Alder Lake: Gigabyte mit DRM Fix Tool

Dennoch versteh ich nicht, das ein CPU Entwickler nicht in der der Lage ist,
seine Hardware so zu entwickeln, dass sie in der Lage ist, Programme, welche
schon Jahrealt sind problemlos auszuführen.
Denn Spiele und Denuvo gibt es nun nicht nur seit gestern...

Ist ja nur meine Meinung zum Thema! Das Hauptproblem in allen Branchen ist, dass
sich die großen Player einen Dreck um die kleineren Firmen kümmern und einfach
ihren Mist durchziehen. Sollen die Anderen doch ihren Kram an mich anpassen, obwohl
sie schon Jahrelang (und bis dato) ohne Probleme funktioniert haben.

Das es hier Denuvo erwischt, soll mir nur Recht sein, dennoch gehts ums Prinzip. Wenn
man gewissenhaft ist, testet man sein Produkt VOR Markteinführung auf gängige* Kompa-
tibilität, just my 2 cents... :ka:


*und Denuvo ist mittlerweile seit Jahren gängig!
 
Es wurden über 200 Spiele gefunden, bei denen das Problem auftreten konnte. Bis zur Markteinführung waren 150 davon gepatched.
Was meinst du, wurde ...
a) ... vor der Markteinführung getestet?
b) ... vor der Markteinführung nicht getestet?

Und wenn eine Software sich explizit weigert, auf neuer Hardware zu laufen, dann kann man da nichts mehr entwickeln. Maximal einen Kompatibilitätsmodus anbieten, der alte Hardware vorgaukelt und wie bereits geschrieben wurde:
Auch das gibt es bei Alder Lake seit Launch via Hotkey und jetzt auch, da so eine Einstellung über Mainboard(-Hersteller-Software) gehen muss, auch als Tool.
 
Dennoch versteh ich nicht, das ein CPU Entwickler nicht in der der Lage ist,
seine Hardware so zu entwickeln, dass sie in der Lage ist, Programme, welche
schon Jahrealt sind problemlos auszuführen.
Denn Spiele und Denuvo gibt es nun nicht nur seit gestern...

Ist ja nur meine Meinung zum Thema! Das Hauptproblem in allen Branchen ist, dass
sich die großen Player einen Dreck um die kleineren Firmen kümmern und einfach
ihren Mist durchziehen. Sollen die Anderen doch ihren Kram an mich anpassen, obwohl
sie schon Jahrelang (und bis dato) ohne Probleme funktioniert haben.

Das es hier Denuvo erwischt, soll mir nur Recht sein, dennoch gehts ums Prinzip. Wenn
man gewissenhaft ist, testet man sein Produkt VOR Markteinführung auf gängige* Kompa-
tibilität, just my 2 cents... :ka:


*und Denuvo ist mittlerweile seit Jahren gängig!

Das Problem ist hier, wie PCGH_Torsten bereits geschildert hat, Denuvo bzw. die Publisher. Die "Software" Denuvo läuft ja ohne Probleme. Nur die ganzen Hardware-Checks, die überprüfen sollen, ob nicht irgendetwas an dem System manipuliert wurde um das DRM auszuhebeln, schlagen bei dieser ihr unbekannten Architektur halt fehl.
Zur "Sicherheit" arbeitet Denuvo quasi mit "Whitelists" für die Hardware. Wird die "Hardware" nicht erkannt, wird von einer Maipultaion ausgegangen und die Anwendung geschlossen!

Das war sowohl Intel als auch Denuvo lange vor Release der Prozessoren klar!
Daher hat Intel mit Denuvo schon früh zusammengearbeitet und Denuvo hat das Problem behoben.
Es gibt ja genug mit Denuvo geschützte Spiele, die ohne Probleme laufen.

Das Problem sind jetzt die Publisher die das Denuvo-System in ihren Spielen aktualisieren müssten.
Weil das aber Geld kostet, egal ob Denuvo entfernen oder aktualisieren, wird das vor allem bei älteren Spielen schleifen gelassen.

