News Amazon-Betrug mit RTX 5090: Über 40 Käufer fielen auf vermeintlichen Spottpreis herein

40 Leute?
Wo haben die ihr Gehirn gelassen? Wer auf Dumping Preise reinfällt ist selber Schuld.:klatsch: Mittlerweile wird davor mehr als genug gewarnt.
 
Bei Amazon sollte man vermutlich keine Hardware bestellen. Schon seit Ewigkeiten gibt es dort Probleme mit gefälschster Hardware, dann gab es jahrelang Probleme, weil Amazon Festplatten so gut verpackt hat wie eine Ladung Kartoffeln und als ich neulich eine SSD bestellt habe, kam nur die leere Verpackung bei mir an.
 
Bei Amazon sollte man vermutlich keine Hardware bestellen. Schon seit Ewigkeiten gibt es dort Probleme mit gefälschster Hardware, dann gab es jahrelang Probleme, weil Amazon Festplatten so gut verpackt hat wie eine Ladung Kartoffeln und als ich neulich eine SSD bestellt habe, kam nur die leere Verpackung bei mir an.

Persönlich kaufe ich seit Jahr und Tag seit vielen vielen Jahren immer Vor Ort im Alternate Shop in 35440 Linden bei Gießen.

Kombiniere es immer mit einem Wochenend Besuch bei meiner Verwandschaft, die von dort nur paar KM entfernt Wohnt.

Meistens Fahre ich dann, wenn ich Hardware Kaufen möchte, Samstags Morgens bei Laden Öffnung kurz dahin, um dann in aller "Seelenruhe" rumzuschlendern im Shop und dann wird gekauft was man halt so Benötigt.

Über die ganzen Jahre hatte ich noch nicht ein einziges mal ein Prob oder Stress gehabt mit denen.
 
Viele vergessen hier, man muss unterscheiden zwischen "Amazon ist direkt auch der Verkäufer" und Amazon verschickt nur im Auftrag. Insgesamt würde ich vom "Amazon Marketplace" generell abraten, weil diverse Bedingungen bzgl. Umtausch und Rückabwicklung abhängig davon sind ob Amazon selbst verkauft, oder eben ein Dritter.
 
Bewertungen sagen garnichts aus, da man die kaufen kann.
Selbst denken ist gefragt. Bei so teuren Produkten vertraue ich eh nur den gängigen Fachhandel.
Wie schon erwähnt, sind 3 Dinge am Angebot faul!
China, Preis, vorherige Produkte, Fitness Zeug und dann verkaufen die RTX Grakas.
Ach kommt, mit weniger Tiktok Videos das Hirn abschmelzen und wieder selber Denken!
 
Da die Geschäftpraktiken von Amazon allgemein fragwürdig sind, meide ich diese Platform seit langem.

Als ich nach über 5 Jahren der Abstinez eine Unschlagbar günstige Samsung SSD bei Amazon direkt erworben hatte (ja, Shame on me) - kam eine leere Verpackung an.

Dann sollt ich dem Amazon Support beweisen, dass die in der Verpackung tatsächlich nichts enthalten war...versuch das mal :ugly:

Wir haben in Mitteleuropa das Glück, dass genug Händler für alle Arten von Gütern existierenm so dass wir selbst die Wahl haben, wem wir unser Geld geben.
Mit zunehmenden Alter, werden für mich die moralischen Aspekte immer wichtiger.
Verstehe ich nicht, wenn ich auf Amazon eine Produkt kaufen möchte, sagen wir ein Macbook dann suche ich danach und lege es in den Warenkorb.Da studiere ich doch nicht wer mir das am ende sendet. Ist mir doch egal.
Ich schaue auf jeder Platform, wer der Händler ist. Wir bestimmen mit unserem Kaufverhalten über deren Erfolg oder Niederlage.
Generell bevorzuge ich Unternehmen aus Deutschland, deren Adresse nicht nach Briefkastenfirma klingt.
Besonders Familienunternehmen sind mir sympathisch.

Mit nur ein paar Klicks kann man eine ganze Menge informationen bekommen.
Nebenbei lassen sich potentielle Betrüger sehr leicht entlarven.
 
Bisher hatte ich Amazon-Bewertungen schon einigermaßen vertraut, aber seit Amazon nicht mehr jeden Käufer eine Bewertung verfassen lässt, wird hier die Meinung ganz bewusst manipuliert.

