AMD: bald Anzahl der Rechenkerne nicht mehr so wichtig?

Naja, es gibt noch genug Potential, musst halt nur andere Materialien wie Galiumarsenit oder Graphen nutzen. Von Quantencomputing ganz zu schweigen. Problem sind halt nur die Kosten bzw die noch fehlende Technologie dafür.

Die Kosten waren noch nie ein Problem.

Was in den Militärapparaten dieser Welt für unvorstellbare Unsummen ausgegeben werden, kann man sich kaum Vorstellen. Wenn sich alleine die U.S. Air Force mal eben 200 F22 Kampfjets im Wert von rund 200 Mio US Dollar pro Stück genehmigt und das sogar als wenig ansieht, dann bekommt man mal einen Eindruck von den Größen der dort verwendeten Etats. So eine Armee besteht ja nichtnur aus Kampfflugzeugen, sondern auch aus Atomubooten, Flugzeugträgern, Satellitensystem, etc und da wird es dann irgendwo auch genug Geld geben, um diese ganzen Gerätschaften mit möglichst Leistungsfähigen CPUs zu versehen.

Die gesamte Geschichte der Unterhaltungselektronik geht doch schon seit jeher Hand in Hand mit "Abfallprodukten" der Kriegsführung. Was früher ein HUD für einen Kampfjetpiloten war wird heute mit einer Hintergundgrafik ausgestattet und als Ego-Shooter verkauft. Aus einem Verteidigungsnetzwerk wurde das uns bekannte Internet. GPS Technologie wird nichtmehr verwendet um Bomben ins Ziel zu bringen, sondern um ein Navi oder Handy zu steuern.

Ich denke nicht, dass wir als Enverbraucher auch nur ansatzweise abschätzen können, welche Technologien uns in der Zukunft dienen werden, denn darauh hatten wir noch nie Einfluss. Eins ist aber klar: Die technologische Entwicklung wird nicht aufhören, nur weil Joe Jedermann denkt, dass 4 Kerne für seinen Rechner schon genug sind.
 
nachdem amd ja nun wie bekannt seit längerem keine grösseren steigerungen der pro takt leistung geschafft hat, klingt solch ein statement eher wie eine ausrede. zu hoffen bleibt aber das amd mit dem demnächst zu erwartenden bulldozer - endlich auch mal einen pro takt sprung hinlegt und zwar einen ziemlich überzeugenden. mit der vermehrung der kerne hat amd ja keine probleme, aber fragen muss man sich halt mal warum die von amd erst so spät die hohen taktraten geschafft haben? für den bulldozer darfs solche wiederholungsfälle sicherlich nicht mehr geben , denn das debakel mit dem phenom 1 hat amd sicherlich ne menge gekostet.
 
Was kommt wohl nach dem Systen on a chip? Gar nichts mehr? Es wird wohl immer schwieriger etwas schnelleres zu machen, wenn man keine kleineren Dinge mehr herstellen kann.

Es gibt noch ein enormes Potential; denkt nur etwa an die Möglichkeit dreidimensionale Chipstrukturen zu bauen, dazu sollten neue Chipmaterialien wie Galliumarsenid oder vor allem die neuen Graphen Taktraten weit über 100GHz ermöglichen und das (ganz unabhängig von dreidimensionalen Strukturen) die x86 Architektur nicht ganz das wahre ist sollte auch klar sein

Aber auch in der x86 Architektur steckt noch viel Potential- Grund genug um die Architektur in absehbarer Zukunft nicht zu wechseln
 
nachdem amd ja nun wie bekannt seit längerem keine grösseren steigerungen der pro takt leistung geschafft hat, klingt solch ein statement eher wie eine ausrede. zu hoffen bleibt aber das amd mit dem demnächst zu erwartenden bulldozer - endlich auch mal einen pro takt sprung hinlegt und zwar einen ziemlich überzeugenden. mit der vermehrung der kerne hat amd ja keine probleme, aber fragen muss man sich halt mal warum die von amd erst so spät die hohen taktraten geschafft haben? für den bulldozer darfs solche wiederholungsfälle sicherlich nicht mehr geben , denn das debakel mit dem phenom 1 hat amd sicherlich ne menge gekostet.

dann frag mal Intel was ihnen der IA-64 Fehlschuss gekostet hat...dagegen dürfte der Verlust von AMD mit Phenom1 peanuts sein.

