"Alter weißer Mann" in der Politik

Eben war es noch POC, aber was erwarte ich vom politischen Aktivismus?

Wenn wir vom christlichen Abendland sprechen können, kann man auch vom muslimischem Kulturraum sprechen. Wertungsfrei.


Ach ja, Jasin du hast wohl den Arsch offen hier vom AfD Stammtisch zu sprechen,
es gibt solche User hier, aber die haben sich interessanterweise kaum geäußert.
Du musst mal ernsthaft erklären wie du gegen die AfD sein kannst aber alles mögliche tust
um ihre politische Agenda zu unterstützen, argumentativ zu untermauern und ihre Ansichten populär zu machen.
Kannst Du die Stellen bitte zitieren? Habe ich da etwas übersehen?
Ernst gemeint und Wertunngsfrei!
 
Wenn ich auf die Frage: "Woher kommst Du oder wo bist Du geboren"? Mit:
"Aus dem Schwarzwald", antworte, folgt die Frage ja woher kommen deine Eltern oder woher kommst Du ursprünglich?
Also fragt er mich nun weil er mich ausgrenzen will oder fragt er mich aus persönlichem Interesse?
Kommt immer auf die Situation an und auch auf die Vorbelastung des befragten wie er es auffasst.
Gut zusammengefasst! Es hängt wirklich vom Kontext, und auch natürlich von den Vorerfahrungen des Befragten, ab.
Fazit:
Vieles beruht auf MISSVERSTÄNDNISSEN und deren die diese MISSVERSTÄNDNISSE von beiden SEITEN schamlos ausgenutzt werden um Ihre Interessen zu durch zu setzen.
Es wäre schön, wenn es wirklich meistens nur Missverständnisse wären.
Es gibt Studien, die aufzeigen, dass Menschen mit muslimischen Namen weniger zu Bewerbungsgesprächen eingeladen werden.


Wahrscheinlich fußen solche rassistischen Benachteiligungen auf Vorurteile, wie du sie mit Sicherheit auch hier im Thread lesen konntest. Anscheinend assoziieren viele Menschen, denen die intellektuelle Kraft zur Differenzierung fehlt, Muslime mit Kinderehen, Integrationsunwilligkeit, kriminelle Familienclans, Parallelgesellschaften, Terror usw.

Ich gebe daran auch den Medien die Schuld, da sie seit 9/11, in der Öffentlichkeit unentwegt Muslime dämonisieren.
 
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Und bei der Frage mag das nur Smalltalk verhindern (der aber leider in vielen Unternehmen auch schon Karriererelevant ist). Beim Sexismus hat die gleiche Überskandalisierung schon handfeste Folgen, weil männliche Führungskräfte (zu Recht) Angst davor haben, Treffen mit weiblichen Untergebenen ohne anwesende Dritte/Zeugen zu führen. Blöd nur, dass die in Deutschland (erneut: leider) üblichen individuellen Verhandlungen über z.B. Gehalt und Beförderungen in einem Sechsaugengespräch nicht funktionieren...

Das ist leider wahr. Konfliktgespräche mit weiblichen Mitarbeitern darfst Du bei uns als männliche Führungskraft nur noch führen, wenn ich eine weibliche Führungskraft dazu nehme. Sorgt im Endeffekt nur dafür, dass jeder Konflikt größer wird als nötig. Auch bei Kolleg*innen mit Migrationshintergrund gilt die Empfehlung eine zweite Führungskraft dazu zu nehmen, die das Gespräch auf mögliche rassistische Motivation prüfen soll. Sorgt am Ende dafür, dass ich bei einem weißen, männlichen Kollegen ein Schreiben mit vielen Tippfehlern locker mit einem "hat der Kaffee noch nicht gewirkt ?" zurück geben kann, während ich bei Frauen und Kolleg*innen mit Migrationshintergrund das Problem gleich eskalieren muss oder die Fehler selber ausbessere.

Wahrscheinlich fußen solche rassistischen Benachteiligungen auf Vorurteile, wie du sie mit Sicherheit auch hier im Thread lesen konntest. Anscheinend assoziieren viele Menschen, denen die intellektuelle Kraft zur Differenzierung fehlt, Muslime mit Kinderehen, Integrationsunwilligkeit, kriminelle Familienclans, Parallelgesellschaften, Terror usw.

