Assassin's Creed Valhalla im Test: Review-Übersicht zum Wikinger-Spiel

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Kurz vor dem Release zum neuen Assassin's Creed Valhalla sind die ersten Testberichten online. Der neue Teil der berühmten Abenteuerreihe scheint jedoch zu spalten.

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Klingt halt nach genau dem, was man seit Jahren an Open World von Ubisoft serviert bekommt. Nett anzusehen aber halt ein seelenloses Spektakel, das sich seit Jahren gleich anfühlt und spielt. Wers mag fühlt sich daheim.
 
Wird für mich wie alle Ubisoft-Openworlds der letzten Jahre; günstig im Sale und als Lückenfüller zwischen den wahren Blockbuster...
 
Ubisoft Open World Spiel halt, kennste eins kennste alle.
Mir tun da immer etwas die Welt/Leveldesigner und Grafikleute leid. Machen ein super Job und dann kommt jemand und kackt die Welt mit Schrottinhalten, zweidimensionalen Charakteren und ner mittelmässigen Story voll.

Ubisoft versteht einfach nicht das man ein Spiel nicht wie ein Baukasten aufstellen kann. Wenn ich ne Open World habe will ich die erleben und dort coole und in die Welt passende Sachen erleben und nicht Haufen von unspassigem Kram abarbeiten. Arbeiten tue ich auch so 8-9 Stunden am Tag...
 
schade, dabei ist das Setting so interessant :/
4Players gibt auch 85 % , dabei sind die meistens recht " kritisch"
 
Zuletzt bearbeitet:
Tests sind für mich immer eine Sache mit fadem Beigeschmack.
Erstens wirken sie auf mich meistens eher wie eine Meinung und zweitens zweifele ich an des Testers Spieldauer.
(Und manche wirken frustriert und es fällt mir schwer zu glauben, dass sie vom Herzen wirklich Gamer sind)

Mag schon sein, dass die Kritiker Recht behalten, ich mache mir aber lieber gleich selbst ein Bild.
Und ein Endgültiges dann vermutlich bei 100 oder 150 Spielstunden...

Na dann auf ins Abenteuer! :)
 
Ich musste gerade herzhaft lachen, wie bei Gamestar die schlechte und gute Wertung bei Watch Dogs 3 und Valhalla gerechtfertigt wird (man musste ein extra großes Statement dazu veröffentlichen, das sagt eigentlich schon alles)
Valhalla wurde stark abgewertet, weil es nicht "die eine" Zielgruppe trifft.
Und Watch Dogs wurde deswegen so gut bewertet, weil es das Hacking-Feature in den Vordergrund stellt?
Ja wie anmaßend ist denn so etwas?
Woher will man denn wissen, welche Spielergruppe(n) der Hersteller genau im Visir hat(te)?
Wenn der Hersteller versucht, mit Valhalla wieder mehr die Spieler aus den ersten Teilen mit abzuholen (nichts für mich), aber ohne dabei die neu hinzugewonnen Action-Rollenspieler (also mich) wieder verlieren zu wollen, dann ist das deren uneingeschränktes Recht.
Es sollte einzig udn alleine darum gehen, ob das Spielprinzip funktioniert, die Technik ausgereift ist, und ob das Spiel Spaß macht.
Ein Spiel ist niemals für alle Gamer interessant und von der Umsetzung konsequent genug, oder eben wegen der konsequenten Umsetzung zu sehr ein Nischentitel und für einen selbst uninteressant oder zu unbequem zu spielen (z.B. Souls-Reihe, man liebt oder hasst sie, obwohl man (Action)RPG's mag).
Dann müsste Gamestar ja auch ein Fifa Soccer um 20 Punkte abwerten, weil es in den letzten JAhren mehr oder weniger versuch that, professionelelr wie ein PES zu wirken udn mitunter vielleicht mal den einen oder anderen Spieler der ersten Stunde deswegen vergrault haben könnte.
Oder wie jetzt?
Sehr fragwürdig!
Persönliche Meinungen der Tester düften in keiner Weise in der Endwertung einfließen, dazu gibt es Kommentarbereiche auf Webseiten und in Magazinen, wo man sich über den eingeschlagenen Weg einer Spieleserie auslassen kann.
Auch Spieler selbst ändern sich mit der Zeit, wodurch man sicher einige Spiele heutzutage irgendwie gar nicht mehr spielen würde, was man noch vor 5 oder 10 Jahren eigentlich gesuchtet hat (bei mir ziehen Shooter absolut nicht mehr).
Daher bin ich recht froh bei den PCG und PCGH Prints zu sein, da weiß man was man hat, wenn man die Hefte aufschlägt. Danke! :-)
Wird für mich wie alle Ubisoft-Openworlds der letzten Jahre; günstig im Sale und als Lückenfüller zwischen den wahren Blockbuster...
Bei mir ist es genau andersherum.
UbiSoft hat in den letzten Jahre sehr saubere Arbeit geleistet und die bestehenden produktreihen auf Vordermann gebracht.
Ich habe etliche Far Cry am Stück hintereinander gespielt.
Man konnte richtig merken, wie die Spiele imemr im Detail verbessert worden sidn udn auch mal wieder etwas abgeschwächt oder herausgenommen worden ist.
Klar schießen die mit ihren Sammelsachen das eine oder andere Mal übers Ziel hinaus, aber einige mögen das halt und es ist ja sehr oft optional.
Auch mit AC haben die sich echt weiterentwickelt.
Ich habe Teil 1, 2 udn 3 ausprobiert, aber imerm nach wenigen Stunden gelöscht.
Odyssey ist dafür eingeschlagen wie eine Bombe, weswegen ich mir jetzt auch noch origin gekauft habe udn Valhalla im nächsten großen Sale besorgen werde.
Viele regen sich darüber auf, dass die Spiele in vielen Dingen eigentlich imemr gleich oder sehr ähnlich gestrickt sind.
Mal ein dumem Frage: was sind dann generell alle Sportspiele (denkt nur mal an Fifa seit 94?!), alle Rennspiele, alle Shooter (COD 1-drölfzig), alle anderen Spiele?
Es betrifft 99,9% aller Spiele auf dem Markt, die einem Genre zuordnet werden können.
Es ist wie Musik. 99,9% aller Musikbands machen im Prinzip die gleiche Musik wie immer.
Alel paar Jahre komtm mal eine neue Band daher, der dann ein neues (Sub)genre zugeordnet wird, was dann auch wieder nach ein paar Jahren ausgelutscht ist.
Wieso haben eigentlich alle den Anspruch, dass imemr wieder alles neu erfunden werden muss udn zugleich auch noch besser und mehr als vorher sein muss, ohne zu viel zu sein?
Das geht einfach nicht.
Und wird dann mal was geändert, wird es mitunter gleich mal eben schnell in Grund und Boden getreten, eben weil es anders udn ungewohnt ist?
 
