Leider kann ich dir nicht ganz zustimmen. Ich bezahle für eine Leistung die ich nciht im geringsten bekommen, die mir aber in der Werbung vorgegaugelt wird. Wenns dann etwas weniger ist ist das so aber bei mir ist quasi nichts an Bandbreite vorhanden.
Wenn mir in der Werbung fast versprochen wird, dass ich ein Geschwindigkeit bis zu 16.000kbit/s erwarten könnte und am Schluss kommen gerade 1000 an ist das schlicht und einfach Betrug für mich. Technisch ist mein Anbieter nicht in der Lage mir eine Leitung zu stellen die VoIP und gleichzeitiges surfen im Netz ermöglicht. Es erfolgte nicht Mal ein Hinweis wegen zu erwartender geringer Bandbreite. Man wird einfach vertröstet und auf die lange Leitung verwiesen. Aber auch nach bekanntgabe der schlechten Werbung für diese Adresse bleibt es auf der Homepage so stehen.
Auch der Preis ist jetzt nicht Sensationell gering das man das darauf schieben könnte. Es sind einfach Abzocker wie alle anderen. Viel mehr heißt es für mich, dass Telekomunikationsunternehmen in Deutschland einen Freibrief haben für undeutliche Aussagen zur Geschwindigkeit bzw. zur eigentlichen Leistung die nachher vorhanden ist. Gesetzlich kommt man da nur sehr schwer gegen an. Aber wehe ich habe keine Grüne Plakette im Auto kleben. Überall wird vom Bandbreitengebrauch gesprochen und in den Städten sind teilweise 200.000er Leitungen vorhanden aber kaum wohnt man mal nicht direkt in der City können sie mit einem machen was man will. Weder kann man sich wehren oder sonst wie anders mit denen Einigen. Man ist als Endverbraucher immer auf die Kulanz der Unternehmen angewiesen OBWOHL diese WISSENTLICH falsche Werbung bzw. Leistungsangaben stellen. Wonach soll ich mich als Endverbraucher richten wenn ich mich nicht darauf halbwegs verlassen kann? Wenn hier nur 6.000-10.000 ankommen würden wäre alles halb so schlimmer aber hier kommen keine 10% von dem an.
Was sagt mein Arbeitgeber wohl wenn ich ab morgen nur noch 10% arbeite bei gleicher Bezahlung?