Apple: Geräte sollen künftig auf kinderpornografisches Material gescannt werden

PCGH-Redaktion

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Apple will mit neuen Funktionen gegen die Verbreitung von kinderpornografischem Material vorgehen. In einem neuen White Paper beschreibt die Firma, wie man bereits auf den Geräten der Nutzer Überprüfungen durchführen will. Ab einem gewissen Schwellenwert werden die Inhalte dann manuell überprüft.

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Es ist ein hehres Ziel, Kinder vor jede Art von Gewalt zu schützen!
Diese mit einer Methode der kompletten Überwachen ist nicht der richtig Weg. Wie im Artikel beschrieben wird, sollen alle Bilder in die Cloud geladen werden. Was ist wenn ich aber meine Bilder nur Lokal haben möchte. Sie sind reine Privatangelegenheit und ich möchte nicht das Bilder von mir in einer Cloud landen.
Auch das manuell überprüfen aller Bilder, von Appel, die negativ getestet werden ist nicht akzeptabel. Ich kann mir nur vorstellen das hier ein Backdoor für die NSA und Co eingerichtet werden soll. Um eine Akzeptanz bei den User zu erreichen, wird die CSAM Problematik vorgeschoben.
 
mal vorausgesetzt dass das auch wirklich die motivation dahinter ist, ist das ein hehres ziel. aber natürlich schon vom prinzip her aus meiner laien sicht verfassungswidrig. es darf doch aus prinzip schonmal nicht sein, dass unsere daten auf privaten handys in irgendeiner weise inhaltlich überprüft werden.
privat muss auch privat bleiben .
ich will jetzt hier wirklich keinen auf verschwörungstheoretiker machen, aber wo soll dass denn hinführen, was ist dann das nächste?
dass die text messages inhaltlich gescannt werden. dass die telefongespräche inhaltlich abgehört werden, ob jemand was verdächtiges sagt?
das ist wirklich unheimlich......
 
Haha die Totalüberwachung mit Kinderpornos als Vorwand. Ja ne is klar. :lol: Wie blöd sind die Leute eigentlich, die sowas glauben? :lol: :lol: Gibt bestimmt genug, die das gut finden. :lol:
 
Der Gedanke, als solcher, nämlich Kinder zu schützen, ist lobenswert.

Die Umsetzung wiederrum nicht.

Meine Bilder landen in meiner Lokalen Cloud, Die Kifi werdens nicht anders machen.
 
Bei mir landet alles auf meinem lokalen NAS und das wird auch auf ewig so bleiben. Apple und sehr wahrscheinlich irgendwann später das restliche Silicon Valley können mich Mal.
 
mal vorausgesetzt dass das auch wirklich die motivation dahinter ist, ist das ein hehres ziel. aber natürlich schon vom prinzip her aus meiner laien sicht verfassungswidrig. es darf doch aus prinzip schonmal nicht sein, dass unsere daten auf privaten handys in irgendeiner weise inhaltlich überprüft werden.

Selbst der reine Abgleich aller Dateien gegen so eine Hashdatenbank ist unzulässig, wenn kein Anfangsverdacht vorliegt.
 
Das heißt hier wird einfach verdachtsunabhängig jedes Bild automatisch geprüft? Große Klasse. Apple ist wirklich ein Krakenkonzern, der seine Nutzer gängelt und unter seiner Kantare hält. Gegen sowas sollte man sich absolut zur Wehr setzen. Ich finde es kann einfach nicht sein das Konzerne eine solche Macht haben und einfach geltendes Recht übergehen können, dank ihrer schieren Marktmacht. Das Argument, Kinder schützen zu wollen, halte ich auch für vorgeschoben. Damit lasst sich das einfach besser verkaufen.
 
Der Klassiker, mit der Begründung gegen Kinderpornos, wird JEDER Nutzer gescannt und JEDES Handy durchsucht!
Die Freiheit stirbt in kleinen Schritten.
Mit der gleichen "dummen" Begründung werden wir bald in den Straßen Public-Watching Kameras installiert bekommen. Um den Bürger zu schützen...

Wer seine Freiheit gegen Sicherheit tauscht, wird am Ende beides verlieren.
 
Bilder werden nach der Analyse - egal ob diese positiv oder negativ ausfällt - in die Cloud geladen. Wird ein bestimmter Schwellenwert an möglichem CSAM-Material von einem Nutzer überschritten, schlägt das System Alarm und wird von Apple manuell überprüft. Wie hoch dieser Schwellenwert ist, wurde jedoch nicht genannt.

Also wie darf ich das jetzt verstehen? Ich verwende keine iCloud für meine Bilder. Falls das System aber ein Bild als fragwürdig hält, dann wird mein privates Bild ohne mein zutun in die Cloud geladen und weiter analysiert? Und warum eigentlich auch, wenn die analyse negativ ausfällt?

Wenn man da mal 5-10 Jahre in die Zukunft denkt, wird genau dieses System dann im Westen für Copyrightverstösse genutzt und in China um ungeliebte Leute in Konzentrationslager zu schicken. Jetzt noch effektiver, weil evtl. ein Bild vom Platz des himmlischen Friedens mit dem berühmten Panzer auf dem Handy eines "Dissidenten" gefunden wurde.

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Es wird der Tag kommen, an dem das iPhone die Kamera-App automatisch schließt, wenn man Polizeibeamte "bei der Arbeit" filmt.
Ihr habt es hier zuerst gelesen ! Gruß an alle, die das 2031 lesen.
 
"Bilder werden nach der Analyse - egal ob diese positiv oder negativ ausfällt - in die Cloud geladen"

Sanfte Grüße aus San Angeles, die sollen mal lieber die drei Muscheln entwickeln, spart 'ne Menge Klopapier und der Run auf das mehrlagige Gold zu Beginn der Pandemie wäre unnötig gewesen :schief:

Die Jagd auf die kranken ******* in allen Ehren, aber Generalverdacht ist dann doch eher fragwürdig. Könnte glatt aus dem Jahre 1984 sein. :crazy:
 
Werden die potenziell gefährlichen Bilder/ Daten immer auf dem lokalen Gerät gescannt, abgeglichen und dann auch ohne iCloud Anbindung hochgeladen oder gibt es dieses Verfahren nur beim Upload in die iCloud? Habe mal andere Artikel darüber rausgesucht, aber da wird oft nur in Verbindung mit der iCloud gesprochen.
 
Man stelle sich vor, eine Familie lädt die eigenen Urlaubsfotos aus dem eigenen Garten auf den eigenen Rechner.
Auf diesen Fotos sind dann auch Minder zu sehen, die nackig im Planschbecken spielen.
Das war zu meiner Kindheit völlig normal und da war kein Gedanke von Kinderpornographie.
Auf den Bildern geht es nur um glückliche, spielende Kinder.
Kaum sind die Bilder auf den Rechner und nur wenig später gibt es schon einen Alarm "Achtung, hier sind Kinderporno-Bilder" und vielleicht steht dann kurze Zeit später die Polizei vor der Tür.
Dabei sind das für die Familie nur harmlose Fotos mit glücklichen Kindern.
Klar muss gegen Kinderpornographie alles getan werden, aber ob solch eine Totalüberwachung zu einer Besserung
führen würde, wage ich zu bezweifeln.
 
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