Assassin's Creed: Fans finden Gegenwarts-Story überflüssig

In den ersten AC Teilen fande ich die Gegenwart Story wichtig und Spannend, inzwischen sind Sie nur noch aufgestzt und Inhaltlich leer, bitte wieder so eine Story wie früher aufbauen, danke
 
Vor zwei Monaten war ich noch am überlegen, ob ich mir statt Cyberpunk nicht doch Valhalla als Vollpreisspiel gönne. Aber je mehr ich von Valhalla in Gameplayviedos gesehen hab, um so weniger überzeugt mich der Titel.

Statdessen hab ich mir kurz vor Cyberpunk noch AC Origins zugelegt und die Spielwelt von Origins fühlt sich mehr nach sinnloser Kulisse an als Night City und dasselbe Gefühl beschleicht mich auch, wenn ich nun was von Valhalla anschaue. Cyberpunk ist auf jeden fall die lebendigere Spielwelt und zum Glück ohne Animus-Unsinn.

Und wenns ums Klettern geht, dann klettere ich lieber mit Lara Croft als wie mit einen AC-Assassinen. Die AC Kletterei passiert mir zu automatisch.
 
Insgesamt fand ich Valhalla klasse. Ich hatte jedenfalls viel Spaß damit.

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Mit der Gegenwartsstory hat man mMn in Valhalla jetzt endlich nochmal einen interessanten Twist hingelegt, auf dem man für zukünftige Teile aufbauen kann.
Andererseits fände ich es ab auch nicht verkehrt, mal ein AC in der Gegenwart zu platzieren...ganz ohne Animus. Einfach nur Assassinen vs. Templer im 21. Jahrhundert.
 
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Andererseits fände ich es ab auch nicht verkehrt, mal ein AC in der Gegenwart zu platzieren...ganz ohne Animus. Einfach nur Assassinen vs. Temples im 21. Jahrhundert.
Fände ich auch sehr interessant! Gerne auch paar Verschwörungstopois der Neuzeit mit berühmten Persönlichkeiten dabei aufgreifen; Bill Gates als Templer zbsp. :ugly:
 
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Ich finde die Gegenwart- Geschichte gehört einfach dazu. Sonst könnte es auch jedes x beliebige Wikinger/Ägypter/Römer/sonstwas Spiel sein.
Kommentare wie: das Spiel ist doch bloß n 10er wert...
Naja, für das Geld kann man ja nicht mal mehr in ein Kino (wenn sie denn offen hätten) und da werde ich auch bloß ca 1,5 Stunden unterhalten.
Selbst wenn es jetzt nicht das Mega hyper Game ist, ich hab da schon mindestens 15 Stunden versenkt und bin gerade erst auf die erste Gegenwart gestoßen.
Gut, ich spiele ziemlich langsam aber so genieße ich es auch am meisten.
Gekauft habe ich es wegen dem Setting. Der Sound gefällt mir auch sehr gut.
Hab 40€ dafür gezahlt und bereue es absolut nicht.
Auch nicht direkt zum Release.
Was mich allerdings stört ist dass man wieder jede Menge Ausrüstung nicht freispielen sondern nur kaufen kann.

Was ich mich auch oft frage: wenn es einem schon im Vorfeld augenscheinlich nicht gefällt, warum wird es dann gekauft? Nur um des habens Willen?
 
Vor zwei Monaten war ich noch am überlegen, ob ich mir statt Cyberpunk nicht doch Valhalla als Vollpreisspiel gönne. Aber je mehr ich von Valhalla in Gameplayviedos gesehen hab, um so weniger überzeugt mich der Titel.

Statdessen hab ich mir kurz vor Cyberpunk noch AC Origins zugelegt und die Spielwelt von Origins fühlt sich mehr nach sinnloser Kulisse an als Night City und dasselbe Gefühl beschleicht mich auch, wenn ich nun was von Valhalla anschaue. Cyberpunk ist auf jeden fall die lebendigere Spielwelt und zum Glück ohne Animus-Unsinn.

Und wenns ums Klettern geht, dann klettere ich lieber mit Lara Croft als wie mit einen AC-Assassinen. Die AC Kletterei passiert mir zu automatisch.

