Amazon Prime: Heftige Preiserhöhung verkündet

Da ich Prime zu 90% nur für den Versand hatte habe ich es gerade sofort zum nächsten Termin gekündigt.
Und die restlichen 10% werden jetzt noch weniger weil mich Prime-Video mit dem neuen Design nervt weil es keine Banderolen mehr gibt.

Dann bestell ich halt billiges Zeugs nicht mehr einzeln sondern sammle ein bisschen bis ich über 29 Euro bin. Und auf 1-2 Tage beim Versand kommts auch nicht an.
Und was den Service angeht mit Rückgabe etc. - der bleibt einem ja auch ohne Prime erhalten. Viele Leute tun so als wäre das nur mit Prime... gut erzogen von Amazon. ^^

Wenn Amazon mal wieder was anbieten nur für den kostenfreien Versand wie früher bin ich dabei.
 
Hmm...für Netflix zahlt man knapp 18 € monatlich, ausschließlich für VOD.
Bei Sky ähnlich...da finde ich Prime mit knappen 8 € doch immer noch vernünftig. ;)

Naja, man zahlt ja auch mehr als genug mit seinen Daten aufgrund seines Surfverhaltens. Du bist ja mehr als nur gläsern für den lieben Jeffy und eigentlich könnte er Dir das Abo umsonst anbieten und noch einen Fernseher oben drauflegen.:-)

Diese Einnahmequelle hat Netflix nun einmal nicht in diesem Umfang.
 
Unschön, aber da ich viel Prime Video nutze und auch so häufiger was bei Amazon bestelle werde ich es wohl behalten. Außerdem war Amazon mir als Kunde gegenüber bis jetzt immer äußerst kulant und zuvorkommend und der Service generell ausgezeichnet. Da können sich andere Versandhändler wie etwa Mindfactory ne ganz dicke Scheibe von abschneiden.
 
Unschön, aber da ich viel Prime Video nutze und auch so häufiger was bei Amazon bestelle werde ich es wohl behalten. Außerdem war Amazon mir als Kunde gegenüber bis jetzt immer äußerst kulant und zuvorkommend und der Service generell ausgezeichnet. Da können sich andere Versandhändler wie etwa Mindfactory ne ganz dicke Scheibe von abschneiden.
Ich habe in Punkto Kundenservice bislang noch nie positive Erlebnisse mit Amazon gehabt. Pakete wurden nicht existenten Personen zugestellt, Service macht nichts...ganz im Gegenteil zu Mindfactory, hier waren alle immer sehr zuvorkommend :)

Naja, man zahlt ja auch mehr als genug mit seinen Daten aufgrund seines Surfverhaltens. Du bist ja mehr als nur gläsern für den lieben Jeffy und eigentlich könnte er Dir das Abo umsonst anbieten und noch einen Fernseher oben drauflegen.:-)

Diese Einnahmequelle hat Netflix nun einmal nicht in diesem Umfang.
Netflix hat ebenso alle Infos über dich ;) Machst ja nen Vertrag und gibst deine Daten an. Im Jahr 2022 sollte man nicht denken, dass man seine Daten in irgendeiner Form (wenn nicht offline) schützen könnte. Das ist schlichtweg schon lange nicht mehr möglich, der Zug ist abgefahren. Am besten finde ich ja gewisse Echo-, etc besitzer, die bei dem Besuch jeglicher Websites meckern, dass ihre Daten geklaut würden :-P Wir sollten uns also entweder darauf einstellen alles preiszugeben oder "einfach" komplett offline leben (was teilweise auch nicht mehr möglich ist).
 
hab ich genau wie netflix schon vor einer weile gekündigt. dieses andauernde bestellen von irgendwelchen kleinigkeiten hat mich einfach nur genervt und diese serienguckerei irgendwie auch. für mich persönlich: weniger ist mehr. dann lieber nochmal sammeln und eine 29,- eur sendung oder wie viel machen.
 
Du hast vergessen zu sagen das man in den Knast geht, auch wenn man kein Fernseher bestitzt und nicht zahlt.
Moment was?
Du hast doch uns hier erzählt, das "Free-TV" schauen umsonst ist?
18 Euro kostet es aber egal wie und um die Kabelgebühr kann sich niemand drücken, der einen Kabelanschluß hat.
Also erklärst du uns hier, daß du dich um die Rundfunkgebühr drückst und wohl über Antenne Fernsehen anschaust?
Ausnahme, du sitzt im Ausland.
 
[...] Amazon Prime: Heftige Preiserhöhung verkündet [...]

Ist die Überschrift nicht auch eine Wertung?

Netflix kostet mich im Jahr 155,88.

Prime und dazu gehört Amazon Video dazu kostet nur 69,- und demnächst 89.- EUR.

