News Aus für blaue Links: Google bedroht Webseiten wie PCGH

Wo ein Klick Geld kostet, ist Geizhals und jedes andere Preisvergleichportal. Nutzt du ein solches? Dann sorgst du für mindestens 30 Cent pro Klick höhere Kosten, ohne dass du irgendetwas auch gekauft hast. Dankeschön!
Nochmal, denn ich denke, ich habe das System noch nicht verstanden.

Ein Produkt das Shop X verkauft, wird teurer, wenn ich über den Preisvergleich zum Shop und dem Produkt geleitet werde?

Dann müsste es ja über den Tag immer teurer und teurer werden. Vermutet hätte ich, dass beim "gucken und nicht kaufen, über den Preisvergleich, dieser auch nichts verdient.

Für meinen Teil, gucke ich sehr oft Dinge nach über den pcgh Preisvergleich (Preise, specs, designes), kaufe aber in nicht mal einem Prozent der Fälle. Zudem kaufe ich bei den zwei oder drei Shops die mir angenehm erscheinen, selbst wenn der im Preisvergleich erst auf Platz zwanzig oder so auftaucht.

Wenn du magst, erkläre mir die Abläufe und Zusammenhänge gern einmal. Vom Einzelhandel hab ich gar keine Ahnung. Es ist mir aber auch egal. Ich bin so erzogen, dass ich einfach nicht bestrebt bin immer möglichst viel für mich herauszuholen, oder für mein Geld zu bekommen.
Erklär mir beispielsweise was passiert und auf wen es sich in welcher Form auswirkt, wenn ich über den PCGH-Preisvergleich ein Produkt bei Shop X bestelle.

Edit
Hier bitte nur, wenn ich daraufhin nicht für spam angezählt werde.
Ich für meinen Teil denke aber, dass es irgendwie mit zu Thema gehört.
 
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Jeder zweite News-Artikel auf PCGH ist seit geraumer Zeit ein getarnter Werbe-Beitrag. Teils nicht als Werbung gekennzeichnet oder irgendwo versteckt/erst beim draufklicken erkennbar. U.a. auch vermeintliche Test-Beiträge (z.B. "die beste Gaming Tastatur" etc...).
Vielleicht ist das der Grund warum der traffic auf eurer Website gesunken ist? Auf PCgames.de ist das ganze noch schlimmer (die Seite ruf ich gar nicht mehr auf weil 90% der Beiträge nichts mit gaming zu tun haben)


Da stimme ich voll zu. Natürlich kenne ich die Algorythmen von Google nicht, aber zu viel Werbung ohne eigentlich relevante Inhalte .... Hier sollte PCGH ggf. auch mal auf sich selbst schauen. Gamestar rufe ich aus dem selben Grund auch nicht mehr auf, da nahezu alles nur noch Werbung ist. Als Nutzer hat man da null Mehrwehrt. Ich hoffe PCGH wird hier zeitnah nachbessern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nochmal, denn ich denke, ich habe das System noch nicht verstanden.

Ein Produkt das Shop X verkauft, wird teurer, wenn ich über den Preisvergleich zum Shop und dem Produkt geleitet werde?

Dann müsste es ja über den Tag immer teurer und teurer werden. Vermutet hätte ich, dass beim "gucken und nicht kaufen, über den Preisvergleich, dieser auch nichts verdient.

Nein, so ist das sicher nicht. Die Aufwendungen hierfür werden über alle Artikel verteilt und sind vermutlich Teil irgendeines Marketing- oder SEO-Budgets, das aber eben erwirtschaftet werden möchte, über jeden einzelnen Verkauf. So wie alles andere, was ein Unternehmen an Aufwendungen hat, von Lohn, Strom über IHK-Beiträge etc., wird auch das durch den Verkauf erwirtschaftet werden müssen. Worüber man sich jetzt streiten kann, ist, ob die Klicks der Preisvergleiche am Ende zu geringeren Preisen führen, weil größere Mengen dadurch verkauft werden können. Vielleicht mag ja jemand mal bei Heise nachfragen? ^^

Einfach mal eben erklären aus dem Lehrbuch, kannst du mittlerweile aber vergessen. Die Realität ist deutlich komplexer. Das fängt im Falle von Geizhals schon so an, dass Mindfactory Teil des Heise-Konzernes ist, wozu halt auch Geizhals gehört. Was MF an Provisionen pro Klick bezahlt, bleibt faktisch im Konzern und wird vermutlich sogar über Verrechnungspreise sogar noch weiter optimiert.

