Atomstrom der wahre Ökostrom?

biosat_lost

PC-Selbstbauer(in)
"Ich habe nicht vor mich zu ändern aber finde Alle müssten sich eigentlich ändern."
Ist das so richtig zusammen gefasst?

Tatsächlich gibt es mittlerweile Grenzwerte für Bürorechner, aber eben nicht für "Exoten" wie die Gamingmaschinen. Zudem bleibt dir zumindest die Wahl deinen Strom aus Quellen zu beziehen die weniger dramatische Auswirkungen haben (ja du hast sogar die Wahl für dich die Entscheidung zu treffen welcher genauen Variante du diese Eigenschaft am ehesten zutraust) als der deutsche Standardmix.

Zum Punkt dass man sich früher mehr über die TDPs aufgeregt hat:
Was den Kunden am Ende gestört hat war die Lautstärke. Die GF5 z.B. sind berühmt geworden weil sie so gerauscht haben, nicht wirklich wegen des absoluten Verbrauches.
Also eigentlich meine ich eher" ich kann mich nicht ändern, denn ich kann ja nicht beeinflussen was ich will und alle müssten sich ändern, um zu einer Spezies zu werden, die ihre Stärke nicht allein aus der Masse, der Art und Weise wie sie sich vermehrt, bezieht. Aber man kann halt nicht wollen was man will. man kann werden wollen, nur ist das was anderes.

Dass die Mnschen allgemein etwas komisch sind, was drohende, aber noch nicht akute Gefahren betrifft, hat sich doch deutlich heraus kristallisiert.
In der Regel werden die Menschen erst wach wenn ihnen die s*h*i*e lange über den Hals steht und auch nur solange wie sie nicht auf untere Halshöhe gesunken ist.

Ja mit den Quellen aus denen ich Strom beziehen könnte? Also ich bin ja ein großer Fan der deutschen Atomkraftwerke und meine dass ein hunderte Millionen teurer Rückbau aller, bei stetig rasasnt ansteigenden Strombedarf und dem Damoklesschwert dieser b*lllsh*tting elektro cars vor Augen, eher unklug ist.

Denn die deutschen Atomkraftwerke sind wirklich vorbildlich was ihre Sicherheit angeht. Vor allem wenn man sie mit einem RBMk 1000 Reaktor vergleicht, der 2020 in Planung oder im Bau ist.

Mit den erneuebaren Energien ist das so eine Sache. Diese windräder z.B. sind reine Subventionsbetriebe und würden niemals wirtschaftlich betrieben werden können, wenn sie nicht so bezuschusst würden.

Wenn man mal vergleicht was ein modernes Atomkraftwerk im Vergleich zu allen anderen Kraftwerken für Strommengen erwirtschaftet!!! Ist echt unglaublich!
Kohlekraftwerke erzeugen mindestens genausoviel Radioaktivität dazu noch Co2.
Klar Wasserkraft, in Skandinavien gibt es vielerorts gar keine Lichtschalter, denn man muss den Strom ja eh nicht bezahlen.
Das ist natürlich eine überlegene Sache. Nur wird die Bereitstellung der einfachsten, immmer noch unterlegenen Grundvoaraussetzungen eine Energiemenge bedürfen, die so schnell nicht zurück erwirtschaftet werden kann.

Nee aus der Atomkraft gänzlich auszusteigen sowas bekommen nur deutsche Politiker hin.
Um dann im gleiche Atemzug französischen Atomstrom aus der guten Plutonium 46 Rohstoffgewinnung und minussinnigen Weiterverarbeitung zu kaufen. Kann das deren Ernst sein??

Das Hauptproblem ist, dass wir Strom weder ausreichend lagern noch transportieren können, im Prinzip wäre es am besten jedes Stadtviertel hätte seinen eigenen kleinen Reaktor. Einen dessen Konstruktion nicht auf ein Modell zurückgeht, das in erster Linie geschaffen wurde um hochangereichertes Uran für die Plutoniumindustrie zu erzeugen.

Würde man diesen Misstand ganz herausreduzieren, hätte man sehr schnell bestechend sinnvolle wie sichere Reaktorkonzepte, bei denen z.B. der Brennstoff inmitten eines Moduls herausgeholt wird, das ihn ähnlich wie einen Castor schützt.
Die Dinger konnten nie zu was sinvollen und wirklich wirtschaftlichen werden durch diese Tatsache, dass Stromgewinnung ne untergeordnete Rolle spielt.

Eigentlich wäre es das einzig Vernünftige den Strom für Privatverbraucher zu rationieren, Tageszeiten einzurichten in denen nur wenige bestimmte Geräte überhaupt Strom erhalten. Halt keine Rechner, Smartphones usw.

Das würde den Menschen nur gut tun. Und eigentlich waren es keine Bürorechner die nur diese ATx Spezifikationen als Richtwerte hatten.
Die HD 5970 z.B. was hat man sich darüber aufgeregt, dass eine dual GPU Karte mit 2 vollausgebauten Chips 2x8 polige PCIe Stecker hatte.
Glaube damals haben die Karten noch ein wenig mehr über den PCIe slot ziehen können, 75 Watt glaube ich.4 8polige PCIe Stecker sind schon ein Armutszeugnis irgendwie, über 600 Watt??

Wo soll das eigentlich hinführen? Die Leistung der Karten bewegt sich ja immernoch in einem Rahmen der zeitanteilig nicht so herausticht, von der Sache dass bald jeder ne Ki im Recher hat, mal ganz abgesehen.

Alles was jetzt folgen könnte ist paranoid, bis es eingetreten ist.
 
Und wie ich schon ge/umschrieben habe bleibt es dir frei Atomstrom zu buchen wenn du gerne Atomkraft möchtest.
Halte ich selbst zwar nicht für vernünftig, aber es bleibt dir frei es zu tun.
 