Es kommt ja noch an für wenn, manche werden die 20 EUR im Jahr nicht jucken.

Muss nicht der Artikel so geschrieben sein, dass der Leser sich am Ende selbst ne Meinung bilden kann? Ihr habt dem Leser quasi eure Wertung in den Mund gelegt.
Unschön, aber da ich viel Prime Video nutze und auch so häufiger was bei Amazon bestelle werde ich es wohl behalten. Außerdem war Amazon mir als Kunde gegenüber bis jetzt immer äußerst kulant und zuvorkommend und der Service generell ausgezeichnet. Da können sich andere Versandhändler wie etwa Mindfactory ne ganz dicke Scheibe von abschneiden.


Ich musste erste mal den Support von Mindfactory kontaktieren. Junge Junge eine Glatte 10/10.
 
Über den Begriff "heftig", bei einem 1€/Monat kann man geteilter Meinung sein, aber schon mal die Inflation der letzten Monate angeschaut?
Sprit zum Ausfahren der Waren wird nicht mehr billiger werden, welche entweder der Dienstleister (DHL) aufschlägt, oder halt bei den eigenen Fahrzeugen anfällt.
Verpackungsmaterial dürfte auch nicht billiger geworden sein.
 
Na und? Haben wir nicht auch an allen Ecken und Enden mehr zu zahlen?
Da wird halt gewichtet was einem monatlich so belastet und nicht so wichtiges eben gekündigt.

Dann wird eben ab und zu mal hier und da 1 Monat gebucht. Je nachdem wo es am interessantesten ist.

Die Dienste zahlen nirgends drauf, sie wollen nur die Gewinne steigern.
Und ich habe auch nur ein bestimmtes Budget im Jahr was ich verballern kann.
Wer zu frech kalkuliert fliegt raus. Ich hoffe das die Kunden den Goldgräbern mal
wirklich davonlaufen, so ca. wie die Austritte der katholischen Kirche dürfte reichen
für ein Umdenken.
Früher habe ich nur alle paar Jahre mal überdacht was so alles monatlich rausgeht,
war alles immer in einem "unauffälligen" Rahmen.
Diese Zeiten sind jetzt auch bei mir vorbei.
 
Zuletzt bearbeitet:
die schuhe waren nur ein beispiel, wird ja mit allem möglichen so gehandhabt. nichtsdestotrotz käme ich im leben (nicht nochmal) auf die idee mir die online zu bestellen. das argument mit den "mehreren objekten in ein paket" ist auch nur solange valide, solange man sich die 20 treter beim selben anbieter gekauft hat.

Ich bezog mich auf Bestellungen bei Amazon.
Für Bestellungen über Amazon sieht die Sache anders aus, aber das mache ich nur in seltenen Fällen bei ostasiatischen Anbietern, wo Lieferprobleme sonst gar nicht handhabbar sind. Warum man Amazon Geld und Daten geben, wenn man letztlich doch bei einem dritten kauft, den man auch direkt erreichen kann?


Kleiner Tip - dem Paketboten klipp und klar aber freundlich sagen, daß man keine Pakete von fremden Leuten mehr annimmt, bei einem halben Dutzend Fahrer von Hermes bis DHL ist das Geklingle dann schnell vorbei.
Die Jungs versuchen sich es logischerweise auch einfacher zu machen, heißt derjenige der die Dinger ohne zu Murren annimmt, wird auch weiterhin angesteuert.
Da ich schon immer viel von zuhause gearbeitet habe, wurde ich auch sehr gerne angesteuert.
Da sich 90% der Nachbarn selbst nach vielen Paketen weder bedankt, revanchiert, noch selber mal ein Paket von mir angenommen haben, habe ich den jeweiligen Paketboten erklärt, daß ich bis auf eine bestimmte Nachbarin keine fremden Pakete mehr annehme.
Klappt perfekt - nur bei einem neuen Fahrer muß man proaktiv nochmal den Satz aufsagen.

Da habt ihr gute Paketboten. Die bei uns ziehen einfach hörbar den Finger über die gesamte Klingelleiste und lassen dabei auch diejenigen nicht aus, bei denen sie schon seit Monaten kein Paket mehr losgeworden sind. Habe schon überlegt, die Klingel ganz abzuklemmen, solange ich nichts (und niemanden) erwarte.


Interessant (und lächerlich von Seiten der Stadtplaner), in Österreich ist das komplett anders.
Ausnahme ist teilweise, aber auch nicht durchgehend, Wien, wo es immer wieder mal nur öffentliche Parkplätze in der Nähe gibt. Aber auch dort haben Einkaufszentren Tiefgaragen usw., die natürlich nichts oder fast nichts kosten, bzw. man das Parkticket erstattet bekommt.
Abseits von Wien hat jedoch wirklich überall jedes Geschäfft eigene Parkplätze.

