• Hallo Gast, du kaufst gerne günstig ein und erfährst oft vor deinen Freunden von interessanten Angeboten? Dann kannst du dein Talent als Schnäppchenjäger jetzt zu Geld machen und anderen PCGH-Lesern beim Sparen helfen! Schau einfach mal rein - beim Test der Community Deals!

AMD Bulldozer: Details zu Turbocore 2.0

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Jetzt ist Ihre Meinung zu AMD Bulldozer: Details zu Turbocore 2.0 gefragt.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Unterforum zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

Zurück zum Artikel: AMD Bulldozer: Details zu Turbocore 2.0
 

Falcony6886

Software-Overclocker(in)
Na, da bin ich doch mal sehr gespannt! Hoffentlich kann der Bulldozer Sandy Bridge von der Leistung her erreichen oder gar übertrumpfen.

Einen Vierkerner möchte man ja eigentlich nicht mehr kaufen, aber Sandy Bridge ist ja leistungsmäßig nunmal sehr überzeugend.

Schaun' mer mal, sagt der Kaiser! ;)
 

ikarus_can_fly

PC-Selbstbauer(in)
Na, da bin ich doch mal sehr gespannt! Hoffentlich kann der Bulldozer Sandy Bridge von der Leistung her erreichen oder gar übertrumpfen.

Einen Vierkerner möchte man ja eigentlich nicht mehr kaufen, aber Sandy Bridge ist ja leistungsmäßig nunmal sehr überzeugend.

Schaun' mer mal, sagt der Kaiser! ;)

Gleichwertig würde mir dabei schon reichen... selbst dann wirds Preislich intressant :banane:
 

X Broster

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Die Turbocore 2.0 Technologie hört sich auf dem Papier super an. Stellt sich mir nur die Frage, inwieweit oder ob AMD für veränderte Preisunterschiede sorgen wird. Denn diese 500MHz pro Takt sind laut Artikel der absolute Extremfall. Hieße ein 3,0GHzer würde in einem Spiel 3,3 durchschn. erreichen, ein 2,8GHzer in selben Spiel muss theoretisch die selbe Leistung bereitstellen, weil das Spiel dies verlangt, und Turbocore 2.0 gibt +400MHz. Sprich 3,2. Beide CPUs würden plötzlich leistungstechnisch näher zusammenrücken als sie verkauft werden.
In Endeffekt hieße es, das CPU-Portfolio würden dynamisch näher zusammenrücken und die nächst höheren CPUs wären für den Kunden einen Tick uninteressanter als heute.
 

Skysnake

Lötkolbengott/-göttin
:huh:
Artikel sagt doch folgendes: "So taktet der Bulldozer um mindestens 500 MHz nach oben"
Ja wenn alle Kerne benutzt werden. Wenn du weniger Kerne benutzt gehts wie gesagt noch weiter hoch.

@Marc:
Kannst du nochmal den Artikel von AMD lesen, ich versteh das so, das man durch das Weglassen der TDP eben nicht bei jedem Durchlauf andere Werte bekommt, sondern bei einem Programm welches gleich abläuft jedes mal die gleichen Taktsteigerungen bekommt.

Bei euch les ich aber genau das Gegenteil raus. Das eben der Takt selbst im Prinzip nicht vorhersagbar ist und jedes mal anders ist.

Wäre nett wenn du dir das nochmal anschaust und was dazu sagst.

Wenn es so ist, wie ich es verstanden hab, dass die Übertaktung eben abhängig von der Art der Last ist, also sprich vom Programm wenn ich nur eins laufen lass, müssten die Ergebnisse also reproduzierbar sein. Laut eurer Aussage aber nicht.
 

PCGH_Marc

Lötkolbengott/-göttin
Bei gleichem Workload sollte der Turbo natürlich gleich ausfallen. Wo siehst du im Text das Gegenteil?
 

Marc1504

PC-Selbstbauer(in)
Die Turbocore 2.0 Technologie hört sich auf dem Papier super an. Stellt sich mir nur die Frage, inwieweit oder ob AMD für veränderte Preisunterschiede sorgen wird. Denn diese 500MHz pro Takt sind laut Artikel der absolute Extremfall. Hieße ein 3,0GHzer würde in einem Spiel 3,3 durchschn. erreichen, ein 2,8GHzer in selben Spiel muss theoretisch die selbe Leistung bereitstellen, weil das Spiel dies verlangt, und Turbocore 2.0 gibt +400MHz. Sprich 3,2. Beide CPUs würden plötzlich leistungstechnisch näher zusammenrücken als sie verkauft werden.
In Endeffekt hieße es, das CPU-Portfolio würden dynamisch näher zusammenrücken und die nächst höheren CPUs wären für den Kunden einen Tick uninteressanter als heute.