Wir können nur 2 wegen Strom erzeugen
Chemisch und durch Bewegung

Das sind folgende Möglichkeiten

Der einfachste weg
Mannes oder Tierkraft treibt einen generator an Prinzip dynamo.
Wasserrad treibt eine generator an
Wasserdruck treibt Turbinen an, Wasserkraft sehr umweltschonend braucht aber platz Staudamm.
Atomkraft Wasserdampf durch die Kühlung der Brennstäbe treiben Turbinen an sehr ineffizient.heißer Brüter
Sonnen Paneele durch Erwärmung entweder durch ein Wasserkreislauf oder durch material erzeugt eine Spannung letztere sehr Niederspannung orientiert weswegen man davon mehr Fläche braucht
Windkraft treibt eine dynamo an sehr unzuverlässig
Kohlekraft durch Verbrennung wird dampf erzeugt und damit eine turbine angetrieben sehr ineffizient und umweltschädlich.
Gas Verbrennung erhitzt einen kessel mit Wasser und wieder wird eine turbine angetrieben.

und nun zu den chemischen
man nehme zwei chemische Elemente füge diese zusammen und es entsteht einen Spannung bsp Wasserstoffbatterie
Sehr effizient wenn man vorher Wasserstoff hat.

dann die Fusionsreaktor
quasi die Sonne
Sehr effiziente Erzeugung allerdings benötigt man dafür paar Grundlagen die wir aktuell nicht beherrschen
das wäre
Die Beherrschung von Schwerkraft zeit/raum
Die Beherrschung von 5 dimensionaler Mathematik. Zwingend um eigene Schwerkraftfelder zu erzeugen ohne große massen oder hohe Energiedichte.

Gründe sind die Methode die wir derzeit anwenden sind die Limitierungen wenn man auf einen Planeten mit Kernfusion strom erzeuge will man arbeitet gegen die Schwerkraft und das ist physikalisch kaum zu schaffen. Darum muss man diese Schwerkraft beherrschen um ein deutlich einfacheren weg zu finden.

Dann gibt es den kleinen Ausweg zur kalten fusion
das ist aber sehr ungewiss das es nutzbar wird

Was wir beherrschen ist

4 dimensionaler Mathematik und chemie

Atomkraft es gibt mehr als den heißen Brüter der sehr gefährlich ist
Da wäre noch das Flüssigsalzreaktoren verfahren
meiner Meinung nach beste Möglichkeit um strom zu erzeugen da aus mangelnden Interesse keine gebaut werden liegt an den Wunsch nach Atomwaffen.
Neben dem fakt das man mehr in Forschung investieren muss um die Nebeneffekte von Korrosion zu begegnen.


Aller Hoffnung ruht auf die Kernfusion aktuell wird iter gebaut ein Forschungsreaktor der die Praktikabilität beweisen soll was bei einen puls Reaktor zu bezweifeln ist und dem in Jülich stehenden tomahawk der einen plasmafluss eingeschlossen in einen Magnetfeld durch Bewegung eine Spannung an einem Metall erzeugt
quasi einen plasmagenerator der strom erzeugt das problem an diesen Konzept ist. Das plasma nicht erkalten zu lassen den das Magnetfeld ist sehr unberechenbar und kann jederzeit einfach zusammenbrechen was den plasmastrahl unterbricht.folgend es wird mehr strom zum Erhalt des Magnetfeldes gebraucht als die physische Reaktion auf das Metall um strom zu erzeugen.

Lösung hier wäre im Weltall einen Schwerkraft punkt zu erzeugen damit das plasma zentral steht und das Metall herum gedreht wird.
Weil da kein widerstand ist wegen der fehlenden Schwerkraft erzeugt das einen andauernden Stromfluss.
Dieser wird mit nen elektric beam transportiert und kann verwendet werden.
nachteil
zuerst muss das in einen punkt sein im Weltall der ohne einen Schwerpunkt ist also irgendwo zwischen Planeten.
zu weit weg je mehr man entfernt ist desto weniger kann man übertragen, das erzwingt eine Umwandlung in höher strahlende wellen was aber dann unbrauchbar wäre für uns.

Fazit man kann weiterhin durch Verbrennung von Kohlenstoff strom erzeugen das schadet dem Planeten nicht und erwärmt diesen bei weiten nicht allerdings sollte man vom Öl weg und zu gas hin.
Dann sollte man Salzreaktoren nutzen darauf noch die Kleinanlagen mit wind Wasserkarft oder sonnen anlagen nutzen zum ausgleich.
Kohle sollte man gänzlich aufgeben da ist wirklich fossil.
Und macht mehr dreck als es nützt.
Auf lange Sicht geht kein weg herum der heilige Gral ist Kernfusion die alternative ist Atomkraft mit salzreaktoren.

Nebeneffekt das Klima ändert sich ständig nur haben wir darauf kein Einfluss. Wir können uns nur daran anpassen.

Für uns Konsumenten ist das völlig egal weniger strom zu verbrauchen ist gut fürn Geldbeutel nichts anderes.
Der Umwelt hat man alleine durch den kauf der Produkte geschadet.

Was soll also diese Fassade von Klimaschutz den gibt es nicht.
Das ist nur sich selbst anlügen, die Umwelt sollte man aber schonen.
Wieso werden bei Klimathemen immer die Umweltzerstörung und Verschmutzung gezeigt das einen hat nix mit dem anderen zu tun.
Letzterer ist ein ernstes Thema das erste reine hysterie.

Dieser offtopic ist genau an die gerichtet mit der Moralkeule
 
Nee aus der Atomkraft gänzlich auszusteigen sowas bekommen nur deutsche Politiker hin.
Um dann im gleiche Atemzug französischen Atomstrom aus der guten Plutonium 46 Rohstoffgewinnung und minussinnigen Weiterverarbeitung zu kaufen. Kann das deren Ernst sein??
Was für ein schlecht informierter Troll bist du eigentlich?
Wir verkaufen sehr viel Strom ins Ausland.

