AMD-Fahrräder in den USA schnell ausverkauft

Ihr stellt euch an, bin mein halbes Leben mit Fahrrädern vom Flohmarkt und co. gefahren. Immer dieses Getue, als ob Räder unter 1000€ direkt in der Sonne schmelzen, wenn man sie draußen stehen lässt. Snobs.
Ein Rad vom Flohmarkt sagt auch mal gar nichts über die Qualität aus. Gut gebraucht und Uralt ist immernoch besser als nagelneu für ~300€ vom Discouter. Ich hatte mal zwei solche Mountainbikes, weiß gar nicht wo ich anfangen könnte darüber zu fluchen. Das gequietsche der Federung was man schon aus 300m hörte? Die nicht funktionierende Gangschaltung? Schwergängige Bremse? Die Kurbel die einfach mal so während der Fahrt auseinanderfällt? Die Liste ist lang... Aber sicher die ersten Wochen fährt es sich Klasse, muss also geiles Bike sein:fresse:
Danach kam ein Markenrad für 700€ ran (Vorjahrmodell, also eig. ~850€ gewesen). Das fährt sich seit 12 Jahren und tausenden Kilometern immernoch traumhaft.:love:
 
Klar alles was günstig ist muss schlecht sein. Und glaubst du echt das es noch richtig Made in Germany Fahrräder gibt, wahrscheinlich hat jedes premium bike teile von China, Indonesien, Malaysia, Sri Lanka, Tunesien, Kambodscha, Pakistan oder Philippinen. Straffzoll regelt halt.
Wer ein bisschen Ahnung hat, sieht, dass da billigste Materialien und Rahmen verbaut wurden. Die Fahrräder wären im Baumarkt noch billiger. Keiner behauptet, dass alles was aus China kommt Schrott ist. Canondale wird mittlerweile auch in China und nicht mehr in den USA produziert um kosten zu sparen und trotzdem kosten einige Modelle bis zu 5000 Euro. Bei Fahrrädern ist es nun mal Fakt, das billig meistens auch schlecht ist.
 
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"Warum AMD sich für solche Aktionen hergibt, bleibt offen."

Tja, warum Grakas mit ordentlichem Rums und Preis produzieren, wenn man auch Fahrräder bauen kann? :D Eventuell sucht man schon neue Geschäftsfelder, wenn Intel bei den GPUs nächstes Jahr nachzieht und man da immer überflüßiger wird. :D
 
Super Artikel...Andrea Link !! //Sarkasmus off :hail::ugly: Vielleicht mal ein "Redaktions-"Test anleiern ? :D

Nunja, das ist wohl etwas für die Leute, die eigentlich ein Date mit Lisa -Mäuschen haben wollten, abgeblitzt sind ("gehe nur mit Dax -Vorständler essen!")...und nun mit einem Bike zufrieden sind.:slap:
 
AMD legt Wert auf die Gesundheit ihrer Kunden. Der Fetti, der den ganzen Tag zockend am PC sitzt, kann nun auch sportlich aktiv werden und seine Arthrose hinauszögern. Vorbildlich.

Hat das Rad keine Vorderbremse? :ugly:
Gut, wer Kraft in den Beinen hat, wird damit nicht radeln.
 
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Klar alles was günstig ist muss schlecht sein. Und glaubst du echt das es noch richtig Made in Germany Fahrräder gibt, wahrscheinlich hat jedes premium bike teile von China, Indonesien, Malaysia, Sri Lanka, Tunesien, Kambodscha, Pakistan oder Philippinen. Straffzoll regelt halt.
Ja wer schon mal so ein Ding gefahren hat, der ist kuriert und gibt meist sehr gern mehr aus.
AMD baut natürlich keine Fahrräder. Die werden irgendwo eingekauft und die Aufkleber so geordert.
 
