AW: AMD präsentiert Radeon RAMDisk - hilfreiches Programm für kurze Zugriffszeiten
die frage ist, ob er denn nun auslagert oder nicht. wenn man die auslagerung deaktiviert, stürzt win selbst bei 8GB teils ab. warum?
und das is ja für ne ramdisk eine entscheidende frage
Im IDLE eher unwarscheinlich .. aber wenn du vielleicht ein Programm ausführst, das eben doch, und sei es nur ganz kurz, mal mehr Speicher benötigt als physikalisch vorhanden ist, dann schmiert das Programm oder gar Windows eben auch mal ab da der Speicher voll ist und der "Überlauf" nicht mehr in die Auslagerungsdatei geschoben werden kann da nicht vorhanden.
Die Auslagerungsdatei in dem Ram zu laden ist doch vollkommen unlogisch, wenn ich 8GB physikalischen Speicher habe, und ein 4GB Ramdisk erstelle um dann dort eine 4GB Auslagerungsdatei zu erstellen, dann verbleiben eben nur 4GB physikalischer Speicher und sobald mehr Ram benötigt wird, schreibt Windows es dann in die Auslagerungsdatei, die aber auch nur 4GB umfasst, insgesamt bleibe ich doch aber bei 8GB, das ist doch vollkommen sinnfrei?
Im Gegenteil, sobald nämlich der physikalische Speicher voll ist, muss Windows dann die Daten über den Ramdrive-treiber virtuell in den Speicher schieben, in Form der Auslagerungsdatei. Damit wird unnötige Rechenzeit beansprucht, die wegfällt, wenn man einfach den kompletten physikalischen Speicher verwendet.
Ich könnte mir noch ein Anwendungsbeispiel vorstellen, dass jedoch überholt ist, zB Spiele-Images von der Festplatte in das Ramdrive laden und damit die Ladezeiten im Spiel extrem zu beschleunigen.
Aber wer spielt heute schon noch von CD/DVD?

Wenn man allerdings, sagen wir mal 32GB Ram hätte, könnte man sich ja ein 16GB Ramdrive erstellen, anschließend zB BF3 dort installieren, und dann müssten die Ladezeiten so richtig abgehen.
Nur nicht vergessen, das Image bei beenden zu speichern