Außerdem:
 
Aus welchem Thread wurde dieser Beitrag abgezweigt? Best of Märchen? Da stimmt ja einfach gar nichts.


Denn die deutschen Atomkraftwerke sind wirklich vorbildlich was ihre Sicherheit angeht.

Falsch.

Bzw. wenn du das "vorbildlich" nennest, hast du verdammt niedrige Anforderungen. Zu niedrig, als das sie den sicheren Betrieb von Atomkraftwerken umfassen würden. Und das entscheidende Problem: Die AKW-Betreiber haben noch niedrigere.

Mit den erneuebaren Energien ist das so eine Sache. Diese windräder z.B. sind reine Subventionsbetriebe und würden niemals wirtschaftlich betrieben werden können, wenn sie nicht so bezuschusst würden.

Falsch.

Kosten für ein profitables Windkraftwerk: ab 6 Cent/kWh
Kosten für profitables Kernkraftwerk: ab 10 Cent + Atommüll-Entsorgung (die Kraftwerksbetreiber in Deutschland haben sich dank CDU+SPF für rund 1 Cent/kWh von jeglicher Verantwortung freikaufen können, aber Schätzungen zu den realen Kosten liegen bei 2- bis 200-fachen zuzüglich Inflation. In der Vergangenheit haben die Kritiker der Atommüllagerpolitik durch die Bank recht behalten, der bislang größte Erfolg der Verfechter heißt Asse II.)


Kohlekraftwerke erzeugen mindestens genausoviel Radioaktivität dazu noch Co2.

Falsch.

Kohlekrafwerke erzeugen gar keine Radioaktivität, sie verteilen sie nur. Und das, wenn man es mit der Geschichte der Atomkraft vergleicht, in geringerem Maße. (Trotzdem will außer den Stromkonzernen und ihren Gehaltsempfängern niemand Kohlekraftwerke, zu Recht.)

Klar Wasserkraft, in Skandinavien gibt es vielerorts gar keine Lichtschalter, denn man muss den Strom ja eh nicht bezahlen.
Das ist natürlich eine überlegene Sache. Nur wird die Bereitstellung der einfachsten, immmer noch unterlegenen Grundvoaraussetzungen eine Energiemenge bedürfen, die so schnell nicht zurück erwirtschaftet werden kann.

Vorne falsch, hinten falsch und wäre dem nicht so, bräuchte man ja eigentlich nur eine Stromleitung nach Skandinavien...

Nee aus der Atomkraft gänzlich auszusteigen sowas bekommen nur deutsche Politiker hin.

Falsch.

Deutsche Politiker haben das bislang nicht hinbekommen, sondern sich gerade erst wieder zu deftigen Strafzahlungen für den Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg verdonnern lassen. Italien und Litauen sind dagegen aus der Atomstromerzeugung ausgestiegen, die Schweiz liegt in den letzten Zügen ihres Atomausstiegs und dazu kommt noch rund ein Dutzend Staaten, die Atomstrom vor Produktionsbeginn ausgeschlossen und bereits fertige Kraftwerke sowie nicht der Stromproduktion dienende Anlagen geschlossen haben.

Das Hauptproblem ist, dass wir Strom weder ausreichend lagern noch transportieren können, im Prinzip wäre es am besten jedes Stadtviertel hätte seinen eigenen kleinen Reaktor.

Falsch.

Sowas von falsch, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Erstmal kann man Strom exzellenz transportieren (das ist DER Grund, warum Strom heute unser wichtigster Enerieträger ist) und dann ist es selbt für für komplett Verstrahlte eine komplett bescheuerte Idee, Stromversorgung Stadtteilweise zu organisieren, weil das mit jeder Art von Kraftwerken schweine teuer und nicht bedarfsgerecht wäre.

Einen dessen Konstruktion nicht auf ein Modell zurückgeht, das in erster Linie geschaffen wurde um hochangereichertes Uran für die Plutoniumindustrie zu erzeugen.

Würde man diesen Misstand ganz herausreduzieren, hätte man sehr schnell bestechend sinnvolle wie sichere Reaktorkonzepte, bei denen z.B. der Brennstoff inmitten eines Moduls herausgeholt wird, das ihn ähnlich wie einen Castor schützt.

Falsch.

Sinn eines Castors ist es, dass keine Stoffe zwischen Innerem und Äußerem ausgetauscht werden können und auch nur eine überschaubere Menge Energie von innen nach außen dringt. Sinn eines Reaktors ist, es soviel Energie wie möglich rauszuholen. (Oder alternativ Plutonium zu erbrüten und rauszuholen.)

Eigentlich wäre es das einzig Vernünftige den Strom für Privatverbraucher zu rationieren, Tageszeiten einzurichten in denen nur wenige bestimmte Geräte überhaupt Strom erhalten. Halt keine Rechner, Smartphones usw.

Falsch.

Das würde sämtliche unserer Konzepte zu Nahrungsversorgung, Informationsverbreitung, Wärme- und Wasserbereitstellung, Frei- und Arbeitszeitplanung zerschlagen.

Die HD 5970 z.B. was hat man sich darüber aufgeregt, dass eine dual GPU Karte mit 2 vollausgebauten Chips 2x8 polige PCIe Stecker hatte.

Falsch.

Wenn ich mich richtig erinnere, hat man sich darüber aufgeregt, dass ein Referenzdesign mehr Strom verbraucht hat, als über die verbauten Stecker erlaubt wäre = Überschreitung von Netzteilsspezifikationen unvermeidbar und das ab Werk, ohne OC = es gab keine Möglichkeit, die Karte innerhalb von Garantien/Vorgaben überhaupt in Betrieb zu nehmen, sondern nur "auf eigene Gefahr".

