Komplett verhindern kannst du das eh nicht. Das passiert auch einfach so nach einer bestimmten Anzahl Starts z.B.
Hab ich noch nie gehabt.
Einfach die optimalen Werte ausloten und dann läuft das.
Kann mich jedenfalls nicht daran erinner, dass es bei mir irgendwann mal neu trainiert hatte (außer ich habe ein neues Bios geflasht).
Kommt wohl auch auf das Brett an.
Ich nutze ein Asus B650E-E.
Dort kann man ja auch alles einstellen was Training angeht.
"Optimale" ProcODT Werte gibt es ja eh nur durch ausloten.
Außerdem kommt es immer drauf an ob DR oder SR genutzt wird.
Mit DR hat man in der Regel höhere Werte (nicht viel höher aber ein wenig).
Mein lasches CL30 6600/3300 Profil (nutze oft auch C28 - 2x24 GiB) läuft nun seit bestimmt 1 1/2 Jahren *fast unverändert über jede Menge von verschiedenen Biosversionen hinweg und ein Re-Training gab es nur, wenn ich das Bios erneuert habe.
Dies dann auch relativ kurz, nicht wie ganz zu Beginn wo es teilweise 10 Minuten (oder länger) dauern konnte.
*fast unverändert bedeutet in diesem Fall, ich habe hier und dort noch mal ein Timing angezogen oder gelockert, hat aber eher etwas mit "Optik" zu tun, als mit Performance.
Solange es stabil ist sollte das übrigens auch über alle Bios Versionen hinweg stabil sein.
Und dass mein Setting stabil ist weiß ich, denn, das teste ich gerade ausgiebig durch KI - Bild und Video Generation, die sowohl den RAM, die CPU als auch die GPU bis aufs äußerste fordert.
Würden hier Fehler auftreten (Restart oder Bluescreens) dann wüsste ich das schon längst.
Das einzige was ich merke ist, ich hab zu wenig Kerne, RAM und VRAM aber wenigstens läuft der Rechner stabil
Im Grunde ist es natürlich immer eine Frage von Aufwand -> Zeit -> Nutzen.
Wenn man das möglichst Beste aus seinem PC durch OC holen will, muss man entsprechend viel Zeit aufwenden.
Wenn es einem nicht auf ein paar % ankommt kann man auch mit weniger leben und hat sehr viel Zeit gespart die man in Spiele oder Berechnungen stecken kann