Eigene Parkplätze sind in Deutschland abseits der großen Gewerbegebiete selten – aber wir haben natürlich auch mehr Metropolen, in denen die Verkehrsbedingungen mit Wien vergleichbar sind. Für die gilt dann meiner Erfahrung nach fast immer, was du im ersten Absatz beschreibst: In Parkhäusern von Einkaufszentren steht man relativ günstig; in denen von Geschäften umsonst, wenn man bei diesen Kunde ist. Meinen letzten Fernseher habe ich auch vor Ort gekauft, 0 Euro Parkgebühr gezahlt und zwischen Ausgang Parkplatz und Eingang Laden nicht mehr als 50 m Fußweg gehabt. (Auf dem Parkplatz und im Laden ungleich mehr.)

Nur wer auf unabhängige Parkhäuser oder gar freie Parkflächen zurückgreift, zahlt teils ordentlich – der knappe Parkraum am Straßenrand ist in einigen Städten exklusiv für Kurzzeitparker eingeplant und auch entsprechend bepreist, damit man schnell Platz für den nächsten Kunden macht. Das sind dann aber in der Regel auch Städte, die Park'n'Ride anbieten und teilweise über eine Million Leute im direkten Einzugsbereich ihres Nahverkehrs haben. Kunden, die von noch weiter außerhalb kommen und auf die direkte Anfahrt mit dem Auto bestehen, spielen eine entsprechend kleine Rolle. Wobei das keine Großstadt-exklusive Situation ist – diverse pitoreske Dörfchen im weiteren Umkreis hier wenden genau die gleichen Methoden an, um städtische Wochenendtouristen beziehungsweise deren Autos aus Altstädten rauszuhalten und in der Nähe von Badegewässern zahlt man auch vergleichbare Parkgebühren. (Ohne ÖPNV-Alternative.^^)

Wer auf jeden Euro achtet und online als gleichwertige Alternative erachtet, wird in solchen Einkaufszonen aber ohnehin nicht glücklich. Die Ladenmieten sind da schließlich auch nicht ohne und bei 20-30 Euro Aufpreis für eine einzelne Jeans (bis 100 Prozent Mehrkosten, wenn man Angebot vs. nicht-Angebot vergleicht) sind 10 Euro Parkkosten, die sich noch auf mehrere Anlässe verteilen oder unter diversen Bedingungen ganz entfallen, nicht übermäßig viel. Das größere Problem, selbst für Leute die für die Möglichkeit zum Ausprobieren/live Anschauen ein paar Euro drauflegen würden, ist in meinen Augen der Zeitaufwand und die Verfügbarkeit. Auch wenn ich die Rumlatscherei in der Stadt durch Suche nach mehreren Dinge effizient nutze, könnten 2-3 Stunden vergehen, während ich online nach 2-3 Minuten fündig werde. Und die Chance, dass das manuelle Ergebnis "haben wir nicht, können wir aber bestellen" lautet ist groß.

Auf dem Heimweg nehme ich solche Möglichkeiten noch mit. Aber extra in die Stadt rein? In meinem Fall noch in Bayern, das heißt ich muss meine Arbeitszeit verschieben um vor Ladenschluss überhaupt etwas zu erreichen? Das letzte Mal nur zum Aufsuchen eines Ladengeschäfts war ich 2019 in der Nürnberger Innenstadt. Und da ging es um eine kaputte Uhr, die zum Markenhändler musste.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist halt für jemandem mit Jahresabo nicht ganz nachvollziehbar, warum bei der Preisanpassung Monataabonnenten bessergestellt werden.

Bei 79,00€ fürs Jahresabo würde ja niemand etwas sagen, aber 20€ mehr pro Jahr ist schon heftig, wenn amn bei monatlicher Zahlung nur 12€ mehr pro Jahr bezahlt!
 
Hmm...für Netflix zahlt man knapp 18 € monatlich, ausschließlich für VOD.
Bei Sky ähnlich...da finde ich Prime mit knappen 8 € doch immer noch vernünftig. ;)
Seh ich genauso. Wenn man dann noch 1-2 der anderen Vorteile von prime nutzt braucht man sich im Prinzip nicht mehr fragen ob 8 Euro zu viel sind.
Es ist halt für jemandem mit Jahresabo nicht ganz nachvollziehbar, warum bei der Preisanpassung Monataabonnenten bessergestellt werden.

Bei 79,00€ fürs Jahresabo würde ja niemand etwas sagen, aber 20€ mehr pro Jahr ist schon heftig, wenn amn bei monatlicher Zahlung nur 12€ mehr pro Jahr bezahlt!
Du bezahlst bei monatlicher Zahlung immer noch mehr, es wurde nur etwas angeglichen.
 