Wer ein bisschen Ahnung hat, sieht, dass da billigste Materialien und Rahmen verbaut wurden. Die Fahrräder wären im Baumarkt noch billiger. Keiner behauptet, dass alles was aus China kommt Schrott ist. Canondale wird mittlerweile auch in China und nicht mehr in den USA produziert um kosten zu sparen und trotzdem kosten einige Modelle bis zu 5000 Euro. Bei Fahrrädern ist es nun mal Fakt, das billig meistens auch schlecht ist.
Ich weiß nicht, wie ich damals meine Kindheit überhaupt überlebt habe. Zur Einschulung bekam ich ein billiges MiFa-Klappfahrrad mit Stahlrahmen, einfachen Aluflegen. Nix mit Hohlkammerfelgen oder so Zeugs. Licht gabs nur per Glühbirnchen und versorgt über einen schwergängigen Dynamo am Vorderrad, der bei Nässe rutschte. Als Bremsen hatte das Ding vorn eine Stempelbremse, die von oben auf den Reifen drückte und knapp über Null Bremswirkung hatte, und hinten gabs einen Rücktritt, mit dem man wunderbar das Hinterrad blockieren konnte. Gangschaltung? Alurahmen? Sowas hatten nur teure Rennräder. Mit dem Ding bin ich die ersten 4 Schuljahre jeden Tag, Sommer wie Winter zur Schule geradelt und es hat dabei treue Dienste geleistet, dafür daß ich das als Kind doch schon arg zugeritten habe. Ihr habe heute Luxus-Konsumansprüche... das ist einfach nicht mehr normal. Und wer sich ein Fahrrad für den Altagsgebrauch für mehrere tausend Euro kauft, der hat in meinen Augen einfach noch zu viel Geld auf dem Konto.
Wie gesagt für den Alltag und nicht für irgendwelche Tour-de-France- oder Downhill-Extremsportarten. Das ist was anderes.
 
Ich weiß nicht, wie ich damals meine Kindheit überhaupt überlebt habe. Zur Einschulung bekam ich ein billiges MiFa-Klappfahrrad mit Stahlrahmen, einfachen Aluflegen. Nix mit Hohlkammerfelgen oder so Zeugs. Licht gabs nur per Glühbirnchen und versorgt über einen schwergängigen Dynamo am Vorderrad, der bei Nässe rutschte. Als Bremsen hatte das Ding vorn eine Stempelbremse, die von oben auf den Reifen drückte und knapp über Null Bremswirkung hatte, und hinten gabs einen Rücktritt, mit dem man wunderbar das Hinterrad blockieren konnte. Gangschaltung? Alurahmen? Sowas hatten nur teure Rennräder. Mit dem Ding bin ich die ersten 4 Schuljahre jeden Tag, Sommer wie Winter zur Schule geradelt und es hat dabei treue Dienste geleistet, dafür daß ich das als Kind doch schon arg zugeritten habe. Ihr habe heute Luxus-Konsumansprüche... das ist einfach nicht mehr normal. Und wer sich ein Fahrrad für den Altagsgebrauch für mehrere tausend Euro kauft, der hat in meinen Augen einfach noch zu viel Geld auf dem Konto.
Wie gesagt für den Alltag und nicht für irgendwelche Tour-de-France- oder Downhill-Extremsportarten. Das ist was anderes.

Ja...Stahlrahmen, Mifa.....Ostprodukt....die Sachen aus der DDR waren ultrastabil gebaut, genauso wie das Zeug von den Soviets. Nicht umsonst kann man heute mit gut erhaltenen Mifa Rädern mehr Geld machen als mit allem was die BRD in der Zeit an Schrott produziert hat. Nicht umsonst fährt jeder 16 jährige ne Simme und nicht was auch immer ausm Westen kam.

Fakt ist: Mein Bruder hatte ein billiges Westrad kurz nach der Wende. Klassische Baumarkt Gurke. Gabel gebrochen. Kiefer zerschmettert, Frontzähne kaputt. Danke tolle Wende, welch guten hochwertigen Dinge ihr produziert.

