Alternative zu M-Audio BX8 D2 ?

Die Carbon gehen heute zurück und die normalen BX8 waren endlich wieder lieferbar und sind auch heute schon angekommen :D
Komme leider erst am Sonntag dazu sie zu testen.

Eine magnetische Abschirmung hat übrigends nichts mit dem Klang oder deinem Problem zu tun, sondern schirmt den Magneten eines Lautsprechers ab.
Na doch schon... Die Störgeräusche welche durch die Handystrahlen entstehen sollten weg sein. Am Brummen ändert es natürlich nichts. Aber da sollten symetrische Kabel und eine passende Soundkarte Abhilfe schaffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na doch schon... Die Störgeräusche welche durch die Handystrahlen entstehen sollten weg sein.

Eben nicht! Was hat ein Kompesationsmagnet (magnetische Abschirmung) für "magische" Kräfte, die bei deinem Problem was bringen???

>Klick drauf>Magnetische_Abschirmung<Klick drauf<

index.jpg
Magnetfeld ohne Magnetring (Kompesationsmagnet)
1.png
Magnetfeld mit zusätzlichem Magnetring
2.jpg
forum_pc_abschirmung.gif
Ein perfekt abgeschirmter Lautsprecher

Daher wäre es bei deinem Problem egal, wenn sie fehlen würden.
Höchstens du würdest noch einen alten Röhrenmonitor besitzen...
Da verwechselst du Magnetfelder mit elektrostatischen Feldern.

Technische Daten der BX8 D2 Carbon:

Type: 2-way near-field studio reference monitors
LF Driver: 8-inch (203 mm) Kevlar curved cone with high temperature voicecoil and damped rubber surround, magnetically shielded
HF Driver: 1.25-inch (32mm) magnetically shielded natural silk dome
Frequency Response: 38 Hz – 22 kHz
Crossover Frequency: 2.2 kHz
LF Amplifier: Power 70 W
HF Amplifier: Power 60 W
Signal-to-Noise Ratio: > 100 dB typical A-weighted
Input Connectors:
1 x XLR balanced input connector
1 x TRS balanced/unbalanced input connector

Polarity: Positive signal at + input produce outward LF cone displacement
Input Impedance: 20 KΩ balanced, 10 KΩ unbalanced
Input Sensitivity: 85 mV pink noise input produces 90 dBA output SPL at 1 meterwith volume control at maximum
Protection: RF interference, output current limiting, over temperature, turn on/off transient, subsonic filter, external mains fuse.
Indicator: Power on/off indicator on rear panel
Power Requirements: Factory-programmed for 115 V ~50/60 Hz, 230 V ~50/60 Hz, or100 V ~50/60 Hz
Cabinet: Vinyl-laminated high-acoustic-efficiency MDF
Dimension: (height x width x depth): 15" x 10" x 12", 381 mm x 254 mm x 305 mm
Weight (without packing): 26.4 lbs., 12 kg

Deine LS hatten eine magnetische Abschirmung, ist ja fast Standart... waren aber fehlerhaft gefertigt !!!

Hattest du nun eigendlich die BX8 D2 oder die BX8 D2 Carbon?
Trotz allem bin ich auf deine Testergebnisse gespannt, ob dir das reicht ohne Subwoofer. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Eben nicht! Was hat ein Kompesationsmagnet (magnetische Abschirmung) für "magische" Kräfte, die bei deinem Problem was bringen???
Ja sehe ich mittlerweile auch ein :D Ich hatte meinen Kollegen wohl falsch verstanden und war der Meinung das die Innenseide der Boxen dann mit einem abschirmenden Material ausgelegt ist. Komischerweise hatte ich bei den kleineren BX5 das Problem nie festgestellt.

Hattest du nun eigendlich die BX8 D2 oder die BX8 D2 Carbon?
Also ich hatte mir zu erst die Carbon bestellt, weil die BX8 D2 nicht lieferbar waren, die Carbon hatte ich jetzt zurück geschickt und die BX8 D2 bestellt.