Weiter geht es damit, dass die Preise, die du da derzeit siehst, teilweise subventioniert werden durch Marktinggelder der Hersteller. Teils in Form direkter Verkaufsprovisionen, teils in Form von Mengenrabatten. Beides gemein hat, dass sie erst viel später ausgezahlt bzw. gewährt werden, aber schon jetzt Auswirkungen auf den (dadurch geringeren) Preis haben. So kommt es beispielsweise manchmal dazu, dass Boxed-Versionen von CPUs deutlich günstiger sind als Tray-Versionen. Boxed ist subventioniert, Tray halt nicht. Dazu kommen Wechselkursschwankungen usw.
 
Warum soll ich mir die Arbeit machen und die KI-Antworten deaktivieren ? Ich nutze gleich duckduckgo und sehe davon nichts! Ich hoffe das bleibt auch so.
 
Also ich lese jeden Tag direkt auf PCGH und GameStar. Eigentlich gehe ich nie den Weg von Google auf diese Seiten.
PCGames habe ich jedoch komplett bei mir entfernt. Die Seite ist dermaßen schlecht geworden und auf Bildniveau gefallen, das konnte ich nicht mehr ertragen. Traurig eigentlich. Damals hatte ich regelmäßig dort online geschaut und davor sogar jeden Monat die Heftausgabe gekauft.

So komplett entfernt, dass, wenn es was zu meckern gibt, Du direkt an vorderster Front bist.

Da mich der KI generierte output nicht so wahnsinnig interessiert habe ich noch zusätzlich die "Hide Gemini und Google AI" extension installiert.

Wenn ich KI involvieren möchte, dann mache ich das lieber gezielt selbst, als mir das von der KI vorkauen zu lassen.

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Aber Achtung: Knapp die Hälfte der von dir genannten sind Metasuchmaschinen, die unter anderem auf Google zurückgreifen.
 
UDM14 ist bei mir schon lange als Standardsuchseite eingestellt.
Seit dem Punkt wo der ganze Dreck angefangen hat nämlich.

Wie lange das noch gutgeht keinen Schimmer, denn auch bei mir wirds zunehmend
schlimmer was die Ergebnisse angeht.
 