Rezensionen verfassen dürfen jetzt nur noch Kunden, die über 50 Euro in den letzten 12 Monaten bestellt haben... ich habe in den letzten 12 Monaten für knapp 90 Euro Waren bei Amazon gekauft, trotzdem kommt die Meldung, dass ich nicht die Erfordernisse erfülle, um eine Kundenbewertung verfassen zu dürfen.

Ich hatte Amazon angeschrieben mit Screenshot als Beweis, dass ich deutlich über den geforderten 50 Euro Bestellwert bin. Zurück kam eine nichtssagende (KI-?)Antwort, die gar nicht wirklich auf mein Problem eingegangen ist.

Ich bin hartnäckig geblieben und hab den Screenshot nochmal geschickt mit dem Sachverhalt und es hat sich niemand mehr von Amazon gemeldet.
 
Bei Amazon muss man grundsätzlich unterscheiden zwischen Amazon als "Händler" (u.a. in Kombination der Rollen von Verkäufer UND Versender) und Amazon als "Anbieter und BEtreiber einer HAndelsplattform", wie hier auch schon mehrfach genannt. MAn kann von Amazon, Jeff Bezos und Co. halten was man will, aber für mich als "Käufer" ist aus praktischer ERfahrung der letzten ca. 20 JAhre ein dickes Plus für Amazon als "Händler" der absolut unkomplizierte Service, falls es mal zu Problemen, Rücksendungen, verloren gegangenen Lieferungen udgl. kommt. Was viele eben nicht wissen und von Amazon gerne auch selber "verwischt" wird, ist die an sich klare Grenze, sobald man Amazon nicht mehr als Händler, sondern als HAndelsplattform-Betreiber gegenübersteht (z.B. immer bei "AZ-MArketplace" oder auch schon dann, wenn im KLeingedrukten dann steht: "Verkauf durch Amazon, Versand durch XYZ" oder gleich "Verkauf und Versand durch XYZ"). Hier ist man faktisch komplett raus aus dem "Rund-Um-Sorglos"-Serviceversprechen des Onlinehändlers Amazon und hier lauern konsequenterweise auch die überwiegende Anzahl an Scam und BEtrug.

Fazit: Wer hier über Amazons HAndelsplattform einkauft, sollte schon genauer hinschauen. Zuallererst natürlich, um erst mal "KLarheit" zu bekommen, mit wem er hier gerade ein Kaufgeschäft abwickeln würde (Amazon als Händler oder "XYZ"). Wenn man sich der Risiken des Kaufes bei XYZ bewusst ist, empfielt es sich eben, nicht einfach den Artikel in den Amazon-Warenkorb zu packen und auf Bezahlen zu klicken wie weiter oben schon postuliert, sondern sich davor(!) im Rahmen der Möglichkeiten auf der HAndelsplattform oder auch außerhalb etwas besser über das Angebot, den Anbieter, sein Geschäftsfeld und das übliche Sortiment, seinen Geschäftssitz/Adresse/GErichtsstandusw. über sein "Impressum" usw. zu informieren und daraus mögliche Konsequenzen in die Kaufentscheidung mit einzubeziehen und erst dann auf "Kaufen" klicken. Das ist zwar lästig, dauert eine WEile und verlangt ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit und Eigeninitiative, was für Viele sicher weit über den durchschnittlichen "Online-Instant-Klick"-Konsumakt hinausführt, aber wenn ich Artikel für 3K€ zum "Schnäppchenpreis" von 1K€ kaufe, würde ich IMMER genauer hinschauen, als bei 3€-Artikeln, die es mal für 1€ angeboten gibt...so ist das halt überall im Leben, "Quick und Dirty" geht selten gut...
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch wenn Amazon als Verkäufer dabei steht, ist das keine Sicherheit. Da wird halt viel gespart, geht ja nicht anders. Also werden Produkte von allerlei Händlern eingekauft, die landen dann im Lager. Wenn da mal ein Haufen Fake-Artikel bei ist, muss das niemand merken. Gabs schon desöfteren.

Bei Retouren ist es auch witzig, da kann man sich mit Glück denselben Artikel auch mehrmals als neu schicken lassen. Vielleicht hatte auch mal jemand reingesehen, vielleicht auch genauer.