Wieso rücken die näher zusammen? Ich kann deiner Ausführung nicht folgen.

Ich schon. Er meint schlicht, dass sich ein von Haus aus höher getakteter Prozessor weniger stark übertakten muss, um ein hypothetisches Spiel zu "befriedigen" als ein geringer getakteter. Dieser würde sich ggf. eben um 500 MHz übertakten, während es der "Dickere" vielleicht bei 200 oder 300 MHz belässt.
Das Ergebnis wären 2 in der Praxis (in diesem Spiel!) gleich schnelle CPU´s.
Wenn´s so wäre, wäre es in Umkehrschluss natürlich quatsch mit Soße, sich die teurere CPU zu kaufen.

Allerdings halte ich diese Hypothese für Quatsch - so "doof" wird AMD ja wohl nicht sein...
Ich denke eher, dass in dem obigen Szenario sich dann eben beide CPU´s gleichermaßen um 500 MHz übertakten würden - Differenz gewahrt.
 

XXTREME

Lötkolbengott/-göttin
Wenn es so ist, wie ich es verstanden hab, dass die Übertaktung eben abhängig von der Art der Last ist, also sprich vom Programm wenn ich nur eins laufen lass, müssten die Ergebnisse also reproduzierbar sein. Laut eurer Aussage aber nicht.


Das verstehe ich genauso wie du, diesbezüglich wäre eine Aussage von Marc sehr hilfreich.
 

PCGH_Marc

Lötkolbengott/-göttin
Wo steht, die Ergebnisse seien nicht reproduzierbar? Da steht nur, der Takt ist abhängig vom Workload. Ist der Workload identisch, ist es der Takt ebenfalls - logisch.
 

XXTREME

Lötkolbengott/-göttin
Wo steht, die Ergebnisse seien nicht reproduzierbar? Da steht nur, der Takt ist abhängig vom Workload. Ist der Workload identisch, ist es der Takt ebenfalls - logisch.


Oh sorry der Nachfrage von uns beiden, wird nicht wieder vorkommen (von mir) da es dich ja "anzunerven" scheint. Trotzdem danke!!!
 

PCGH_Marc

Lötkolbengott/-göttin
Wo nervt es mich denn (wäre ich genervt, würde ich anders klingen :P)? Ich möchte nur wissen, wie ihr zu euren Annahmen kommt bzw. welcher Teil der Meldung euch dazu veranlasst zu sagen, da stünde die Ergebnisse seien nicht reproduzierbar.
Marc1504 schrieb:
Ich denke eher, dass in dem obigen Szenario sich dann eben beide CPU´s gleichermaßen um 500 MHz übertakten würden - Differenz gewahrt.
Ja, so in der Art - siehe Phenom II X6.
 

Skysnake

Lötkolbengott/-göttin
"Turbocore 2.0" bietet jedoch keine garantierte Frequenz wie es beim Multiplikaptor-Overclocking der Fall ist, sondern steigert und senkt abhängig vom Workload dynamisch den Takt - ähnlich wie es die Phenom II X6 und die Core i5/i7 tun; ist der Workload identisch, liegt auch immer der passende Takt an: Ständig prüft die CPU ihre Leistungsaufnahme und legt dementsprechend viel Takt an.

Ich bezog mich da auf die fett gedruckten Bereiche. Das in Rot hab ich beim lesen wohl nicht richtig eingeordnet.

Beim wiederholten lesen ist mir aber jetzt klar, das ihr genau das meint.

"passende" ist in dem Kontext aber irgendwie ne unglückliche Wortwahl. Es ist das richtige gemeint und auch richtig geschrieben, aber man kanns "leicht" falsch verstehen, so wie ich.

Wäre cool wenn ihr noch nen Halbsatz beifügt, um ausführlicher zu erklären, das bei gleichem Woarkload zwar der Takt während dem Workload dynamisch ist, aber wenn ich den gleichen Workload nochmal ausführe die Taktraten im Vergleich gleich bleiben und somit die Ergebnisse die man erhält reproduzierbar sind. Das ist ja bei Intels turbo Modus ja nicht unbedingt der Fall.
 

olol

PC-Selbstbauer(in)
Ich schon. Er meint schlicht, dass sich ein von Haus aus höher getakteter Prozessor weniger stark übertakten muss, um ein hypothetisches Spiel zu "befriedigen" als ein geringer getakteter. Dieser würde sich ggf. eben um 500 MHz übertakten, während es der "Dickere" vielleicht bei 200 oder 300 MHz belässt.
Das Ergebnis wären 2 in der Praxis (in diesem Spiel!) gleich schnelle CPU´s.
Wenn´s so wäre, wäre es in Umkehrschluss natürlich quatsch mit Soße, sich die teurere CPU zu kaufen.