Glaube damals haben die Karten noch ein wenig mehr über den PCIe slot ziehen können, 75 Watt glaube ich.

Falsch.

Die können heute genauso viel ziehen wie damals, aber die 3,3-V-Leitung wird halt kaum noch genutzt.
 
Was für ein schlecht informierter Troll bist du eigentlich?
Wir verkaufen sehr viel Strom ins Ausland.

Außerdem:
Mag sein, mag sein.


Kann ich mir wirklich gut vorstellen, dass ich schlecht informiert bin.

Dann nehme ich das was ich gesagt habe wieder zurück.

Ehrlich gesagt kann ich mich überhaupt nicht daran erinnern jemals irgend etwas aus diesem Themengebiet, aus einer verlässlichen Quelle entnommen zu haben.


Also werden die Atomkraftwerke nicht alle runtergefahren und rückgebaut?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja mit den Quellen aus denen ich Strom beziehen könnte? Also ich bin ja ein großer Fan der deutschen Atomkraftwerke und meine dass ein hunderte Millionen teurer Rückbau aller, bei stetig rasasnt ansteigenden Strombedarf und dem Damoklesschwert dieser b*lllsh*tting elektro cars vor Augen, eher unklug ist.
Unklug ist es eher, den Ausbau regenerativer Energien mit Verweis auf existierende, aber in jeder Hinsicht bedenkliche Stromerzeuger aufzuschieben. Denn der Strombedarf steigt nicht nur bei uns, was auch die Kosten für Brennelemente erst in die Höhe treiben und diese womöglich ganz unzugänglich machen wird - spätestens dann, wenn die exportierenden Nationen damit lieber ihren eigenen Energiehunger stillen. Dann erst Alternativen auszubauen, wäre fatal.

Darüber, vergleichsweise neue und sichere Kernkraftwerke stillzulegen, kann man sich streiten. Sicherlich werden sie sie erst einmal benötigt, andererseits senken sie den Leidensdruck und halten damit - siehe deine Einstellung - die Energiewende auf.

Mit den erneuebaren Energien ist das so eine Sache. Diese windräder z.B. sind reine Subventionsbetriebe und würden niemals wirtschaftlich betrieben werden können, wenn sie nicht so bezuschusst würden.
Kernenergie wurde in Deutschland bisher mit über 200 Milliarden Euro direkt subventioniert und wird bis zum derzeit terminierten Ausstieg mit bis zu 100 Milliarden Euro zusätzlich subventioniert werden. Nicht eingerechnet eine mögliche Laufzeitverlängerung sowie indirekte Subventionen wie z.B. Haftungsübernahmen durch den Bund bei Betriebsschäden über 2,5 Milliarden Euro und die vergemeinschafteten unmittelbaren und mittelbaren Kosten für Zwischen- und Endlagerung. Würde man die einkalkulieren, worauf die Atomlobby stets wohlweislich verzichtet, wäre Atomstrom ganz plötzlich alles andere als preiswert.
Das gilt übrigens auch für Öl und Gas, falls jemand im Zweifel sein sollte, wie es an der Front aussieht. Von Kohle wollen wir besser gar nicht erst anfangen.

Die bisherigen Subventionen für erneuerbare Energien sind dagegen lächerlich. Aber selbst wenn sie deutlich höher wären, stellten sie eine Investition in eine sauber(er)e, nachhaltigere und strategisch sichere Energieversorgung dar, wofür man durchaus beträchtliche Summen in die Hand nehmen sollte, so lange man sie (noch) hat. Wenn die Kacke erst einmal am Dampfen Fäkalien erst einmal am Vaporisieren sind, hat man die Kröten dafür nicht mehr locker.

Wenn man mal vergleicht was ein modernes Atomkraftwerk im Vergleich zu allen anderen Kraftwerken für Strommengen erwirtschaftet!!! Ist echt unglaublich!
Nur dass die Leistung eines (halbwegs wirtschaftlich betriebenen) Kernkraftwerks so hoch ist, dass sie allenfalls in Regionen mit Schwerindustrie und Bevölkerungszentren lokal abgenommen werden kann. Der meiste Strom muss unter Verlust durch die halbe Bundesrepublik und teilweise ins Ausland (bzw. aus diesem) stransportiert werden - übrigens mittels Stromtrassen, welche die Landschaft ebenso "verschandeln", wie es nach Meinung von Windkraftgegnern die Windräder tun.

Die Zukunft liegt allerdings in dezentraler Stromversorgung für den lokalen Bedarf und dem Einsatz von für die jeweilige Region besonders sinnvollen Erzeugern.
Da liegt dann übrigens auch der eigentliche Haken von Subventionen, insbesondere von undurchdachten: Dank anfänglich großzügiger Subventionen für Windkraft wurden Windräder und -parks dort aus dem Boden gestampft, wo Windkraft gar nicht das Naheliegendste ist. Das war ein Fehler, die Subvention hätte geringer, jedoch mit längerer Laufzeit erfolgen müssen. Jetzt werden unrentable Windräder zurückgebaut, was an sich gut ist - aber leider auch solche, die einfach nur etwas mehr Anlaufzeit bräuchten bzw. deren subventionsfreie Wirtschaftlichkeit dann einsetzen kann, wenn unter anderem der Anteil an Elektromobilität steigt und damit sowohl der Bedarf an sich als als auch die Zahl rollender Zwischenspeicher.

