Aquacomputer-Kühler für Geforce GTX Titan bahnt sich an.

AW: Aquacomputer-Kühler für Geforce GTX Titan bahnt sich an.

Diamant... hat soweit ich weiß die höchste Wärmeleitfähigkeit aller bekannten Feststoffe... :ugly:
 
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Kohlenstoffnanoröhrchen (CNTs)und Graphene haben noch höhere Wärmeleitfähigkeiten - aber nur in bestimmten Richtungen (sprich längs zu Faser bzw. "in plane"). Sind aber beide, genau wie Diamant, keine Optionen für den Kühlerbau. Mit CNTs gab es vor Jahren zwar schon Kühlerbauexperimente von irgendeinem Luftkühler-Hersteller, aber das war aus naheliegenden mechanischen und technischen Gründen nicht von Erfolg gekrönt.
 
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ΔΣΛ;5050043 schrieb:
Plexiglas, warum, weil es billiger ist ?
Dann müsste dies doch bedeuten das die Kühlstärke bzw Wärmeleitfähigkeit deutlich darunter leiden wird.
Das nenne ich eher einen Rückschritt, wohl für das Billig Segment gedacht.

Einfach nur LOL :lol:


Es ist doch logisch das nicht der Kühler aus Plexiglas ist sondern nur der "Deckel". So sieht man wie das Wasser läuft.
 
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Das war und ist doch sowieso jedem klar, ich glaube nur dir nicht. :gruebel:
Mir geht es um die Kühlleistung, und nicht um die Optik oder ob man in den Kühler hineinsehen kann.
Denn der Deckel wird sicher auch etwas dazu beitragen das die Wärmeleiteffizienz bzw Temperaturübertragung auf das Wasser erhöht wird.
PS: Deine unsachlichen Beleidigungen, wofür die du korrekterweise Administrativ korrigiert wurdest, kannst du dir generell sparen.
 
ΔΣΛ;5051657 schrieb:
Das war und ist doch sowieso jedem klar, ich glaube nur dir nicht. :gruebel:
Mir geht es um die Kühlleistung, und nicht um die Optik oder ob man in den Kühler hineinsehen kann.
Denn der Deckel wird sicher auch etwas dazu beitragen das die Wärmeleiteffizienz bzw Temperaturübertragung auf das Wasser erhöht wird.
PS: Deine unsachlichen Beleidigungen, wofür die du korrekterweise Administrativ korrigiert wurdest, kannst du dir generell sparen.

Was soll denn der Deckel mit der Kühlleistung zu tun haben ?
 
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Wie bereits geschrieben :
ΔΣΛ;5051657 schrieb:
Denn der Deckel wird sicher auch etwas dazu beitragen das die Wärmeleiteffizienz bzw Temperaturübertragung auf das Wasser erhöht wird.
Es ist ja klar, das die Abwärme von der Bodenplatte sich auf die Seitenwände, und dann auch auf den Deckel ausbreitet.
So das noch mehr Abwärme ins Wasser abgegeben werden kann.
Ich habe noch keinen Vergleich gefunden der Kühler, mit und ohne solche Durchsichtige Deckel, daher weiß ich nicht wie viel der unterschied ist.
 
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Kann ich mir zumindest nicht ganz vorstellen, gibt es dazu einen Test oder irgendeinen Artikel diesbezüglich (?), wäre ja gut zu wissen wie viel der unterschied tatsächlich ist.
 
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Der Unterschied ist sicherlich absolut vernachlässigbar und wahrscheinlich selbst mit aufwendigen Methoden kaum messbar.

Der "Vorteil" eines Deckels aus einem Material mit höherer Wärmeleitfähigkeit besteht wohl vor allem darin das dann besser Wärme an die Umgebungsluft abgegeben werden kann- allerdings ist auch das nur von geringer Bedeutung da die Radiatoren die Wärme viel besser abführen können.

Diamant, keine Optionen für den Kühlerbau.

Na ja... es gibt immerhin schon Diamant-Heatspreader

AWIN DIAMOND TECHNOLOGY CORPORATION

Wenn man in CVD Technik eine 1-2mm Diamantplatte herstellen könnte (und das geht wohl bereits wenn man wirklich will) man daraus bereits eine Kühlerbodenplatte schleifen auch wenn das titanisch teuer wäre. :ugly:
 
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Diamant... hat soweit ich weiß die höchste Wärmeleitfähigkeit aller bekannten Feststoffe... :ugly:

Ja, aber da wird der Werkzeugverschleiß wieder so teuer :ugly:


Mit CNTs gab es vor Jahren zwar schon Kühlerbauexperimente von irgendeinem Luftkühler-Hersteller, aber das war aus naheliegenden mechanischen und technischen Gründen nicht von Erfolg gekrönt.

Gabs da wirklich mal einen?
Ich kann mich nur an den einen Prototypen iirc einer Kompaktwakü erinnern (bevor der Boom losging), die einen CNT-Boden bekommen sollte, aber im Vorserienmodell normales Graphit verwendete.


