News AMD Ryzen 9000 wird zurückgerufen: Kein Release am 31. Juli

Vielleicht bekommen wir endlich wieder mal bessere Qualität... längere Entwicklungsphasen und mehr Innovation. Ich hoffe die 9000er Serie wird mehr als ein 10% (mehr) Aufguss. Vermutlich nicht, aber langsam erwarte ich den nächsten Paukenschlag wie Ryzen in 2017.
Mal die ernsthafte Frage, wie lange beschäftigst du dich mit Hardware? Wenn du die Frage mit "lange" beantworten möchtest, gehe mal die Geschichte durch. Wie oft gab es diesen Paukenschlag in der Geschichte seit 2000? Ich nehme vor 2000 einfach mal raus, weil die Entwicklungssprünge damals sicherlich gigantisch waren. Ich kann mich an AMDs Sledgehammer (K8) erinnern, ich kann mich an Conroe (Core2Duo) und eben an Zen erinnern. Das war es in 24 Jahren! Alles was sonst so kam, waren Evolutionen, die vieleicht teilweise als Revolution verkauft wurden, aber selbst Alder Lake (Intels größter Sprung seit vielen vielen Jahren) waren es am Ende 21% in Spielen gg einem 11900K.

Die Sprünge und Gewinne werden immer kleiner werden, insbesondere in Single Core Lasten da die Fertigungssprünge eben auch immer kleiner und kleiner werden. Intel hat früher mal mit 2,7 facher Transistordichte gerechnet, heuer sind sie auch bei 1,6-1,7 je Node. Die einzigen echten Sprünge werden wir eben noch bei der MC Leistung sehen, da wird diese aber im Desktop einfach nicht brauchen, beschränkt sich dies weitesgehend auf Server, ggfls. noch Workstations (bspw. wird Zen 5 wohl 160 Kerne bringen (statt heuer 128)
 
Mal die ernsthafte Frage, wie lange beschäftigst du dich mit Hardware? Wenn du die Frage mit "lange" beantworten möchtest, gehe mal die Geschichte durch. Wie oft gab es diesen Paukenschlag in der Geschichte seit 2000? Ich nehme vor 2000 einfach mal raus, weil die Entwicklungssprünge damals sicherlich gigantisch waren. Ich kann mich an AMDs Sledgehammer (K8) erinnern, ich kann mich an Conroe (Core2Duo) und eben an Zen erinnern. Das war es in 24 Jahren! Alles was sonst so kam, waren Evolutionen, die vieleicht teilweise als Revolution verkauft wurden, aber selbst Alder Lake (Intels größter Sprung seit vielen vielen Jahren) waren es am Ende 21% in Spielen gg einem 11900K.
Ich würde auch noch den Pentium 4 dazu zählen. Etwa 50% schneller als sein Vorgänger und 25% schneller als der direkte Konkurrent Athlon XP. Mit dem progressiven Design wurden viele bahnbrechende Neuerungen eingeführt, die zum Teil bis heute Bestand haben. Auch wenn die NetBurst Architektur sich aufgrund der thermischen Schwierigkeiten als Sackgasse entpuppt hat, ist er zu seiner Zeit eingeschlagen wie eine Granate!
 
Die Motivation hier würde mich echt interessieren. Mögliche Erklärungen die mir einfallen würden:
  • Ein (neuer) Validierungstest failte auf manchen Chips der letzten Charge und nun will man die bereits ausgelieferten Chips dahingehend extra prüfen um negative Presse zu vermeiden.
  • Man war wieder etwas großzügig bei den Specs bzw. Binning und will Intel nicht das derzeitige "Rampenlicht" mit einer Lapalie stehlen :devil:
  • Man möchte Intel Zeit geben ihr Microcode Update auszurollen, damit die ersten Tests mit realistischen Zahlen daherkommen.
So oder so, 2 Wochen Verzögerung sind jetzt nicht gerade viel, vor allem wenn man Transportwege und Co. bedenkt. Da werden sie wohl bereits validierte Chips als Ersatz rausschicken und die Rückläufer neu testen.
 
Ich würde auch noch den Pentium 4 dazu zählen. Etwa 50% schneller als sein Vorgänger und 25% schneller als der direkte Konkurrent Athlon XP. Mit dem progressiven Design wurden viele bahnbrechende Neuerungen eingeführt, die zum Teil bis heute Bestand haben. Auch wenn die NetBurst Architektur sich aufgrund der thermischen Schwierigkeiten als Sackgasse entpuppt hat, ist er zu seiner Zeit eingeschlagen wie eine Granate!
Meinst du den Pentium 4, dessen erste, noch niedrig taktenden Modelle teilweise vom eigenen Vorgänger (P3 Tualatin) abgezogen wurden? ;) Willamette war kein großer Wurf (aber ein interessantes Fundament), erst Northwood drehte auf.