Allerdings halte ich diese Hypothese für Quatsch - so "doof" wird AMD ja wohl nicht sein...
Ich denke eher, dass in dem obigen Szenario sich dann eben beide CPU´s gleichermaßen um 500 MHz übertakten würden - Differenz gewahrt.

der ganze turbo wird nur durch die tdp begrenzt und weil die niedrig getaktere modelle auch eine niedrigere tdp haben, können sie nicht den selben takt erreichen wie eine cpu mit höherer tdp
 

raetsch

PC-Selbstbauer(in)
der ganze turbo wird nur durch die tdp begrenzt und weil die niedrig getaktere modelle auch eine niedrigere tdp haben, können sie nicht den selben takt erreichen wie eine cpu mit höherer tdp

nicht unbedingt, eher nein.

die tdp wird meistens gleich eingeordnet, je nach fertigungsmaske. die acp hingegen entspricht genau diesem modell.
so gesehen, könnte ein kleinerer bulldozer am ende des turbos durchaus gleichauf mit einem größeren modell sein. bei hoher load sind aber nur die 500mhz möglich.

so zumindest hab ich das verstanden.
 

PCGH_Marc

Lötkolbengott/-göttin
Wäre cool wenn ihr noch nen Halbsatz beifügt, um ausführlicher zu erklären, das bei gleichem Woarkload zwar der Takt während dem Workload dynamisch ist, aber wenn ich den gleichen Workload nochmal ausführe die Taktraten im Vergleich gleich bleiben und somit die Ergebnisse die man erhält reproduzierbar sind.
Done.
Das ist ja bei Intels turbo Modus ja nicht unbedingt der Fall.
Das kann ich nicht bestätigen. Bei identischem (!) Workload habe ich auch den gleichen Takt. In "echten" Spielen ist das schwer zu erreichen, aber mit einer Instanz Prime 95 zB problemlos. Oder eine HL2-Timedemo.
 

Skysnake

Lötkolbengott/-göttin
Danke Marc :daumen:


Ja, aber bei AMD solls ja von der Coretemp unabhängig sein so wie ich es verstanden hab. Sprich wenn ich vorher Linpack hab laufen lassen bekomm ich trotzdem das gleiche Ergebnis, oder wenns drausen halt mal 10 Grad wärmer ist etc.
 

jojo0077

Freizeitschrauber(in)
nicht unbedingt, eher nein.

die tdp wird meistens gleich eingeordnet, je nach fertigungsmaske. die acp hingegen entspricht genau diesem modell.
so gesehen, könnte ein kleinerer bulldozer am ende des turbos durchaus gleichauf mit einem größeren modell sein. bei hoher load sind aber nur die 500mhz möglich.

so zumindest hab ich das verstanden.

TDP und Fertigungsmaske haben nichts miteinander zu tun.
Beispiel:
Phenom X4 910e und X4 965BE sind vom Chip her absolut indentisch. Sie werden nur mit unterschiedlichen Taktraten und Spannungen versehen. Der eine hat 65Watt TDP der andere 125Watt.

Die Unterscheidung ob ein Chip z.B. ein X4 975BE oder nur ein X2 550 wird wird nach der Qualität des Chips getroffen. Schließlich gibt es, wie überall anders auch, schwankungen in der Qualität.

Man testet also den Chip. Ein sehr guter wird dann ein 975BE und ein schlechter wird ein 550 o.ä.


Ein Beispiel mal auf Bulldozer bezogen:

Ich habe einen guten Chip, der schafft 3,4 Ghz und bleibt damit innerhalb der 125Watt TDP und ich habe einen schlechteren Chip der schafft bei 125Watt nur 2,8Ghz (ohne Turbo).

Der schlechte Chip ist also das "kleine"/günstigere Modell. Da dieser Qualitativ schlechter ist und für den selben Takt mehr Spannung und damit auch mehr Strom braucht wird er auch mit Turbo nie den selben Takt erreichen wie der teurere.

Beide sind ja durch die 125Watt TDP begrenzt. Und mit diesem Limit schafft der eine eben einfach mehr Takt als der andere.

Es kann natürlich auch passieren, dass man Glück hat und eine günstige CPU kauft die trotzdem nur sehr wenig Spannung braucht/hohe Taktraten schafft.
 