Kurz gesagt: Ich sehe ein, dass man in unmittelbarer Nähe eines Windrades nicht unbedingt ruhig schlafen kann. Aber irgendwo muss der Strom ja herkommen und neben einen Kohleschlot oder einem Brennstab schläft es sich eben doch noch ein ganzes Endchen schlechter. Bildlich gesprochen.
Nicht bildlich gesprochen kann man ein Windrad hübsch und auch leise bekommen, dafür gibt es erfolgversprechende technische Ansätze. Aber radioaktiven Abfall bekommt man in absehbarer Zeit nicht dazu, gefahrlos im Vorgarten ausklingen zu können. Ebenso wenig wird jemand so nett sein, auf dem Gebiet der Bundesrepublik Uran, Öl, Gas und andere Energieträger zu verbuddeln, damit wir geostrategisch besser aufgestellt sind und nicht am Ende noch - frei nach Herrn Struck - die deutsche Energieversorgung in Usbekistan und Co. verteidigen müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Unklug ist es eher, den Ausbau regenerativer Energien mit Verweis auf existierende, aber in jeder Hinsicht bedenkliche Stromerzeuger aufzuschieben. Denn der Strombedarf steigt nicht nur bei uns, was auch die Kosten für Brennelemente erst in die Höhe treiben und diese womöglich ganz unzugänglich machen wird - spätestens dann, wenn die exportierenden Nationen damit lieber ihren eigenen Energiehunger stillen. Dann erst Alternativen auszubauen, wäre fatal.

Darüber, vergleichsweise neue und sichere Kernkraftwerke stillzulegen, kann man sich streiten. Sicherlich werden sie sie erst einmal benötigt, andererseits senken sie den Leidensdruck und halten damit - siehe deine Einstellung - die Energiewende auf.


Kernenergie wurde in Deutschland bisher mit über 200 Milliarden Euro direkt subventioniert und wird bis zum derzeit terminierten Ausstieg mit bis zu 100 Milliarden Euro zusätzlich subventioniert werden. Nicht eingerechnet eine mögliche Laufzeitverlängerung sowie indirekte Subventionen wie z.B. Haftungsübernahmen durch den Bund bei Betriebsschäden über 2,5 Milliarden Euro und die vergemeinschafteten unmittelbaren und mittelbaren Kosten für Zwischen- und Endlagerung. Würde man die einkalkulieren, worauf die Atomlobby stets wohlweislich verzichtet, wäre Atomstrom ganz plötzlich alles andere als preiswert.
Das gilt übrigens auch für Öl und Gas, falls jemand im Zweifel sein sollte, wie es an der Front aussieht. Von Kohle wollen wir besser gar nicht erst anfangen.

Die bisherigen Subventionen für erneuerbare Energien sind dagegen lächerlich. Aber selbst wenn sie deutlich höher wären, stellten sie eine Investition in eine sauber(er)e, nachhaltigere und strategisch sichere Energieversorgung dar, wofür man durchaus beträchtliche Summen in die Hand nehmen sollte, so lange man sie (noch) hat. Wenn die Kacke erst einmal am Dampfen Fäkalien erst einmal am Vaporisieren sind, hat man die Kröten dafür nicht mehr locker.


Nur dass die Leistung eines (halbwegs wirtschaftlich betriebenen) Kernkraftwerks so hoch ist, dass sie allenfalls in Regionen mit Schwerindustrie und Bevölkerungszentren lokal abgenommen werden kann. Der meiste Strom muss unter Verlust durch die halbe Bundesrepublik und teilweise ins Ausland (bzw. aus diesem) stransportiert werden - übrigens mittels Stromtrassen, welche die Landschaft ebenso "verschandeln", wie es nach Meinung von Windkraftgegnern die Windräder tun.

Die Zukunft liegt allerdings in dezentraler Stromversorgung für den lokalen Bedarf und dem Einsatz von für die jeweilige Region besonders sinnvollen Erzeugern.
Da liegt dann übrigens auch der eigentliche Haken von Subventionen, insbesondere von undurchdachten: Dank anfänglich großzügiger Subventionen für Windkraft wurden Windräder und -parks dort aus dem Boden gestampft, wo Windkraft gar nicht das Naheliegendste ist. Das war ein Fehler, die Subvention hätte geringer, jedoch mit längerer Laufzeit erfolgen müssen. Jetzt werden unrentable Windräder zurückgebaut, was an sich gut ist - aber leider auch solche, die einfach nur etwas mehr Anlaufzeit bräuchten bzw. deren subventionsfreie Wirtschaftlichkeit dann einsetzen kann, wenn unter anderem der Anteil an Elektromobilität steigt und damit sowohl der Bedarf an sich als als auch die Zahl rollender Zwischenspeicher.

Kurz gesagt: Ich sehe ein, dass man in unmittelbarer Nähe eines Windrades nicht unbedingt ruhig schlafen kann. Aber irgendwo muss der Strom ja herkommen und neben einen Kohleschlot oder einem Brennstab schläft es sich eben doch noch ein ganzes Endchen schlechter. Bildlich gesprochen.
Nicht bildlich gesprochen kann man ein Windrad hübsch und auch leise bekommen, dafür gibt es erfolgversprechende technische Ansätze. Aber radioaktiven Abfall bekommt man in absehbarer Zeit nicht dazu, gefahrlos im Vorgarten ausklingen zu können. Ebenso wenig wird jemand so nett sein, auf dem Gebiet der Bundesrepublik Uran, Öl, Gas und andere Energieträger zu verbuddeln, damit wir geostrategisch besser aufgestellt sind und nicht am Ende noch - frei nach Herrn Struck - die deutsche Energieversorgung in Usbekistan und Co. verteidigen müssen.
Meine Rede, das eigentliche Kernproblem liegt darin, dass wir weder in der Lage sind große Mengen an Strom zu lagern, noch den Strom halbwegs verlustfrei zu transportieren. Da hast du schon Recht, dass die Massen an Strom die ein AKW produziert, es letztlich nur unwirtschaftlicher machen.