Die Aufwendungen hierfür werden über alle Artikel verteilt und sind vermutlich Teil irgendeines Marketing- oder SEO-Budgets, das aber eben erwirtschaftet werden möchte, über jeden einzelnen Verkauf.
Welches Budget das abschließend ist ist irrelevant.
So wie alles andere, was ein Unternehmen an Aufwendungen hat, von Lohn, Strom über IHK-Beiträge etc., wird auch das durch den Verkauf erwirtschaftet werden müssen.
Genau.
Worüber man sich jetzt streiten kann, ist, ob die Klicks der Preisvergleiche am Ende zu geringeren Preisen führen, weil größere Mengen dadurch verkauft werden können.
Werden größere Mengen tatsächlich verkauft und warum sollte dadurch der Preis sinken?
Einfach mal eben erklären aus dem Lehrbuch, kannst du mittlerweile aber vergessen.
Doch das wäre der erste Ansatz bevor man irgendwelche klein klein Details betrachtet. Das ist zum eigentlichen Verständnis nicht erforderlich.
Das fängt im Falle von Geizhals schon so an, dass Mindfactory Teil des Heise-Konzernes ist, wozu halt auch Geizhals gehört. Was MF an Provisionen pro Klick bezahlt, bleibt faktisch im Konzern und wird vermutlich sogar über Verrechnungspreise sogar noch weiter optimiert.
Das ist wie ich schon sagte irrelevant da es ja nicht nur um MF geht.
Weiter geht es damit, dass die Preise, die du da derzeit siehst, teilweise subventioniert werden durch Marktinggelder der Hersteller. Teils in Form direkter Verkaufsprovisionen, teils in Form von Mengenrabatten.
Auch das ist irrelevant da die Preise auf den Preissuchmaschinen sich ja nicht unterscheiden von denen wenn Du die Seite direkt aufrufst. Sprich der Preis wird durch das Unternehmen kalkuliert und mit diesen geht man in den Preiskampf. Eventuell wird dieser im Vergleich zur Konkurrenz angepasst. Das passiert wie man an den ¢cent Unterschieden sehen kann ja tatsächlich.
Beides gemein hat, dass sie erst viel später ausgezahlt bzw. gewährt werden, aber schon jetzt Auswirkungen auf den (dadurch geringeren) Preis haben
Auch für das Verständnis von Preissuchmaschinen irrelevant.
So kommt es beispielsweise manchmal dazu, dass Boxed-Versionen von CPUs deutlich günstiger sind als Tray-Versionen. Boxed ist subventioniert, Tray halt nicht. Dazu kommen Wechselkursschwankungen usw.
Auch das ist unabhängig ob der Artikel auf Preissuchmaschinen gelistet wird oder nicht.


Ich bin heute ein wenig in die Welt der Preissuchmaschine eingetaucht. Geizhals ist ja ein Österreichisches Unternehmen und hat auch vor Jahren die Preise erhöht. Seinerzeit von 16¢ auf über 20¢ je Klick. Das hat gerade bei kleinen bzw Mittelgroßen Unternehmen für Unmut gesorgt da diese Geizhals groß gemacht haben und jetzt mit hohen Kosten durch den Marktführer gestraft werden. Einzelhändler redeten in dem Artikel von 5000€ Kosten für die Klicks. Nun kenne ich die Umsätze dieses Unternehmens nicht aber auch wenn die Kosten Marktüblich sind so können diese insbesondere wenn kein kauf getätigt wird durchaus relevant. Für mich als Kaufmann stellt sich dabei grundsätzlich die Frage wie kann ich diese unkalkulierbaren kosten in den Preis einkalkulieren? Insbesondere da ich ja auf solchen Portalen in einem harten Preiskampf stehe in dem es schwierig wird diese Kosten auch weiter zu reichen.
Ich nehme jetzt einfach mal einen Artikel für 100€. Wenn der Artikel angeklickt wird so habe ich eine Minderung meiner Marge von 30¢ Absolut. Anders gesagt es sind 0,3%. Das ist so eine Größenordnung welche in diversen Kosten untergeht. Nun braucht es allerdings 10 Klick bis ich diesen Artikel verkaufen kann so sind es schon 3%. Eine Größe welche nicht wirklich ignoriert werden kann. Kann ich diese kosten auf den Preis Aufschlagen? Eher nicht da andere dann günstiger sind, ich spare dann 3€ werde aber auch kein Umsatz erzielen. Also wird vermutlich eher die eigene Marge sinken.
Es bleibt ein völlig unberechenbare Sache sich auf Geizhals zu zeigen.
Insbesondere wenn es viele Klicks gibt aber keiner dieser Klicks zu einem Kauf führt.