Ich gebe daran auch den Medien die Schuld, da sie seit 9/11, in der Öffentlichkeit unentwegt Muslime dämonisieren.

Da gebe ich auch den Muslimen Schuld. Wenn Vertreter der islamischen Verbände bei Polizeieinsätzen gegen kriminelle Familiengruppen diese Einsätze rassistisch und anti-islamisch motiviert nennen, dann verstärken sie dieses Bild. Oder aktuell gerade die Beschwerde über Polizeieinsätze bei muslimischen Hochzeiten, bei denen die Coronaregeln ignoriert wurden. Auch dort wurde von den Islamverbänden sofort eine rassistische, anti-islamische Motivation ausgemacht und die Polizei aufgefordert zuerst einmal alle Beisetzungen von Deutschen zu kontrollieren.

Bei Muslimen sehe ich das Problem, dass viele Verbände und Vereine nicht in Deutschland angekommen sind, weil sie aus anderen Ländern mit eigenen Interessen finanziert werden. Das macht eine Integration schwierig.
 
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Das ist leider wahr. Konfliktgespräche mit weiblichen Mitarbeitern darfst Du bei uns als männliche Führungskraft nur noch führen, wenn ich eine weibliche Führungskraft dazu nehme. Sorgt im Endeffekt nur dafür, dass jeder Konflikt größer wird als nötig. Auch bei Kolleg*innen mit Migrationshintergrund gilt die Empfehlung eine zweite Führungskraft dazu zu nehmen, die das Gespräch auf mögliche rassistische Motivation prüfen soll. Sorgt am Ende dafür, dass ich bei einem weißen, männlichen Kollegen ein Schreiben mit vielen Tippfehlern locker mit einem "hat der Kaffee noch nicht gewirkt ?" zurück geben kann, während ich bei Frauen und Kolleg*innen mit Migrationshintergrund das Problem gleich eskalieren muss oder die Fehler selber ausbessere.



Da gebe ich auch den Muslimen Schuld. Wenn Vertreter der islamischen Verbände bei Polizeieinsätzen gegen kriminelle Familiengruppen diese Einsätze rassistisch und anti-islamisch motiviert nennen, dann verstärken sie dieses Bild. Oder aktuell gerade die Beschwerde über Polizeieinsätze bei muslimischen Hochzeiten, bei denen die Coronaregeln ignoriert wurden. Auch dort wurde von den Islamverbänden sofort eine rassistische, anti-islamische Motivation ausgemacht und die Polizei aufgefordert zuerst einmal alle Beisetzungen von Deutschen zu kontrollieren.

Bei Muslimen sehe ich das Problem, dass viele Verbände und Vereine nicht in Deutschland angekommen sind, weil sie aus anderen Ländern mit eigenen Interessen finanziert werden. Das macht eine Integration schwierig.

Muslime Deutschland geschätzt 2015 ca. 4,7 Millionen.
Muslime in der Welt ca. 1,8 Milliarden.
Sind es denn alle Muslime in Deutschland die sich so verhalten?
Wenn nein, welcher prozentuale Anteil in Deutschland sind denn so?
Sind die Handlungen islamisch motiviert?
Was ist mit den Muslimen aller Herrenländer die in Deutschland integriert sind und leben?
Warum hört man nix von denen?
Weil negativ Publicity verkauft sich besser.
Aktuell verkaufen sich in der EU im negativen Zusammenhang Muslime + Mord oder Sexberichte am besten.
Kennst Du die Nachrichten von vor 25 Jahren , kennst Du auch die Nachrichten von heute.
Hat sich nix verändert.
Ab welchem Anteil kann man von Muslimen allgemein sprechen und warum wird die Religion hin zu gezogen?
Wie kann man jetzt von Muslimen sprechen?

Welcher Anteil der Handlungen mit Polizeieinsatz, sind den in der islamischen Religion verankert und motiviert?
Ein Teil der Berichterstattung in Deutschland ist schlechter als die Wettervorhersage als vor 50 Jahren.
Da hat der Bauer am Abend in den Himmel geschaut und konnte eine bessere Vorhersage machen.