Zuletzt bearbeitet:
Für alle die keine fetten Balken in Cutscenes mögen. Gerade zu Beginn ging mir das auf den Zeiger und siehe da. Viele Grüße aus Australien.

Edit: Bin wieder gelandet. Noch ein kleiner Nachtrag für einen schnellen Spielstart:
Löscht oder benennt die Dateien um:
x:Program Files (x86)\Ubisoft\Ubisoft Game Launcher\games\Assassin's Creed Valhalla
  • ANVIL_Logo.webm
  • PC_AMD_Ryzen.webm
  • UbisoftLogo.webm

sowie
x:Program Files (x86)\Ubisoft\Ubisoft Game Launcher\games\Assassin's Creed Valhalla\videos
  • Epilepsy.webm
  • PC_WarningSaving.webm
  • warning_disclaimer.webm
 

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Tests sind für mich immer eine Sache mit fadem Beigeschmack.
Erstens wirken sie auf mich meistens eher wie eine Meinung[...]
Ab hier mal bitte einen Cut setzen. Natürlich ist ein Test eine Meinung. Nur eben auf Basis von nachweisbaren Fakten und/oder fundierten Argumenten. Es spielt halt aber auch immer Subjektivität mit rein (Gewichtung der einzelnen Pro- und Contrapunkte etwa). Tester A wird es nicht sonderlich stören, wenn mal ein paar Bugs drin sind, solange sie das Spiel nicht maßgeblich behindern. Tester B kann das Spiel massivst deswegen abwerten. Ein anderer stört sich daran, wertet das Spiel aber nicht allzu sehr ab. Solche Unterschiede gibt es oft.

Natürlich muss ein Test immer möglichst objektiv und mit dem Blick eines Fachmanns geschrieben werden. Aber Redakteure, die Spiele testen, sind halt nur Menschen und da fließt die eigene Meinung, die Subjektivität, eben auch mit rein.
 
Junge Junge wenn ich hier ein Blödsinn lese von wegen Tests keine subjektive Meinung.