MfG
Raff
 
Armer @PCGH_Dave

Du hast sicherlich schon massig Stunden da rein investiert und nun darfst alles noch einmal machen...

Und Du darfst nicht einmal über das Erlebte reden. Gelten NDAs auch für psychologische Betreuung? :ugly:
 
Besser so als jetzt bei Intel...

ich denke auf die ein bis zwei wochen kann man ruhig warten, ist schließlich nicht so, als gäbe es aktuell noch Konkurrenz für AMD.
Ich würde auch noch den Pentium 4 dazu zählen. Etwa 50% schneller als sein Vorgänger und 25% schneller als der direkte Konkurrent Athlon XP. Mit dem progressiven Design wurden viele bahnbrechende Neuerungen eingeführt, die zum Teil bis heute Bestand haben. Auch wenn die NetBurst Architektur sich aufgrund der thermischen Schwierigkeiten als Sackgasse entpuppt hat, ist er zu seiner Zeit eingeschlagen wie eine Granate!
Meinst du den P4 der in 65nm kam, vom Athlon 64 geklatscht wurde der in 90nm war, dabei Kühler, schneller und sparsamer war? Also wenn etwas ein Fail war, dann der P4. Ich habe meinen damals bereut bis zum geht nicht mehr!
 
Das ist reine Schadensbegrenzung. Ware zurückzurufen, weil ein Fehler zu spät entdeckt wurde, ist schlimm und teuer - nur abstürzende oder gar -fackelnde Ware beim Kunden ist noch schlimmer. So manche Firma ist nach solchen und weiteren Vorfällen über den Jordan gegangen ...

MfG
Raff
Intel lässt es dann wohl doch lieber einfach drauf ankommen, wenn die das schon seit 2023 wussten, dass deren Ware fehlerhaft ist und wegoxidieren kann.
Für Intel steht jetzt alles auf dem Spiel.
2 komplette Produktserien zurückrufen macht die Firma kaputt, zumindest die GPU Sparte kann direkt komplett auf Lebenszeit geschlossen werden.
Deren Negativserie an Fehler und Probleme und falschen Entscheidungen reißt einfach nicht ab.
Die stellen sich selber so viele Beine, da braucht AMD gar nicht mal wirklich wahnsinnig gute oder überlegene Produkte präsentieren, sondern einfach nur was ordentliches abliefern, die Demontage und Selbstzerstörung schafft Intel (vor allem Dank Mangement) schon ganz alleine.
Der Markenname ist auf Jahre hin zerstört, ich setze bis auf Spezialfälle nur noch AMD Systeme auf, also generell, nicht nur privat.
Intel müsste also schon ein weitaus stark überlegenes Produkt auf den Markt schmeißen, wo man also gar nicht anders kann als zu kaufen (mangels irgendeiner Alternative), ehe ich dann wieder bereit wäre, dieser Firma mein "Vertrauen" zu schenken.
 
Ich würde auch noch den Pentium 4 dazu zählen. Etwa 50% schneller als sein Vorgänger und 25% schneller als der direkte Konkurrent Athlon XP.
???

Der P4 Willamette kam mit 1,5Ghz raus und konnte was? Richtig, nichts so richtig gut. Northwood zog dann das Tempo an, musste dann aber eben auch schon langsam mit den K8s konkurrieren.
ist er zu seiner Zeit eingeschlagen wie eine Granate!
Eingeschlagen hat nur das Marketing was 10Ghz vorausgesagt hat.
 
Was kostet AMD die Verschiebung um 2 Wochen nach hinten? (Ernst gemeinte Frage, isch hab da keine Vorstellungen.) Und dem gegenüber gestellt wäre eine gute PR nach dem Motto "Wir passen auf und rufen Produkte zurück, bevor der Kunde den Schaden hat...". Und weiter müssten dann ja bald die BIOS oder sonstige Korrekturen für Intel rauskommen, die die 13. und 14 Gen in der Leistung ein bisserl einbremsen, was dann den Balken für Ryzen länger machte.
 
https://www.computerbase.de/forum/t...gust-verschoben.2204061/page-11#post-29619173

"Nun rollt da irgendwo nen Kopf [...] Das letzte was man macht, ist Rückholen von CPUs die schon weg sind. Also der Bock muss schon ziemlich groß sein, Kleinkram fixt man ja immer anders. Und das da irgendwie ein Testverfahren nicht so lief .. das ist ne PR-Aussage die genau nix sagt^^ Ich vermute mal die baden das schon seit knapp 2 Monaten aus, dachten aber eben bis vor kurzem, man schafft es bis 31. Juli."

