Auf DSLR umsteigen.

Also ich würde dir auf jeden Fall eine Canon empfehlen... ich selber habe eine 450D, meine Mum hat die 400D, ich kenne jmd der hat die 1000D und mein Onkel hat die Pentax K200, deshalb habe ich schon einen Vergleich :ugly:.
Jedem, der mehr als nur Schnappschüsse machen möchte, kann ich die 450D ans Herz legen. Die 1000D ist die Einsteigervariantie Canons. Was ich bei Canon am Besten finde, ist die intuitive Bedienung, die Bildqualität steigt mit dem Preis und Kameras einen Preisniveaus tun sich in dem Punkt nichts. Allerdings sagt man, dass Sony und Olympus ein höheres Bildrauschen haben.
Das Beste ist, wenn du einfach in den Laden gehst, dir vorher im Klaren darüber bist, wieviel Geld du ausgeben möchtest, und alle Kameras mal in die Hand nimmst und testest. Der einzige Nachteil der Canons ist, dass der AF nicht im Body ist.

MfG Julian
Danke!:daumen:

Aber der AF sitzt im Body nicht im Objektiv,der Bildstabilisator sitzt im Objektiv.;)
 
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Der einzige Nachteil der Canons ist, dass der AF nicht im Body ist.

MfG Julian

Wie bitte?

Seit wann haben die Canon Kameras keinen eigenen AF-Motor mehr?
Wäre was neues.

Canon HAT einen eingebauten AF-Motor. Nur: Sie haben auch viele Objektive mit dem sog. USM (Ultraschallmotor).

D.H. bei den aktuellen Canons kannst du auch Objektive benutzen die keinen solchen Motor haben -> Der AF funktioniert dennoch.

Bei den Nikons D40, D40x und D60 fehlt dieser Motor (bisher die einzigen Kameras ohne EIGENEN AF-Antrieb)
 
Doch, keine aktuelle Canon besitzt einen eigenen AF Motor...

Zitat aus Wiki:
Bei der Einführung der Autofokusobjektive im Jahre 1987 wurde von Canon nicht nur der Bajonettanschluss (ehemalige FD-Objektive) geändert, sondern auch der Autofokusmotor in das Objektiv verlegt. So besitzt nun jedes Objektiv einen eigenen Motor

So habe ich es auch schon gehört gehabt...
 
Wie bitte?

Seit wann haben die Canon Kameras keinen eigenen AF-Motor mehr?
Wäre was neues.

Canon HAT einen eingebauten AF-Motor. Nur: Sie haben auch viele Objektive mit dem sog. USM (Ultraschallmotor).
Siehe Canon EF ? Wikipedia

Die EF-Objektive der Eos-Reihe sollten alle den Motor im Objektiv haben. Was auch daran zu erkennen ist, dass im Bajonett keine mechanischen, sondern nur elektrische Kontakte sitzen. Bei einem fokusmotor in der Kamera müsste ja eine mechanische Übertragung erfolgen.

Vorteil der Bauweise ist, dass jedes Objektiv seinen passenden Motor dabei hat. Bei Cams mit eingebautem Motor sind für größere Objektive dann Getreibe nötig.
 
Ich stand bis vor 4 Wochen noch vor der selben entscheidung die du noch treffen musst.

Ich bin nach Foto Koch gegangen und hab mir mehrere Modelle angeschaut.

Letztendlich viel die Wahl auf die EOS 450D da sie mir von der Haptik am besten zusagte. Ich finde, das Nikon und Canon fast gleichgut sind. Es kommt viel auf die Haptik und den eigenen Geschmack an, wie man mit dem Menü zurechtkommt. Wegen der Haptik und des (für mich) verständlicheren Menü fiehl meine Wahl auf die 450d und die Canon Modelle wurden allesamt mit der großen DSLR-Tasche ausgegeben bei Foto Koch.

Da kamm man auch gut die Preise vergleichen und der Service und die Freundlichkeiz wird bei denen noch Groß geschrieben.

mfg
Laskiwitz
 
Ich besitze seit Weihnachten eine Sony Alpha 350 - mein Einstieg in die Fotografie. Neben den ganzen Verrückten hier, die Nikon und Canon favorisieren, kann ich dir nur nahelegen, einmal einen Blick auf diese Kamera (oder eine A200 / A300) zu werfen. Ich bin begeistert, aber auch noch blutiger Anfänger. :)
 
Ich besitze seit Weihnachten eine Sony Alpha 350 - mein Einstieg in die Fotografie. Neben den ganzen Verrückten hier, die Nikon und Canon favorisieren, kann ich dir nur nahelegen, einmal einen Blick auf diese Kamera (oder eine A200 / A300) zu werfen. Ich bin begeistert, aber auch noch blutiger Anfänger. :)

Die A300 werde ich mir mit sicherheit auch noch ansehen, der schwenkbare Display gefällt mir besonders gut und das es für Live-View extra noch einen 2ten Sensor gibt.:)

mfg
 
Naja die beste Cam ist ne Leica M8.2, kleiner Nachteil die 4500 Euro für das Teil. Aber einmal damit Fotos geschossen und Canon, Nikon und Konsorten sind Geschichte...Zumal man sich bei der Leica auf das wesentliche konzentrieren kann.... das Motiv und sich nicht mit den überflüssigen SchnickSchnak rumplagen muss, wie LiveView und son Mist. Wenn ich Fotografiere kenne ich auch die Zeiten und Blenden auswendig für die jeweilige Situation.
 