Wenn ein CPU-Hersteller sicher gehen muss, dass das jegliche Software die jemals für eine CPU-Architektur geschrieben wurde ohne Anpassung seitens des Entwicklers funktionsfähig bleibt, darf eben diese CPU-Architektur niemals geändert werden!
Jedwede Änderung oder Optimierung an der Architektur kann dazu führen, wenn ein Softwarehersteller seine Software auf so "tiefer" Hardware-Ebene ausrichtet, dass diese dann halt nicht mehr funktioniert!

Das ist auch so ein Phänomen bei "PC" Nutzern. Jegliche Software, egal wie alt, muss auch auf aktuellster Hardware und aktuellstem Betriebssystem absolut reibungslos laufen, ohne das a.) der Softwarehersteller etwas machen muss oder b.) der Softwarehersteller schon bei HW/OS-Release ein Patch kostenfrei zur Verfügung gestellt hat.

Und genau das ist das Problem, warum die Entwicklung bei "PCs" nur so schleppend weiter geht.
Da muss ich echt den Hut vor Apple ziehen. Die haben ihre Kunden soweit im Griff, dass komplette CPU-Architekturwechsel möglich sind...
 
Gut erklärt, danke dafür. :daumen:

Dennoch bleibt immer ein bitterer Nachgeschmack. Die Devs zahlen für den Service,
dann sollte Denuvo eben auch die Anpassung an neue HW gewährleisten.
Wenn Intel mit Denuvo in Kontakt ist, warum nicht die *.inf- Datei für die Treiber
entsprechend anpassen, dass so was nicht passiert? Oder im MoBo eine entsprechende
Funktion im Treiber für die CPU implementieren. Microcodeupdates gibts ohne Ende,
warum dann nicht für solche Problemfälle, wenn man es nicht normal geregelt bekommt. :ka:

Warum z.B. deaktiviert M$ einfach meinen Flachbettscanner, obwohl der vorher unter
Win 10 ohne Probleme lief und auch jetzt noch (erzwungen) ohne Probleme läuft.

Warum machen Drucker nach einem Update auf einmal Probleme?

Wie gesagt, mir macht die Regelmäßigkeit solcher Fehler doch Sorgen, habe keine Lust bei
jedem Hardwaretausch / Softwareupdate teuer Geräte oder Software zu ersetzen, die bis
dato keine Probleme bereitet hatten. Nachhaltigkeit sieht für mich anders aus... sorry
 
Warum z.B. deaktiviert M$ einfach meinen Flachbettscanner, obwohl der vorher unter
Win 10 ohne Probleme lief und auch jetzt noch (erzwungen) ohne Probleme läuft.

Warum machen Drucker nach einem Update auf einmal Probleme?

Wie gesagt, mir macht die Regelmäßigkeit solcher Fehler doch Sorgen, habe keine Lust bei
jedem Hardwaretausch / Softwareupdate teuer Geräte oder Software zu ersetzen, die bis
dato keine Probleme bereitet hatten. Nachhaltigkeit sieht für mich anders aus... sorry
Habe dasselbe mit einer Webcam, die ist sicherheitstechnisch so veraltet dass sie eben nicht mehr unterstützt wird. Wenn man Deine Argumentation verfolgen würde, dann müsste "legacy-mäßig" jegliche Hardware der gesamten PC Zeit unterstützt werden. Das würde sowohl Innovationen als auch Sicherheits-Features verhindern und kann nicht gewollt sein. Nachhaltigkeit muss man dagegen eben abwägen.
 
Dann musst bei deinem Auto das Nachrüstnavi wechseln, wenn der Autohersteller ein Softwareupdate macht.

Kann ja nicht sein, dass die Teile dann noch weeiter funktionieren, man kann ja wohl ein neues Nachrüstnavi kaufen.

Im Prinzip hats ja Recht, bleibe dennoch auf meinem Standpunkt, wemm am Gerät steht designed für Win xy,
das Gerät Jahrelang ohne Probleme läuft, kann "Windows" nicht einfach mal sagen, "nö, dich will ich nicht mehr"
wozu gibts sonst die ganzen Kompatibilitätschecks und Siegel. :ka:

Naja, egal, das sieht eben jeder auf seine Weise, Canon Scanner kaufe ich jedenfalls nicht mehr, da die Geräte
selbst mit den "zugelassenen" Win 10 Treibern nicht laufen (dürfen). Ich ezwinge dann alle paar Patches die
Installation mit anderen Canon Win 7 Treibern, dann läufts wieder... :ugly:
 
Dann musst bei deinem Auto das Nachrüstnavi wechseln, wenn der Autohersteller ein Softwareupdate macht.
Schlechter Vergleich. Wenn ich ein neues Auto kaufe (in dem Beispiel die CPU), dann kann ich das Nachrüstnavi aus dem alten Auto auch nicht weiter nutzen...

