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Arbeitsspeicher: Teamgroup kündigt DDR5-Speicher der Elite-Reihe für 2021 an

PCGH-Redaktion

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Teamgroup hat für das zweite Halbjahr 2021 die ersten DDR5-Speichermodule für Endverbraucher angekündigt. Die sollen zunächst als 16-GiByte-Module der Elite-Produktreihe in den Handel kommen.

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Rollora

Kokü-Junkie (m/w)
Bin schon gespannt auf die flächendeckende Einführung von DDR5, den damit einhergehenden Plattformen (die erste Gen überspringe ich mal aber so ab 2022/23 wirds interessant), den dann erhältlichen CPUs und GPUs (5 nm bei AMD vielleicht schon 3, GAA bei Samsung... spannende Zeiten stehen bevor. PCIe 5/6 USB4
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Schori

Software-Overclocker(in)
Bin schon gespannt auf die flächendeckende Einführung von DDR5, den damit einhergehenden Plattformen (die erste Gen überspringe ich mal aber so ab 2022/23 wirds interessant), den dann erhältlichen CPUs und GPUs (5 nm bei AMD vielleicht schon 3, GAA bei Samsung... spannende Zeiten stehen bevor. PCIe 5/6 USB4
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Zen 4 mit DDR5 Support kommt frühestens 2022.
Hier nachzulesen
 

gerX7a

Software-Overclocker(in)
Zen 4 mit DDR5 Support kommt frühestens 2022.
Hier nachzulesen
Man weiß es derzeit nicht. *) AMD hat hier durchaus einen gewissen Druck, denn sie haben Zen3 bereits gelauncht und sind ohne einen Refresh "quasi fertig", während Intel in 2021 dagegen gar zwei Produkte/Plattformen für Consumer launchen wird. Wenn da nichts von AMD käme, wäre das vertriebstechnisch eine höchst unschöne Situation, d. h. man darf hier durchaus annehmen, dass ein Zen3-Refresh kommen wird (ob man den Zen3+ nennt, ist erst mal zweitrangig). AMD könnte mit diesem bspw. AM5 "vorziehen" und könnte diese Refresh-CPUs einmal mit einem AM4- und einmal mit einem AM5-Package anbieten und somit die "Übergangsphase" ausgestalten. Derartiges haben sie bereits beim Übergang auf DDR3 gemacht. **)

Intel dagegen wird den Wechsel mit LGA1700 (Alder Lake) einführen. Dessen Speichercontroller werden voraussichtlich beide Versionen untersützen und die MB-Hersteller können sich aussuchen ob sie DDR4-only-, DDR5-only oder Mixed-Boards entwickeln, d. h. Boards, die bspw. zwei unterschieldiche DIMM-Slot-Typen auf dem PCB haben und der User kann sich aussuchen, ob er das Board mit entweder DDR4 oder DDR5 bestücken möchte.

*) Darüber hinaus ist das "frühestens" per se fehl am Platze, da es in dem Sinne effektiv ein "gesichert" ist, denn DDR5 für Genoa ist schon seit langem bestätigt und da Intel mit DDR5 vor AMD starten wird (es sei denn es gibt nun einen HuschHusch-Refresh) kann AMD nicht auch noch 2022 ohne DDR5 verstreichen lassen.

**) Endsprechendes machte AMD beim Wechsel von DDR2 auf DDR3 mit dem Phenom II, der zuerst in einer AM2+-Version erschien und etwas später erschien eine AM3-Version die teilweise auch in den AM2+-Sockel passte (eine entsprechende MB-Kompatibilität vorausgesetzt). Beim Wechsel von DDR3 auf DDR4 war AMD dagegen auf dem Desktop nicht mehr relevant, d. h. der ging hier weitestgehend unbemerkt an ihnen vorrüber. Erst mit Zen implementierte man eine Unterstützung von DDR4.
 
Zuletzt bearbeitet:

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Man weiß es derzeit nicht. *) AMD hat hier durchaus einen gewissen Druck, denn sie haben Zen3 bereits gelauncht und sind ohne einen Refresh "quasi fertig", während Intel in 2021 dagegen gar zwei Produkte/Plattformen für Consumer launchen wird. Wenn da nichts von AMD käme, wäre das vertriebstechnisch eine höchst unschöne Situation, d. h. man darf hier durchaus annehmen, dass ein Zen3-Refresh kommen wird (ob man den Zen3+ nennt, ist erst mal zweitrangig).