Wie ein Vorredner bereits gesagt hat, AMD war in vielerlei Hinsicht Technologievorreiter und Intel hat kopiert. Allein die AMD64 Architektur dürfte das beste Beispiel sein.
Natürlich gibt Nehalem momentan mehr her als PhenomII was Leistung angeht oder gute Features, andererseits sind die Prozessoren von Preis/Leistung durchaus weit entfernt und ich persönlich würde mir zZ keinen Intel Prozessor kaufen...lohnt sich einfach nicht.

x86 ist mittlerweile veraltet Superwip, AMD64 (oder auch x64) gehört die Zukunft. Der einzige Grund weshalb x86 Abwärtskompatibilität erhalten bleiben muss (zumindest vorerst) ist wohl vielmehr die Verbreitung entsprechender Anwendungen und dass viele Anwendungen einfach nicht komplex genug sind um wirklich die 64 Bit Architektur zu benötigen (mal abgesehen von spielen) oder auch viele aus Lizenzgründen noch ihre 32bit Anwendungen nutzen.
Ebenso denk ich, dass sich die multi-core prozessoren sich im Home- bzw. Officebereich auch nur durchgesetzt haben weil die alten singlecores einfach nicht mehr produziert werden und die dualcores mittlerweile geschenkt sind. Die Entwicklung geht weiter.

Zum Topic:
Mit solchen Aussagen finde ich sollte man Vorsichtig sein. Hat nicht irgendwann mal einer von Microsoft (oder wars IBM?) gesagt, dass man niemals mehr Speicher bräuchte als 1MiB?
Oder dass es keinen Markt für Computer gibt?

gab ja schon mehr solche total - fail - Aussagen

unendlich gehts natürlich nicht, thread erzeugung kostet ja schließlich auch was (ressourcen)....kommt natürlich halt auch an welche Anwendungen man hat, videos bearbeiten oder "oberflächen von schiffen optimieren" (als beispiel) lässt sich sicher gut parallelisieren, word / excel / access braucht sicherlich nicht unbedingt 2 oder mehr kerne
 
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Die Kosten waren noch nie ein Problem.

Was in den Militärapparaten dieser Welt für unvorstellbare Unsummen ausgegeben werden, kann man sich kaum Vorstellen. Wenn sich alleine die U.S. Air Force mal eben 200 F22 Kampfjets im Wert von rund 200 Mio US Dollar pro Stück genehmigt und das sogar als wenig ansieht, dann bekommt man mal einen Eindruck von den Größen der dort verwendeten Etats. So eine Armee besteht ja nichtnur aus Kampfflugzeugen, sondern auch aus Atomubooten, Flugzeugträgern, Satellitensystem, etc und da wird es dann irgendwo auch genug Geld geben, um diese ganzen Gerätschaften mit möglichst Leistungsfähigen CPUs zu versehen.

Die gesamte Geschichte der Unterhaltungselektronik geht doch schon seit jeher Hand in Hand mit "Abfallprodukten" der Kriegsführung. Was früher ein HUD für einen Kampfjetpiloten war wird heute mit einer Hintergundgrafik ausgestattet und als Ego-Shooter verkauft. Aus einem Verteidigungsnetzwerk wurde das uns bekannte Internet. GPS Technologie wird nichtmehr verwendet um Bomben ins Ziel zu bringen, sondern um ein Navi oder Handy zu steuern.

Ich denke nicht, dass wir als Enverbraucher auch nur ansatzweise abschätzen können, welche Technologien uns in der Zukunft dienen werden, denn darauh hatten wir noch nie Einfluss. Eins ist aber klar: Die technologische Entwicklung wird nicht aufhören, nur weil Joe Jedermann denkt, dass 4 Kerne für seinen Rechner schon genug sind.

Da kann ich dir vollkommen recht geben, große Erfindungen, Technologiesprünge oder Kommunikationstechniken gehen schon immer von den Militärs aus.

Intel oder AMD können da gar nichts bewegen, die produzieren nur.
(Ich meine man muss bedenken das allein die USA Schätzungen zu folge ~340mrd € an Militärausgaben hat)

Meiner Meinung nach geht die Parallelisierung weiter, bis man neue Wege gehen kann. (will ich jetzt nicht noch mal erwähnen, das haben schon genug andere getan)
 
x86 ist mittlerweile veraltet Superwip, AMD64 (oder auch x64) gehört die Zukunft.

x86 hat mit der 64 Bit Erweiterung überhaupt nichts zu tun

dann frag mal Intel was ihnen der IA-64 Fehlschuss gekostet hat...dagegen dürfte der Verlust von AMD mit Phenom1 peanuts sein.

beides hat miteinander überhaupt nichts zu tun, IA-64 ist primär für den Itanium entwickelt worden, ein Marktsegment in dem AMD überhaupt nichts anbietet

Allein die AMD64 Architektur dürfte das beste Beispiel sein.


