh aber selber mischen sie in dem geschäft kraftig mit ....wie scheinheilig
 
AW: AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

Wenn jemand seinen eigenen Router verwendet wird er schon wissen was er tut, und sonst gibts halt keinen Support dafür. Problem gelöst.
Bei uns in Österreich funktionierts doch auch.;)
 
AW: AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

Wenn jemand seinen eigenen Router verwendet wird er schon wissen was er tut, und sonst gibts halt keinen Support dafür. Problem gelöst.
Bei uns in Österreich funktionierts doch auch.;)

Hier aber nicht, jedenfalls je nach Provider. Es gibt Provider, zB soweit ich weiß Alice, die Dir nicht die nötigen Daten für VoIP nennen, die Du beim Router eintragen musst. Somit kannst Du einen eigenen Router nicht für deren "Internet+Telefonflat" nutzen, die ja inzwischen fast durchgängig auf VoIP fürs Festnetz basiert.

Eine simple Lösung, wenn es wirklich nur um die Kosten geht, weil durch nicht-einheitliche Hardware der Support aufwendiger wird: wer nicht die Providerhardware nutzt, bekommt nur den Support kostenfrei, den man mit jedem Modell ohne großen Aufwand checken kann, zB Leitung vom Callcenter aus checken, den User nach rudimentären Dingen fragen wie zB ob es vorher ging und nun plötzlich nicht mehr oder ob es von Anfang an Probleme gab usw., und wenn einer vorbeikommen muss, dann muss natürlich der Kunde zahlen, wenn das Problem am Kundenrouter lag.
 
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AW: AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

Die volle Tragweite scheint nicht angekommen zu sein.

Jetzt kann man dem Anbieter einen Strick daraus drehen das der W-LAN-Empfang so schlecht ist.

Die Konfiguration ist nun Aufgabe des Anbieters, ebenso die Einrichtung.

Genaugenomen muss er dann sogar die Stromkosten dafür tragen.

Mal sehen wann die ersten Klagen dazu kommen. trollface.png
 
AW: AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

Die Mitgelieferten Router oder Modems der Anbieter sind doch zum Großteil der totale Schrott!!
Da wäre es doch nur sinnvoll, wenn der Kunde darauf verzichten könnte und sich eine anständige Hardware, die man auch noch selbst konfigurieren kann, hinstellen oder hängen kann.
Die DSL Modems welche erst eine DFÜ Verbindung vorraussetzen oder Kabelmodems welche sich an der Hardware registrieren. Obendrein muss hinter die Modes auch noch ein WLAN Router geschalten werden, wenn man WLAN nutzen will.

FritzBox für alle!!! :daumen:
 
AW: AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

Die volle Tragweite scheint nicht angekommen zu sein.

Jetzt kann man dem Anbieter einen Strick daraus drehen das der W-LAN-Empfang so schlecht ist.

Die Konfiguration ist nun Aufgabe des Anbieters, ebenso die Einrichtung.

Genaugenomen muss er dann sogar die Stromkosten dafür tragen.

Mal sehen wann die ersten Klagen dazu kommen.



Andersherum kann es dadurch auch so kommen, dass die Anbieter den Router zwang fallen lassen! Soltest du eine Störung haben, schauen Sie in ihr System und sollte dies keine Störung melden Pech für dich." Mit unser Leitung ist alles in Ordnung, unser System hat keinen Fehler gemeldet. Rufen Sie beim Hersteller des Routers an wir sind dafür nicht zuständig."