Origins ist auch schon ein paar Takte älter als CP und hat auch nie so massiv mit einer angeblich völlig lebendigen Spielwelt geworben.
Das mit dem Klettern stimmt. Läuft mittlerweile wie auf Schienen. Das war bei der Ezio-Trilogie (ACII + Brotherhood + Revelations) noch deutlich besser, weil man sich zum Teil die Kletterwege erst suchen musste - auch von den expliziten Kletterrätseln abgesehen - und stellenweise auch den "Hangelsprung" extra anwenden musste.
ACII war auch der einzige Teil, bei dem die Gegenwartsstory einen Mehrwert hatte. Und auch das nur, weil man das verfallene Montereggione erkunden konnte.

Ansonsten braucht es den Gegenwartsmist halt nur, um die Spielmechaniken zu erklären. Also warum da auf einmal leuchtende Markierungen etc. sind. Ansonsten ging es - mindestens mir und den meisten "meiner Leute", die es gespielt haben/spielen - doch eigentlich immer nur darum, in ein jeweils recht gut umgesetztes Vergangenheitsszenario einzutauchen. Das hätte man auch ohne Abstergo-Quatsch mit der Hintergrundstory von "Templer und Assassinen kämpfen um mächtige Artefakte" aufziehen können. Und trotzdem einen roten Faden und storytechnische Querweise durch die ganze Spielereihe ziehen können.
 
Darf gerne abgeschafft werden. Gut zu sehen das es nicht nur mir auf den Sack geht.
 
Finde Assasins Creed überflüssig. Hab mir Valhallah wegen Setting und weil ich ein PS5 Game wollte geholt und das ist schon ein sehr repetitives Spiel mit miesen Charakteren und flacher uninteressanter Story.

Grafik etc. alles gut umgesetzt aber Charaktere sind schlecht geschrieben und Setting verfehlt. Würde mir wünschen so ein Spiel wird von Entwicklern umgesetzt die Charaktere und Story können und nicht wie Ubisoft ihren Baukasten befüllen und am Ende das gleiche Spiel verkaufen wie schon zigmal vorher halt nur mit anderm Setting.
Da bin ich komplett anderer Meinung. Bin bei über 86h bisher und habe laut Statistik 72% der Story durch. Bisher fand ich die Story ehrlich gesagt besser als bei Origins und Odyssey. Klar sind manche Charaktere etwas flach und oft klischeebelastet, aber insgesamt finde ich es bisher schon spannend und ich möchte definitiv wissen wie Story ausgeht. Und ich muss dazusagen, dass ich vorher gegenüber dem Spiel ziemlich negativ eingestellt war, alleine schon durch die Vorberichterstattung mit dem Gameplay. Meiner Meinung nach ist es das beste Spiel der "RPG-Trilogie" bisher. Kann auch sein, dass ich vielleicht eine nähere Bindung zum Franchise habe. Seit Teil 1 habe ich jeden Teil gespielt und natürlich waren da auch totale Aussetzer dabei, für mich vor allem III und Unity, die aber auch ihre Fans haben. Ist wohl Geschmackssache was Setting und Hauptcharaktere sowie Story angeht. Und um noch was zum Topic beizutragen, bitte zukünftig eine Gegenwartsstory, die so aufgebaut ist wie damals mit Desmond, ein Typ aus der Gegenwart, der alle Fähigkeiten seiner Vorfahren nachvollziehbar erlernt und die Schauplätze vielleicht ebenfalls besucht. Hat mir in der Ezio-Trilogie schon sehr gut gefallen, von Revelations mal abgesehen, da war der Gegenwarts-Part echt schwach.
 
Ein richtiger Teil wo man Desmond gespielt hätte, hat einfach gefehlt und nur ab und zu in den Animus gegangen wäre für bestimmt Infos, also genau anders herum.
Ganz meine Meinung. Imo hat man schon direkt im original AC den Gegenwartsteil spielerisch zu klein gehalten und halt auch im Marketing quasi komplett ignoriert.
So wie er jetzt* da steht könnte man ihn auch ganz weg lassen, aber das liegt halt daran dass er nie genug Screentime bekommen hat und nicht daran dass er generell eine schlechte Idee war.

*Kenne Valhalla noch nicht bezieht sich also auf die beiden AC:O
 
Valhalla hatte ja schon wenig "Real Life". Desmond war noch halbwegs interessant, aber inzwischen reizt mich die Story auch 0 und die Abschnitte empfinde ich eher als nervig und versuche "schnell durchzurushen".
 
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