Moin moin,

Ich habe, wie einige andere hier, auch eine 450D.

Ich stand damals auch vor der Entscheidung, welche Kamera ich mir nun holen werde. Vom Handling her gefielen mir so gut wie alle, desswegen habe ich mehr auf Bedienung und Bildqualität geachtet.

Ich habe mir etliche Tests durchgelesen. Mein persönlich wichtigstes Kriterium war das Rauschverhalten. Das ist bei den Canon Kameras sehr gut.

Und irgendwie sind mir die Canon Kameras sympatischer, das muss natürlich jeder für sich entscheiden :D

So, hab ich nun wieder meinen Senf dazugegeben :ugly:

MfG Bond2602

PS: Och ja, ne Hasselblad ... Das wär schon was :D:D
 
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Wollte erstmal das Kit Objektiv verwenden um erst mal ein wenig Geld zu sparen^^, später werden aber weitere Objektive folgen.

Für Alternativen und Meinungen bin ich offen,wollte in diesem Preisrahmen bleiben.(bis ca.450,- weniger wäre natürlich besser.:))


Ganz allgemein gibt es für 350-450€ nicht alles.
Jeder Hersteller hat im sogenannnten "Einstiegsbereich" einige Besonderheiten, aber es ist nicht möglich zu dem Preis alle bieten zu können. Man muß sich auf einen Schwerpunkt konzentrieren.
Bei der einen bekommt man den technisch besten Sensor, andere haben eine gedichtetes Gehäuse, oder es gibt eine Klappdisplay und manche bieten überdurchschnittlich gute optische Qualität in den Kitobjektiven.

Grundsätzlich sind all diese Kameras geeignet Fotos bis 800ISO in sehr guter technischer Qualität zu machen. Die "künstlerische" Qualität obliegt dem Fotografen.
Alle "Rauschen" mehr oder weniger. Wirkliche Unterschiede die als High-ISO-Fähigkeit gelten könnte bieten keine der Kameras, und selbst Bodies aus der mittleren Preislage sind nicht wirklich "Nachttauglich".
Dazu bedarf es Kameragehäuse die weit mehr kosten, wenn sie den ISO 3200 so "Rauschfrei" zeigen, wie ISO 400 bei den Einstiegsmodellen.
Gleichwohl kann man mit Einsteigermodelllen "Lichtbilder" machen.
Den auch die Kit-Linsen sind nicht sehr Licht stark.

Bessere, meist auch höher geöffnete Optik kostet bei jedem Hersteller sehr schnell sehr viel mehr. Wobei die Höhe der Anfangsöffnung schon den preis bestimmt, da es mit zunehmender Lichtstärke schwieriger wird die Optik auch in der Fläche fast völlig zu korrigieren.
Preiswertere höher geöffnete Objektive sind dann auch ein bis zwei mal abzublenden, um eine Qualität in der Fläche zu erreichen.
Ohne diese Abblende sind sie zumindest in einem "Sweetspot" zu gebrauchen.
Will man das bei offener Blende und in der Fläche, liegt man bei Preisen, die sehr schnell auch das dreifache erfordern.

Auf Papierabzügen auch bis zur Größen von 30x40cm oder 40x 60cm sieht man übrigens schneller Vignetierungen, Verzeichnung und chromatische(farbliche) Fehler der Optik, als das Rauschen des Sensors!
Das was das Objektiv schon falsch auf dem Sensor darstellt, kann der beste Sensor nicht mehr korrigieren.

Neben der besseren ISO-Fähigkeit zahlt man bei teureren Kameragehäusen für den Komfort in der Bedienung. Sei es durch einfacheren sofortigen Weissabgleich, Serienbildgeschwindigkeit oder höhere Akkuleistung.
Die grundsätzlichen Funktionen die eine Kamera benötigt sind aber auch in den Grundmodelllen weitestgehend vorhanden. Gleichwohl gibt es auch Herstelller die dort auch extra Dinge weg lassen, um zum Kauf teurerer Gehäuse zu animieren. SVA; Spotmessung um nur einiges zu nennen.

Selten sind die vom Werk aus getroffenen Einstellungen die optimalen. So hat jedes Modell einens jeden Herstelllers Einstellungsänderungen, die zu einem anerkannt besseren Ergebnis führt und auch fast perfekte Bilder ohne hohen Aufwand an Nachbearbeitung per PC oder Mac ermöglichen.
Allerdings gibt es auch Hersteller, die die Einflußnahme auf die JPG-Engine sehr einschränken und daher fast zwingend eine RAW Verarbeitung verlangen.
Neben dieser grundlegenden Entscheidung, ob ich JPG oder nur RAW machen will, ist die Eingängigkeit und schnelle Begreifbarkeit der Menüeinstellungen sehr wichtig, um mit der Kamera als Werkzeug vertraut zu werden und diese schnell und fast blind bedienen zu können.
Es ist daher eher eine Frage mit welchem Menü ich bei welchem Hersteller am sichersten und schnellste zurecht komme. Den die Bodies gehen und kommen, die Menüführungen bleiben aber meist bestehen.

probiert man das allles in ruhe und ohne schwere und hinderliche Sicherungseinrichtungen in einem Geschäft aus, das einem die Zeit dazu läßt, kann man mit der Wahl keines der Hersteller einen Fehler machen.

Und selbst wenn, das Lehrgeld bei einem "Systemwechsel" sollte einem das Hobby doch wert sein; was bei einem anfänglichen Preis von 400€ und einem möglichen Wertverlust von 25% oder 100€ nicht schwer fallen sollte.
 
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