Ich meine ja auch , dass man lieber viele kleine AKWs bauen sollte und vor allen Dingen welche, die nicht an der Tatsache schwächeln, dass deren Prototyp nicht für die Eneriegewinnung optomiert wurde, sondern für das anreichern von Uran zu Herstellung, bzw. Extrahierung von Plutonium 46 in La Hargue. Jedes einzelne AKW ist nach diesem Prinzip gebaut, um für die Herstellung von waffenfähigen Plutonium( high end Atomwaffen fähigen), den Rohstoff zu liefern.
Wäre dieser Umstand ein anderer, wäre ein AKW sicher um einiges effizienter und auch sicherer. Vor allem wurde das ja auch nie kommuniziert. Die Atomkraft könnte wirklich um einiges freundlicher aussehen, wenn dem nicht so wäre. Vor allem wenn die alles mit Amiritium vollmüllende Drecksschleuder la Hargue nicht wäre.

Zum Thema Windräder. Meine Freundin arbeitet für ein Unternehmen das diese Windräder baut. Ich war einige Male so nah daran wie es irgendwie geht. Also ich finde das keine unzumutbare Geräuschkulisse wirklich nicht. Andere Leute wohnen in Einflugschneisen großer Flughäfen. Ich bin auch unter einem Tieffluggebiet aufgewachsen , war auch nicht schön. Jedenfalls ist das Geräusch was so ein Windrad macht nichts dagegen, auch wenn es permanenter ist.

Und das Atomstrom preiswert wäre, hab ich nie gesagt. Natürlich ist es im Endeffekt das Teuerste. Ich frage mich nur was kommt, sollten wir tatsächlich vorbilhaft aussteigen und der Strom reicht hinten und vorne nicht mehr.

Aber es stimmt schon, dass Atomkraft einne sehr verantwortungslose Sache ist, der ausgebrannte Brenstoff wird noch hundert(e) Millionen jahre hochradioaktiv sein.
Aus welchem Thread wurde dieser Beitrag abgezweigt? Best of Märchen? Da stimmt ja einfach gar nichts.




Falsch.

Bzw. wenn du das "vorbildlich" nennest, hast du verdammt niedrige Anforderungen. Zu niedrig, als das sie den sicheren Betrieb von Atomkraftwerken umfassen würden. Und das entscheidende Problem: Die AKW-Betreiber haben noch niedrigere.

Meinetwegen.

Falsch.

Kosten für ein profitables Windkraftwerk: ab 6 Cent/kWh
Kosten für profitables Kernkraftwerk: ab 10 Cent + Atommüll-Entsorgung (die Kraftwerksbetreiber in Deutschland haben sich dank CDU+SPF für rund 1 Cent/kWh von jeglicher Verantwortung freikaufen können, aber Schätzungen zu den realen Kosten liegen bei 2- bis 200-fachen zuzüglich Inflation. In der Vergangenheit haben die Kritiker der Atommüllagerpolitik durch die Bank recht behalten, der bislang größte Erfolg der Verfechter heißt Asse II.)




Falsch.

Kohlekrafwerke erzeugen gar keine Radioaktivität, sie verteilen sie nur. Und das, wenn man es mit der Geschichte der Atomkraft vergleicht, in geringerem Maße. (Trotzdem will außer den Stromkonzernen und ihren Gehaltsempfängern niemand Kohlekraftwerke, zu Recht.)



Vorne falsch, hinten falsch und wäre dem nicht so, bräuchte man ja eigentlich nur eine Stromleitung nach Skandinavien...



Falsch.

Deutsche Politiker haben das bislang nicht hinbekommen, sondern sich gerade erst wieder zu deftigen Strafzahlungen für den Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg verdonnern lassen. Italien und Litauen sind dagegen aus der Atomstromerzeugung ausgestiegen, die Schweiz liegt in den letzten Zügen ihres Atomausstiegs und dazu kommt noch rund ein Dutzend Staaten, die Atomstrom vor Produktionsbeginn ausgeschlossen und bereits fertige Kraftwerke sowie nicht der Stromproduktion dienende Anlagen geschlossen haben.



Falsch.

Sowas von falsch, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Erstmal kann man Strom exzellenz transportieren (das ist DER Grund, warum Strom heute unser wichtigster Enerieträger ist) und dann ist es selbt für für komplett Verstrahlte eine komplett bescheuerte Idee, Stromversorgung Stadtteilweise zu organisieren, weil das mit jeder Art von Kraftwerken schweine teuer und nicht bedarfsgerecht wäre.

Einen dessen Konstruktion nicht auf ein Modell zurückgeht, das in erster Linie geschaffen wurde um hochangereichertes Uran für die Plutoniumindustrie zu erzeugen.

??

Falsch.

Sinn eines Castors ist es, dass keine Stoffe zwischen Innerem und Äußerem ausgetauscht werden können und auch nur eine überschaubere Menge Energie von innen nach außen dringt. Sinn eines Reaktors ist, es soviel Energie wie möglich rauszuholen. (Oder alternativ Plutonium zu erbrüten und rauszuholen.)

Du verstehst doch gar nicht was ich meine, bzw. weißt es einfach nicht. Komm mal zurück auf den Teppich, ich garantiere dir, so furchtbar richtig und schlau sind deine E inwände wirklich nicht, mal ganz abgesehen von der irgendwie auffälligen Art wie du hier auftrittst.

Falsch.

Das würde sämtliche unserer Konzepte zu Nahrungsversorgung, Informationsverbreitung, Wärme- und Wasserbereitstellung, Frei- und Arbeitszeitplanung zerschlagen.

Privateanwender Junge, für Privatanwender!!

Falsch.

Wenn ich mich richtig erinnere, hat man sich darüber aufgeregt, dass ein Referenzdesign mehr Strom verbraucht hat, als über die verbauten Stecker erlaubt wäre = Überschreitung von Netzteilsspezifikationen unvermeidbar und das ab Werk, ohne OC = es gab keine Möglichkeit, die Karte innerhalb von Garantien/Vorgaben überhaupt in Betrieb zu nehmen, sondern nur "auf eigene Gefahr".

