Assassin's Creed 3: Erneut Spekulationen über Inhalt und Modi
Mhhhh ..... ja, 2 Szenarien die imo wenig Sinn machen (wenn man so was wie ne sinngemäße Storyline will), wunderbar.
Wenn ich mich recht entsinne, geht es in AC primär darum, dass die Geheimorganisation der Templer das ominöse (Alien-)Artefakt "Kelch" in ihre Griffel bekommen wollen, und mit dem Ding via Satelitt die Welt kontrollieren wollen, darum stecken se ja den guten Desmond in ihren Erinnerungsapparillo, damit der für sie aufdeckt, wo seine Vorfahren das Ding versteckt haben. Am Ende von AC1 hatten sie den Standort von einem dieser Dinger (so wie die Weltkugel aussah gibt es wohl mehrere dieser "Kelche") rausbekommen. Halbwegs sinngemäß wäre die Story, wenn sie an dem Standort den sie herausgefunden haben nix ist außer wieder das Assassinensymbol, alos muss Desmond wieder in "die Kiste" um herauszufinden, was ein späterer Nachfahre eventuell mit dem Ding angestellt hat, und so landen wir in der Renaissance in Italien, wo Desmonds späterer Nachfahre "Ezio" von uns gesteuert wird. Hier mein Problem mit den beiden erwähnten Settings für den darauf folgenden 3. Teil:
"König Artus Zeit": ~500n Chr., also noch mal etliche Hundert Jahre vor der Zeit der Kreuzzüge und damit des ersten Assassins Creed. Wäre ein ziemlich harscher Schritt, da das über tausend Jahre VOR der Zeit des 2ten Teils handelt, einzige logische Erklärung die ich dafür hab: In Teil 2 kommt raus, dass der Kelch von dem man schon weiß verloren und/oder kaputt geht, und man sich damit auf einen anderen konzentrieren muss den es eventuell gibt (und bei König Artus denkt man ja automatisch an einen "Gral"), damit wären Teil 1+2 storytechnisch aber irgendwie für die Katz, weil im Grund Zeitverschwendung gewesen. :/
"Feudale Zeit Japans": Erst mal: Zu der Zeit konnte man westliche Besucher in Südost-Asien an einer Hand abzählen, hinzu käme, das man als europäischer Assassine dort auffallen würde wie ein bunter Hund, also käme ein europäisch aussehender Assasine eigentlich nicht in Frage, und inwiefern die auf einmal einen japanischstämmigen Assassinen in Desmonds Blutlinie hineindichten wollen ist mir persönlich schleierhaft. :/
Sollen sie als Szenario einfach die amerikan. / franz. Revolution nehmen, dort gibt es noch keine sooooo übermächtigen Schusswaffen, und man kann mit Klingen noch viel ausrichten, außerdem waren das ebenso wie die Kreuzzüge und die Renaissance wirklich bedeutende Ereignisse in der menschlichen Geschichte und würden damit mehr Sinn innerhalb des Stils der Serie machen, alles danach (1st/2nd WW) wäre schon wieder gameplaytechnisch irgendwie Fail, weil es da Tanks, MGs etc. gibt, und das stilische "Armklingengemeuchel" reichlich deplatziert wirken würde.
Naja, aber ich vertraue denen, AC2 scheint super zu werden, ich nehme daher mal nicht an, dass AC3 dann von der Location her auf einmal ein Griff ins Klo wird.
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