Wer nen 5000 Euro rad aus China kauft ist nicht ganz dicht, für das Geld gibts wirklich besseres
 
Ihr stellt euch an, bin mein halbes Leben mit Fahrrädern vom Flohmarkt und co. gefahren. Immer dieses Getue, als ob Räder unter 1000€ direkt in der Sonne schmelzen, wenn man sie draußen stehen lässt. Snobs.
Natürlich kann man auch mit billigeren Rädern fahren und Spaß haben. Gerade bei dem Hollandrad gibt es bei dem Preis keine Probleme. Mit steigendem Preis steigt in der Regel nur der Fahrspaß.

Bei Mountainbikes die wirklich als solche genutzt werden sollte man aber durchaus bereit sein etwas mehr Geld in die Hand nehmen.
Klar alles was günstig ist muss schlecht sein. Und glaubst du echt das es noch richtig Made in Germany Fahrräder gibt, wahrscheinlich hat jedes premium bike teile von China, Indonesien, Malaysia, Sri Lanka, Tunesien, Kambodscha, Pakistan oder Philippinen. Straffzoll regelt halt.
Die guten Räder/Rahmen kommen ganz sicher nicht (mehr) aus Deutschland, da sitzt höchstens noch die Entwicklung. Taiwan ist bspw. einer der Führer bei Carbonrahmenproduktion.
 
Ihr habe heute Luxus-Konsumansprüche... das ist einfach nicht mehr normal. Und wer sich ein Fahrrad für den Altagsgebrauch für mehrere tausend Euro kauft, der hat in meinen Augen einfach noch zu viel Geld auf dem Konto.
Wie gesagt für den Alltag und nicht für irgendwelche Tour-de-France- oder Downhill-Extremsportarten. Das ist was anderes.
Kommt doch aufs Hobby an. Für n vernünftiges Fully sind 2000€ die untere Grenze, auch ganz ohne Downhill. Bei einem Rennrad gehts in eine ähnliche Region.

Hier im Forum haben zig Leute ne RTX 2080Ti im Rechner. Wird bei der 3090 nicht anders sein. Ist das auch nicht mehr normal?
 
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Also wenn ich ein Fahrrad kaufen würde, dann wäre ich damit vollkommen zufrieden, es wird mit Sicherheit besser sein als mein 20 Jahre altes Mountainbike.
 
Man merkt das hier der Großteil der Schreiberlinge absolut keine Ahnung von Fahrrädern hat. Genauso wie es beim Auto auch eine große Bandbreite gibt, trotzdem haben alle vier Räder...

Aber es gibt ja einige mit etwas mehr Durchblick z.B. mit den Carbonrahmen, auf meinen steht auch Scott (schweizer Hersteller mit amerikanischen Wurzeln) trotzdem steht auf dem Carbonahmen "made in taiwan" das ist ein Qualitätsmerkmal und nicht wie das frühe made in germany zu verstehen.

Und vor über dreißig Jahren habe ich auch mit einem kleinen grünen Blitz-Fahrrad in der deutschen demokratischen Republik fahren gelernt, ändert aber nichts daran das sich die Technik weiter entwickelt und wie im Hardwaremarkt stets teurer respektive besser wird. Wie sich einige hier beölen, nur weil man einige tausend Euro für ein Rad ausgibt aber deren Bildausgabe von einer 2080ti bewerkstelligt wird...

Genauso wie jeder Hardwarenerd im Wachkoma sofort leistungsfähige hardware identifizieren kann, verhält es sich bei Zweirädern, mit der iGPU lässt sich auch Spielen, den Unterschied zur 2080ti muss ich wohl nicht extra erwähnen...

Um auf den Punkt zu kommen, die AMD-Räder sind und bleiben Schrott!!! Sie entsprechen nicht ansatzweise dem Level der aktuellen CPUs, die Räder sind peinlich und imageschädlich.

Nicht umsonst prangt Werbung diverser Hersteller auf Formel 1 Fahrzeugen, man verkauft mit der Leistung dieser Fahrzeuge auch das eigene Produkt und nicht auf Seifenkisten,denkt mal drüber nach ;)
 
Die dinger haben ja nicht mal scheibenbremsen, und das im design eines MTB´s.
Naja, für die silicon valley hipster in jesus latschen sollte das ausreichen^^
 
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