Im Prinzip hats ja Recht, bleibe dennoch auf meinem Standpunkt, wemm am Gerät steht designed für Win xy,
das Gerät Jahrelang ohne Probleme läuft, kann "Windows" nicht einfach mal sagen, "nö, dich will ich nicht mehr"
wozu gibts sonst die ganzen Kompatibilitätschecks und Siegel. :ka:
Da steht "designed for Windows 11"? Das glaube ich kaum. Und wenn da steht "designed for Windows 10", dann inkludiert das keine späteren Versionen.
 
Du musst differenzieren, wer für bestimmte Dinge/Probleme verantwortlich ist. Und dass es immer Geld kostet "Probleme" zu beheben.

Meiner Meinung stellt sich das wie folgt dar:
Gut erklärt, danke dafür. :daumen:

Dennoch bleibt immer ein bitterer Nachgeschmack. Die Devs zahlen für den Service,
dann sollte Denuvo eben auch die Anpassung an neue HW gewährleisten.
Denuvo hat ja offensichtlich früh darauf reagiert. Das Update steht bereit. Die Publisher müssten jetzt halt finanzielle Mittel bereitstellen, da mit die Entwicklerstudios das Denuvo-Update in die spiele einpflegt.
Hier scheint es jetzt aber zu knirschen. Die Publisher haben sicherlich eine Kosten-Nutzen Analyse gemacht und anhand dessen entschieden, ob und wenn wann welche Spiele gepatched werden.

Wenn Intel mit Denuvo in Kontakt ist, warum nicht die *.inf- Datei für die Treiber
entsprechend anpassen, dass so was nicht passiert? Oder im MoBo eine entsprechende
Funktion im Treiber für die CPU implementieren. Microcodeupdates gibts ohne Ende,
warum dann nicht für solche Problemfälle, wenn man es nicht normal geregelt bekommt. :ka:
Ganz so einfach wird es nicht sein. Vor allem Hardware-nahe Software ist sehr komplex. Denuvo ist dann sogar noch eine sehr spezielle "Sicherheitssoftware". Wenn es da so einfach wäre, einfach eine Treiberdefinition anzupassen, würde Denuvo ja sämtliche Schutzwirkung verlieren.

Warum z.B. deaktiviert M$ einfach meinen Flachbettscanner, obwohl der vorher unter
Win 10 ohne Probleme lief und auch jetzt noch (erzwungen) ohne Probleme läuft.
Änderst oder Optimierst du etwas an der PC-Hardware oder dem Betriebssystem. ändert sich auch die weise, wie diese miteinander kommunizieren können/müssen. Dies müsste dann per Treiber angepasst werden.
Aber wer soll das machen? Microsoft kann nicht jede Peripherie auf der Welt testen und aufgrund der proprietären Komponenten in den Geräten könnten sie auch keine eigenen Treiber entwickeln.

Die generischen Treiber, die Microsoft ja sogar schon anbietet, müssen vom Geräte-Hersteller halt auch unterstützt werden, bzw. sie sich an die vom Microsoft bereitgestellten Standards halten.

Und welches Interesse hat der Hersteller eines Scanners oder Druckers daran, 10 Jahre lang noch Treiber zu Programmieren. Bei Business-Geräten gibt es so etwas, aber da kostet das gleiche Gerät statt 150€ halt auch 2.500€. Die Entwickler müssen irgendwie bezahlt werden.

Warum machen Drucker nach einem Update auf einmal Probleme?
Okay, die aktuellen Drucker-Probleme mit Windows hat tatsächlich Microsoft zu verantworten...