Ich habe übrigens die 5970 mit der R9 295 X2 vewechselt

Falsch.

Die können heute genauso viel ziehen wie damals, aber die 3,3-V-Leitung wird halt kaum noch genutzt.
Wir können nur 2 wegen Strom erzeugen
Chemisch und durch Bewegung

Das sind folgende Möglichkeiten

Der einfachste weg
Mannes oder Tierkraft treibt einen generator an Prinzip dynamo.
Wasserrad treibt eine generator an
Wasserdruck treibt Turbinen an, Wasserkraft sehr umweltschonend braucht aber platz Staudamm.
Atomkraft Wasserdampf durch die Kühlung der Brennstäbe treiben Turbinen an sehr ineffizient.heißer Brüter
Sonnen Paneele durch Erwärmung entweder durch ein Wasserkreislauf oder durch material erzeugt eine Spannung letztere sehr Niederspannung orientiert weswegen man davon mehr Fläche braucht
Windkraft treibt eine dynamo an sehr unzuverlässig
Kohlekraft durch Verbrennung wird dampf erzeugt und damit eine turbine angetrieben sehr ineffizient und umweltschädlich.
Gas Verbrennung erhitzt einen kessel mit Wasser und wieder wird eine turbine angetrieben.

und nun zu den chemischen
man nehme zwei chemische Elemente füge diese zusammen und es entsteht einen Spannung bsp Wasserstoffbatterie
Sehr effizient wenn man vorher Wasserstoff hat.

dann die Fusionsreaktor
quasi die Sonne
Sehr effiziente Erzeugung allerdings benötigt man dafür paar Grundlagen die wir aktuell nicht beherrschen
das wäre
Die Beherrschung von Schwerkraft zeit/raum
Die Beherrschung von 5 dimensionaler Mathematik. Zwingend um eigene Schwerkraftfelder zu erzeugen ohne große massen oder hohe Energiedichte.

Gründe sind die Methode die wir derzeit anwenden sind die Limitierungen wenn man auf einen Planeten mit Kernfusion strom erzeuge will man arbeitet gegen die Schwerkraft und das ist physikalisch kaum zu schaffen. Darum muss man diese Schwerkraft beherrschen um ein deutlich einfacheren weg zu finden.

Dann gibt es den kleinen Ausweg zur kalten fusion
das ist aber sehr ungewiss das es nutzbar wird

Was wir beherrschen ist

4 dimensionaler Mathematik und chemie

Atomkraft es gibt mehr als den heißen Brüter der sehr gefährlich ist
Da wäre noch das Flüssigsalzreaktoren verfahren
meiner Meinung nach beste Möglichkeit um strom zu erzeugen da aus mangelnden Interesse keine gebaut werden liegt an den Wunsch nach Atomwaffen.
Neben dem fakt das man mehr in Forschung investieren muss um die Nebeneffekte von Korrosion zu begegnen.


Aller Hoffnung ruht auf die Kernfusion aktuell wird iter gebaut ein Forschungsreaktor der die Praktikabilität beweisen soll was bei einen puls Reaktor zu bezweifeln ist und dem in Jülich stehenden tomahawk der einen plasmafluss eingeschlossen in einen Magnetfeld durch Bewegung eine Spannung an einem Metall erzeugt
quasi einen plasmagenerator der strom erzeugt das problem an diesen Konzept ist. Das plasma nicht erkalten zu lassen den das Magnetfeld ist sehr unberechenbar und kann jederzeit einfach zusammenbrechen was den plasmastrahl unterbricht.folgend es wird mehr strom zum Erhalt des Magnetfeldes gebraucht als die physische Reaktion auf das Metall um strom zu erzeugen.

Lösung hier wäre im Weltall einen Schwerkraft punkt zu erzeugen damit das plasma zentral steht und das Metall herum gedreht wird.
Weil da kein widerstand ist wegen der fehlenden Schwerkraft erzeugt das einen andauernden Stromfluss.
Dieser wird mit nen elektric beam transportiert und kann verwendet werden.
nachteil
zuerst muss das in einen punkt sein im Weltall der ohne einen Schwerpunkt ist also irgendwo zwischen Planeten.
zu weit weg je mehr man entfernt ist desto weniger kann man übertragen, das erzwingt eine Umwandlung in höher strahlende wellen was aber dann unbrauchbar wäre für uns.

Fazit man kann weiterhin durch Verbrennung von Kohlenstoff strom erzeugen das schadet dem Planeten nicht und erwärmt diesen bei weiten nicht allerdings sollte man vom Öl weg und zu gas hin.
Dann sollte man Salzreaktoren nutzen darauf noch die Kleinanlagen mit wind Wasserkarft oder sonnen anlagen nutzen zum ausgleich.
Kohle sollte man gänzlich aufgeben da ist wirklich fossil.
Und macht mehr dreck als es nützt.
Auf lange Sicht geht kein weg herum der heilige Gral ist Kernfusion die alternative ist Atomkraft mit salzreaktoren.

Nebeneffekt das Klima ändert sich ständig nur haben wir darauf kein Einfluss. Wir können uns nur daran anpassen.

Für uns Konsumenten ist das völlig egal weniger strom zu verbrauchen ist gut fürn Geldbeutel nichts anderes.
Der Umwelt hat man alleine durch den kauf der Produkte geschadet.

Was soll also diese Fassade von Klimaschutz den gibt es nicht.
Das ist nur sich selbst anlügen, die Umwelt sollte man aber schonen.
Wieso werden bei Klimathemen immer die Umweltzerstörung und Verschmutzung gezeigt das einen hat nix mit dem anderen zu tun.
Letzterer ist ein ernstes Thema das erste reine hysterie.

Dieser offtopic ist genau an die gerichtet mit der Moralkeule
Glaubst du wirklich die Menschheit könnte jemals die Gravitation kontrollieren? Das ist physikalisch ausgeschlossen. Gravitation ist nicht eindämmbar. Weil sie ein eigenes Feld ist, welches im Gegensatz zu anderen jedoch auf keines der anderen reagiert.