Wir reden hier über ein Spiel. Dies benötigt immer ein Rezipienten genau wie Musik und Literatur beispielsweise. Sprich der "Tester" bewertet letztendlich die Zeit und den Zugang, den er mit dem Medium hatte und das ist immer subjektiv und macht auch nur subjektiv Sinn. Es gibt keine Kriterien in der man Kunst bewerten kann. Und wenn euch ein Magazin erzählen will ihre Tests seien objektiv und sie hätten Kriterien um dies zu messen ist das Blödsinn.

Wäre ja auch abenteuerlich, wenn ich als Tester mein Empfinden beim Zocken ausblende um zu bewerten wie Spieler X vielleicht ein Spiel finden würde. Das macht doch gar kein Sinn. Woher soll ich denn wissen wie Spieler X etwas findet? Bewerten kann ich doch nur wie ich etwas empfinde.
 
Ubisoft Open World Spiel halt, kennste eins kennste alle.
Mir tun da immer etwas die Welt/Leveldesigner und Grafikleute leid. Machen ein super Job und dann kommt jemand und kackt die Welt mit Schrottinhalten, zweidimensionalen Charakteren und ner mittelmässigen Story voll.

Ubisoft versteht einfach nicht das man ein Spiel nicht wie ein Baukasten aufstellen kann. Wenn ich ne Open World habe will ich die erleben und dort coole und in die Welt passende Sachen erleben und nicht Haufen von unspassigem Kram abarbeiten. Arbeiten tue ich auch so 8-9 Stunden am Tag...
Typischer, langweiliger Ubisoft Hate Kommentar. Hast du jemals Assassin's Creed Odyssey gezockt? Offenbar nicht, sonst würdest du nicht so einen Quatsch schreiben. Die Welt ist wunderschön, die Seeschlachten sind das spaßigste Element was ich seit langem in einem Open World Titel erlebte, das Kampfsystem angenehm flott und motivierend, die Story ist spannend und wird von tollen Charakteren sowie einer hervorragenden deutschen Synchro getragen. Ich wurde 75h bestens unterhalten.
 
Interessant dass 4Playerd diesmal 85% vergibt, während das Spiel von Gamestar nur 72% bekommt, normalerweise ist es umgekehrt.
Sobald neue Hardware da ist gehe ich es an, mit der 1070 möchte ich das nicht in 3440*1440 erleben.
 
Wieso haben eigentlich alle den Anspruch, dass imemr wieder alles neu erfunden werden muss udn zugleich auch noch besser und mehr als vorher sein muss, ohne zu viel zu sein?
Das geht einfach nicht.
Und wird dann mal was geändert, wird es mitunter gleich mal eben schnell in Grund und Boden getreten, eben weil es anders udn ungewohnt ist?
Ich persönlich habe nicht den Anspruch, dass ein gutes Spiel das Rad komplett neu erfinden muss, ich finde nur, dass man Ubisoft-Spielen und insbesondere der Far Cry und AC-Reihe eine gewisse Fließband-Mentalität anmerkt. Die Spiele fühlen sich im Vergleich zu anderen Titeln wie ein kniehohes Meer an; schön anzusehen aber flach. Andere Spiele dagegen fühlen sich wie ein tiefer See an; überschaubar, aber dafür tief mit vielen Geheimnissen versehen, welche die Entdeckungslust anregen.
Die Openworlds von Ubisoft können nicht mit einem RDR2 mithalten und Stories sind meistens Mittel zum Zweck und gerade im Vergleich neben Naughty Dog Storytelling eher B-Movie Trash. Dafür das AC einer der Zugtitel von Ubisoft ist, ist es mMn erschreckend Zweitklassig, was relativ schade ist, da ich der Meinung bin, dass die Reihe story- und gameplaytechnisch nach wie vor sehr viel Potential bietet.

Hinzu kommt, dass Ubisoft tatsächlich meint, dass Spiele-Welten immer größer sein müssen, wobei mein Eindruck ist, dass in den meisten Foren (deutsch- und englischsprachige) viele sich gegen diese riesigen Openworlds, gefüllt mit gefühlt Millionen Sammelaufgaben, belanglosen Nebenquests, und den immer gleichen "befreie die Festung"-Missionen, aussprechen. Diese riesige Openworld fühlt sich irgendwann, so ca. nach dem 3. Gebiet von 100 Gebieten, oder Inseln, nur noch nach Arbeit und Beschäftigungstherapie an.

Ich habe deshalb AC Odyssee zwischen mehreren Spielereleases als Lückenfüller gesetzt, weil mir das Spiel einfach zu extrem lang wurde mit den nahezu immer gleichen Aufgaben.