Wie viele andere nicht offensichtlich Muslime haben denn selber in der Zeit in dem Kontaktbeschränkung war, selber gefeiert?
Kamen doch genug Berichte darüber oder waren das doch christlich motivierte Ignoranten?

Nicht muslimische geprägte Aktionen dürfen nicht den Islam verallgemeinern.
Es sollte dann heißen, Hans, Ali, Otto, oder Enrique
Was passiert denn in China mit den Uiguren?
Lies Dir den Bericht mal durch.
Da steht nix davon das machen Christen oder Buddhisten mit den Muslimen.
Da steht die chinesische Regierung.


Also bleibt sachlich und springt nicht auf diesen Muslimen Zug auf.

Ach eins noch eine 2. Person zu einem Kritikgespräch ist immer vorgeschrieben hat nix mit Islam Rassist oder Frau zu tun. Es ist sogar noch ein Arbeitnehmer Vertreter dabei um es so objektiv wie möglich zu gestalten.
Mache ich selber regelmäßig als Führungskraft!
 
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Da gebe ich auch den Muslimen Schuld.
Habe zwar als erster die Schuldfrage in den Raum geworfen - jedoch gerichtet auf die, die Mitschuld an der kollektiven Diskriminierung von Muslimen im öffentlichen Raum haben und das sind eindeutig die Medien. Die Schuld dabei einer diskriminierten Minderheit aufzulegen, ist eigentlich nichts anderes als Victim blaming.
 
Und ich meine genau deine Haltung.
Du bist ein Paradebeispiel!

Danke. Ich bin da stolz drauf.

Habe zwar als erster die Schuldfrage in den Raum geworfen - jedoch gerichtet auf die, die Mitschuld an der kollektiven Diskriminierung von Muslimen im öffentlichen Raum haben und das sind eindeutig die Medien. Die Schuld dabei einer diskriminierten Minderheit aufzulegen, ist eigentlich nichts anderes als Victim blaming.

Wenn man die Einhaltung deutscher Gesetze verlangt, spielt die Religion und Rasse keine Rolle. Wenn aber Muslime sich im Zweifel eher mit anderen Muslimen solidarisieren als mit den deutschen Gesetzen, dann zeigt man sich als ablehnend gegenüber dem deutschen Staat und seinen Werten.
 
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Danke. Ich bin da stolz drauf.



Wenn man die Einhaltung deutscher Gesetze verlangt, spielt die Religion und Rasse keine Rolle. Wenn aber Muslime sich im Zweifel eher mit anderen Muslimen solidarisieren als mit den deutschen Gesetzen, dann zeigt man sich als ablehnend gegenüber dem deutschen Staat und seinen Werten.
Gilt letzteres auch für deutsche Juden, die sich mit Israel identifizieren?
 
Sofern Sie dabei deutsche Gesetze brechen, natürlich.
Ok, aber wann haben Muslime sich mit anderen Muslimen, die deutsche Gesetze brechen, solidarisiert? und haben sich Muslime wirklich im kollektiv solidarisiert?

Muslimische Verbände und Vereine sind eigentlich seit Jahren in einer ständigen Distanzierungshaltung zu allem möglichen Terror/Gesetzesbruch.
 
Habe ich nie behauptet und war nie der Meinung das Du ein Nazi bist.
Habe eher gedacht das es eine niveauvolle Konversation mit Dir ist.
Was ist den los mit dir?

Manche Dinge regen mich halt auf und ich verstehe sie einfach nicht. Da wird die Auflösung einer islamischen Beerdigung nach Coronaregeln rassistisch und man verweist dann darauf, dass auch christliche Freikirchen, Vereine und Privatperson ebenso gegen die Regeln verstoßen.

Zum einen verstehe ich die Logik nicht, weil ja alle genannten bestraft werden müssen, zum anderen verstehe ich die fehlende Selbstreflektion nicht. Wenn ich z.B. dem Staat unterstelle, dass ein Eingreifen auf Grundlage der Coronaregeln bei muslimischen Beerdigungen rassistisch motiviert sei, dann sage ich doch auch, dass ich mich nicht als Teil dieses Staates sehe und seine Regeln für mich nicht gelten. Ich verstehe dann nicht warum viele muslimische Mitbürger sich lieber mit ihren Glaubensbrüdern solidarisieren, als mit dem deutschen Staat.

