Nach den Werten kann man nur grob gehen...
Nur der Hörvergleich ist ausschlaggebend...
Bei der BX8 D2 Carbon würde ich schätzen, daß sie ne bessere Elektronik und Lautsprecher verbaut hat.
Das hast du ja selber am Klang festgestellt.
Hmmm... schwere Frage.
Zurück schicken und doch wieder die Carbon bestellen?
Dabei hoffen eine Brummfreiere zu bekommen?
Oder die BX8 D2 behalten und später nen Sub zur unterstützung zulegen.
Dann die BX8 D2 per low-cut filter von den Tiefen befreien. Sie wird dann auch "befreiter" im Klang aufspielen...
Den Sub bis 100Hz mitspielen lassen.
Ist dann vielleicht das Brummen weg?
Oder kommt das vom Netzteil der Boxen?
Dann wird es vermutlich bleiben...
Ik wees det nich...

Persönlich würd ich die Carbon wieder mir zulegen!
Bei der ist alles einen Ticken besser. Du selbst hast es ja gehört.
Vielleicht ist es mit dem Brummverhalten bei der Nächsten besser...???
Versuch mal deine Stromkabel anders herum einzustecken...
Viellleicht hast du auch eine
Masseschleife bei dir...
Anti-Brumm-Filter gegen Brummgeräusche im Conrad Online Shop | 302868
unter Umständen wird sich damit aber auch der Klang ändern....
Kundenbewertung:
Vorteile: kann brummschleifen reduzieren
Nachteile: leider nicht überall
Erfüllt das Versprechen "Antibrumm" nur bedingt (ausprobieren geht über studieren).
Hat gar nicht funktioniert zwischen LINE-OUT eines Verstärkers und einem Mischpult oder Zweit-Amp,
hat aber einigermassen gut funtioniert zwischen 2 Ausgängen eines Effektgerätes und
den Effekt-Returns des Verstärker-Loops (das Brummen wurde einiges leiser).
Wiki:
Gegenmaßnahmen
Vermeidung einer Schleife
Abhilfe bei Schutzleiter-Erdschleifen kann die sogenannte Schutzisolation schaffen.
Daher sind viele Audio-Geräte schutzisoliert und besitzen – auch bei Metallgehäusen – keine Verbindung zum Schutzleiter. Eine Masseverbindung zwischen den Geräten besteht nur in Form des Schirmes der Signalleitungen. Sobald jedoch Geräte durch mehrere Signalmasse-Wege verbunden sind, können auch hier Erdschleifen entstehen.
Daher wird unter anderem bei professionellen Audiogeräten die Symmetrische Signalübertragung angewendet. Eventuell auftretende Ausgleichsströme werden hierbei vom Nutzsignal ferngehalten und Unterschiede im Pegel der Signalmassen zwischen verschiedenen Geräten verursachen keine Probleme. Die Masse hat dann nur noch eine Schirmwirkung; Spannungsabfälle auf ihr gelangen nicht auf das Signal. Oft werden in Audioanlagen auch Übertrager eingefügt. Dadurch wird die Verbindung der Signalmassen aufgetrennt.
Tontechnische Geräte verfügen gelegentlich über einen sogenannten Groundlift-Schalter. Mit diesem kann die Verbindung zwischen dem Schutzleiteranschluss des Gerätes und der Signalmasse im Gerät aufgetrennt werden. Dadurch kann eine möglicherweise existierende Brummschleife aufgetrennt werden, wenngleich dadurch Nachteile für die Unempfindlichkeit gegenüber Funkeinstrahlungen und anderen kapazitiven Störeinflüssen entstehen können. Eine gute Lösung kann ein Kondensator (etwa 0,1 µF) zwischen Signalmasse eines Gerätes und dessen Schutzleiter/Gehäuse sein: der Kondensator bildet gegenüber dem Brummstrom einen hohen Widerstand, gewährleistet jedoch weiterhin die Abschirmwirkung des Gehäuses gegenüber höherfrequenten Störungen.
Voraussetzung für diese beiden Maßnahmen (Groundlift-Schalter oder Kondensator) ist eine sogenannte sichere Trennung zwischen netzspannungsführenden Teilen einerseits und Audiosignale als Niederspannung übertragenden Teilen andererseits: Die Geräte müssen die Anforderungen an eine Schutzkleinspannung (PELV – Protective Extra Low Voltage) erfüllen.
Die Trennung der Masseverbindungen darf jedoch nicht durch das Unterbrechen der Schutzkontakte des Netzanschlusses der Geräte erfolgen: Hierbei wird die Schutzfunktion (Schutzerdung) aufgehoben, was im Fehlerfall zu lebensgefährlichen Spannungen an den Gerätegehäusen führen kann.