Zumal AVM doch Jahrelang gut an dieser Praxis verdient hat, da hat es sie ja auch nicht gestört. Sind wohl ein paar Provider abgesprungen und man hat Angst um den Absatz :kotz:
 
AW: AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

Früher gab es WLAN-Modems gratis zum Anschluss. Dann gegen kleinen Aufpreis. Jetzt (Situation bei KabelDeutschland) muss man pro Monat 2 (einfacher WLAN-Router) oder 5 Euro (Fritzbox) pro Monat Miete zahlen

Beim reinen Internetzugang wäre mir das ja egal, denn da funktioniert fast (*) jeder gekaufte Router direkt am Kabelmodem. Blöd ist es aber bei VoIP. Die Vorteile der höherwertigen Fritzboxen im Telefonbereich kann man nicht ausspielen, weil die Telefonie ohne die gemietete KD-Fritzbox stattdessen im Kabelmodem (mit primitiver Basisfunktionalität) realisiert wird, und eine danach drangehängte Fritzbox keine Telefonfunktion des KD-Anschlusses mehr nutzen kann :(.

Das Argument mit den geringeren Fehlermöglichkeit stimmt zwar (eine Freundin von mir hat erst kürzlich ihre Routereinstellungen komplett vermurkst), dem steht aber natürlich die eingeschränkte Einstellmöglichkeiten für Nicht-Laien gegenüber. Und: KD lässt sich Serviceeinsätze wegen Konfigurationsfehlern natürlich bezahlen.

Ich wäre daher schon froh, wenn man weiterhin oder wieder die völlige Wahlfreiheit wegen der Router hätte.

(*) Mein vor 1 Jahr gekaufter ASUS-Router verlor jeweils mach 5-10 Minuten die Internetverbindung und musste dann neu gestartet werden, manchmal sogar das Kabelmodem. Das Problem war in den Kabel-Foren bekannt, Abhilfe: keine. Ich habe ihn zurückgegeben.
 
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AW: AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

Hier aber nicht, jedenfalls je nach Provider. Es gibt Provider, zB soweit ich weiß Alice, die Dir nicht die nötigen Daten für VoIP nennen, die Du beim Router eintragen musst. Somit kannst Du einen eigenen Router nicht für deren "Internet+Telefonflat" nutzen, die ja inzwischen fast durchgängig auf VoIP fürs Festnetz basiert.

Nicht nur fast. Wie ich dieser Tage feststellen musste, liefert einem Alice/O2 sogar dann VoIP, wenn man sich ausdrücklich "echtes ISDN" "unter Weiterbenutzung des vorhandenen NTBAs" garantieren lässt :daumen2:

Eine simple Lösung, wenn es wirklich nur um die Kosten geht, weil durch nicht-einheitliche Hardware der Support aufwendiger wird: wer nicht die Providerhardware nutzt, bekommt nur den Support kostenfrei, den man mit jedem Modell ohne großen Aufwand checken kann, zB Leitung vom Callcenter aus checken, den User nach rudimentären Dingen fragen wie zB ob es vorher ging und nun plötzlich nicht mehr oder ob es von Anfang an Probleme gab usw., und wenn einer vorbeikommen muss, dann muss natürlich der Kunde zahlen, wenn das Problem am Kundenrouter lag.

Es geht nicht nur um den Support, es geht eben z.B. auch um oben genannten Beschiss beziehungsweise dessen Vertuschung.
Es gibt sehr viele Leute, die schlechte Erfahrungen mit VoIP haben (bei sich oder im Bekanntenkreis) und das nicht wollen. Wenn man Leute an Verkaufsständen auf VoIP anquatscht sagen die z.T. sogar "nö, VoIP ist doch das böse Wort, dass heißt jetzt GNG".
VoIP-ablehenden Kunden versucht man dann jedenfalls Anschlüsse mit "ISDN Merkmalen" oder "für analoge Telefone" zu verkaufen (guckt euch die Seiten mal durch. Zumindest unter den ISDN Anbietern ist die Telekom der EINZIGE, der einen VoIP-Anschluss explizit VoIP nennt. Die anderen machen das nicht einmal in den AGBs/...). Was es in Wirklichkeit ist, merken viele dann (hoffentlich) nicht, weil die Homeboxen keinerlei Aufschluss darüber liefern, in welchem Betriebsmodus sie eigentlich operieren.


Die volle Tragweite scheint nicht angekommen zu sein.

