News Assassin's Creed Shadows: Ubisoft zieht jetzt die Notbremse

Jeder der ein Nischenspiel wie Dustborn plötzlich kennt und in der Reihe sieht hat sich offensichtlich nicht selbst mit dem Thema beschäftigt sondern käut unreflektiert wieder.

Jemand der sich nicht selbst mit dem Thema beschäftigt würde wohl kaum ein Nischenspiel kennen, oder?

Forspoken wurde damals von zig Magazinen wegen schrecklichem Storytelling kritisiert, nicht wegen der Story und den Protagonisten selbst. Es war einfach kein gutes Spiel.

Mit einer guten Story kann man meistens über mittelmäßiges Gameplay hinwegsehn. Schau'n wir mal wer die Story und Character design verbrochen hat. Waren das nicht Sweet Baby Inc.?

Zitat:

"Our mission is to tell better, more empathetic stories while diversifying and enriching the video games industry. We aim to make games more engaging, more fun, more meaningful, and more inclusive, for everyone."

Leider hat man beim schreiben vergessen dass man seine Helden auch irgendwie sympathisch machen müsste. Das Square Enix Logo ist nicht ohne Grund von deren Seite verschwunden.
Bitte nicht falsch verstehen. Inklusivität ist etwas Gutes, aber wenn es der einzige Zweck eines Produkts ist ist es nutzlos. Wie man Inklusivität richtig macht kann man am Beispiel Overwatch sehen. Dort kann man sogar die Story ignorieren und wird trotzdem glücklich.
 
Schade finde ich das jetzt nicht. AC hat sich imo stark abgenutzt.
Finde selbst das so gelobte AC Valhalla nicht besonders toll.

Diese "woke" Diskussion ist aber komplett dämlich und imo nur ein vorgeschobener Grund um sich einfach mal wieder aufzuregen.
 
Jeder der ein Nischenspiel wie Dustborn plötzlich kennt und in der Reihe sieht hat sich offensichtlich nicht selbst mit dem Thema beschäftigt sondern käut unreflektiert wieder.

Forspoken wurde damals von zig Magazinen wegen schrecklichem Storytelling kritisiert, nicht wegen der Story und den Protagonisten selbst. Es war einfach kein gutes Spiel.
Keine Ahnung wie Concord als Spiel war, das stand ja schon im Vorfeld so im Shitstorm dass es wohl eh wenig Chance hatte.
Dustborn ist dagegen ein Indie Titel eines kleinen Entwicklers welcher von vorne herein kommuniziert hat in welche Richtung das Spiel geht. Da ist nichts, wie ja den AAA Publisher vorgeworfen wird, an "woken" Themen drüber gestülpt sondern es ist einfach komplett so. Waren die vorherigen Spiele des Studios übrigens auch. Kann man mögen oder nicht, aber das Reviewbombing von Usern welche ohne die aktuelle "anti Woke" Hetze nie davon gehört hätten ist einfach komplett unnötig.
Hi, du erkennst Zusammenhang nicht. Ich vermute einfach mal, du hast dich mit dem Thema nicht intensiv beschäftigt.
Du hast ja gerade impliziert, dass Woke Content oft in einem massiven finanziellen Fehlschlag endete, weil es qualitativ schlecht sind und nicht weil es Woke ist. Genau hier machst du einen kapitalen Denkfehler.

Darf ich dir ganz vernünftig erklären, welcher das ist? Sofern du Interesse hast die Hintergründe besser zu verstehen.
 
Hi, du erkennst Zusammenhang nicht. Ich vermute einfach mal, du hast dich mit dem Thema nicht intensiv beschäftigt.
Du hast ja gerade impliziert, dass Woke Content oft in einem massiven finanziellen Fehlschlag endete, weil es qualitativ schlecht sind und nicht weil es Woke ist. Genau hier machst du einen kapitalen Denkfehler.

