Assassin's Creed Valhalla: Wie groß ist die Spielwelt?

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Eine der wichtigsten Fragen zu Assassin's Creed Valhalla dürfte sein, wie groß die Spielwelt ist und welche Bereiche man überhaupt erlebt. Zu diesen Themen hat sich Creative Director Ashraf Ismail gegenüber dem Gameinformer geäußert. Wir fassen die Aussagen zusammen.

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Antwort auf die Frage in der News:

Wen interessiert das?

Wäre es nicht mal interessanter zu fragen, wie lebendig die Welt ist? Wie repetiv ist das Ganze? Oder einfach wieder nur mehr und mehr vom Gleichen?

Auch wenn deutsche Journalisten nicht so investigativ sein können wie die US Kollegen z.B., aber man könnte durchaus mal kritischer nachhaken bzw. bewusst andere Themenschwerpunkte setzen, als immer den gleichen Kram als Maßstab zu nehmen, nämlich Grafik, Größe der Open World, Spieldauer, usw ... wie sie aber gefüllt ist, da redet man gar nicht drüber.

Aber Ubisoft liebt ja ihre uninteressanten Open Worlds. Haben ja jetzt auch Dialogentscheidungen, also voll RPG und so.
 
Antwort auf die Frage in der News:

Wen interessiert das?

Wäre es nicht mal interessanter zu fragen, wie lebendig die Welt ist? Wie repetiv ist das Ganze? Oder einfach wieder nur mehr und mehr vom Gleichen?

Auch wenn deutsche Journalisten nicht so investigativ sein können wie die US Kollegen z.B., aber man könnte durchaus mal kritischer nachhaken bzw. bewusst andere Themenschwerpunkte setzen, als immer den gleichen Kram als Maßstab zu nehmen, nämlich Grafik, Größe der Open World, Spieldauer, usw ... wie sie aber gefüllt ist, da redet man gar nicht drüber.

Aber Ubisoft liebt ja ihre uninteressanten Open Worlds. Haben ja jetzt auch Dialogentscheidungen, also voll RPG und so.

Finde die Open Worlds der letzten Ubi Spiele nicht wirklich uninteressant...
Abseits davon hast du aber recht :)
 
Soweit ich das gelesen habe soll Norwegen nur das Tutorial beinhalten und erklären warum man nach England rüber segelt und dort eine Siedlung aufbauen will. Die eigentliche Spielwelt ist dann wohl nur England.

Die Größe der Spielwelt finde ich nicht mal so wichtig, sondern viel mehr wie diese gefüllt ist. Wenn es an jeder Ecke wie in Odyssey einen Point of Interesst gibt wo es am Ende wieder nur eine Kiste gibt, dann ist das nicht so motivierend. Auch wäre interessant wie schnell man durch die Spielwelt kommt. Die Welt in Odyssey war so groß mit so viel Reisen das man sehr viel Zeit im Ladebildschirm verbracht hat und danach noch einige Minuten zu Fuß oder mit dem Pferd unterwegs war. Ich bin auch aktuell etwas mehr auf die Geschichte gespannt die im Jetzt spielt, da diese im Atlantis DLC mehr oder weniger mit einem Cliffhanger geendet hat.
 
Also Odyssey war schon übertrieben groß. Valhalla darf hier ruhig etwas kleiner werden. Und 1000 Kisten muss ich auch nicht auf der Karte haben.
 
Soweit ich das gelesen habe soll Norwegen nur das Tutorial beinhalten und erklären warum man nach England rüber segelt und dort eine Siedlung aufbauen will. Die eigentliche Spielwelt ist dann wohl nur England.

Genau das hoffe ich ist nicht der Fall. Das England die wohl wichtigste Rolle spielt scheint schon klar zu sein, dennoch fände ich es eben auch gut später wieder nach Norwegen zurückkehren zu können. Ich denke aber schon das es gehen wird. In Odyssey war die Startinsel ja auch fürs Tutorial da und man konnte später wieder hin.

Also Odyssey war schon übertrieben groß. Valhalla darf hier ruhig etwas kleiner werden. Und 1000 Kisten muss ich auch nicht auf der Karte haben.

Und es wäre ganz nett, wenn sich nicht jeder PoI am Ende als Banditen-/Kriegslager entpuppt. Das fand ich an Odyssey am schlimmsten. Du siehst was, denkst dir, geil das muss ich mir anschauen, kommst hin, "Töte den Hauptmann, öffne zwei Kisten und mache Kriegsvorräte kaputt". Das war für mich der größte Grund warum ich irgendwann die Spielwelt nicht mehr wirklich erkundet habe sondern nur noch durchgeritten bin.
 
Antwort auf die Frage in der News:

Wen interessiert das?

mich z.B.

