Bei Amazon sollte man vermutlich keine Hardware bestellen. Schon seit Ewigkeiten gibt es dort Probleme mit gefälschster Hardware, dann gab es jahrelang Probleme, weil Amazon Festplatten so gut verpackt hat wie eine Ladung Kartoffeln und als ich neulich eine SSD bestellt habe, kam nur die leere Verpackung bei mir an.

Ich schaue auf jeder Platform, wer der Händler ist. Wir bestimmen mit unserem Kaufverhalten über deren Erfolg oder Niederlage.Verstehe ich nicht, wenn ich auf Amazon eine Produkt kaufen möchte, sagen wir ein Macbook dann suche ich danach und lege es in den Warenkorb.Da studiere ich doch nicht wer mir das am ende sendet. Ist mir doch egal.


Nö, man muss nur Hirn einschalten vor dem Klick auf "Kaufen".Auch wenn Amazon als Verkäufer dabei steht, ist das keine Sicherheit. Da wird halt viel gespart, geht ja nicht anders. Also werden Produkte von allerlei Händlern eingekauft, die landen dann im Lager. Wenn da mal ein Haufen Fake-Artikel bei ist, muss das niemand merken. Gabs schon desöfteren.
Bei Retouren ist es auch witzig, da kann man sich mit Glück denselben Artikel auch mehrmals als neu schicken lassen. Vielleicht hatte auch mal jemand reingesehen, vielleicht auch genauer.
Amazon ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie, was man kriegt.

Da hatte ich das Glück, dass DHL so gut arbeitet wie Amazon und beim Rückversand der leeren Verpackung, diese samt Versandtasche verloren ging und ich so unproblematisch das Geld zurück bekam. Da die Versandtasche die mit der leeren Produktverpackung bei mir ankam einen unbeschädigten Einwegverschluss hatte, vermute ich, dass der Dieb direkt bei Amazon arbeitet.Da die Geschäftpraktiken von Amazon allgemein fragwürdig sind, meide ich diese Platform seit langem.
Als ich nach über 5 Jahren der Abstinez eine Unschlagbar günstige Samsung SSD bei Amazon direkt erworben hatte (ja, Shame on me) - kam eine leere Verpackung an.
Dann sollt ich dem Amazon Support beweisen, dass die in der Verpackung tatsächlich nichts enthalten war...versuch das mal![]()
Ich schaue auf jeder Platform, wer der Händler ist. Wir bestimmen mit unserem Kaufverhalten über deren Erfolg oder Niederlage.
Generell bevorzuge ich Unternehmen aus Deutschland, deren Adresse nicht nach Briefkastenfirma klingt.
Besonders Familienunternehmen sind mir sympathisch.
Mit nur ein paar Klicks kann man eine ganze Menge informationen bekommen.
Nebenbei lassen sich potentielle Betrüger sehr leicht entlarven.
Wenn Amazon selbst als „Verkäufer“ auftritt („Verkauf und Versand durch Amazon“), bedeutet das nicht, dass Amazon direkt beim Hersteller einkauft. Man bezieht die Ware von Großhändlern, Distributoren, Zwischenhändlern oder Restposten-Händlern.Nö, man muss nur Hirn einschalten vor dem Klick auf "Kaufen".![]()
Das bewahrt einem aber nicht vor einer bösen Überraschung, wie bspw. das im Karton keine 5090 sondern nur minderwertiger Kram bis Müll steckt - damit wenigsten das Gewicht halbwegs stimmt, könnte man auch ein Stein oder Metallschrott reinlegen.Viele vergessen hier, man muss unterscheiden zwischen "Amazon ist direkt auch der Verkäufer" und Amazon verschickt nur im Auftrag.