Jetzt kann man dem Anbieter einen Strick daraus drehen das der W-LAN-Empfang so schlecht ist.

Die Konfiguration ist nun Aufgabe des Anbieters, ebenso die Einrichtung.

Genaugenomen muss er dann sogar die Stromkosten dafür tragen.

Mal sehen wann die ersten Klagen dazu kommen.Anhang anzeigen 619369

Haben die Anbieter kein Problem damit. Der Einrichtungsservice kostet 50-100 €, dafür kriegst du dann auch eine funktionierende Konfiguration und guten Wlan-Empfang. (letzteren natürlich nur 1 m vom Gerät entfernt. Kann ja die Telefongesellschaft nichts dafür, dass "der Empfänger in deinem Notebook nichts taugt" oder "deine Wände eine zu hohe Dämpfung" haben :schief: )

Das einzige, wofür der Anbieter verantwortlich wäre, wäre ein Defekt am Router, weil er nun einmal ein funktionierendes Netzabschlussgerät stellen muss. Aber ich bin mir sicher, dass die meisten die Schuld für den Defekt dann erstmal beim Kunden suchen.


Früher gab es WLAN-Modems gratis zum Anschluss. Dann gegen kleinen Aufpreis. Jetzt (Situation bei KabelDeutschland) muss man pro Monat 2 (einfacher WLAN-Router) oder 5 Euro (Fritzbox) pro Monat Miete zahlen

Beim reinen Internetzugang wäre mir das ja egal, denn da funktioniert fast (*) jeder gekaufte Router direkt am Kabelmodem.

Wenn du überhaupt ein eigenständiges Modem hast. Bei Alice/O2 ist das Modem in der Box integriert und man kann nun einmal nicht zwei Modems an einem Anschluss betreiben. Theoretisch kann man den Router zwar auch als Modem betreiben (was ich derzeit mache, denn QoS, konfigurierbare Firewall und GB-LAN hab ich mir seinerzeit nicht ohne Grund angeschafft), aber dann muss man mit Einwahlzeiten von 2 Minuten leben, was Fehlerdiagnosen bei Verbindungsstörungen quasi unmöglich macht :daumen2: (und die Konfiguration der Homebox sowieso)
 
AW: AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

@ Netboy, darauf wollte ich hinaus.;)

@ ruyven
Als Kunde sollte man dann aber doch so schlau sein es "überall" messen zu lassen.
Zumal schon mit kostenlosem W-LAN geworben wurde.:ugly::lol:
Bei schlechter Qualität könnte man einen Mangel reklamieren, mit entsprechenden Forderungen.
 
AW: AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

Und was nützt es dir, wenn er "überall" mist? Es wurde ja nicht mit "kostenloses WLAN überall" geworben. Und "WLAN" ist es auch dann noch, wenn du das Notebook auf den Router stellen musst, um eine Verbindung im kbyte/s Bereich zu bekommen.
 
AW: AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

Zumindest unter den ISDN Anbietern ist die Telekom der EINZIGE, der einen VoIP-Anschluss explizit VoIP nennt. Die anderen machen das nicht einmal in den AGBs/...). Was es in Wirklichkeit ist, merken viele dann (hoffentlich) nicht, weil die Homeboxen keinerlei Aufschluss darüber liefern, in welchem Betriebsmodus sie eigentlich operieren.