X Broster

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Ich schon. Er meint schlicht, dass sich ein von Haus aus höher getakteter Prozessor weniger stark übertakten muss, um ein hypothetisches Spiel zu "befriedigen" als ein geringer getakteter. Dieser würde sich ggf. eben um 500 MHz übertakten, während es der "Dickere" vielleicht bei 200 oder 300 MHz belässt.
Das Ergebnis wären 2 in der Praxis (in diesem Spiel!) gleich schnelle CPU´s.
Wenn´s so wäre, wäre es in Umkehrschluss natürlich quatsch mit Soße, sich die teurere CPU zu kaufen.

Allerdings halte ich diese Hypothese für Quatsch - so "doof" wird AMD ja wohl nicht sein...
Ich denke eher, dass in dem obigen Szenario sich dann eben beide CPU´s gleichermaßen um 500 MHz übertakten würden - Differenz gewahrt.
Richtig.

Nur deinen letzten Satz verstehe ich nicht, weil Turbocore 2.0 verändert sich eben dynamisch, und ist ein etwas höhergetakteter CPU im System, der die 500MHz wie sein Vorheriger nicht benötigt, aber durch deine angesprochene Differenz-bewahrung diese +500MHz bereitstellt, würde er "zuviel" teoretische Potenzial zu Verfügung stellen resultierend in höherem Stromverbrauch.
Die Endverbraucher richten sich indes eher an den 2,8GHz bzw. 3,3GHz bei 500MHz Plus und weniger an der eigendlichen Leistung, vondaher ist die Hypothese durchaus realistisch und für AMD kein wirklicher "Verlust".
 

eMMelol

PC-Selbstbauer(in)
Danke Marc :daumen:


Ja, aber bei AMD solls ja von der Coretemp unabhängig sein so wie ich es verstanden hab. Sprich wenn ich vorher Linpack hab laufen lassen bekomm ich trotzdem das gleiche Ergebnis, oder wenns drausen halt mal 10 Grad wärmer ist etc.

Ganz unabhänigig von der Temperatur kann das eigentlich auch nicht sein, da jede CPU trotz dieser Übertaktungsfunktionen, Schutzfunktionen zum Erhalt der CPU mitbringt. Die diese bei zu hoher Temperatur erst drosseln und dann ausschalten ;).

mfg eMMe
 

Jan565

Volt-Modder(in)
Klingt doch mal ganz gut. Also ich werde mir so wie es aussieht einen Bulldozer (Zambesi) kaufen. Alleine schon weil ich mit AMD zufriedener bin. Wird aber der Bulldozer ein Flop kommt der 2500k ins haus.

Juckt schon zwischen den Fingern wenn man das ließt. So wie es aussieht wird der Bulldozer seinem Namen wirklich gerecht.
 

raetsch

PC-Selbstbauer(in)
TDP und Fertigungsmaske haben nichts miteinander zu tun.
Beispiel:
Phenom X4 910e und X4 965BE sind vom Chip her absolut indentisch. Sie werden nur mit unterschiedlichen Taktraten und Spannungen versehen. Der eine hat 65Watt TDP der andere 125Watt.

Die Unterscheidung ob ein Chip z.B. ein X4 975BE oder nur ein X2 550 wird wird nach der Qualität des Chips getroffen. Schließlich gibt es, wie überall anders auch, schwankungen in der Qualität.

Man testet also den Chip. Ein sehr guter wird dann ein 975BE und ein schlechter wird ein 550 o.ä.


Ein Beispiel mal auf Bulldozer bezogen:

Ich habe einen guten Chip, der schafft 3,4 Ghz und bleibt damit innerhalb der 125Watt TDP und ich habe einen schlechteren Chip der schafft bei 125Watt nur 2,8Ghz (ohne Turbo).

Der schlechte Chip ist also das "kleine"/günstigere Modell. Da dieser Qualitativ schlechter ist und für den selben Takt mehr Spannung und damit auch mehr Strom braucht wird er auch mit Turbo nie den selben Takt erreichen wie der teurere.

Beide sind ja durch die 125Watt TDP begrenzt. Und mit diesem Limit schafft der eine eben einfach mehr Takt als der andere.

Es kann natürlich auch passieren, dass man Glück hat und eine günstige CPU kauft die trotzdem nur sehr wenig Spannung braucht/hohe Taktraten schafft.


hast du natürlich recht.

aber es ist so, dass prozessoren, die taktmäßig nah beeinander liegen in die gleiche tdp eingestuft werden, eventuell (wahrscheinlich) mit der gleichen spannung.
bei diesen prozessoren wird der absolut-maximale takt sich wohl nur geringfügig unterscheiden und es ist ohne weiteres möglich, dass er das nicht tut.
 

