Kommt immer auf den Blickwinkel an:Für Privat wäre mir so ein Teil zu teuer, weil ich keinen echten Mehrwert gegenüber einem anderen Standard-Lappi erkennen kann.
Das MacBook Air ist zum Beispiel komplett Passiv gekühlt und hat dennoch eine ordentliche Leistung.
Display, Akkulaufzeit, Geschwindigkeit und Lautstärke sind bei beiden Serien klasse in meinen Augen.
Die Geräte haben auch auch ihre Defizite. Aufrüsten ist fast unmöglich, und die Anschlussmöglichkeiten sind mies. Mit dem OS bin ich aber glücklicher als mit Win 10 oder 11. Auch wenn die Updates länger dauern bei MacOS.
Btw. Ich hab selbst ein MacBook Pro mit Intel-CPU und kann bis heute nichts daran aussetzen.

Beruflich hab ich ein Lenovo X270 Notebook. Das Gerät ist kompakt, keine Frage. Aber die Lüfter drehen teilweise so extrem auf (Temperaturen der APU sei dank -.- ) und die Akku-Laufzeit ist trotz zwei Akkus noch nie das Gelbe vom Ei gewesen. Ansonsten haben wir noch sehr viele T-Serien Geräte mit AMD-APUs. Und diese sind teilweise teurer in der Anschaffung als ein MacBook Pro/Air.

Man muss hier den Einzelfall betrachten denke ich. Ich kenne viele die mit ihren Apple MacBooks, Mac Mini, iMacs etc. absolut glücklich sind. Aber ich kenn genau soviele welche mit ihren Windows-Notebooks augenscheinlich zufrieden sind.
Wobei ich abschließend noch eines ganz klar sagen muss:
Wenn es um den Support im Freundes- und Bekanntenkreis geht, dann hab ich so gut wie nie ein Apple-Gerät auf dem Tisch. In 95% aller Fälle handelt es sich um ein Windows-Device! Auch im Kollegen-Kreis konnte ich das beobachten. Die Kollegen welche Privat auf Apple oder Linux umgestiegen sind, sind wirklich extrem selten bei uns in der IT zu Gast. Auch hier ist die absolute Mehrheit der Gäste Windows-Device User.