Genau was ich vermutet hatte. Eine Dampfwalze rollt mit unaufhaltbarer Kraft auf uns zu. Der Schaden für AMD könnte katastrophal sein. Vermutlich müssen Hunderttausende bereits produzierte CPUs vernichtet werden. Und ob die neuen dann rund laufen bleibt abzuwarten. Das wird teuer. Mit etwas Glück kann man es TSMC in die Schuhe schieben.
 
Besser vor dem Release als danach, ich bin nach wie vor interessiert, kaufe den 9600X aber eh erst in einem halben bis Jahr, je nach gutem Angebot... Daher brennt nichts an.
 
Oder es ist wie bei Gamers Nexus das das einige CPUs die Specs nicht erreichen. Dann wäre das Binning wohl scheiße gelaufen....
Wobei das weit weniger gravierend wäre als das, was derzeit bei Intel abläuft bezüglich der instabilen und gar sterbenden CPUs.

Aber ja, so oder so ist das für AMD schon ein Desaster, wenn man die CPUs so unmittelbar kurz vor Release noch zurückrufen muß. Das einzigst positive daran ist, egal was mit dem CPUs nun ist, es noch vor Release bemerkt hat.
Wäre es nach Release durch die Kunden an die Öffentlichkeit gegangen, wäre das der SuperGau für AMD gewesen.
Denn gerade jetzt, wo man hervorragende CPUs besitzt, hätte man so ein Shitstorm ganz und gar nicht gebrauchen können.
 
Schon mal darüber nachgedacht, dass die zweite und dritte Produktionscharge vielleicht durchgehend bessere Werte als die erste geliefert hat? Würde das auch nicht an die große Glocke hängen, sondern mich so verhalten wie AMD und die erste Charge austauschen.
 
Die neue Staffelung bringt etwas mehr Test-Zeit, was immer gut ist. Den wahren Grund für die Verzögerung wüsste ich aber schon gern ...

MfG
Raff

Test-Zeit beginnt erst, wenn Muster im Haus sind. Bislang hat AMD nur die Wartezeit verlängert und um auch nur den ursprünglich erwarteten Zeitraum für solide Tests zu bieten, müssten sie jetzt liefern. Können sie aber nicht und die Presse so schnell wie möglich zu versorgen, wird mit minimaler Vorlaufzeit enden, wenn parallel der Endkundemarkt ebenfalls ASAP bedient werden soll. Zum Verkaufsstart ist also allenfalls mit Kurztests zu rechnen. (Also genau die Situation, die sie sich jeder Hersteller wünscht und die immer häufiger provoziert wird. Schwachpunkte finden braucht schließlich Zeit.)

Von der humanen Seite mal ganz abgesehen – breaking news: Es ist Sommer und auch Redakteure wollen Urlaub. Nach AMD sich den Juli mit "gleich kommt Ryzen 9000! Steht bereit für die sehnlichst erwarteste CPU des Jahres!" geblockt hat, wird Dave sich jetzt entscheiden müssen, ob er die inklusive Tuning 5-6 dauernde Testphase jetzt trotzdem zu eigenen Lasten am Stück durchzieht oder AMD den Mittelfinger zeigt.
Wofür ich echt Verständnis hätte: Wie assig ist das, einen mehrere Wochen Vorbereitung erfordernde Verschiebung so lange geheim und die auf Samples Wartenden immer wieder hin zu halten?

Mal die ernsthafte Frage, wie lange beschäftigst du dich mit Hardware? Wenn du die Frage mit "lange" beantworten möchtest, gehe mal die Geschichte durch. Wie oft gab es diesen Paukenschlag in der Geschichte seit 2000? Ich nehme vor 2000 einfach mal raus, weil die Entwicklungssprünge damals sicherlich gigantisch waren. Ich kann mich an AMDs Sledgehammer (K8) erinnern, ich kann mich an Conroe (Core2Duo) und eben an Zen erinnern. Das war es in 24 Jahren! Alles was sonst so kam, waren Evolutionen, die vieleicht teilweise als Revolution verkauft wurden, aber selbst Alder Lake (Intels größter Sprung seit vielen vielen Jahren) waren es am Ende 21% in Spielen gg einem 11900K.

Core 2 Duo war technisch betrachtet auch eine überschaubare Evolution von Core (1) Duo und letzterer seinerseits eine große Evolution vom Pentium M. Da hat sich in ersterem Fall nicht mehr getan als von Ivy Bridge zu Haswell und definitiv weniger als von Tiger Lake zu Alder Lake oder von Zen+ zu Zen 2. Der einzige Sprung fand in der Vermarktung statt, weil es Core 2 endlich auch für Desktop gab und Core (1) halt nicht. Was man noch nennen könnte wäre Bulldozer, nur war das halt ein Sprung zur Seite bis hinten, so wie die erste und dritte Atom-Generation. Die wurden quasi komplett neu entwickelt und waren innerhalb ihres Low-End-Zielmarktes auch ein großer Schritt nach vorn.