Darf ich dir ganz vernünftig erklären, welcher das ist? Sofern du Interesse hast die Hintergründe besser zu verstehen.
Würde mich ja auch interessieren, wo sein Denkfehler ist.
Jetzt kommst du mit vernünfig erklären um die Ecke aber das erste was du schreibst ist:
"Mal wieder ein weiterer Fall von go woke get broke. Zumindest wird man bald von dem Woke Content verschont."
Impliziert für mich nicht gerade Vernunft sondern eher ein "oh geil hier kann ich wieder bisl über die ach so schlimme wokeness schimpfen.
 
Diese "woke" Diskussion ist aber komplett dämlich und imo nur ein vorgeschobener Grund um sich einfach mal wieder aufzuregen.
Ist sie das wirklich, oder ist es nicht doch zumindest diskusionswürdig, wenn sowas wie das nachfolgende stattfindet, selbst wenn das Spiel an und für sich ansonsten passabel bis gut wird / wäre?

Ist es denn nicht schon irgendwo fragwürdig, wenn man als Studio in einem Spiel, das sowieso schon in Asien spielt und damit "People of Color" repräsentiert, scheinbar auf völligen Krampf unbedingt den "einen" afrikanisch-stämmigen Menschen, zu der Zeit, in Japan herrauspickt, als Hauptcharakter und als Samurai im Spiel einbaut, für welchen man dann auch noch extra die "historischen Vorlage" hervorhebt, auf der er basieren soll, sich dann aber rausstellt dieser, so wie im Spiel dargestellt, naehzu völlig ahistorisch ist?

Welche Notwendigkeit gibt es für sowas, außer scheinbar unbedingt eine höhere künstliche Diversität schaffen zu wollen? Ist sowas nötig, oder eben nicht doch völlig unnötig, besonders wenn man dann auch noch extra den historischen Kontext dieser Person herrausstellt?

Wäre es, wenn man sowas schon meint machen zu wollen, gar nicht erst mit einer "historischen Schiene" anzufangen, nur weil es sich fürs Marketing gut macht, in einer Serie, die historische Vorlagen sowieso schon nach belieben (auch in der Vergangenheit) an allen Ecken und Ende gebogen hat (auch bzgl. der Funktion und dem Vorhanden sein technischer Gerätschaften)?

Hätte man sich so nicht evt. zumindest einen Teil dieses shitstorms ersparen können, welchen man überhaupt erst wieder mit eigenen offensichtlich nicht korrekten Statements befeuert hat, durch das eigene Marketing?

Valhalla und hoch gelobt? Wirklich?
Nun es wurde zumindest insoweit mehr gelobt als das es nicht mehr im Ansatz so viel grinding bei den Items war, wie noch Odyssey, das dahingehend ja wirklich teilweise schlimm gewesen ist, wenn man auch gute Items für ein Build wollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Valhalla und hoch gelobt? Wirklich?
Ich hatte das als eines der schwächeren ACs in Erinnerung. Da waren Origin und Odyssey imo besser.
So hab ich das zumindest in Erinnerung, kann mich auch täuschen.
Valhalla war gefühlt ein Abklappern von nicht enden wollenden Aufgaben.
Ist das nicht bei jedem AC der Fall? XD
Ist sie das wirklich, oder ist es nicht doch zumindest diskusionswürdig, wenn sowas wie das nachfolgende stattfindet, selbst wenn das Spiel an und für sich ansonsten passabel bis gut wird / wäre?

Ist es denn nicht schon irgendwo fragwürdig, wenn man als Studio in einem Spiel, das sowieso schon in Asien spielt und damit "People of Color" repräsentiert, scheinbar auf völligen Krampf unbedingt den "einen" afrikanisch-stämmigen Menschen, zu der Zeit, in Japan herrauspickt, als Hauptcharakter und als Samurai im Spiel einbaut, für welchen man dann auch noch extra die "historischen Vorlage" hervorhebt, auf der er basieren soll, sich dann aber rausstellt dieser, so wie im Spiel dargestellt, naehzu völlig ahistorisch ist?

