@ Schm1ddiVRAM?
Scheint die gleiche Anordnung wie bei der GTX285 zu sein. Mit etwas Glück kann man da fertige Komplettkühler nehmen und muss nur ein paar überstehende Ecken absägen, dank flexibler Brücke sollte es ja auch keine Platzprobleme geben.
Aufwändiger wird die Stromversorgung mit mehreren Bauteilen unterschiedlicher Höhe - da muss definitiv selbst genau gemessen und selbst gefräst werden. (wieviele der 2000€-Grafiksubsystem-Käufer das wohl können und wollen?)
Hauptproblem aber ist der NF200. Um den herum gibts nämlich keine Befestigungsbohrungen, an denen man einen eigenen Kühler befestigen kann. Mit etwas Glück ist ein großer Block bis zum Nvio stabil genug (weitere Eigenanfertigung), im Worst-Case muss er mit dem Haupt-kühlblock verbunden werden.
Hier geht es auch nicht um den Preis oder ob die Karte stabil läuft. Asus will sich mit der Karte nur presentieren das sie auf dem neusten Stand sind.
Wer eine Grafikkarte herausbringt, die fast 10 Sone erreicht (wieviel hatte nochmal die FX5800u? Ich erwarte angemessene Würdigung der Mars seitens Henner

) und alleine ungefähr so viel Strom verbraucht, wie zwei brauchbare Spielerechner, der zeigt imho nicht, dass er auf dem neuesten Stand ist.
Der stellt sich auf eine Stufe mit den Intel-Managern, die der Meinung waren, eine 10GHz-400W-Turbinenlüfter Neburst-CPU wäre ein Verkaufsschlager.
Die Karte ist zur Zeit die schnellste auf dem Markt und dadurch ist ihr Ziel erreicht!
In dem Zustand, in dem sie auf dem Markt ist, ruckelt sie laut Testbericht und ist unspielbar.
Schnell wird sie erst mit umfangreichen Modifikationen.