XE85

Moderator
Teammitglied
wenngleich Intels Turboboost durch hohe Temperaturen stark in seiner Funktionsweise eingeschränkt wird - dies ist bei Bulldozer offenbar nicht der Fall (wie beim Phenom II X6)

hmm, das klingt etwas seltsam - bei schwacher Kühlung könnte das doch dazu führen das der Chip durch den übertemperaturschutz abgeschaltet wird weil er noch immer voll mit Turbo werkt. Das die Temperatur also überhaupt keinen Einfluss auf den Turbo hat würde mich sehr wundern.

mfg
 

raetsch

PC-Selbstbauer(in)
hmm, das klingt etwas seltsam - bei schwacher Kühlung könnte das doch dazu führen das der Chip durch den übertemperaturschutz abgeschaltet wird weil er noch immer voll mit Turbo werkt. Das die Temperatur also überhaupt keinen Einfluss auf den Turbo hat würde mich sehr wundern.

mfg

am anfang des satzes steht ja, dass die leistungsaufnahme temperaturabhängig ist.

vielleicht gibts einfach nen netten passenden zusammenhang zwischen der spannung*strom und dabei herrschenden temperatur, so dass man diese nicht beachten muss.
 

thysol

BIOS-Overclocker(in)
Done.
Das kann ich nicht bestätigen. Bei identischem (!) Workload habe ich auch den gleichen Takt. In "echten" Spielen ist das schwer zu erreichen, aber mit einer Instanz Prime 95 zB problemlos. Oder eine HL2-Timedemo.

Das kann ich auch bestaetigen. Bei Prime95 bleibt mein i5-750 konstant bei 2,8GHz.;)
 

Eckism

Volt-Modder(in)
Den wenigsten Strom "verbraucht" ne CPU doch im Leerlauf, somit könnte theoretisch der höchste Takt im Leerlauf sein und würde immer langsamer takten um so mehr die CPU gefordert wird!?

Ohne beachtung von Cool´n Quiet!

ich hab's mal geändert, wie ich es meine.
 
Zuletzt bearbeitet:

Blackstacker

PC-Selbstbauer(in)
So wie das in den bisherigen infos gesagt wird, werden die Bulldozer ziemlich taktfreudig und es wurde ja auch schon berichtet das vom design her die CPU´s sehr hochtaktend ausgelegt sind.
Das wird bei einigen anwendungen sicher enorme vorteile haben gegenüber den aktuellen Intel Prozessoren und auch dem durchschnittlichen energie verbrauch sehr zu gute kommen , wenn die CPU vom idle mit ca 500 MHz bis hoch zu 4 GHz oder mehr bei bedarf Taktet je nach anwendung und auslastung :daumen:
 

Skysnake

Lötkolbengott/-göttin
Naja, die höher Taktenden CPUs fallen bei der Min-FPS oft nicht so weit ab.

Auch hat man den Vorteil, das eben Sequentielle Programm oder Programmteile schneller ablaufen, was dann die blockierung der abhängigen Prozesse verringert.
 

Skysnake

Lötkolbengott/-göttin
Wenn ich ne Grundlegend andere Architektur hab kann mans natürlich nicht direkt vergleichen. Das sollte logisch sein :ugly:

Ich hab mich wohl etwas zu grob ausgedrückt. Ich meinte, wenn 2 Architekturen die gleiche Leistung bringen, die eine aber mit 4 Cores und 2GHz und die andere mit 2 Cores und 4 GHz, sonst alles identisch, dann ist die mit 2 Cores vor zu ziehen. (Wir nehmen mal fiktiver halber an, das der Verbrauch auch gleich sei) Thread/Prozesswechsel-Effekte vernachlässigen wir jetzt mal, da wir ja ein Game zocken wollen, wo es nicht so viele parallele Prozesse geben wird.

Ich hoffe jetzt ist klar geworden was ich mein, mit dem Vorteil das der sequentielle Anteil von einer hochgetakteten Architektur profitiert.

Es spielen natürlich auch immer noch viele andere Faktoren wie Caches etc mit rein, wenn ich einen Sequentiellen Flaschenhals habe, welcher wohl öfters mal für einen Framedropp verantwortlich sein dürfte, dann hat man mit ner hohen Singelcoreleistung (das triffts besser, wobei ein hoher Takt innerhalb einer Architektur nun mal besser ist, wir vergleichen ja nicht über Architekturgrenzen hin weg ;)) diesen sequentiellen Flaschenhals möglichst klein hält.

So besser? :D
 
Oben Unten