Trotz allem bin ich auf deine Testergebnisse gespannt, ob dir das reicht ohne Subwoofer.
Naja ich könnt heulen... Bzw. mich in den Arsch beißen das ich die Carbon nicht noch ein paar Tage länger zu Hause behalten habe um direkt vergleichen zu können.
Ich hab das Gefühl den BX8 D2 fehlt komplett der Dampf im Vergleich zu den Carbon... Viel weniger Bass. Bei den Carbon war ich sehr zufrieden mit dem Sound.
War schon stutzig geworden das ich bei gleicher Pegel Position an den Lautsprechern und im Windows wesentlich weniger raus kommt. Klar kann ich die Pegel höher stellen, wird dann zwar lauter allerdings der Bass nicht wesentlich besser :wall:

BX 8 Carbon: Pegelregler hatte ich auf 12 Uhr, in der Postition leichtes Brummen. Damit war der Sweetspot bei der Windows Lautstärkeregelung bei 15-20 / Zimmerlautstärke. Bei 30 konnte man schon die Nachbarn ärgern.
Bei den BX8 D2 Pegelregler auch auf 12 Uhr. (Brummen geht erst ab 3 Uhr los) muss ich unter Windows schon über 30 Pegeln um die gleiche Lautstärke wie bei den Carbon zu haben... Bass wie gesagt dann auch eher Mager.

Finde im Netz auch keine Berichte was bei den Carbon im Vergleich zu den BX8 D2 verändert wurde.. Von den Werten her ist es gleich geblieben.
 
Nach den Werten kann man nur grob gehen...
Nur der Hörvergleich ist ausschlaggebend...
Bei der BX8 D2 Carbon würde ich schätzen, daß sie ne bessere Elektronik und Lautsprecher verbaut hat.
Das hast du ja selber am Klang festgestellt.
Hmmm... schwere Frage.
Zurück schicken und doch wieder die Carbon bestellen?
Dabei hoffen eine Brummfreiere zu bekommen?
Oder die BX8 D2 behalten und später nen Sub zur unterstützung zulegen.
Dann die BX8 D2 per low-cut filter von den Tiefen befreien. Sie wird dann auch "befreiter" im Klang aufspielen...
Den Sub bis 100Hz mitspielen lassen.
Ist dann vielleicht das Brummen weg?
Oder kommt das vom Netzteil der Boxen?
Dann wird es vermutlich bleiben...
Ik wees det nich...:huh:
Persönlich würd ich die Carbon wieder mir zulegen!
Bei der ist alles einen Ticken besser. Du selbst hast es ja gehört.
Vielleicht ist es mit dem Brummverhalten bei der Nächsten besser...???:nicken:

Versuch mal deine Stromkabel anders herum einzustecken...
Viellleicht hast du auch eine Masseschleife bei dir...
Anti-Brumm-Filter gegen Brummgeräusche im Conrad Online Shop | 302868
unter Umständen wird sich damit aber auch der Klang ändern....
Kundenbewertung:
Vorteile: kann brummschleifen reduzieren
Nachteile: leider nicht überall
Erfüllt das Versprechen "Antibrumm" nur bedingt (ausprobieren geht über studieren).
Hat gar nicht funktioniert zwischen LINE-OUT eines Verstärkers und einem Mischpult oder Zweit-Amp,
hat aber einigermassen gut funtioniert zwischen 2 Ausgängen eines Effektgerätes und
den Effekt-Returns des Verstärker-Loops (das Brummen wurde einiges leiser).

Wiki:
Gegenmaßnahmen
Vermeidung einer Schleife

Abhilfe bei Schutzleiter-Erdschleifen kann die sogenannte Schutzisolation schaffen. Daher sind viele Audio-Geräte schutzisoliert und besitzen – auch bei Metallgehäusen – keine Verbindung zum Schutzleiter. Eine Masseverbindung zwischen den Geräten besteht nur in Form des Schirmes der Signalleitungen. Sobald jedoch Geräte durch mehrere Signalmasse-Wege verbunden sind, können auch hier Erdschleifen entstehen.

Daher wird unter anderem bei professionellen Audiogeräten die Symmetrische Signalübertragung angewendet. Eventuell auftretende Ausgleichsströme werden hierbei vom Nutzsignal ferngehalten und Unterschiede im Pegel der Signalmassen zwischen verschiedenen Geräten verursachen keine Probleme. Die Masse hat dann nur noch eine Schirmwirkung; Spannungsabfälle auf ihr gelangen nicht auf das Signal. Oft werden in Audioanlagen auch Übertrager eingefügt. Dadurch wird die Verbindung der Signalmassen aufgetrennt.