Amazon ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie, was man kriegt.
 
Wer auf "unschlagbar günstige" Hardware aus dem Marketplace (also nicht Mal Amazon selbst) abgeht, hat es mMn auch nicht anders verdient Lehrgeld zu zahlen. Überall wurde vor Weihnachten nochmal besonders gewarnt: "wenn es wie Scam aussieht, ist es Scam", "wenn der Shop kein Impressum hat, ist es Scam", "schaut genau hin und lasst es im Zweifel sein"... manch einer lernt halt nur durch Schmerz. So be it!
 
"...hatte sich zuvor über Monate hinweg einen tadellosen Ruf aufgebaut."

Woher kenne ich das nur....aber nicht aus eigener Erfahrung!;)

Die Masche ist alt, auch auf Geizhals um schnell bei Bewertung und Angebotspreis nach oben zu rutschen.
Dann noch schnell Vorabkasse, oder Anzahlung, weil der Container mit der Ware noch mit dem Schiff versendet wird und man das Geld braucht, um die anstehenden Kosten zu decken.
Danach wochenlange Vertröstungen, dass die Ware bald kommt und dann irgendwann Stille.

Gibt auch schöne YT-Videos wo Kunden ihre 5090 zur Reparatur zu einem gewerbsmäßigen Löter schicken, der die erstmal in einem Testaufbau prüft, ohne Reaktion, und nach dem abschrauben des Kühlers feststellt, dass GPU und VRAM sich nicht mehr auf der Karte befinden... :lol:
Auch wenn Amazon als Verkäufer dabei steht, ist das keine Sicherheit. Da wird halt viel gespart, geht ja nicht anders. Also werden Produkte von allerlei Händlern eingekauft, die landen dann im Lager. Wenn da mal ein Haufen Fake-Artikel bei ist, muss das niemand merken. Gabs schon desöfteren.

Bei Retouren ist es auch witzig, da kann man sich mit Glück denselben Artikel auch mehrmals als neu schicken lassen. Vielleicht hatte auch mal jemand reingesehen, vielleicht auch genauer.

Amazon ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie, was man kriegt.
Nö, man muss nur Hirn einschalten vor dem Klick auf "Kaufen". ;)
 
Da die Geschäftpraktiken von Amazon allgemein fragwürdig sind, meide ich diese Platform seit langem.

Als ich nach über 5 Jahren der Abstinez eine Unschlagbar günstige Samsung SSD bei Amazon direkt erworben hatte (ja, Shame on me) - kam eine leere Verpackung an.

Dann sollt ich dem Amazon Support beweisen, dass die in der Verpackung tatsächlich nichts enthalten war...versuch das mal :ugly:
Da hatte ich das Glück, dass DHL so gut arbeitet wie Amazon und beim Rückversand der leeren Verpackung, diese samt Versandtasche verloren ging und ich so unproblematisch das Geld zurück bekam. Da die Versandtasche die mit der leeren Produktverpackung bei mir ankam einen unbeschädigten Einwegverschluss hatte, vermute ich, dass der Dieb direkt bei Amazon arbeitet.
 
Ich schaue auf jeder Platform, wer der Händler ist. Wir bestimmen mit unserem Kaufverhalten über deren Erfolg oder Niederlage.
Generell bevorzuge ich Unternehmen aus Deutschland, deren Adresse nicht nach Briefkastenfirma klingt.
Besonders Familienunternehmen sind mir sympathisch.

Mit nur ein paar Klicks kann man eine ganze Menge informationen bekommen.
Nebenbei lassen sich potentielle Betrüger sehr leicht entlarven.

Das sowieso, daher habe ich seit 2 jahren kein Amazon Prime mehr und kaufe lieber im Deutschen Handel, bevorzug vor Ort (z.B Fotoausrüstung, Spielzeug bei Müller etc...)

Wir müssen die durchgeknallten TechBros nicht noch reicher machen.
Die Familienunternehmen und deutsche Firmen werden es uns danken.
 
Nö, man muss nur Hirn einschalten vor dem Klick auf "Kaufen". ;)
Wenn Amazon selbst als „Verkäufer“ auftritt („Verkauf und Versand durch Amazon“), bedeutet das nicht, dass Amazon direkt beim Hersteller einkauft. Man bezieht die Ware von Großhändlern, Distributoren, Zwischenhändlern oder Restposten-Händlern.
Diese Lieferketten sind nicht immer transparent. Wenn ein Distributor selbst nicht sauber arbeitet, kann Amazon unabsichtlich gefälschte Ware einkaufen.