Das ist so nicht richtig, ich habe einen Regionalanbieter und bei den Produkten kann ich auswählen mit VoIP oder per ISDN

Ausserdem bekam ich alle Zugangsdaten wie Benutzername und Passwort, und kann es für jeden Router/Modem benutzen, aber warum, die Fritzbox die ich habe, ist mehr als ausreichend für meine Zwecke.

mfg
 
AW: AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

Bin z.Z. bei so einem "Verein" namens Tele2. Nirgends in den AGBs oder bei der Bestellung wurde darauf hingewiesen, dass man einen Zwangsrouter nehmen muss und keine Benutzerdaten bekommt. Irgendwo tief vergraben in den FAQs wurde dann geschrieben, dass man keinerlei Daten bekommt und somit auch kein anderen Router direkt an die TAE anschließen kann. Hab ich leider selbst erst später mitbekommen, als ich vergebens die E-Mail mit den Benutzerdaten gesucht hab. Jetzt hängt bei mir so ein drecks "Thomson TG782" an der Wand...was ein Schei*teil...und dafür muss man noch 2,95€ Miete/Monat zahlen...ich könnte heulen. ):

Ich finde so etwas eine Sauerei!
Jeder der einen eigenen Router nutzen will, wird schon wissen was er macht und für diejenigen die davon kein Blassen haben, können die ISPs doch vorkonfigurierte Router anbieten!

BTW: @ruyven_macaran: Des heist nicht GNG sondern NGN. ;) Nur so nebenbei...egal...weiter im Text. :D
 
AW: AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

Naja, DSL war anno 2004 noch relativ einfach, lahme Geschwindigkeit, max 3MBit/s (3000KBit/s), passende Geräte haben einfach funktioniert mit den Zugangsdaten, aber war auch relativ teuer.
Zuerst FN + 1M + Volumntarif :ugly: bei der Telekom, später zu Freenet gewechselt, und dann gabs da schon die FritzBox, die nicht mehr so spartanisch daherkam wie das Telekommodem. Die Bandbreite wurde verdoppelt, plötzlich hat der kleine Volumentarif nicht mehr ausgereicht, also ne Flat. War ne schöne Zeit. Doch irgendwann hat man sich gefragt warum zahl ich eigentlich noch Telekom den FN. Also wegdamit, und gleich ne 6MBit Leitung anno 2005. Unerklärlicherweise war dann 2006 die Bandbreite in Spitzenzeiten auf erfreuliche ~12MBit/1,5MBit gewachsen, kein Witz! Dann trudelte der erste Samsungrouter ein(den ich nicht einsetzen wollte), ein paar Wochen/MOnate später gab es immer öfter Verbindungsabbrüche, bis schließlich die Leitung tot war. Die Hotline des Supports heißgeklingelt, nach zig Beschwerden dann der Tip, Splitter ab, Router direkt an die TAE... das lief dann auch ne Zeit lang gut. Später musste auch noch die Fritzbox weichen:daumen2:. Gebracht hat es nur kurzfristig was, denn als das (Reihen)Haus hier 89/90 (was zu 50%Pfusch) von einer (im selben Jahr glaube ich) pleitegegangenen Baufirma im Rhein-Neckar-Kreis "fast-fertig-gebaut" wurde hat niemand mehr an ein TAE-Büchslein in Erdgeschoßhöhe gedacht, und das wurde später viel zu hastig (von der Telekom) verlegt (Aufputzbüchse, in einem Wandschrank, die beinahe von selbst abgefallen wäre). Aber glücklicherweise fand sich im Keller gleich nebem dem Telekomunikationsanschluss noch ein von der ehemaligen Staatsfirma gelabelter ungenutzter Kabelanschluss.

Lange Rede kurzer Sinn, 1/1/2 Tage hats grad mal gedauert (nach Auftrag), bis das einen Steinwurf entfernte Kabelunternehmen externe Techniker beauftragt haben das Ding zu modernisieren und von da an gabs dann dauerhaft zugesicherte 25MBits (mittlerweile 32, 100 möglich). Für 6€ mehr (Pseudo-ISDN) gabs dann die Fritzbox 6360 (wahlweise ohne Zusatzkosten) dazu.

