Ich musste gerade herzhaft lachen, wie bei Gamestar die schlechte und gute Wertung bei Watch Dogs 3 und Valhalla gerechtfertigt wird (man musste ein extra großes Statement dazu veröffentlichen, das sagt eigentlich schon alles)
Valhalla wurde stark abgewertet, weil es nicht "die eine" Zielgruppe trifft.
Und Watch Dogs wurde deswegen so gut bewertet, weil es das Hacking-Feature in den Vordergrund stellt?
Ja wie anmaßend ist denn so etwas?
Woher will man denn wissen, welche Spielergruppe(n) der Hersteller genau im Visir hat(te)?
Wenn der Hersteller versucht, mit Valhalla wieder mehr die Spieler aus den ersten Teilen mit abzuholen (nichts für mich), aber ohne dabei die neu hinzugewonnen Action-Rollenspieler (also mich) wieder verlieren zu wollen, dann ist das deren uneingeschränktes Recht.
Es sollte einzig udn alleine darum gehen, ob das Spielprinzip funktioniert, die Technik ausgereift ist, und ob das Spiel Spaß macht.
Ein Spiel ist niemals für alle Gamer interessant und von der Umsetzung konsequent genug, oder eben wegen der konsequenten Umsetzung zu sehr ein Nischentitel und für einen selbst uninteressant oder zu unbequem zu spielen (z.B. Souls-Reihe, man liebt oder hasst sie, obwohl man (Action)RPG's mag).
Dann müsste Gamestar ja auch ein Fifa Soccer um 20 Punkte abwerten, weil es in den letzten JAhren mehr oder weniger versuch that, professionelelr wie ein PES zu wirken udn mitunter vielleicht mal den einen oder anderen Spieler der ersten Stunde deswegen vergrault haben könnte.
Oder wie jetzt?
Sehr fragwürdig!
Persönliche Meinungen der Tester düften in keiner Weise in der Endwertung einfließen, dazu gibt es Kommentarbereiche auf Webseiten und in Magazinen, wo man sich über den eingeschlagenen Weg einer Spieleserie auslassen kann.
Auch Spieler selbst ändern sich mit der Zeit, wodurch man sicher einige Spiele heutzutage irgendwie gar nicht mehr spielen würde, was man noch vor 5 oder 10 Jahren eigentlich gesuchtet hat (bei mir ziehen Shooter absolut nicht mehr).
Daher bin ich recht froh bei den PCG und PCGH Prints zu sein, da weiß man was man hat, wenn man die Hefte aufschlägt. Danke!
Wird für mich wie alle Ubisoft-Openworlds der letzten Jahre; günstig im Sale und als Lückenfüller zwischen den wahren Blockbuster...
Bei mir ist es genau andersherum.
UbiSoft hat in den letzten Jahre sehr saubere Arbeit geleistet und die bestehenden produktreihen auf Vordermann gebracht.
Ich habe etliche Far Cry am Stück hintereinander gespielt.
Man konnte richtig merken, wie die Spiele imemr im Detail verbessert worden sidn udn auch mal wieder etwas abgeschwächt oder herausgenommen worden ist.
Klar schießen die mit ihren Sammelsachen das eine oder andere Mal übers Ziel hinaus, aber einige mögen das halt und es ist ja sehr oft optional.
Auch mit AC haben die sich echt weiterentwickelt.
Ich habe Teil 1, 2 udn 3 ausprobiert, aber imerm nach wenigen Stunden gelöscht.
Odyssey ist dafür eingeschlagen wie eine Bombe, weswegen ich mir jetzt auch noch origin gekauft habe udn Valhalla im nächsten großen Sale besorgen werde.
Viele regen sich darüber auf, dass die Spiele in vielen Dingen eigentlich imemr gleich oder sehr ähnlich gestrickt sind.
Mal ein dumem Frage: was sind dann generell alle Sportspiele (denkt nur mal an Fifa seit 94?!), alle Rennspiele, alle Shooter (COD 1-drölfzig), alle anderen Spiele?
Es betrifft 99,9% aller Spiele auf dem Markt, die einem Genre zuordnet werden können.
Es ist wie Musik. 99,9% aller Musikbands machen im Prinzip die gleiche Musik wie immer.
Alel paar Jahre komtm mal eine neue Band daher, der dann ein neues (Sub)genre zugeordnet wird, was dann auch wieder nach ein paar Jahren ausgelutscht ist.
Wieso haben eigentlich alle den Anspruch, dass imemr wieder alles neu erfunden werden muss udn zugleich auch noch besser und mehr als vorher sein muss, ohne zu viel zu sein?
Das geht einfach nicht.
Und wird dann mal was geändert, wird es mitunter gleich mal eben schnell in Grund und Boden getreten, eben weil es anders udn ungewohnt ist?