Nun nehme ich mal als Beispiel einen Kaffe von Gepa sprich einen Fairtrade Kaffee von einem Hersteller bei dem ich auch bestellen könnte. Die UVP liegt bei 6,99€. DIeser findet sich auch bei Geizhals de. Aber die Spanne reicht bis zu 11,24. Der Netto Preis, bei UVP, diese Kaffee beträgt 6,533€. Je nach Rabattsufe ergibt sich ein Nettopreis von ungefähr 5,879€ bis 5,373€. Die Rabattstufe ist natürlich vom Jährlichen Umsatz abhängig. Mir persönlich sind auch keine relevanten anderen Händler Subventionen seitens in diesem Fall der Gepa bekannt. Eine Rabattstuffe gilt immer für ein Jahr und entsprechnd erfolgt auch die Anpassung.
Schauen wir nochmal auf die absoluten Zahlen 6,53 Netto VK. Im günstigsten Fall 5,37 Netto EK, dazu kommen jetzt 30¢. Sprich es gibt einen effektiv Netto EK von 5,67. Also wenn es bei jedem Klick auch zum Kauf kommt.
Die anderen Händler welche eventuell diese Klick kosten eingepreist haben werden kaum zum zuge kommen da das nächste günstige Angebot schon 1,02€ teurer ist.
Bei höherwertigen Artikel sieht das natürlich anders aus aber auch dort wird man kaum diesen zusätzlichen Preis weitergeben wenn man auch etwas verkaufen möchte.

Ich für meinen Teil denke aber, dass es irgendwie mit zu Thema gehört.
Sehe ich auch so.


Trennung


Wenn sich guter Journalismus nur noch mit Affilatet Links finanzieren kann so läuft irgend etwas nicht richtig. Nun bleibt die Frage wo tut es dieses. Bei Google bzw den Suchmaschinen, bei der Leserschaft oder bei den Journalisten bzw deren Verlag?
Gute Produkte haben ihren Wert welchen der Kunde wenn er diesen als angemessen empfindet auch zu zahlen bereit ist. Oftmals habe ich jedoch den Eindruck dass man sich keine Gedanken zu einen für sich angemessenen Preis macht. Es sollte einfach nichts kosten. Das sind dann immer die Situationen wo ich mich fRage wie diese Leute ihr Geld verdienen.
 
So oft wie ich "irrelevant" lese, kann ich die sagen, was ich von Zitaten zerfetzten Beiträgen halte: irrelevant. Daher antworte ich generell auch nicht darauf, weil es für andere nur den Lesefluss zerstört.

Preisvergleiche müssen jedenfalls einen merklichen Impact haben. Caseking hat erst wieder vor ein paar Wochen angefangen aktiv in Geizhals zu listen. Tatsächlich aber ohne Unterbrechung die über Amazon laufenden Angebote in Geizhals listen lassen. Warum? Amazon zahlt die Klicks, nicht Caseking. Was weiter nicht auf Geizhals seitens Caseking gelistet wird, sind sehr krasse Sales-Angebote. Die hatte Caseking ja haufenweise. Sie wollten das Zeug loswerden, aber gleichzeitig nicht massenweise teure Klicks bezahlen müssen.

Gleiches Spiel bei Alternate. Die Tagesdeals sind öfters, aber nicht immer, nur über den Onlineshop zu finden. Nicht aber über den Preisvergleich.

Das zeigt, dass es einen merklichen finanziellen Einfluss haben muss, und zwar negativ. Sonst würde man wirklich jedes "Schnäppchen" dort listen und klicken lassen.
 
Es ist irrelevant weil es keinen Einfluss hat auf den Preis in dem Zusammenhang ob der Artikel nun auf einem Vergleichsportal gelistet ist oder nicht. Ebenso ob Try nun teurer ist als subventionierte Box Versionen.

Richtig es muss einen Einfluss haben.

Einpreisen der kosten ist wie ich geschrieben hatte eher kaum möglich. Das da etwas durch die Verkäufe günstiger wird auch davon ist nicht auszugehen.

Btw Du hast übrigens nicht nur das Irrelevant gelesen sondern auch darauf geantwortet
 
Wer im Jahr 2026 noch Google zur Suche benutzt dem ist auch nicht mehr helfen, manche müssen einfach zurückgelassen werden....
 
Aber Achtung: Knapp die Hälfte der von dir genannten sind Metasuchmaschinen, die unter anderem auf Google zurückgreifen.

Aber der Datenschutz wird bei denen ernst genommen, dies sollte man berücksichtigen. ;)

Wer im Jahr 2026 noch Google zur Suche benutzt dem ist auch nicht mehr helfen, manche müssen einfach zurückgelassen werden....