Tontechnische Geräte verfügen gelegentlich über einen sogenannten Groundlift-Schalter. Mit diesem kann die Verbindung zwischen dem Schutzleiteranschluss des Gerätes und der Signalmasse im Gerät aufgetrennt werden. Dadurch kann eine möglicherweise existierende Brummschleife aufgetrennt werden, wenngleich dadurch Nachteile für die Unempfindlichkeit gegenüber Funkeinstrahlungen und anderen kapazitiven Störeinflüssen entstehen können. Eine gute Lösung kann ein Kondensator (etwa 0,1 µF) zwischen Signalmasse eines Gerätes und dessen Schutzleiter/Gehäuse sein: der Kondensator bildet gegenüber dem Brummstrom einen hohen Widerstand, gewährleistet jedoch weiterhin die Abschirmwirkung des Gehäuses gegenüber höherfrequenten Störungen.

Voraussetzung für diese beiden Maßnahmen (Groundlift-Schalter oder Kondensator) ist eine sogenannte sichere Trennung zwischen netzspannungsführenden Teilen einerseits und Audiosignale als Niederspannung übertragenden Teilen andererseits: Die Geräte müssen die Anforderungen an eine Schutzkleinspannung (PELV – Protective Extra Low Voltage) erfüllen.

Die Trennung der Masseverbindungen darf jedoch nicht durch das Unterbrechen der Schutzkontakte des Netzanschlusses der Geräte erfolgen: Hierbei wird die Schutzfunktion (Schutzerdung) aufgehoben, was im Fehlerfall zu lebensgefährlichen Spannungen an den Gerätegehäusen führen kann.

Siehe auch: Funktionserdung
Verringerung der Ausgleichsströme

Oft werden Geräte eingesetzt, deren Signalmasse mit dem Schutzleiter verbunden ist (Antennen- oder Kabelanlagen, Computer), sodass Erdschleifen unvermeidbar sind. Hier helfen oft Mantelstromfilter, Trennübertrager oder optische Datenübertragungsverfahren. Für hochfrequente Nutzsignale und niederfrequente Störsignale, z. B. auf Antennenleitungen, kann es genügen, den Außen- und Innenleiter oder auch nur den Außenleiter der Antennenleitung mithilfe eines Kondensators galvanisch zu unterbrechen. Hochfrequente Nutzsignale werden dann kapazitiv übertragen. Für niederfrequente Störsignale ist die Brummschleife unterbrochen. Solche Zwischenstecker werden gelegentlich als Mantelstromfilter bezeichnet, sie verringern jedoch nur niederfrequente Mantelströme.
Verringerung von Einstreuungen

Üblicherweise wird die von den Signalleitungen eingeschlossene Fläche gering gehalten, indem verdrillte Paarleitungen oder Koaxialleitungen verwendet werden. Die Einstreuung in Masseschleifen kann durch die Verringerung deren umschlossener Fläche geschehen (parallele oder gar verdrillte Verlegung von Signalkabeln, getrennt von Netzkabeln). In speziellen Fällen kann eine Brummkompensation durch Verlegen in Form einer Acht gelingen.

Die Quelle der Störfelder kann oft nicht beseitigt werden, die Auswirkungen können jedoch im Fall von Transformatoren oder Vorschaltdrosseln z. B. durch deren Lageveränderung verringert werden. Magnetische Abschirmungen um die Quelle können ebenfalls helfen, sind aber für niederfrequente Magnetfelder kostenintensiv und finden sich daher meist nur in Tonbandgeräten oder Plattenspielern.

Gleichmäßig bewickelte Ringkerntransformatoren haben die geringsten magnetischen Streufelder aller Transformatorbauformen.
Verringerung des Widerstandes eines Teils der Schleife

Der in der Brummschleife umlaufende Störstrom beeinflusst das Nutzsignal deshalb, weil er mindestens zum Teil in der gleichen Verkabelung wie das Nutzsignal fließt. In der Regel fließt er dabei in der Verbindung der Signalmassen zweier Geräte. Da die Signalmasse den Bezugspunkt für die Übertragung des Nutzsignals von einem Gerät zum anderen darstellt, wird jeder Unterschied des Bezugspunktes zwischen den Geräten als Störsignal in Erscheinung treten. Wenn man also dafür sorgt, dass diese Bezugspunkte möglichst gleich sind, dann werden umlaufende Störströme weniger Auswirkungen auf das Nutzsignal haben.