AMD64 ist keine Architektur, sondern lediglich eine Registererweiterung auf 64 Bit

mfg
 
x86 hat mit der 64 Bit Erweiterung überhaupt nichts zu tun



beides hat miteinander überhaupt nichts zu tun, IA-64 ist primär für den Itanium entwickelt worden, ein Marktsegment in dem AMD überhaupt nichts anbietet




AMD64 ist keine Architektur, sondern lediglich eine Registererweiterung auf 64 Bit

mfg

mit x86 meinte ich die Mikroarchitektur dahinter(Intel nannte sie IA-32), ebenso die x86-64 Erweiterung die von AMD AMD64 genannt wurde.
sry, dass ich hier nicht explizit drauf verwiesen habe...


Der IA-64 Kommentar bezog sich darauf, dass die Zukunft des Itanium(2) ungewiss ist, die Entwicklung als "zweitteuerstes Computerprojekt der Geschichte" bezeichnet wurde und (soweit ich weiß, glaube zumindest das irgendwo gelesen zu haben, korrigier mich wenn ich falsch liege) die IA-64 war eigentlich als "Standard" 64 Bit Prozessor gedacht (auch für Desktop), konnte sich aber wegen (sehr) schlechter Leistung bei x86 Emulation nicht durchsetzen bzw. hatte mit Problemen zu kämpfen und Intel war gezwungen (um keinen Markt-Nachteil gegenüber AMD zu haben) die wesentlich unradikalere Registererweiterung von AMD zu übernehmen.
Mittlerweile soll IA-64 ja für "Missionskritische" komponenten eingesetzt werden, ein Nischenprodukt also, und dafür als zweitteuerstes Projekt der Computergeschichte? naja...

davon abgesehen ist die IA-64 auch für Merced, Tukwila verwendet.

Zitat1:
"Intel hatte sich lange Zeit gegen AMD64 ausgesprochen, da man die Stellung seiner eigenen 64-Bit-Architektur IA-64 nicht gefährden wollte. Man musste dann aber dem Druck des Marktes nachgeben, da unter anderem Microsoft nicht zwei 64-Bit Versionen seines Betriebssystems Windows für Client-Systeme pflegen wollte. Bereits ausgelieferte IA-64-Versionen von Windows-Client-Systemen wurden nach dem Umschwenk auf Intel 64 nicht mehr weiter entwickelt. Seit April 2010 wurde auch die Neuentwicklung der Server-Software für die IA-64 Architektur eingestellt, was auf eine sinkende Nachfrage zurückzuführen ist"
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_64

Zitat2:
"Probleme: Der Itanium ist das zweitteuerste Computerprojekt der Geschichte, gleich hinter der IBM 360. Trotz der Geldmengen, die in das Projekt investiert wurden, gibt es ernsthafte Bedenken bezüglich der Zukunft des Produkts Itanium, die sich im Wesentlichen um zwei Probleme drehen[...]"
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Itanium_2
 
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mit x86 meinte ich die Mikroarchitektur dahinter(Intel nannte sie IA-32)

x86 ist auch nicht IA-32, x86 ist x86 und hat nichts mit der Registerbreite zu tun

Der IA-64 Kommentar bezog sich darauf, dass die Zukunft des Itanium(2) ungewiss ist, die Entwicklung als "zweitteuerstes Computerprojekt der Geschichte" bezeichnet wurde und (soweit ich weiß, glaube zumindest das irgendwo gelesen zu haben, korrigier mich wenn ich falsch liege) die IA-64 war eigentlich als "Standard" 64 Bit Prozessor gedacht (auch für Desktop), konnte sich aber wegen (sehr) schlechter Leistung bei x86 Emulation nicht durchsetzen bzw. hatte mit Problemen zu kämpfen und Intel war gezwungen (um keinen Markt-Nachteil gegenüber AMD zu haben) die wesentlich unradikalere Registererweiterung von AMD zu übernehmen.
Mittlerweile soll IA-64 ja für "Missionskritische" komponenten eingesetzt werden, ein Nischenprodukt also, und dafür als zweitteuerstes Projekt der Computergeschichte?

hier interpretierst du was falsch, IA-64 ansich hat keine Probleme, das große Problem des Itanium sind nicht die 64Bit, sondern schlicht das er alles andere, zB 32Bit Software emulieren muss und deswegen hier vergleichsweise langsam ist. Früher war das kein so großes Problem da derartige Rechner ohnehin nur mit ganz speziellen optimierten Programmen verwendet wurden, heute ist das eben anders, was dazu führt das man eher zu den EX Server CPUs greift und dafür halt mehr Racks verwendet.