Wie gesagt, mir macht die Regelmäßigkeit solcher Fehler doch Sorgen, habe keine Lust bei
jedem Hardwaretausch / Softwareupdate teuer Geräte oder Software zu ersetzen, die bis
dato keine Probleme bereitet hatten. Nachhaltigkeit sieht für mich anders aus... sorry

Das ist ein reines Rechenbeispiel. Was ist der Kunde bereit für ein Produkt zu bezahlen und was kann ich ihm dafür, incl. Support, anbieten. Du musst halt sehen, dass die Entwickler, die sich Jahrzehnte um die Weiterentwicklung kümmern sollen, auch bezahlt werden wollen. Die Nachhaltigkeit und der Preis sind halt Dinge auf den gegenüberliegenden Seiten einer Waage.


Dann musst bei deinem Auto das Nachrüstnavi wechseln, wenn der Autohersteller ein Softwareupdate macht.

Kann ja nicht sein, dass die Teile dann noch weeiter funktionieren, man kann ja wohl ein neues Nachrüstnavi kaufen.

Im Prinzip hats ja Recht, bleibe dennoch auf meinem Standpunkt, wemm am Gerät steht designed für Win xy,
das Gerät Jahrelang ohne Probleme läuft, kann "Windows" nicht einfach mal sagen, "nö, dich will ich nicht mehr"
wozu gibts sonst die ganzen Kompatibilitätschecks und Siegel. :ka:

Naja, egal, das sieht eben jeder auf seine Weise, Canon Scanner kaufe ich jedenfalls nicht mehr, da die Geräte
selbst mit den "zugelassenen" Win 10 Treibern nicht laufen (dürfen). Ich ezwinge dann alle paar Patches die
Installation mit anderen Canon Win 7 Treibern, dann läufts wieder... :ugly:

Ja, die Konsequenz daraus wäre ein Wechsel des Herstellers.

Das Problem mit den "Kompatibilitätszertifikaten" liegt zum einen daran, dass Microsoft sehr lange bei der Bezeichnung "Windows 10" geblieben ist, im Hintergrund mit den Major Updates (20.04/21H1/etc.) aber letztendlich sehr viel umgebaut hat.
Aus der anderen Seite hätten die Peripherie-Hersteller im "Zertifikat" die Version angeben müssen. Also so etwas wie "Kompatibel mit Windows 10 21H2" oder aber halt entsprechend die ganze Zeit aktuelle Treiber bereitstellen müssen. Problem siehe oben!

Microsoft wird einen Teufel tun und vom Hersteller nicht freigegebene Treiber für die Geräte automatisch zu aktivieren. Im schlimmsten Fall wirft der Treiber laufend Bluescreens und Microsoft muss dann den Support dafür leisten. Immerhin lässt Microsoft (im Gegensatz von z.B. Apple) zu, dass du selbst Hand anlegen kannst und die Treiber auf eigenes Risiko lädst.
 
Gut erklärt, danke dafür. :daumen:

Dennoch bleibt immer ein bitterer Nachgeschmack. Die Devs zahlen für den Service,
dann sollte Denuvo eben auch die Anpassung an neue HW gewährleisten.
Wenn Intel mit Denuvo in Kontakt ist, warum nicht die *.inf- Datei für die Treiber
entsprechend anpassen, dass so was nicht passiert? Oder im MoBo eine entsprechende
Funktion im Treiber für die CPU implementieren. Microcodeupdates gibts ohne Ende,
warum dann nicht für solche Problemfälle, wenn man es nicht normal geregelt bekommt. :ka:

Fragst du gerade ernsthaft, warum "XY" nicht einfach den Kopierschutz eines Spiels ohne Unterstützung durch den Spielepublisher aushebelt??


Habe dasselbe mit einer Webcam, die ist sicherheitstechnisch so veraltet dass sie eben nicht mehr unterstützt wird. Wenn man Deine Argumentation verfolgen würde, dann müsste "legacy-mäßig" jegliche Hardware der gesamten PC Zeit unterstützt werden. Das würde sowohl Innovationen als auch Sicherheits-Features verhindern und kann nicht gewollt sein. Nachhaltigkeit muss man dagegen eben abwägen.