Antwort auf die Frage in der News:
Aber Ubisoft liebt ja ihre uninteressanten Open Worlds. Haben ja jetzt auch Dialogentscheidungen, also voll RPG und so.

Dein persönliche Meinung ist NICHT meine Meinung. Ich finde die letzten Ubisofttitel qualitativ besser als das, was der Rest auf dem Markt so anbietet ... vom Wichter3 und dem kommenden Cyberpunk mal abgesehen. Wenn dir der Gamestil nicht paßt, daddel halt was anderes. Ich rege mich ja auch nicht über PUBG&Co. auf und flame die Welt voll, das sowas verschwinden oder geändert werden solle, bloß weil ich persönlich diesen Gamestil blöd finde.
 
Ich stand im Winter vor der Wahl zwischen Assassins Creed Origins und Odyssey. Die Wahl fiel auf Origins, da die Spielzeit kürzer (immer noch 50 h!) ist und die Benutzerwertungen besser waren. Aber noch ungefähr 30 Stunden und 57 % Fortschritt habe ich das Handtuch geworfen. Denn hier kommen die folgenden Fragen zum Tragen:

Wäre es nicht mal interessanter zu fragen, wie lebendig die Welt ist? Wie repetitive ist das Ganze? Oder einfach wieder nur mehr und mehr vom Gleichen?

Mich stört das Sammeln von Ressourcen, um die verstecke Klinge zu verbessern und um mehr Lebenspunkte zu erhalten. Ein langweiliger Grind, Tieren auf der Karte hinterherzujagen oder Transporte zu überfallen. Nachdem man durch die siebte Pyramide gerannt ist und dann drauf geklettert ist, hat man auch darauf irgendwann keine Lust mehr. Und das überfallen der großen Forts und das Suchen von drei "Bossen" und vier Schätzen wird auch irgendwann sehr repetitiv. Die Karte war riesengroß, aber an jeder Ecke gab es immer wieder gefühlt das Gleiche zu sehen. Irgendwann wurde das langweilig.

Da ist mir ein kleineres und kürzeres Spiel lieber, wenn es dafür in der kürzeren Zeit mehr Spaß macht. Größe alleine macht selten ein Spiel gut.
 
Finde die Open Worlds der letzten Ubi Spiele nicht wirklich uninteressant...
Abseits davon hast du aber recht :)

Das ist ja auch etwas Geschmackssache und hat auch etwas mit Übersättigung zu tun. Ich bin eigentlich ein Freund von Open Worlds, aber Ubisoft legt für mich irgendwie den Fokus falsch. Man sollte sich an RDR2 orientieren, und das dann mit mehr Physik/Freiheiten garnieren. Aber die Ubisoft Open Worlds sind für mich größtenteils generisch, selbst wenn sie teilweise fantastisch aussehen.
 
Naja ich spiel gerade erst RDR2 durch, lag bisher auf meiner Pile of Shame und muss sagen: die Open World ist wirklich eine Wucht, allerdings bin ich auch froh inzwischen die Möglichkeiten der Schnellreise die das Spiel bietet freigeschaltet zu haben. Die Welt ist zu großen teilen halt wirklich leer und die Zufallsbegegnungen die es auflockern werden mit der Zeit auch sehr eintönig - wenn gleich auch manchmal noch interessante neue dabei sind.

Aber klar ist das Geschmackssache.

Insgesamt bin ich was Open Worlds angeht übersättigt.

Ich weiß noch als ich die 6-8h Schlauch Games nicht mehr sehen konnte und mich über jedes Open World gefreut habe.
Inzwischen ist es aber genau andersrum :D
 
Naja ich spiel gerade erst RDR2 durch, lag bisher auf meiner Pile of Shame und muss sagen: die Open World ist wirklich eine Wucht, allerdings bin ich auch froh inzwischen die Möglichkeiten der Schnellreise die das Spiel bietet freigeschaltet zu haben. Die Welt ist zu großen teilen halt wirklich leer und die Zufallsbegegnungen die es auflockern werden mit der Zeit auch sehr eintönig - wenn gleich auch manchmal noch interessante neue dabei sind.

Ich hab´s irgendwann nur noch so gemacht, das ich dieses "automatische Reiten" ausgewählt habe, um den Controller schlussendlich auf Seite legen zu können.
Zwischendurch bin ich dann auch mal auf´s Klo oder in die Küche gegangen.^^
Wenn dann allerdings ein Überfall oder ähnliches auf dich stattfindet, musst du schnell zurück rennen.:ugly:

RDR2 kann aber wirklich interessante Momente schaffen.
Mein voll aufgewerteter Araber lief irgendwann von alleine direkt auf die Schienen, verrichtete dort sein Geschäft, und wurde anschließend vom Zug erwischt.
Ruhe in Frieden geliebter Gaul.
 
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