und intel hat AMDs 64bit erweiterung übernommen weil es sonst probleme am Markt gegeben hätte, nicht weil die AMD Lösung besser, IA-64 schlecht oder was auch immer ist. Genaugenommen hat man hier nichts übernommen sondern lediglich die eigene erweiterung, EM64T, zu AMDs AMD64 Erweiterung kompatibel gemacht.

ein Nischenprodukt also, und dafür als zweitteuerstes Projekt der Computergeschichte? naja...

intel kann sich das halt leisten, auch aktuell hat man viele Experimente am laufen bei denen alles andere als sicher ist das sie auf den Markt kommen

mfg
 
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"Mikroprozessoren arbeiten heute mit Taktfrequenzen in der Größenordnung von wenigen Gigahertz. Die Schwingungsdauer bei 1 GHz beträgt 1 Nanosekunde. In dieser Zeit legt ein elektrisches Signal also maximal knapp 30 Zentimeter zurück"
---wikipedia Lichtgeschwindigkeit

Ab einer bestimmten Frequenz ist es dann nciht mal mehr möglich, einmal durch den Die ein Signal zu schicken. Es gibt also schon gewisse physikalische Grenzen.
Bei 10Ghz Takt, kommst also maximal 3cm weit, Viel Spaß.(nur ein bissl komisch,das Intel diese eigentlich einfache Rechnung nciht gemacht zu haben scheint.)

Achso, nachdem hier so oft auf x86 rumgehackt wurde, könnte mir mal wer sagen, wieso, bzw was der Architektur fehlt?
 
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Natürlich, 3cm geht noch, wobei das bei Cache Zugriffen auch schon knapp werden kann(bei schlechten CPU Modellen, also nicht taktfreudige). Aber wenn du dann mit OC auf Frequenzen um die 4-6GHz geht, sieht das schon anders aus, außerdem ging es hier um die physikalischen Grenzen von Prozessoren bzw den 10 Ghz Prozessor.

Bei den Struktugrößen kannste schonmal den Tunneleffekt mit einbeziehen.
Die von dir genannten Effekte sind aber auch nicht zu vernachlälligen.
 
Das erinnert mich ein wenig an unsere eigene Evolution.
Ich meine, stellt euch mal vor wie viele Entwicklungsschritte es gebraucht hat,
bis wir so waren wie wir es heute sind.
Und in wie viele Sackgassen die Entwicklung ging und sich dann einen anderen Weg gesucht hat.
Man stelle sich einfach nur mal unser Gehirn vor. Es gibt für alles eine eigene "Abteilung".
Bewusst und unterbewusst werden unsere Sinne, die Organfunktionen und die Gedanken und Emotionen verarbeitet.
So kommen nun immer mehr Funktionseinheiten zu den CPU-Kernen unter den selben Heatspreader.
Der Computer wird seinem Schöpfer immer ähnlicher, Schritt für Schritt.
Der Einbau einer CPU in den restlichen PC wird theoretisch dem Einsetzen eines Gehirns in einen Körper immer ähnlicher.

Und was die 3cm angeht, das wäre nur der Fall, wenn man einen sogenannten Supraleiter ohne jeglichen Widerstand hätte.
Da aber ein Widerstand vorhanden ist, muss dieser noch in die Berechnung der maximalen Datengeschwindigkeit einbezogen werden.
In einer CPU handelt es sich schliesslich nicht um Lichtwellen im Vakuum.
 
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EDIT: Ich glaub ich war doch etwas zu übermüdet :D

Also nochmal kurz zusammengefasst.

Auf dem DIE (Leiterbahnen) breitet sich ja eine EM-Welle aus, faktisch genauso wie beim Telegraphen etc. Daher kannste auch die Telegraphengleichung nehmen um dir anzuschauen wie sich diese ausbreitet, und wenn ich mich halt richtig erinnere, dann ist dort der Widerstand nicht enthalten, bzw führt nur dazu, das dir deine Signal abfällt mit der Zeit/Entfernung, aber die Ausbreitungsgeschwindigkeit wird dadurch nicht beeinflusst.

Es spielt also keine Rolle, ob man nun einen Supraleiter oder einen normalen Leister hat. Das Signal kommt immer gleich schnell an, nur halt beim Supraleiter ohne Dämpfung. Beim Leiter kommt halt im schlechtesten Fall eben garnix mehr an, weil einfach die EM-Welle schon komplett gedämpft wurde.

Ich hoffe jetzt hastes besser verstanden ;)

Ich werd wohl langsam alt :D Nächte durchmachen rockt nemme so wirklich.
 
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Könntest du noch ein bischen mehr Rechtschreibung und Grammatik in deinen Satz bringen, so das ich ihn ohne zu raten verstehen kann? (ist nicht böse gemeint, ich verstehe nur einfach nicht, was du mir sagen willst)
 
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