Besonders kritischer Punkt ist Amazons Logistiksystem, Produkte mit identischer ASIN werden im Lager zusammengelegt, egal von welchem Verkäufer sie stammen. Auf Deutsch: Originale und Fälschungen können im selben Regal liegen.

Das Problem entsteht nicht, weil Amazon bewusst Fälschungen verkauft, sondern weil das extrem effiziente, aber wenig kontrollierte Logistiksystem strukturell anfällig ist. Die Vermischung von Beständen und die Vielzahl an Lieferanten machen es schwer, absolute Produktreinheit zu garantieren.

Da kannst dann soviel Hirn einschalten wie du willst, an den Fakten wird das nichts ändern. Amazon bietet dir keinerlei Sicherheit, dass der angebotene Artikel keine Fälschung ist. Das ist schwer in das System einzugliedern, das müsste ja finanziert werden. Wenn du bei einem Hersteller über Amazon kaufst fährst du noch am besten.
 
Viele vergessen hier, man muss unterscheiden zwischen "Amazon ist direkt auch der Verkäufer" und Amazon verschickt nur im Auftrag.
Das bewahrt einem aber nicht vor einer bösen Überraschung, wie bspw. das im Karton keine 5090 sondern nur minderwertiger Kram bis Müll steckt - damit wenigsten das Gewicht halbwegs stimmt, könnte man auch ein Stein oder Metallschrott reinlegen.

Wenn Händler die "Versand durch Amazon" Möglichkeit nutzen, schicken diese ihre Ware erst mal in eines von unzähligen Lager bei Amazon - in der Regel das nächstgelegene.
Wenn diese Ware jedoch nicht nur von diesem einen Händler, sondern mehreren Händler - darunter auch Amazon selbst - geführt wird, trennt Amazon diese Produkte nicht je nach Händler.
Man kann daher ein von Händler X eingesandte Ware geschickt bekommen, die man bei Händler Y, oder Amazon selbst, gekauft hat.
Wer das System nicht kennt, wird dann erst mal dem Verkäufer die Schuld geben, obwohl dieser womöglich unschuldig ist. Deshalb ja auch, wie im Artikel vermerkt, werden diese Beschwerden durchgestrichen mit dem Hinweis, das es durch Amazon versandt wurde und diese daher die Verantwortung übernehmen.

Warum macht Amazon das so? Es spart kosten. Offensichtlich sind die Ersparnisse so groß, das man auch die fälligen Ersatzlieferungen und Preiserstattungen davon decken kann.
Warum es Kosten spart, kann man sich leicht selbst erschließen, wenn man bedenkt wie viele Warenlager Amazon rund um die Welt hat.
 
Wer glaubt das er für 999€ irgendwo ne 5090 bekommt der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann und hat es nicht besser verdient!
Wie heißt es so schön aus Schaden wird man klug 😂😂
 
Ich und viele meiner kollegen und Freunde, haben das direkt gemeldet bei Amazon....Amazon hat sich bedankt und sich ( Theoretisch ) drum gekümmert.
 
Habe mir letzte Woche eine ASUS RTX 5090 Astral White für 2900€ bei Galaxus bestellt als B-Ware geprüft. Habe das komplette Unboxing dokumentiert Verpackung und Seriennummer auf der Rückseite alles 5090. Tja kurzer Blick unten beim Anschluss schwarzer Sticker RTX5080-OC-White. Da hat sich der Vorbesitzer viel Mühe gegeben und ist mitder Retoure durchgekommen.
 
Sind denn ansonsten die genannten Grafikkarten äußerlich so ähnlich? (selbe Größe, selber Kühler, selbes Anschlussfeld/Slotblech/selber Stromanschluss...), dass so ein "Schmuh" bei einer RMA an ASUS nicht auffliegt...?
Oder hat der "Vorbesitzer" das alles umgebaut (sofern das alles passt), um unter das KLeid der gekauften 5090 vor dem Zurücksenden das PCB einer "ollen" 5080 darunterzuschieben, und das "teure" PCB der 5090 zu behalten...? KRass....
 
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