Leider reitet Ubisoft auf diesen Kernprinzipien schon seit so vielen Jahren nun rum, auch wenn sie mal hier und da Änderungen einführen, wie bei Origins, so bleibt es doch diese sterile Welt mit 1000 Belanglosigkeiten. Wenn Ubisoft ein Mensch wäre, dann hätten sie wahrscheinlich eine neurotische Zwangsstörung diagnostiziert bekommen :ugly:

Bitte versteht mich nicht falsch, ich hate nicht Ubisoft und spiele auch gerne zwischendurch die AC-Reihe. Ich werde mir in nem sale auch Valhalla gönnen. Für mich bleibt es aber halt im Vergleich zu anderen Toptiteln nur seichte Unterhaltung mit Hochglanz-Optik.
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessant dass 4Playerd diesmal 85% vergibt, während das Spiel von Gamestar nur 72% bekommt, normalerweise ist es umgekehrt.
Sobald neue Hardware da ist gehe ich es an, mit der 1070 möchte ich das nicht in 3440*1440 erleben.

Das würdest du nicht einmal mit meiner GPU erleben wollen.

Und das wird ein Fest in den Kommentaren wenn die Benches da sind, macht euch auf was gefasst. %-)
 
:schnarch:Durch die ganzen Hardwarekäufe hab ich quasi jedes neue Ubisoft Spiel "umsonst" dazu bekommen. Finde ich gut, denn nach ihrem Totalausfall namens Ghost Recon Breakpoint und der darauf folgenden Welle an Aussetzungen aller Erscheinungstermine, zeigen Watch Dogs Legion und AC:Valhalla nun leider, dass Ubisoft auch innerhalb der letzten 8 Monate absolut nichts geändert hat, sondern weiter ihren Kurs beibehält und absolut mittelmäßige Spiele abliefert, sowohl technisch als auch spielerisch. Sehr schade.

Aber ein positives hat das Ganze ja. Wenn man auf die Ubisofts Formel steht, kann man die Spiele nach Setting aussuchen und bekommt quasi überall das gleiche Spiel im anderen Look.

Ps.: In dem Sinne finde ich die Bewertungen einschlägiger Magazine auch wirklich uninteressant. Bei Ubisoft weiß man einfach was man bekommt, da gibt es keine Überraschungen.
 
Ich empfinde einige UbiSoft Spiele (Far Cry und Assassins Creed in vorderster Front) wie ein Fast Food Menu. Man brauch kein tolles Besteck, es geht direkt los und es ist lecker. Es befriedigt meinen Gamer Appetit vom ersten Bissen an. Leider lässt diese Befriedigung schnell nach da immer nur die gleichen Geschmacksknospen angesprochen werden. Es fehlt dieses gewisse Extra. Also lasse ich einige Zeit die Finger davon um dann wieder ein paar mal abzubeisen. Ich schaffe es nur nicht das ganze in einem Rutsch zu verschlingen wie bei anderen Spielen.

Für mich müsste UbiSoft an folgenden Schrauben drehen:
Weniger ist mehr:
Große Welten sehen gut aus aber sind unglaublich schwer mit Leben zu befüllen. Warum nicht mehr auf die wesentlichen Aspekte einer Story konzentrieren und einige spannende Nebenquests. Dann dauert das Spiel halt nur 20 Stunden, dafür sind diese unter Umständen unvergesslich.
Sammelobjekte:
Ich bin jemand der der nächsten Karotte am Stiel leicht hinterherläuft. Daher sind Sammelobjekte für mich ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite hilft es mir die Welt zu erkunden und die beeindruckende Grafik zu geniessen. Auf der anderen Seite lenken sie mich zu oft von der eigentlichen Quest ab. Auch hier gilt weniger ist mehr.

Vieles macht Ubisoft auch richtig.
Das Kampfsystem in AC Odysee ist hervorragend. Nachdem ich Horizon angefangen habe ist mir das deutlich bewusst geworden wie intuitiv das ganze in AC:O umgesetzt ist.
Das Erobern von großen Festungen in AC:O ohne entdeckt zu werden war super. Bitte bitte UbiSoft gebt ein neues Splinter Cell in Auftrag!!111
Die Grafik lässt fast kein Wünsche offen.
Die deutsche Synchro ist für die Menge an Dialogen gut bis sehr gut gelungen.

Das Setting von Valhalla ist genau mein Ding. Ich freu mich auf den Wikinger Hype der so langsam bei uns aufschlägt. Ich werde mir Valhalla die nächsten Tage und Wochen in Ruhe anschauen und mir selbst ein Bild machen. Neben Cyberpunk meine große Singleplayer Spielehoffnung der nächsten Monate.
 
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