Welche Notwendigkeit gibt es für sowas, außer scheinbar unbedingt eine höhere künstliche Diversität schaffen zu wollen? Ist sowas nötig, oder eben nicht doch völlig unnötig, besonders wenn man dann auch noch extra den historischen Kontext dieser Person herrausstellt?

Wäre es, wenn man sowas schon meint machen zu wollen, gar nicht erst mit einer "historischen Schiene" anzufangen, nur weil es sich fürs Marketing gut macht, in einer Serie, die historische Vorlagen sowieso schon nach belieben (auch in der Vergangenheit) an allen Ecken und Ende gebogen hat (auch bzgl. der Funktion und dem Vorhanden sein technischer Gerätschaften)?

Hätte man sich so nicht evt. zumindest einen Teil dieses shitstorms ersparen können, welchen man überhaupt erst wieder mit eigenen offensichtlich nicht korrekten Statements befeuert hat, durch das eigene Marketing?


Nun es wurde zumindest insoweit mehr gelobt, als das es nicht mehr im Ansatz so viel grinding bei den Items war, wie noch Odyssey, das dahingehend ja wirklich teilweise schlimm gewesen ist, wenn man auch gute Items für ein Build wollte.
Man kann ja durchaus kritisieren, dass hier "der eine" afrikanische Mensch als Figur genutzt wird. Ich finde es nur übertrieben wie diese Diskussion geführt wurde und alles mit dem Kampfbegriff "woke" betitelt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Finde selbst das so gelobte AC Valhalla nicht besonders toll.

Diese "woke" Diskussion ist aber komplett dämlich und imo nur ein vorgeschobener Grund um sich einfach mal wieder aufzuregen.
Ich halte mittlerweile Valhalla für das schlechteste Spiel der Reihe, unterirdisch ist es aber trotzdem nicht. Es hat richtig gute Momente (Gräber der Gefallenen, der Rogue Light Modus) gepaart mit viel Langeweile.
Wenn man in England ankommt, macht die Hauptstory keinen Spaß mehr. Das Momentum, was man noch in Norwegen hatte, verliert sich komplett. Einige Nebengeschichten sind auch total Langweilig und immer muß man am Ende eine Burg einnehmen. Ich gebe da aber vor allem Corona die Schuld.

Ich bin AC Fan. Für mich ist es schwierig Vallhala zu unterbieten. Sprich, Shadows kann eigentlich nur besser werden. Die Diskussion um Yasuke interessiert mich nicht und freue mich tatsächlich auf das Spiel.

Selbst woke interessiert mich nicht, wenn es Grenzen einhält. Wenn mir gefühlt jeder NPC von seiner sexuellen Orientierung erzählt (Horizon Forbidden West), ist dieser Grenze bei mir aber überschritten.
HFW macht mir, davon abgesehen, trotzdem Spaß, also werde ich mal eine Liste mit diesen Nebenmissionen anlegen, um sie künftig zu ignorieren.
 
Jemand der sich nicht selbst mit dem Thema beschäftigt würde wohl kaum ein Nischenspiel kennen, oder?
Wer sich selbst damit Beschäftigt versteht, dass es nicht in eine Reihe mit AAA Spielen passt und nennt es daher nicht in einer Reihe von großen Flops.
Wer nur die gängie Standardliste der "Go Woke, go broke" Fraktion wiederholt kennt halt genau den Namen.
Mit einer guten Story kann man meistens über mittelmäßiges Gameplay hinwegsehn.
Storytelling und Story sind zwei paar Schuhe. Ersteres ist die Präsentation letzterens und daran wurde afair am meisten kritisiert, nicht an der Geschichte selbst.
 
Es könnte fast sein, dass der Shitstorm um Shadows das Spiel gerettet hat.
Ubisoft wollte sich an Valhalla orientieren und Shadows sogar noch stärker monetarisieren. Valhalla war nämlich ein überragender Erfolg für Ubisoft (imo: wahrscheinlich nur wegen Corona). Man wollte die Kontroverse aussitzen und am Ende würden die Kunden trotzdem zahlen.
Durch den mega Shitstorm und den finanziellen Problemen, ist man von dem Plan aber abgerückt und betreibt jetzt Schadensbegrenzung. Den Investoren wurde dieser Plan, in der aktuellen Situation, vielleicht zu gefährlich.
 