Die Frage ist, ob Zen 3 davon überhaupt nennenswert profitiert. Wenn es so läuft, wie die 3 Generationen davor, dann ist der RAM erheblich wesentlich teurer und nicht sonderlich schneller. Bei DDR4 konnte man sich ja am Anfang für die 16GB DDR4 2133 ganz bequem 64GB DDR3 2133CL9, die auch noch schneller waren kaufen. Wenn es wieder so läuft, dann kann man sich statt der 32GB DDR5 dann 128GB DDR4 kaufen und hat dabei noch Geld gespart. Die IGPs werden dann völlig ad absurdum geführt, da für den Aufpreis vermutlich auch eine RTX 3060 oder 3070 kaufen, die dann erheblich schneller sind.

Wie oben schon gesagt wurde: interessant wird es erst ab 2022/23, wobei ich eher von Ende 2023 ausgehe.

AMD könnte mit diesem bspw. AM5 "vorziehen" und könnte diese Refresh-CPUs einmal mit einem AM4- und einmal mit einem AM5-Package anbieten und somit die "Übergangsphase" ausgestalten. Derartiges haben sie bereits beim Übergang auf DDR4 gemacht.

Korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber bisher hat AMD in diese Richtung nichts verlauten lassen. Ich vermute mal, dass sie wohl, zumindest bei Zen4, noch zu DDR4 abwärtskompatibel sein werden. Eventuell passen die CPUs auch noch auf den So AM4.
Das ist falsch, da Bristol Ridge auch schon DDR4 unterstützt!
Erinnere die Leute doch nicht an den Bulldozer Horror ;)
 

gerX7a

Software-Overclocker(in)
Das ist falsch, da Bristol Ridge auch schon DDR4 unterstützt!
Ich sprach vom Desktop und AMD hatte zu der Zeit keine dedizierte Desktop-Linie mehr, sondern hatte sich hier schon längst hoffnungslos mit den Bulldozer-Derivaten verfahren (Piledriver waren die letzten FX-Varianten in 2013/14 mit teilweise bis zu offiziellen 220 W TDP in 32 nm).
Bei APUs trifft das tatsächlich zu und mit Bristol Ridge (2016) und fast zeitgleich Carrizo wurde auch DDR4 eingeführt (jedoch auch hier erst deutlich nach Intel).

Die Frage ist, ob Zen 3 davon überhaupt nennenswert profitiert. Wenn es so läuft, wie die 3 Generationen davor, dann ist der RAM erheblich wesentlich teurer und nicht sonderlich schneller. Bei DDR4 konnte man sich ja am Anfang für die 16GB DDR4 2133 ganz bequem 64GB DDR3 2133CL9, die auch noch schneller waren kaufen. Wenn es wieder so läuft, dann kann man sich statt der 32GB DDR5 dann 128GB DDR4 kaufen und hat dabei noch Geld gespart. Die IGPs werden dann völlig ad absurdum geführt, da für den Aufpreis vermutlich auch eine RTX 3060 oder 3070 kaufen, die dann erheblich schneller sind.
Wie oben schon gesagt wurde: interessant wird es erst ab 2022/23, wobei ich eher von Ende 2023 ausgehe.
Ob das "nennenswert profitieren" in einer marketing/vertriebstechnischen Sichtweise relevant ist, dürfte die wichtigere Frage sein. Manchmal geht es einfach nur darum was Neues vorstellen und bewerben zu können. ;-)
Fakt ist, dass Intel einiges releasen wird (hinzu kommen bspw. noch Tiger Lake 8-Kerner, GPUs und Richtung Jahresende auch der Server Sapphire Rapids SP, was absehbar einiges an Medienaufmerksamkeit auf sich ziehen wird), AMD dagegenhat erst mal nichts wirklich Neues zur Hand *), d. h. es muss auf jeden Fall ein Refresh her, denn andernfalls würde man 2021 nur von der Seitenlinie aus zusehen und das wird sich AMD sicherlich nicht aufzwingen lassen, d. h. einen Refresh dürfte man schon als gesichert annehmen. Ob der auch schon DDR5 unterstützen wird (sprich, dass man ggf. AM5 vorzieht) weiß ich natürlich nicht mit Sicherheit, aber unwahrscheinlich erscheint das nicht, denn nur einen minor Refresh um irgendwas Neues zu bringen (bspw. die zuletzt veröffentlichten XT-Modelle waren in der dargeboteten Form quasi vollkommen überflüssig), erscheint eher mäßig erfolgversprechend, insbesondere da man sich schon anstrengen müssen wird gegen Alder Lake (wobei zu beachten ist, dass bspw. der Zen-16-Kerner für den Mainstream anteilsmäßig nur eine unbedeutende Rolle spielt und im Wesentlichen ein Halo-Produkt ist, dagegen den 12-Kerner dürfte Intel mit einem 8+8-Design durchaus erfolgreich angehen können).
Hier wird man einfach abwarten müssen und eine noch größeres Fragezeichen wirft ein möchliches PCIe 5 auf, bei dem ich aber bei beiden Herstellern nur eine sehr kleine Wahrscheinlichkeit für eine zeitnahe Implementation im Consumer-Markt sehe.
Preistechnisch wird man die Entwicklung einfach abwarten müssen. Absehbar werden sich alle Beteiligten den technischen Fortschritt bezahlen lassen ;-), das muss aber nicht zwingend heißen, dass es Ende 2021 "unbezahlbar" wird und sehr schnelle DDR4-OC-Module sind auch nicht gerade ein Schnäppchen.

Korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber bisher hat AMD in diese Richtung nichts verlauten lassen. Ich vermute mal, dass sie wohl, zumindest bei Zen4, noch zu DDR4 abwärtskompatibel sein werden. Eventuell passen die CPUs auch noch auf den So AM4.
Nein, haben sie nicht, daher ja auch das von mir verwendete "könnte" (Konjunktive verwende ich nicht zum Spaß ;-)). Ein möglicher Zen3+ und Zen4 wird voraussichtlich einen DDR4/5-fähigen Speichercontroller besitzen, d. h. es hängt nur von der Anbindung ab (bspw. dem Package und/oder Mainboard) was man da am Ende nutzen können wird. Dass der AM5-Sockel abwärtkompatibel zu AM4 ist, kann man auch nicht ausschließen, die Wahrscheinlichkeit erscheint mir aber nicht übermäßig hoch, da das etliche freie Pins bei AM4 an der richtigen Stelle erforderlich machen würde und AM4 ist ja bereits aus 2015/2016? DDR5 implementiert hier grundlegende Änderungen und diese könnten hier auch einen Bruch unvermeidbar machen, aber wie gesagt, hängt auch davon ab ob es ausreichend Platz/ungenutzte Pins bei AM4 gibt, die man nun anderweitig belegen könnte. Und selbst wenn das irgendwie möglich wäre, ist immer noch die Frage ob AMD das auch wollte, denn manchmal ist es auch besser technsich einen sauberen Schnitt zu machen und das Design from scratch für die nächsten paar Jahre zukunftssicher neu aufzustellen (bevor hier möglicherweise irgendwelche Altlasten bremsend wirken). Auch hier bleibt mir nur zu schreiben ... wird man abwarten müssen.
Man kann jetzt nur mit recht hoher Wahrscheinlichkeit abschätzen, dass im 2HJ21 (noch vor Zen4) auch bei AMD noch irgendwas "passieren" wird, denn sich Intels Treiben tatenlos anzusehen, kann sich AMD nicht leisten. (Für diese Aussage bedarf es aber auch keiner prohpetischen Fähigkeiten. ;-))
 
Zuletzt bearbeitet:

shivatar

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Das wird ein Fest, wenn DDR5 und PCI-E 4.0 so 2023 richtig gängig geworden sind und es dann vielleicht auch Software und ein paar Games gibt, die das gut nutzen können. Plus die dann erscheinenden und damit harmonierenden CPUs und GPUs. Bleibt spannend. Wenn nicht vorher die Sonne explodiert, ein Meteor die Erde verwüstet, die Polarkappen schmelzen, ein Virus uns dahinrafft oder die Menschheit sich selbst in einem Weltkrieg 4.0 weg bombt... naja, bleiben wir optimistisch :D
 

Nebulus07

Software-Overclocker(in)
Nächstes Jahr wird PC Hardware so teuer sein, das keiner sich sowas mehr Leisten kann. Netzteile, CPUs, Mainboards, usw. steigen momentan über UVP im Preis. Da für nächstes Jahr auch noch saftige RAM-Preise vorhergesagt werden, kann ich mir nicht vorstellen, wer DDR5 RAM und den Rest sich kaufen soll/will !
 