Es ist daher von Vorteil, wenn die Masseverbindung zwischen den Geräten einen möglichst geringen Widerstand hat. Das lässt sich durch Kabel und Steckverbindungen mit geringem Widerstand (hoher Querschnitt der Schirme, geringer Kontakt-Übergangswiderstand) oder durch zusätzliche Masseverbindungen hohen Querschnitts erreichen. Manche Geräte besitzen hierzu zusätzliche Masseschrauben. Dann bleibt zwar der Ausgleichstrom erhalten (oder steigt möglicherweise), der Spannungsabfall verschiebt sich jedoch auf Bereiche der Schleife, die keine Signalmasse führen.
Trennung des Signalweges von der Schleife

Bessere Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn die Störströme gar nicht über die Signalmasse fließen. Über die Kabelabschirmung fließen dann zwar eventuell Störströme, die Signalmasse wird innerhalb dieser Abschirmung jedoch separat geführt. Voraussetzung hierfür ist die galvanische Trennung der Signalmasse von der Schirmmasse wie beim Messgerätestecker der Nachrichtentechnik. Beide sind höchstens an einem einzigen Punkt verbunden.

Gleichwertig damit ist die symmetrische Signalübertragung, hier wird keine Signalmasseverbindung benötigt – das Signal ist die Differenzspannung zwischen zwei gegenphasigen Signalen. Zusätzlich heben sich bei dieser Lösung daher auch kapazitive Einkopplungen auf – sie wirken auf beide gegenphasige Signalleitungen gleichartig und haben keinen Einfluss auf die Differenzspannung.
Digitale und optische Verbindungen

Digitale Verbindungen, bei denen die Tonsignale als binär codierte Pakete übertragen werden, eliminieren das Problem der Brummschleifen, da auf der Empfängerseite die digitalen Signale dekodiert werden müssen und der (analoge) Brumm-Anteil dabei nicht berücksichtigt wird. Der für die digitale Übertragung eingesetzte S/PDIF-Standard sieht verschiedene Kabeltypen vor. Bei den Koax- oder Klinken-Kabelverbindungen besteht bei schlechter Entkopplung auf der Empfängerseite weiterhin die Möglichkeit der Beeinflussung der analogen Teile der Signalverarbeitung. Eine vollständige Abhilfe schaffen optische TOSLINK-Kabel. Diese Lichtwellenleiter sind elektrisch nichtleitend und das optische Signal kann durch magnetische oder elektrische Felder nicht beeinflusst werden. Nachteilig sind ihre aufwendigen optischen Signalwandler.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück schicken und doch wieder die Carbon bestellen?
Ja das habe ich vor. Bald komme ich bei allen Lieferanten auf die schwarze Liste :D
Damit habe ich absolut nicht gerechnet das die BX8 D2 schlechter klingen, ich war eigentlich guter Dinge das jetzt endlich alles Gut wird :D Ich hätte sonst die Carbon noch ein paar tage für den direkten Vergleich behalten können :rollen:

Dabei hoffen eine Brummfreiere zu bekommen?
Ich denke ich könnte sie auch niedriger Pegeln, bei den Carbon war kaum noch brummen wenn der Regler auf ca. 9 Uhr stand.
Bzw. hatte ich mir bei der letzten Bestellung gleich noch symmetrische Kabel mitbestellt, fehlt dann nur noch das Focusrite :D
 
zw. hatte ich mir bei der letzten Bestellung gleich noch symmetrische Kabel mitbestellt, fehlt dann nur noch das Focusrite
Symmetrische Übertragung ist schonmal der richtige Ansatz.
Les dir aber mal in ner ruhigen Minute den Wiki-Artikel durch !
Wie schon geschrieben, könnte bei dir ne fiese Masseschleife das Brummen verursachen.
 
Sooo... jetzt habe ich beide zu Hause :D Die BX8 D2 und die BX8 Carbon.
Es ist wirklich krass wie unterschiedlich zwei fast baugleiche Boxen klingen können.

Im direkten Vergleich:
BX8 D2: Höhen wesentlich besser ausgeprägt und klarer, dafür fehlt der tiefe Herz-Bereich fast komplett.
BX8 Carbon: Höhen sind etwas dumpfer dafür im Bassbereich wesentlich mehr Druck.

Also wenn ich damit Produzieren würde wären glaube ich die BX8 D2 die erste Wahl, oder wenn ich mir noch einen Subwoofer dazu kaufen würde.
Für meine Zwecke ohne Sub sind die BX8 Carbon perfekt.
 
Zurück