Wie hieß nochmal dieses "AAAA" Piraten-Spiel dass auch jetzt noch jeder zockt?
Scheinbar lernen EA und Ubisoft nur noch durch Abwesenheit von Kunden und Geld. Qualität ist plötzlich wieder ein Thema? Na sowas...
 
EA und Uni bessern nur dann nach, wenn es einen Aufschrei in der Community und / oder schlechte Bewertungen gibt. Das schmälert dann Umsatz und Gewinne, der Kunde an sich ist völlig egal. Es gibt dafür so viele Beispiele gerade bei den beiden Publishern, aber auch nicht ausschließlich.
Bei Ubi wird es jetzt echt kritisch, da inzwischen deren Aktienkurs voll in den Keller gegangen ist und sich das einige Aktionäre nicht bieten lassen wollen. Die schönen Dividenden für die 2. Jacht oder das 10.Luxusauto fehlen dann eben doch.

Als Spieler könnte man davon profitieren, wenn denn die 4 Monate bis zur neuen VÖ tatsächlich genutzt werden. Aber auch dann sollte man erstmal kritisch prüfen, was dabei heraus gekommen ist. Ich sage nur Cities 2 ..... auch wenn das von einer anderen Würfelbude ist.
 
Dieser YouTuber hat mehrere Videos zu Ubi gemacht mit großem Erfolg. Deshalb hat er auch Statements/Leaks von Ubi Mitarbeitern erhalten:

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Im Grunde beschreiben die Mitarbeiter, dass innerhalb Ubi eine toxische Atmosphäre herrscht. Die Inhalte in Games müssen politisch korrekt sein, man muss die sichere Karte spielen. Gendern und das hervorheben von Minderheiten und nicht westlichen Kulturen ist wichtiger als die Qualität der Spiele. Kritik ist unerwünscht, daher hat man Angst diese auszusprechen. Dadurch verbessert sich die Sitation nicht...
 
Zur News: Nein, ein Metascore von 76 ist nicht durchschnittlich, das trifft auf einen Score von 50 zu.
Nein. Ein Score von 50 wäre nur Durchschnittlich wenn der Durchschnitt aller Spiele im Mittel 50 betragen würde.
Dies ist aber nicht der Fall.

Nimm mal alle Spiele von 2024 mit ihrem Metascore, addiere alles und teile durch die Anzahl der Spiele.
Ich vermute einfach mal dass da ein Wert zwischen 60 und 70 rauskommt.
Dies wäre dann ein durchschnittlicher Score. Und daher ist ein Metascore (auf den man btw auch sowieso garnichts geben kann, da die Presse die Spiele oft anders bewertet als die Spieler) von 76 auch ehr im Bereich "Durchschnitt" bis "leicht Überdurchschnittlich".

Zum Topic selbst:
Joa was soll man sagen. Obwohl die Aktien echt mies aussehen verschiebt man? Da muss im Ubisoft HQ echt was los gewesen sein wenn man sich überlegt in welchem Zustand Skull and Bones veröffentlicht und als AAAA Titel vermarket wurde. Dann ein AC(!!!) verschieben? Das würde Ubisoft niemals tun, da würde ehr die Hölle zufrieren. Also muss es um den Titel derart scheiße stehen dass selbst "Skull and Bones AAAA"-Ubisoft gesagt hat "Nein, das können wir nicht bringen".
Dann stellt sich die Frage: Reichen die paar Monate?
 
Wenn die Gameschmiede untergeht, was einige der Gameschmiede wünschen dann hat sich diese Gameschmiede das aber selbst zuzuschreiben! Ich erweise hier mal auf Daedalic mit Golum als Beispiel.

Wenn man kein gutes Produkt baut und released ist man ganz schnell komplett weg! Nur schaffen das heut leider nicht mehr viele.
 
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