Zugangsdaten etc. und freie Routerwahl vermisse ich nicht wirklich, ALLERDINGS kriegt man die fehlende Konkurrenz in diesem Sektor zu spüren, die Preise sind künstlich hochgehalten, für den Preis hätten sie wenigstens 50MBits bieten können, zusätzlich ein CI Modul für meine TV-Karte, und so ein SHICEDRECK ENTERTAINPAKET brauche ich nicht, wo dann ein CI+DRM-Arschgeigen-Dreck mit dabei ist.
So einen riesigen Traffic wie früher eMule :fresse: habe ich nicht mehr, also kann man relativ zufrieden sein, der Ping auf den es mir heute ankommt liegt effektiv bei etwa 30, grade bei gemessenen http://www.speedtest.net/result/2458425833.png 5ms. Das ist schon Jammern auf Hohem Niveau.

Also lieber mal Sturmangriff und Blitzkrieg auf ACTA, Fäkalpakt und die FEMA-Camps :evil: anstatt sich zum fleißigen Sklaven des verzinsten Kapitals machen zu lassen:daumen:.

Hätte man sich nicht früher mit den Nachbarn kollegial zusammengeschlossen und einen oder mehrere Multiplexanschlüsse untereinander aufgeteilt, wo man schaut, 95% CDU/CSU wählende Spießer hier!!!
 
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AW: AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

Das ist so nicht richtig, ich habe einen Regionalanbieter und bei den Produkten kann ich auswählen mit VoIP oder per ISDN

Ausserdem bekam ich alle Zugangsdaten wie Benutzername und Passwort, und kann es für jeden Router/Modem benutzen, aber warum, die Fritzbox die ich habe, ist mehr als ausreichend für meine Zwecke.

mfg
Da bist Du eine glückliche Ausnahme. ISDN bekommt man hier von manchen Anbietern (Vodafone) gar nicht mehr oder nur noch als Firmenkunde. Aber selbst das nützt nichts, wenn dir am Telefonanschluss nur wenige MBit/s geboten werden und Du mehr möchtest, aber kein VDSL verfügbar ist.

Da bleibt nur der Kabelanschluss und der läuft logischerweise nur mit VoIP. Und bei dem hat man auch keine Auswahl des Providers, der ist ja fest in der Hand des Anbieters (bei uns KabelDeutschland). Und dessen AGBs kann man schlucken oder es sein lassen und sich dafür ständig die Klagen der Familie anhören, daas das "Internet dauernd mal so langsam" ist ;)
 
Also mit Unitymedia hab ich diese probleme nicht. Da hatte ich die Wahl, ob ich für einmalig 50€ einen Router von denen nehme oder mir selber einen dran hängen will. Gut das Cisco Modem muss ich benutzen, weil ich auch dieses Fernsehen mit Pause blabla haben wollte aber das ist dann wohl eher eine Technische Notwendigkeit.
 
AW: AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

mh aber selber mischen sie in dem geschäft kraftig mit ....wie scheinheilig

Naja AVM ist Routerhersteller und möchte natürlich seine Produkte verkaufen. Wenn ein Internetanbieter die Nutzung von alternativen Routern / Geräten verhindert (was ich übrigens als Frechheit empfinde) kann ich nachvollziehen, dass AVM rummosert... Ob das Erfolg hat, steht natürlich auf einem anderen Blatt :schief:
 
AW: AVM: Routerzwang ist Willkür der Internetanbieter

AVM stellt keinen einzigen reinen Router her, sondern ausschließlich DSL/VoIP Boxen. Der Grund, dass die rummosern, dürfte vor allen Dingen daran liegen, dass sie nach Jahren, in denen sie nahezu der einzige Hersteller derartiger Lösungen waren (und von fast allen Anbietern vertrieben wurden) auf einmal billigere Konkurrenz das Rennen macht ;)
Das schon vorher die Hersteller klassischer Router vom Markt gedrängt wurden, weil man kaum noch einen Anschluss bekommt, zu dem man sich überhaupt einen reinen Router kaufen müsste, hat AVM dagegen nie gestört...

Aber solange die Chance besteht, dass am Ende diese Boxen überhaupt nicht mehr als Netzabschluss anerkannt werden, können sie von mir aus gerne weiterklagen :)
 
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