ΔΣΛ;5051785 schrieb:
Wie bereits geschrieben :

Es ist ja klar, das die Abwärme von der Bodenplatte sich auf die Seitenwände, und dann auch auf den Deckel ausbreitet.
So das noch mehr Abwärme ins Wasser abgegeben werden kann.

Guck dir mal den Aufbau an: Der Deckel hat auf wenige mm breiten Stegen Kontakt zur Bodenplatte und selbst diese schmalen Kontaktflächen sind größtenteils mehrere cm Wärmeleitweg von den Wärmequellen entfernt. Wie soll da nenneswert Wärme hingelagen und übertragen werden, während soviel Wasser vorbeiströmt?

ΔΣΛ;5051861 schrieb:
Kann ich mir zumindest nicht ganz vorstellen, gibt es dazu einen Test oder irgendeinen Artikel diesbezüglich (?), wäre ja gut zu wissen wie viel der unterschied tatsächlich ist.

Bei Grafikkartenkühlern wäre mir nichts bekannt, aber Heatkiller3 und Heatkiller3LT wurden mehrfach verglichen, genauso die Plastik und Metall Ausführungen des Kryos. Ergebnis: :wayne:
Und beim Heatkiller liegt nur die eigentliche Kühlstruktur in der flachen Bodenplatte, während der Deckel mit all seinen Kanälen durchaus eine gewisse Kontaktfläche zum Wasser hat und vor allem Großflächig und CPU-nah auf der Bodenplatte aufliegt. Aber genug Wärme für abschätzbare 1 K Unterschied ("Mess"genauigkeit ist das in aller Regel noch lange nicht) wurde auch da nicht übertragen.


Der "Vorteil" eines Deckels aus einem Material mit höherer Wärmeleitfähigkeit besteht wohl vor allem darin das dann besser Wärme an die Umgebungsluft abgegeben werden kann- allerdings ist auch das nur von geringer Bedeutung da die Radiatoren die Wärme viel besser abführen können.

Der einzige Vorteil eines Metalldeckels besteht darin, dass er wesentlich höhere Temperaturen aushält, als die Hardware, ohne auch nur einen nenneswerten Teil seiner Festigkeit einzubüßen. (Bei Deckeln mit Anschlussgewinde kommt noch die geringe Spröde hinzu)

Na ja... es gibt immerhin schon Diamant-Heatspreader

AWIN DIAMOND TECHNOLOGY CORPORATION

Wenn man in CVD Technik eine 1-2mm Diamantplatte herstellen könnte (und das geht wohl bereits wenn man wirklich will) man daraus bereits eine Kühlerbodenplatte schleifen auch wenn das titanisch teuer wäre. :ugly:

Mit Dampfabscheidung kannst du nur sehr dünne Oberflächenbeschichtungen machen, massive Materialien gibt es da afaik nicht. Also rechne lieber mit 1-2 µm denn 1-2 mm als Maximum. (in der Praxis wären wohl eher nm Bereiche üblich)
 
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Mit Dampfabscheidung kannst du nur sehr dünne Oberflächenbeschichtungen machen, massive Materialien gibt es da afaik nicht. Also rechne lieber mit 1-2 µm denn 1-2 mm als Maximum. (in der Praxis wären wohl eher nm Bereiche üblich)

Was willst du mit einem nm Heatspreader? Das ist völlig nutzlos bei so einer Schichtdicke kann er seine Aufgabe, die Wärmeverteilung nicht sinnvoll übernehmen.

AWIN DIAMOND TECHNOLOGY CORPORATION schrieb:
Standard thickness 0.25mm, 0.30mm and 0.40mm,
thickness tolerance ± 25μm standard, ± 10μm upon request

Es ist durchaus möglich prinzipiell beliebig dicke, jedenfalls praktisch mehrere Millimeter dicke Diamantplatten in CVD Technik herzustellen- alles eine Zeitfrage (wobei Zeit in dem Fall auch -viel- Geld ist)
 
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Ist das übertaktungspotenzial der Titan nicht ohnehin begrenzt? Was nützt dann eine Wakü? Höchstens der Lautstärke wegen, und das ist ja wohl ein wenig teuer dafür. :what:


nein die Begrenzung liegt weit höher, von EVGA gibt es eine OC Version die schon mit einem Kerntakt mit Boost von 1335 MHZ daherkommt. Wenn das ganze noch unter Wasser gelegt ist
spielt die Temperatur noch eine Rolle und man kann noch weiter gehen, hier ist es ganz klar, wenn Wasser im Spiel ist kann man ein sehr großes potenzial rauß holen......:daumen:
 
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nein die Begrenzung liegt weit höher, von EVGA gibt es eine OC Version die schon mit einem Kerntakt mit Boost von 1335 MHZ daherkommt.
Machst du das jetzt an der News fest mit dem Video wo zwei Titan´s zu sehen waren im Valley Benchmark?
Der Takt ist schlichtweg falsch ausgelesen. Du glaubst es nicht, schau selbst:

Valley falsche Taktraten.jpg

Ich habe die wichtigen Bereiche rot umrandet.
 
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