[...] Amazon Prime: Heftige Preiserhöhung verkündet [...]

Ist die Überschrift nicht auch eine Wertung?

Naja das "heftig" bezieht sich auf den vorherigen Preis, sprich von 69 auf 89 Euro, was eine Erhöhung um fast 29% entspricht. Also mein Gehalt hat sich in den letzten drei Jahren nicht um 29% erhöht. Nichtmal ansatzweise. Das dürfte wohl bei den allermeisten genauso sein.

Das Netflix deutlich teurer ist ist klar, jedoch ist die Akzeptanz dort (noch) aufgrund des Account-Sharing vorhanden. Seinen amazon Account werden wohl nur die wenigsten teilen.
Und trotzdem wurden die Monatsabonnenten bei der Preisanpassung besser gestellt!
Ja, wahrscheinlich um nicht zu viele Leute zu vergraulen bzw. die "Einstiegshürde" geringer zu halten. Ist halt der psychologische Effekt Raten vs. Einmalzahlung. Da setzt das Gehirn bei manchen aus.
 
Habe letztens ein Satz Werkzeug über einen anderen Händler bestellt und das steht seit letzten Dienstag auf Versand angemeldet. Ende der letzten Woche habe ich dann solch einem ähnlichen Set über Amazon bestellt und der war dann am nächsten Tag schon da.

Habe den Satz dringend zum Wochenende gebraucht, denn sonst hätte sich mein Vorhaben verzögert.

Es geht mir daher nicht um eine Lieferzeit von 1 bis 3 Tag, sondern dass ist mich darauf verlassen kann und nicht länger als angekündigt warten muss. Rücksendung wird auch problemlos verarbeitet und schnell zurückerstattet. Von einem anderen Händler warte ich jetzt bereits eine Woche auf die Rückzahlung.

Mit Amazon muss ich mich hier nicht herumärgern. Alles kann ich jedoch auch über Amazon nicht kaufen und so muss ich auch oft anderweitig kaufen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich habe in Punkto Kundenservice bislang noch nie positive Erlebnisse mit Amazon gehabt. Pakete wurden nicht existenten Personen zugestellt, Service macht nichts...ganz im Gegenteil zu Mindfactory, hier waren alle immer sehr zuvorkommend :)
Ob bei der Zustellung ein Fehler passiert, gerade wenn hier immer noch häufig Dienstleister wie Hermes oder DHL eingesetzt werden, hat mit dem _Kundenservice_ von Amazon herzlich wenig zu tun.

Wenn Mindfactory allerdings ein Paket an die falsche Adresse verschicken will, man sich daraufhin meldet und sie bittet den Fehler zu korrigieren und man nur ein sinngemäßes "nicht mein scheiß Problem" zu hören bekommt, dann weiß man wie die so häufig in PCGH-News herausgestellten billigen Preise zustande kommen. :)
 
Ob bei der Zustellung ein Fehler passiert, gerade wenn hier immer noch häufig Dienstleister wie Hermes oder DHL eingesetzt werden, hat mit dem _Kundenservice_ von Amazon herzlich wenig zu tun.

Wenn Mindfactory allerdings ein Paket an die falsche Adresse verschicken will, man sich daraufhin meldet und sie bittet den Fehler zu korrigieren und man nur ein sinngemäßes "nicht mein scheiß Problem" zu hören bekommt, dann weiß man wie die so häufig in PCGH-News herausgestellten billigen Preise zustande kommen. :)
Bitte den Satz vollständig lesen ;)
Ich schrieb das Pakete an unbekannte Empfänger zugestellt werden und "der Kundenseevice" nichts macht. Zwei Probleme in einem Satz. Das mir aus datenschutzrechtlichen Gründen der entsprechende Empfänger nicht mitgeteilt wurde, ich ca zwei Monate auf mein Geld warten musste, während ich gefühlte 5 Arbeitstage in die Aufklärung mit ebendiesem Kundenservice stecken musste, hatte ich nicht erwähnt. Auch das Pakete plötzlich aus Paris zu mir versendet werden sollen, obwohl der Absender eigentlich einen Bezirk weiter sitzt, ich jedoch auch nach dem dritten Versuch, dem Kundenservice dies mitzuteilen, noch immer Nachrichten von Speditionen aus Frankreich bekomme, dass sie meine Adresse nicht finden und eine Prime-Zustellung nicht möglich sei, habe ich nicht erwähnt, denn: Hier gehts ja auch nicht um Erfahrungen mit dem Kundenservice, sondern das Preismodell :D
 
Wahnsinn Unverschämt Wie kann das sein.....

Alle hier kaufen Grafikkarten weit über UVP aber beschweren sich wegen 20€ :lol: :lol: :lol:
 
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