Siehe auch: Funktionserdung
Verringerung der Ausgleichsströme
Oft werden Geräte eingesetzt, deren Signalmasse mit dem Schutzleiter verbunden ist (Antennen- oder Kabelanlagen, Computer), sodass Erdschleifen unvermeidbar sind. Hier helfen oft Mantelstromfilter, Trennübertrager oder optische Datenübertragungsverfahren. Für hochfrequente Nutzsignale und niederfrequente Störsignale, z. B. auf Antennenleitungen, kann es genügen, den Außen- und Innenleiter oder auch nur den Außenleiter der Antennenleitung mithilfe eines Kondensators galvanisch zu unterbrechen. Hochfrequente Nutzsignale werden dann kapazitiv übertragen. Für niederfrequente Störsignale ist die Brummschleife unterbrochen. Solche Zwischenstecker werden gelegentlich als Mantelstromfilter bezeichnet, sie verringern jedoch nur niederfrequente Mantelströme.
Verringerung von Einstreuungen
Üblicherweise wird die von den Signalleitungen eingeschlossene Fläche gering gehalten, indem verdrillte Paarleitungen oder Koaxialleitungen verwendet werden. Die Einstreuung in Masseschleifen kann durch die Verringerung deren umschlossener Fläche geschehen (parallele oder gar verdrillte Verlegung von Signalkabeln, getrennt von Netzkabeln). In speziellen Fällen kann eine Brummkompensation durch Verlegen in Form einer Acht gelingen.
Die Quelle der Störfelder kann oft nicht beseitigt werden, die Auswirkungen können jedoch im Fall von Transformatoren oder Vorschaltdrosseln z. B. durch deren Lageveränderung verringert werden. Magnetische Abschirmungen um die Quelle können ebenfalls helfen, sind aber für niederfrequente Magnetfelder kostenintensiv und finden sich daher meist nur in Tonbandgeräten oder Plattenspielern.
Gleichmäßig bewickelte Ringkerntransformatoren haben die geringsten magnetischen Streufelder aller Transformatorbauformen.
Verringerung des Widerstandes eines Teils der Schleife
Der in der Brummschleife umlaufende Störstrom beeinflusst das Nutzsignal deshalb, weil er mindestens zum Teil in der gleichen Verkabelung wie das Nutzsignal fließt. In der Regel fließt er dabei in der Verbindung der Signalmassen zweier Geräte. Da die Signalmasse den Bezugspunkt für die Übertragung des Nutzsignals von einem Gerät zum anderen darstellt, wird jeder Unterschied des Bezugspunktes zwischen den Geräten als Störsignal in Erscheinung treten. Wenn man also dafür sorgt, dass diese Bezugspunkte möglichst gleich sind, dann werden umlaufende Störströme weniger Auswirkungen auf das Nutzsignal haben.
Es ist daher von Vorteil, wenn die Masseverbindung zwischen den Geräten einen möglichst geringen Widerstand hat. Das lässt sich durch Kabel und Steckverbindungen mit geringem Widerstand (hoher Querschnitt der Schirme, geringer Kontakt-Übergangswiderstand) oder durch zusätzliche Masseverbindungen hohen Querschnitts erreichen. Manche Geräte besitzen hierzu zusätzliche Masseschrauben. Dann bleibt zwar der Ausgleichstrom erhalten (oder steigt möglicherweise), der Spannungsabfall verschiebt sich jedoch auf Bereiche der Schleife, die keine Signalmasse führen.
Trennung des Signalweges von der Schleife
Bessere Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn die Störströme gar nicht über die Signalmasse fließen. Über die Kabelabschirmung fließen dann zwar eventuell Störströme, die Signalmasse wird innerhalb dieser Abschirmung jedoch separat geführt. Voraussetzung hierfür ist die galvanische Trennung der Signalmasse von der Schirmmasse wie beim Messgerätestecker der Nachrichtentechnik. Beide sind höchstens an einem einzigen Punkt verbunden.
Gleichwertig damit ist die symmetrische Signalübertragung, hier wird keine Signalmasseverbindung benötigt – das Signal ist die Differenzspannung zwischen zwei gegenphasigen Signalen. Zusätzlich heben sich bei dieser Lösung daher auch kapazitive Einkopplungen auf – sie wirken auf beide gegenphasige Signalleitungen gleichartig und haben keinen Einfluss auf die Differenzspannung.
Digitale und optische Verbindungen
Digitale Verbindungen, bei denen die Tonsignale als binär codierte Pakete übertragen werden, eliminieren das Problem der Brummschleifen, da auf der Empfängerseite die digitalen Signale dekodiert werden müssen und der (analoge) Brumm-Anteil dabei nicht berücksichtigt wird. Der für die digitale Übertragung eingesetzte S/PDIF-Standard sieht verschiedene Kabeltypen vor. Bei den Koax- oder Klinken-Kabelverbindungen besteht bei schlechter Entkopplung auf der Empfängerseite weiterhin die Möglichkeit der Beeinflussung der analogen Teile der Signalverarbeitung. Eine vollständige Abhilfe schaffen optische TOSLINK-Kabel. Diese Lichtwellenleiter sind elektrisch nichtleitend und das optische Signal kann durch magnetische oder elektrische Felder nicht beeinflusst werden. Nachteilig sind ihre aufwendigen optischen Signalwandler.