Homerclon

Volt-Modder(in)
Nächstes Jahr wird PC Hardware so teuer sein, das keiner sich sowas mehr Leisten kann. Netzteile, CPUs, Mainboards, usw. steigen momentan über UVP im Preis. Da für nächstes Jahr auch noch saftige RAM-Preise vorhergesagt werden, kann ich mir nicht vorstellen, wer DDR5 RAM und den Rest sich kaufen soll/will !
Aktuell gibts auch unzählige die zu überzogenen Preise kaufen, diese werden auch die Preise der kommenden Jahre bezahlen.

Die Frage ist, ob den Hersteller und Händler die Absatzzahlen gefallen werden, nachdem sich diejenigen eingedeckt haben denen der Preis egal ist. Die werden danach wohl ins Bodenlose fallen.
 

Nebulus07

Software-Overclocker(in)
Aktuell gibts auch unzählige die zu überzogenen Preise kaufen, diese werden auch die Preise der kommenden Jahre bezahlen.

Die Frage ist, ob den Hersteller und Händler die Absatzzahlen gefallen werden, nachdem sich diejenigen eingedeckt haben denen der Preis egal ist. Die werden danach wohl ins Bodenlose fallen.
Das denke ich nicht. Die Leute geben kein Geld mehr für Konsum aus ( Klamotten / Essen gehen / Reisen ) und es bleibt mehr für das Hobby übrig. Dadurch werden die Leute immer die höheren Preise bezahlen, bis diese Preise Standard werden. Firmen und Händler wird es freuen, der Gewinn steigt!
Wer wenig Geld hat, geht in dieser Spirale unter.
 

VeriteGolem

Software-Overclocker(in)
Das denke ich nicht. Die Leute geben kein Geld mehr für Konsum aus ( Klamotten / Essen gehen / Reisen ) und es bleibt mehr für das Hobby übrig. Dadurch werden die Leute immer die höheren Preise bezahlen, bis diese Preise Standard werden. Firmen und Händler wird es freuen, der Gewinn steigt!
Wer wenig Geld hat, geht in dieser Spirale unter.
Aber nur wenn keine Rezension kommt. Wir pumpen schon seit Jahren massiv Geld in die Wirtschaft. Die Inflation wird irgendwann explodieren. Und dann kauft keiner mehr Hobbykram. Die ganzen Häuslebauer die gerade vollkommene Wahnsinnskredite abschließen werden Wohnungslos und hochverschuldet sein. Die Mittelständler die sich V6 Audis leisten, und gerade so die Rate aufbringen werden hochverschuldet sein. Sehr viele Leute werden arbeitslos sein, wenn sie es dank Corona nicht schon sind. Ich bin da fein raus, als Pfleger bin ich absolut krisensicher. Dann gibts für "bei Automotive paar Knöpfe an der Maschine drücken und 4000 netto einstreichen" keinen Bedarf mehr. Die Wirtschaft und der Euro\Dollar überlebt Corona nicht. Die waren schon stark am Straucheln vor der Pandemie.
Dann fallen auch Preise für Luxusgüter wie Grafikkarten, weil der Jensen auf seinem Kram hockenbleibt. Krisen sind mittlerweile global, also wird es weltweit kaum Markt für sowas geben. Im schlimmsten fall werden wieder klassische Währungen wie Alkohol und Tabak interessant, weil Geld nichts mehr wert ist. Vorteil: Man findet wieder Handwerker, respektive werden die wieder rumrennen und an Türen klingeln. Dann kann man sie genau so arrogant auslachen wie sie es jetzt mit einem machen wenn man so einen Parasiten mal braucht. "Sorry Auftragsbücher voll, und für son Kleinkram kommen wir eh nicht. Kaufense ne neue Heizung bei uns dann kommen wir nach dem Winter, natürlich mit Wartungsvertrag" hat dann ein Ende.

Und Grafikkarten sind "Konsum". Genießt es. Kauft noch ne 3090. Bald braucht ihr das Geld für Brot.
 

Homerclon

Volt-Modder(in)
Krisensicher ist man als Pfleger sicherlich, aber nicht Geiz-Sicher. Irgendwann kommt wieder jemand auf die Idee das Kosten eingespart werden können, indem Personal abgebaut wird. Die verbliebenen Pflegekräfte müssen sich dann um noch mehr Patienten gleichzeitig kümmern. Ohne dafür auch nur einen Cent mehr zu sehen, wobei Geld weniger Zeit und mehr Stress nicht unendlich ausgleichen kann. Irgendwann schafft das Körper und Geist nicht mehr, dann wird der Pfleger schlimmstenfalls selbst Pflegebedürftig.

Oder hat sich da tatsächlich etwas gebessert?
 
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