Muslimische Verbände und Vereine sind eigentlich seit Jahren in einer ständigen Distanzierungshaltung zu allem möglichen Terror/Gesetzesbruch.

Natürlich, es gibt aber auch Muslime, die sich wie Idioten verhalten. Wie ich schon mal sagte: "Ein Arsch kennt keine Rasse, kein Geschlecht und keine Religion." Vielleicht ist vielen auch nicht klar wie gewichtig ein Rassismusvorwurf in Deutschland heute ist. Aber wenn eine Iman sagt, dass "Kontrollen muslimischer Beisetzungen rassistische motiviert sein könnten" dann ist das ein erheblicher Vorwurf für alle, die am Einsatz beteiligt waren.
 
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Wenn ich z.B. dem Staat unterstelle, dass ein Eingreifen auf Grundlage der Coronaregeln bei muslimischen Beerdigungen rassistisch motiviert sei, dann sage ich doch auch, dass ich mich nicht als Teil dieses Staates sehe und seine Regeln für mich nicht gelten.
Du interpretierst hier etwas. Ich sehe nur, dass sich die Leute da wohl ungleich behandelt gefühlt haben, und nicht, dass sie sich nicht als ein Teil dieses Landes sehen, oder gegen die deutsche Gesetzgebung sind. Wäre interessant zu erfahren, warum sie das so erleben?
Ich hätte aber auch eine Interpretation zu bieten: Vielleicht ist dem ganzen ja eine Geschichte vorausgegangen, die aus dem Bericht nicht hervorgeht.
Davon abgesehen was ist mit diesen ganzen Corona-Leugnern, die auch gegen die Masken sind und auch sonstigen Maßnahmen, sind die auch ablehnend gegenüber deutschen Werten?
 
Davon abgesehen was ist mit diesen ganzen Corona-Leugnern, die auch gegen die Masken sind und auch sonstigen Maßnahmen, sind die auch ablehnend gegenüber deutschen Werten?
Ja natürlich sind sie das, genauso wie alle Reichsbürger und Teile der AfD, als auch kleinere Teile der Linken
Wer diesen Staat, das Grundgesetz, und/oder die pluralistische freiheitliche Demokratie und Gesellschaft in Frage stellt, stellt sich gegen "unsere" Werte, unter dem die glasklare Mehrheit zusammenleben will und es macht.
 
Du interpretierst hier etwas. Ich sehe nur, dass sich die Leute da wohl ungleich behandelt gefühlt haben, und nicht, dass sie sich nicht als ein Teil dieses Landes sehen, oder gegen die deutsche Gesetzgebung sind. Wäre interessant zu erfahren, warum sie das so erleben?
Ich hätte aber auch eine Interpretation zu bieten: Vielleicht ist dem ganzen ja eine Geschichte vorausgegangen, die aus dem Bericht nicht hervorgeht.
Davon abgesehen was ist mit diesen ganzen Corona-Leugnern, die auch gegen die Masken sind und auch sonstigen Maßnahmen, sind die auch ablehnend gegenüber deutschen Werten?

Ich kenne niemanden, der diese Covidioten nicht als im Widerspruch zu deutschen Gesetzen sieht. Und sie werden in den Medien dafür ja auch hart genug kritisiert und auch richtig vorgeführt. Und glücklicherweise fragt bei deren illegalen Versammlungen (wie auch bei Vereinen, christlichen Kirchen oder sonst welchen Veranstaltungen) niemand ob sie sich ungleich behandelt fühlen. Die Freikirchenfans mit dem Abo von Klagemauer-TV haben ja auch über ihre Religionsfreiheit genölt, hat aber halt nicht die mediale Wirkung eines Rassismusvorwurfes.

Ich verstehe es voll und ganz, wenn die Betroffenen die Aktion falsch finden, wenn sie die Regeln für falsch halten und wenn sie diese ignorieren wollen, denn das ist ihr Recht. Was ich nicht unterstütze ist ein leichtfertiger Rassismusvorwurf, denn dieser Vorwurf hat in Deutschland sehr viel Gewicht und kann für Betroffene erheblich Konsequenzen haben. Dazu kommt natürlich noch eine dicke mediale Aufmerksamkeit und man Verallgemeinert das ganze Thema dadurch.
 