Den Leuten kann man ja gute Alternativen zeigen, die man nutzen kann / könnte, und sie auf den besseren Datenschutz hinweisen. :daumen:
 
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Muss man denn diese KI-Funktionen nutzen, oder lassen die sich auch ausschalten? Ich nutze die Google Suche gar nicht. Ich weiß ja nicht mal was die "blauen Links" sind. PCGH nutze ich täglich, natürlich ohne Suche. Das Problem ist mir allerdings klar. Die Lösung wäre total simpel:

Bitte die Stammleser mal ein Abo kaufen. Kostet nen Appel und nen Ei.

Erfahrungsgemäß wird das mal wieder nichts. Traurig...
Ja, du hast recht mit dem Abo, würde ich gern tun aber als Schweizer geht das leider nicht, aus steuerlichen Gründen sagt man.
 
Ja, du hast recht mit dem Abo, würde ich gern tun aber als Schweizer geht das leider nicht, aus steuerlichen Gründen sagt man.

Die Schweiz kocht halt ihr eigenes Süppchen. Wenn eure Zölle aus Gründen nicht wären, hätte ich die Schweiz ein paar Mal im Jahr gesehen und viele Leute auf Veranstaltungen glücklich gemacht. Aber so müsst ihr halt mit den Konsequenzen eurer "Neutralität" leben.
 
Ein Produkt das Shop X verkauft, wird teurer, wenn ich über den Preisvergleich zum Shop und dem Produkt geleitet werde?

Dann müsste es ja über den Tag immer teurer und teurer werden. Vermutet hätte ich, dass beim "gucken und nicht kaufen, über den Preisvergleich, dieser auch nichts verdient.
Nein dem ist nicht so wie ich aufgezeigt habe. Täte der Kunde ja auch gar nicht akzeptieren und funktioniert ja auch nicht da ja mehrerer Teilnehmer auf den Vergleichsplattformen sind. Bei dem Beispiel vom Kaffee ist das sehr gut zu erkennen. Die UVP ist der aufgerufene Preis. Bei der schmalen Marge insbesondere in absoluten Zahlen kann sich hier auch kein Unternehmen wirklich einen Preis darunter bieten da er sonst drauf zahlt. Bei höherpreisigen Artikeln können 30¢ lediglich eine gute Investition sein um einen Verkauf zu tätigen. Das Smarte an dem System ist ja das pro Produkt und Klick gesehen werden kann durch das Unternehmen wie Erfolgreich diese Werbeplattform eigentlich ist. 50% Werbung erreichen ja bekanntlich die Kunden gar nicht. Hier ist das tatsächlich messbar.

Unabhängig davon wären auch die Affiliate-Link zwar gut für die Seiten wo diese auftauchen jedoch schlecht für Kunden da diese die Produkte teurer machen. Also auch aus Gründen abzulehnen.
Ja, du hast recht mit dem Abo, würde ich gern tun aber als Schweizer geht das leider nicht, aus steuerlichen Gründen sagt man.
?

Hätte mich gewundert wenn es in der Schweiz keine deutschen Presseprodukte zu kaufen gibt.

Geht auch direkt über den Verlag.

Ja, du hast recht mit dem Abo, würde ich gern tun aber als Schweizer geht das leider nicht, aus steuerlichen Gründen sagt man.
?

Hätte mich gewundert wenn es in der Schweiz keine deutschen Presseprodukte zu kaufen gibt.

Trennung

Handel in/mit der Schweiz stellt eigentlich kein Problem da. Auch im Rahmen von Märkten und Messen als Kleinunternehmen aus Deutschland. Btw die Schweiz übernimmt ja auch immer mehr EU Regeln.
 
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Jahrzehntelang forderten die Verlegerverbände Geld von Google, weil Google ihre Seiten auflistete und ihnen Nutzer zuführte, meines erachtens völlig ohne jede logische Grundlage. Jetzt wo Google plant, tatsächlich deren Inhalte zu kopieren und auf der eigenen Seite auszugeben, tut sich nichts?
 
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