Lies nochmal genau. Ich sprach von den eigenen Geräten. Über die iCloud ist es nun mal nahtlos auf all meinen Geräten verfügbar.
Das stimmt zwar, würde mich aber monatlich kosten und ausgerechnet am Backuprechner müsste ich dann noch iene Cloud raufgeben.
Es würde die langsame internetleitung noch mehr belasten
Und es würde bedeuten die Daten liegen in der Cloud, nicht sicher bei mir daheim oder am Backupserver. Das kann aus verschiedenen Gründen praktisch sein oder auch nicht.
Wollte mal alle meine Daten ins OneDrive rausgeben. Das würde ordentlich kosten und dann sind sie eigentlich nicht wirklich verfügbar (außer ich lasse sie sowieso wieder auch lokal hier). Die Abhängigkeit von Internet ist dann weiter ein Problem, da ich nicht überall Internet habe.
Oder auch per Airdrop. Ich kann zum Beispiel Telefonate auf all meinen Apple Geräten entgegen nehmen, sie laufen als normale Anrufe auf dem iPhone ein, können aber auf dem iPad, iMac, Homepods, Apple Watch und Airpods entgegen genommen werden.
Das kann ich übrigens mit fast all meinen Geräten - wenn ich will - auch am Windows.
Das ist nur ein kleines Beispiel. Nichts anderes hab ich gemeint. Ich weiss nicht, wann ich das letzte Mal einen USB Stick benutzt habe. Abgesehen davon funktionieren die natürlich auch auf MacOS. Es kann NTFS lesen (mit Zusatzsoftware auch schreiben), und unterstützt ExFat als auch Fat. Deine Szenarien sind wohl auch in heutiger Zeit nicht mehr die typischen Verwendungsarten. Z. B. Musik kopieren, in Zeiten von Streaming Diensten ist kaum noch von Nöten.
Ja, ich bin oldschool. Ich habe tatsächlich noch physische Medien wie auch deren digitale Kopie. Ich zahle auch für absolut nichts was nicht nötig ist (Strom/Wasser...) monatliche Gebühren. Ich spar mir damit ein paar Tausender im Jahr und düs damit mit der Familie in diverse Urlaube.
Aber ja, vor Jahren war ich auch noch der absolute Apple Gegner. Inzwischen kann ich mir das gar nicht mehr vorstellen, so gedacht zu haben. Deswegen nutze ich trotzdem noch genug andere Plattformen. Aber mein "digital daily life" ist ganz klar auf Apple Zuhause. Es ist nicht perfekt hat mich aber noch nie enttäuscht und wird immer besser.
Ich bin kein "Gegner", ich hab ja Apple Geräte im Haus (2x Macbook Pro, 1 iPad, 2 iPhones), aber ich kann meine Arbeit nunmal besser am Windows/Linux-PC erledigen. Und aus ideellen Gründen unterstütze ich halt natürlich ungern diesen oben genannten goldenen Käfig.
Das Apple-Ziel die User abhängig zu machen um dann für die eigenen Produkte mehr zu Verlangen als die Konkurrenz ist nunmal in manchen Bereichen sehr offensichtlich.
Ich könnts mir zwar leisten, aber ich komme aus sehr ärmlichen Verhältnissen und habe gelernt wie man mit nur wenig Eigeninitiative so manche Kosten vermeidet. Und das tue ich gerne, weil ich es dann für Dinge ausgebe die mir für meine Familie wichtiger erscheinen.
Doch, und am Ende sind es genau die Chips gegen die sich die M1 chips behaupten müssen. Ich glaube, oben im Thread wurde der vergleich ebenfalls schon gezogen. Ein 11900K verbucht im Geekbench um die 12000 Punkte im Multicore, ein M1 Max ebenso. Was ist an dem Vergleich nicht angebracht?
Letztlich ist das nur ein Theoretischer Vergleich, weil die Chips nie im selben System anzutreffen sein werden.
Apple wird nicht in den PC Markt stürmen und die PC Chips werden nicht mehr in Macbooks verbaut werden