Auch der Gedanke Gravitation mit Gravitation einzudämmen ist undurchführbar. Denn Gravitation wirkt immer nur anziehend, man kann diese Kraft nicht ausrichten.

Genauso wenig können wir Gravitation auch nur im Geringsten künstlich erzeugen. Man kann dies rudimentär simulieren, aber das hat keinen Wert.

Wir haben doch gerade mal so verstanden, im Ansatz, was Gravitation überhaupt ist, die Gravitation ist die Raumkrümmung, im Endeffekt.

Es muss noch eine Dimension geben, die die bekannten drei Dimesnionen krümmt, zu einer Elypse wohlmöglich?

Und so großartig im Weltall waren wir ja noch gar nicht, eher so gar nicht, bemannt Die ISS ist in der geostationären Umlaufbahn, wo Rotationskraft und Fallkraft so zusammenwirken, dass sie an einem Punkt "stehen" bleibt.

Wäre sie im Weltall, könnten wir sie keine 5 Minuten auf Kurs halten. Mit welchem Antrieb bitte? In der Schwerelosigkeit funktionieren keine Raketenantriebe, außer sie konnten sich von einem Gravitationsfeld abstoßen.

Ansonsten oder überhaupt war mein Beitrag natürlich 0 recherchiert. Irgendwelche Eindrücke, Halbwissen, das dann emotionalisiert weitergesponnen wurde, vor Jahren. Außerdem kann ich das meiste eh nicht so recht glauben?? Keine Ahnung warum??
Hab mich einige Zeit mit dem Thema Gravitation beschäftigt, aber so verstanden, dass ich etwas dazu sagen sollte, hab ich es nicht. Und schwarze Löcher sind im Endeffekt unerforscht und werden es wohl auch bleiben
 

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Das größte Problem beim Atomstrom ist, dass wenn es mal zum GAU kommt, richtig ungemütlich wird.
Und der radioaktive Abfall, welcher am besten auf den Mond oder in die Sonne geschossen gehört.
 
Das Lustigste am Atomstrom sind übrigens bullige SUVs, die in deutschen Innenstädten parken und einen "Atomstrom, nein danke!"-Aufkleber an der Heckscheibe haben. Realsatire pur.
 
Das größte Problem beim Atomstrom ist, dass wenn es mal zum GAU kommt, richtig ungemütlich wird.
Und der radioaktive Abfall, welcher am besten auf den Mond oder in die Sonne geschossen gehört.
In die Sonne schießen? Wer soll das bezahlen?
Und was machst du, wenn die Rakete abstürzt?
Das Lustigste am Atomstrom sind übrigens bullige SUVs, die in deutschen Innenstädten parken und einen "Atomstrom, nein danke!"-Aufkleber an der Heckscheibe haben. Realsatire pur.
Ich hatte mal einen Audi Q7 gesehen, der hinten am Heck die Aufschrift "mein Auto tötet den Planeten" stehen hatte und dazu einen Daumen hoch direkt dahinter. :D
Mein Elektrowagen läuft übrigens spitze. Bisher keine Probleme. 2x muss ich pro Woche aufladen.
Natürlich gratis in der Firma. :daumen:
 
Denn die deutschen Atomkraftwerke sind wirklich vorbildlich was ihre Sicherheit angeht. Vor allem wenn man sie mit einem
Ja, so vorbildlich, dass man sie auf den bekannt erdbebenreichen Rheingraben setzte, ohne entsprechende Erdbebensicherheit zu haben. Und gegen Flugzeuge gibt es auch kaum einen Schutz. In Zeiten großer Frachtflugzeuge, mit einem 100t Stahlwürfel befüllt, knackt man jedes Kernkraftwerk und bringt es zu einer ordentlichen Kernschmelze.

Es gibt gute Gründe, warum wir in diesem Land keine Kernkraftwerke mehr wollen. Das Thema ist durch. Atomstrom hat nie gehalten, was er versprochen hat, er war immer teurer als Kohlestrom und die Endlagerung wurde nie zufriedenstellend gelöst. Die armen Archäologen der Zukunft.
 
Hauptsache weg von der Erde. :ugly:
Du musst einen Ort finden. der auch in Millionen Jahren noch sicher und trotzdem erreichbar sein muss. Wichtig ist auch, dass man sich immer darum kümmert. Man stelle sich vor, nach 200.000 Jahren hat man das alles vergessen und buddelt irgendwo herum und plötzlich springen einem ein paar Fässer entgegen. :D
Oder nach 100 Millionen Jahren buddeln ein paar Aliens herum und ziehen die versteinerten Reste von Menschen hervor.
"Hey, wieder so ein Typ. Komische Figur, aber super Zähne, die strahlen noch immer."
"Was ist denn mit denen passiert?"
"Die Vollpfosten wollten ihren Atommüll in die Sonne schießen und waren zu blöd dafür."
 
Du musst einen Ort finden. der auch in Millionen Jahren noch sicher und trotzdem erreichbar sein muss. Wichtig ist auch, dass man sich immer darum kümmert. Man stelle sich vor, nach 200.000 Jahren hat man das alles vergessen und buddelt irgendwo herum und plötzlich springen einem ein paar Fässer entgegen. :D
Kennst du einen? :D
 
Na ja, man könnte Australien nehmen. Dort hast du keine Plattentektonik, da Australien als Ganzes umherschwimmt.
Hast du das mit den Einwohnern dort abgesprochen?
Man könnte das Zeugs auch in einen erloschene Vulkan verwerfen, den man ein wenig angebohrt hat, damit der Kram den Erdmantel erreichen kann.
Damit er wieder aktiv wird? Und alles samt verstrahlten Müll ausspuckt? :ugly:
 
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