Manche Dinge regen mich halt auf und ich verstehe sie einfach nicht. Da wird die Auflösung einer islamischen Beerdigung nach Coronaregeln rassistisch und man verweist dann darauf, dass auch christliche Freikirchen, Vereine und Privatperson ebenso gegen die Regeln verstoßen.

Zum einen verstehe ich die Logik nicht, weil ja alle genannten bestraft werden müssen, zum anderen verstehe ich die fehlende Selbstreflektion nicht. Wenn ich z.B. dem Staat unterstelle, dass ein Eingreifen auf Grundlage der Coronaregeln bei muslimischen Beerdigungen rassistisch motiviert sei, dann sage ich doch auch, dass ich mich nicht als Teil dieses Staates sehe und seine Regeln für mich nicht gelten. Ich verstehe dann nicht warum viele muslimische Mitbürger sich lieber mit ihren Glaubensbrüdern solidarisieren, als mit dem deutschen Staat.



Natürlich, es gibt aber auch Muslime, die sich wie Idioten verhalten. Wie ich schon mal sagte: "Ein Arsch kennt keine Rasse, kein Geschlecht und keine Religion." Vielleicht ist vielen auch nicht klar wie gewichtig ein Rassismusvorwurf in Deutschland heute ist. Aber wenn eine Iman sagt, dass "Kontrollen muslimischer Beisetzungen rassistische motiviert sein könnten" dann ist das ein erheblicher Vorwurf für alle, die am Einsatz beteiligt waren.

Also Ich sehe die Handlung der Polizei im Rahmen der Coronapandemie richtig .
Wenn jemand aber es nicht einsehen will, dann kann kommen wer will er wird zu egoistischen Zwecken immer einen Keil eintreiben um seinen Ziel näher zu kommen, zu polarisiern und z.B. (nicht negativ gemeint) Leuten wie Dir ein falsches Bild von uns Migranten zu vermitteln. Und wie Du siehst hätte es fast geklappt das andere es schaffen zwischen Dir und mir einen Keil ein zu treiben obwohl ich Dir nix getan habe.
Also tappt nicht auf diese alten Fallen.

Ich verstehe es voll und ganz, wenn die Betroffenen die Aktion falsch finden, wenn sie die Regeln für falsch halten und wenn sie diese ignorieren wollen, denn das ist ihr Recht. Was ich nicht unterstütze ist ein leichtfertiger Rassismusvorwurf, denn dieser Vorwurf hat in Deutschland sehr viel Gewicht und kann für Betroffene erheblich Konsequenzen haben. Dazu kommt natürlich noch eine dicke mediale Aufmerksamkeit und man Verallgemeinert das ganze Thema dadurch.

Ja die kennen auch die Tricks der negativ Publicity und bohren genau auf den wunden Punkt.
Nicht darauf eingehen, Sachliche Gründe vortragen!
Es gibt genug Bürger (auch Migranten und Nachfahren) die sich Pudelwohl in Deutschland fühlen und den Deutschen / Deutschen Staat Ihren Respekt erweisen.
Aber es gibt Nazis und es gibt Migranten die nicht aber auch garnix akzeptieren weder deutsche noch türkische Gesetze.
Gesunde Basis schaffen, Verbindungen knüpfen, aufklären!

Ich bin mir Sicher @seahawk das wenn wir uns im Online Spielen, beim Sport oder auf der Arbeit kennen gelernt hätten, das Du einen anderen ersten Eindruck von Migranten hättest.

Lese Dir bitte Post #259 durch, habe ich selber erlebt, gebe aber kein Nährboden um Brücken einbrechen zu lassen!
 
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Ich verstehe es voll und ganz, wenn die Betroffenen die Aktion falsch finden, wenn sie die Regeln für falsch halten und wenn sie diese ignorieren wollen, denn das ist ihr Recht.
Sorry Seahawk, das ist nach der Verfassung eben nicht ihr Recht!
Ihr Recht ist es dagegen zu klagen, wenn sie verlieren oder nicht klagen ist es ihre verdammte Pflicht sich daran zu halten.
Wir leben in einem Rechtsstaat und nicht in einer Anarchie, wo Jeder, Regeln und Gesetze nach eigenem gutdünken ignorieren kann.
Wer die Regeln nicht befolgt, hat die Konsequenzen zu tragen.
 
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