Bei so ziemlich jeder Hardware außer der CPU, teilweise dem Laufwerks-Controller und während des Boot-Vorgangs der Grafikkarte, wäre das technisch tatsächlich möglich. Auch ohne Fortschritt zu bremsen: Alles, was erst angesteuert wird nachdem das Betriebssystem einen Treiber lädt, kann auf ewig und bis alle Tage auf allen Betriebssystemen laufen, die eine passende Treiber-Schnittstelle bieten. Und davon kann es mehrere geben; man muss für die Einführung neuer Features in der Kommunikation zwischen Betriebssystem also nicht zwingend die alten Standards über Board werfen. Microsoft macht das zwar leider regelmäßig so, aber wenn man sie stattdessen als ggf. manuell freizuschaltende Option zusätzlich anbieten würde, könnte alte Peripherie weiter genutzt werden. (Natürlich umfasst das dann auch alte Sicherheitsrisiken des alten Treibers, die ebenfalls weiterhin funktionieren. Für Privatanwender mit voller Kontroller über anschließbare Hardware ist das aber normalerweise kein Problem.)

Prozessoren sind von dieser Möglichkeit aber explizit ausgenommen, weil sie eben bereits ohne Laden eines Treibers angesprochen werden müssen. Hier sind alle Schnittstellen zur Hardware fix spezifiziert und auf Low-Level-Ebene Teil des Betriebssystems und auch anderer Programme. Wir hängen bis heute an x86, weil jeder Soft- und Hardware-Hersteller keine andere realistische Option hat, als sein neues Produkt voll kompatibel zum bestehenden Standards zu halten. Diese Standards schließen aber eben nur Funktionen ein, die dazu dienen, ein Programm zum Laufen zu bringen. Ein Kopierschutz, der das genaue Gegenteil anstrebt, ist nicht Teil des Konzeptes. Wenn der verkorkste System-Erkennungsalgorithmus sich bei den Eigenschaften einer neuen CPU verhaspelt, dann ist das in etwa so ähnlich wie wenn ein Spectre-Exploit auf einer neuen Prozessorgeneration nicht mehr wie (nicht) gewünscht arbeitet: Ein Programmierer hatte eine Idee, wie er eine nicht vorgesehene Funktion auf bestehender Hardware zum laufen bringt und hat das ausgenutzt. Auf neuer Hardware funktioniert der Hack aber nicht mehr => Programmierer muss halt von vorne anfangen.
Hätte Denuvo einen Hardware-bezogenen Kopierschutz innerhalb von Hardware-Spezifikationen umsetzen wollen, hätten sie dafür vermutlich über TPM gehen müssen.
 
Viele Spiele? Ich seh da 50 Spiele die betroffen sind, und davon sind einige bereits tot (z.B. Anthem), viele veraltet, oder irgendein Football Manager. Auffallend ist dass Ubisoft häufig vertreten ist...

Von der ganzen Liste hab ich nur "For Honor" auf meiner Platte, und insgesamt auch wenige überhaupt mal gezockt. Klar, wenn das jetzt 90% Deiner Spiele sind, dann ist das blöd, aber das ist eher unwahrscheinlich. Und es gibt ja einen Workaround. Und auch mit 6 Kernen lassen sich alle genannten Spiele gut zocken, die ADL P-Cores sind ja nicht gerade lahm...

Ich habe nicht behauptet dass die P-Cores lahm sind. Generell hast Du meinen Beitrag nicht verstanden. Es ging mir nicht darum dass die E-Cores Probleme machen, sondern man sie nicht wirklich nutzen kann, d.h. sie bieten noch kaum Vorteile beim Zocken. Sei es weil sie Probleme machen und man sie deswegen zeitweise deaktiviert oder weil sie nicht effektiv genutzt werden von der Software (Games).
 
Ich habe nicht behauptet dass die P-Cores lahm sind. Generell hast Du meinen Beitrag nicht verstanden. Es ging mir nicht darum dass die E-Cores Probleme machen, sondern man sie nicht wirklich nutzen kann, d.h. sie bieten noch kaum Vorteile beim Zocken. Sei es weil sie Probleme machen und man sie deswegen zeitweise deaktiviert oder weil sie nicht effektiv genutzt werden von der Software (Games).
Es gibt generell wenige Spiele die mit mehr als 6/8 Cores skalieren, von daher ist es ziemlich egal ob das dann ein P- oder E-Core ist der nicht genutzt wird.
 
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