Meinst du den P4 der in 65nm kam, vom Athlon 64 geklatscht wurde der in 90nm war, dabei Kühler, schneller und sparsamer war? Also wenn etwas ein Fail war, dann der P4. Ich habe meinen damals bereut bis zum geht nicht mehr!

Die K8-Klatsche war in 130 nm gegen 130 nm und kam erst drei Jahre sowie mehr als eine Leistungsverdoppelung statt, nach dem dem ersten P4... . Der war in erster Linie Konkurrent zum Athlon XP und wie Raff schon schrieb: Nach einiger Reifezeit hat er den Job gut gemacht (wenn auch zu typischen Intel-Preisen). Die 65-nm-Netburst-Generation war ein kurzfristig auf Links gedrehter Notnagel-Abgesang auf diese Ära, das Duell war längst Pentium D gegen X2 und eigentlich hat Intel da nach zwei Jahren totalem Durchhänger tatsächlich weitestgehend zu AMD (bis dahin tatsächlich in 90 nm) aufschließen können.

Was kostet AMD die Verschiebung um 2 Wochen nach hinten? (Ernst gemeinte Frage, isch hab da keine Vorstellungen.) Und dem gegenüber gestellt wäre eine gute PR nach dem Motto "Wir passen auf und rufen Produkte zurück, bevor der Kunde den Schaden hat...". Und weiter müssten dann ja bald die BIOS oder sonstige Korrekturen für Intel rauskommen, die die 13. und 14 Gen in der Leistung ein bisserl einbremsen, was dann den Balken für Ryzen länger machte.

Die Verschiebung selbst ist schwer zu beziffern. Wenn die Generation sich gut schlägt, und das wird derzeit erwartet, machen zwei fehlende Verkaufswochen ganz zu Anfang quasi gar nichts aus – die Leute müssen halt warten, werden das mangels Alternativen aber auch tun und dann trotzdem kaufen. Anders sähe das aus, wenn Arrow Lake wider erwarten voll reinschlägt und der (normale) 9000 somit insgesamt nur 2 bis 4 Monate Marktdominanz hat. Dann wären 2 Wochen weniger ein messbarer, wenn auch nicht kritischer Unterschied. Was für AMD und -Partner aber sicherlich alles andere als günstig wird, ist die physische Umsetzung des Rückrufs:
Während die Presse mit Sample-Versprechen hingehalten wurde, sind die Groß-, Zwischen- und mittlerweile sogar Endkundenhändler längst beliefert worden. Ich kenne keine Stückzahlen, aber allein die Zahl der Händler muss in die Tausende gehen und wenn AMD keinen Quasi-Paperlaunch vor hatte, dann werden somit hunderttausende, vermutlich Millionen, von CPUs nicht nur wieder eingesammelt und zurückgekarrt werden. Sondern dann muss auch überprüft werden, dass sie alle zurück sind, es muss eine komplett getrennte Logistik hochgezogen werden, um Vermischungen zu vermeiden, es muss eine RMA-Abteilung hingestellt werden, die unweigerlich auftretende Fälle von Händler-hat-den-Schrott-doch-meistbietend-verkauft betreuen und vor allem steht AMD am Ende mit mutmaßlich 1-2 Wochen TSMC-Output da, die (teilweise? ganz?) untauglich für den Verkauf sind, aber bezahlt werden wollen.
 
Meinst du den Pentium 4, dessen erste, noch niedrig taktenden Modelle teilweise vom eigenen Vorgänger (P3 Tualatin) abgezogen wurden? ;) Willamette war kein großer Wurf (aber ein interessantes Fundament), erst Northwood drehte auf.

MfG
Raff
Eingeschlagen hat nur das Marketing was 10Ghz vorausgesagt hat.
Meinst du den P4 der in 65nm kam, vom Athlon 64 geklatscht wurde der in 90nm war, dabei Kühler, schneller und sparsamer war? Also wenn etwas ein Fail war, dann der P4. Ich habe meinen damals bereut bis zum geht nicht mehr!
Nein, ich meine natürlich den Nortwood mit i850E Basis, das hätte ich präzisieren müssen ;)

Der 4 Bytes pro Taktzyklus übetragen konnte und mit einem auf 600MHz übetakteten FSB alles andere in den Schatten stellte. (19x166MHz = 3,15 GHz + gute Kühlung)

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Das Sytem hat mir über Jahre hinweg Freude bereitet. Ich hatte den Athlon XP 2600+ parallel im Wohnzimmer PC im Einsatz und kann direkte Vergleiche ziehen.
Ich hatte damals gerade mit Videobearbeitung begonnen und und fing an zu studieren. Bei Videokomprimierung und wissenschaftlichen Anwendungen die ich genutzt habe, war der P4 teilweise um ein vielfaches schneller! Selbst die ersten K8 konnten in diesem Bereich nicht mithalten.
 
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