Das ist leider wahr. Konfliktgespräche mit weiblichen Mitarbeitern darfst Du bei uns als männliche Führungskraft nur noch führen, wenn ich eine weibliche Führungskraft dazu nehme. Sorgt im Endeffekt nur dafür, dass jeder Konflikt größer wird als nötig. Auch bei Kolleg*innen mit Migrationshintergrund gilt die Empfehlung eine zweite Führungskraft dazu zu nehmen, die das Gespräch auf mögliche rassistische Motivation prüfen soll. Sorgt am Ende dafür, dass ich bei einem weißen, männlichen Kollegen ein Schreiben mit vielen Tippfehlern locker mit einem "hat der Kaffee noch nicht gewirkt ?" zurück geben kann, während ich bei Frauen und Kolleg*innen mit Migrationshintergrund das Problem gleich eskalieren muss oder die Fehler selber ausbessere.
Da gebe ich auch den Muslimen Schuld. Wenn Vertreter der islamischen Verbände bei Polizeieinsätzen gegen kriminelle Familiengruppen diese Einsätze rassistisch und anti-islamisch motiviert nennen, dann verstärken sie dieses Bild. Oder aktuell gerade die Beschwerde über Polizeieinsätze bei muslimischen Hochzeiten, bei denen die Coronaregeln ignoriert wurden. Auch dort wurde von den Islamverbänden sofort eine rassistische, anti-islamische Motivation ausgemacht und die Polizei aufgefordert zuerst einmal alle Beisetzungen von Deutschen zu kontrollieren.
Bei Muslimen sehe ich das Problem, dass viele Verbände und Vereine nicht in Deutschland angekommen sind, weil sie aus anderen Ländern mit eigenen Interessen finanziert werden. Das macht eine Integration schwierig.
Muslime Deutschland geschätzt 2015 ca. 4,7 Millionen.
Muslime in der Welt ca. 1,8 Milliarden.
Sind es denn alle Muslime in Deutschland die sich so verhalten?
Wenn nein, welcher prozentuale Anteil in Deutschland sind denn so?
Sind die Handlungen islamisch motiviert?
Was ist mit den Muslimen aller Herrenländer die in Deutschland integriert sind und leben?
Warum hört man nix von denen?
Weil negativ Publicity verkauft sich besser.
Aktuell verkaufen sich in der EU im negativen Zusammenhang Muslime + Mord oder Sexberichte am besten.
Kennst Du die Nachrichten von vor 25 Jahren , kennst Du auch die Nachrichten von heute.
Hat sich nix verändert.
Ab welchem Anteil kann man von Muslimen allgemein sprechen und warum wird die Religion hin zu gezogen?
Wie kann man jetzt von Muslimen sprechen?
Welcher Anteil der Handlungen mit Polizeieinsatz, sind den in der islamischen Religion verankert und motiviert?
Ein Teil der Berichterstattung in Deutschland ist schlechter als die Wettervorhersage als vor 50 Jahren.
Da hat der Bauer am Abend in den Himmel geschaut und konnte eine bessere Vorhersage machen.
Wie viele andere nicht offensichtlich Muslime haben denn selber in der Zeit in dem Kontaktbeschränkung war, selber gefeiert?
Kamen doch genug Berichte darüber oder waren das doch christlich motivierte Ignoranten?
Die Polizei hat am Wochenende mehrere Partys aufgelöst, bei denen teils massiv gegen geltende Corona-Regeln verstoßen wurde. Spitzenreiter: In Frankfurt feierten 500 Jugendliche.
www.mittelhessen.de
Nicht muslimische geprägte Aktionen dürfen nicht den Islam verallgemeinern.
Es sollte dann heißen, Hans, Ali, Otto, oder Enrique
Was passiert denn in China mit den Uiguren?
Lies Dir den Bericht mal durch.
Da steht nix davon das machen Christen oder Buddhisten mit den Muslimen.
Da steht die chinesische Regierung.
Chinas Regierung hält Hunderttausende Uiguren in Lagern gefangen. Jewher Ilham, Tochter des zu lebenslanger Haft verurteilten Menschenrechtsaktivisten Ilham Tohti, fordert harte Maßnahmen der EU.
www.spiegel.de
Also bleibt sachlich und springt nicht auf diesen Muslimen Zug auf.
Ach eins noch eine 2. Person zu einem Kritikgespräch ist immer vorgeschrieben hat nix mit Islam Rassist oder Frau zu tun. Es ist sogar noch ein Arbeitnehmer Vertreter dabei um es so objektiv wie möglich zu gestalten.
Mache ich selber regelmäßig als Führungskraft!