Adobe überträgt Nutzerdaten von eBook leser

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Adobe überträgt Nutzerdaten von eBook leser

Adobe hat bestätigt das Nutzerverhalten von eBook lesern auf die eigenen Adobe Server zu übertragen. Die Übertragungen geschehen zudem ohne Verschlüsselung, so das dritte die Daten ohne Probleme abgreifen könnten. Dies will Adobe nun nachbessern.
Nebenbei wurde Adobe vorgeworfen, das diese die Festplatte und andere e-Book Programme durchsuchen würden, wobei Adobe sich zu diesen Anschuldigungen nicht geäusert habe.

Heise.de konnte jedoch nachvollziehen, das nicht nur die Daten von DRM geschützen eBooks übertragen werden, welches aufgrund der Lizenzierung/DRM Freischaltung logisch ist,
sondern das die Daten von allen eBooks, spricht auch die im Internet vorhandenen legalen kostenlose eBooks und eBooks ohne DRM mit übertragen werden. Bei den Daten die Adobe erreichen handelt es sich neben der IP Adresse des Gerätes auch der Autor und der Titel des Buches, wie lange in dem jeweiligen eBook gelesen wurde und wie viel man gelesen hat. Auch das Kauf- und Downloaddatum werden übertragen. Zusätzlich zu dem jeweils aktuell gelesenen Buch wird die gesamte eBook Bibliotek an die Adobeserver weitergeleitet.
Betroffen ist die aktuelle Version von Adobes Digital Editions.

Adobe gesteht unverschlüsselte Überwachung von E-Books ein | heise online
 
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AW: Adobe überträgt Nutzerdaten von eBook leser

"Adobe" ... sagt glaube ich alles :nene:
Die waren noch nie dafür bekannt, das sie Daten schützen oder sicherer Software bereitstellen.
Wenn es diese Firma nicht mehr gibt, werde ich bestimmt keine einzige träne vergießen.
Was nutzt dir in diesem Fall ein VPN ??
In dem Fall gar nichts, aber prinzipiell ist VPN ein guter Identitätsschutz.
 
AW: Adobe überträgt Nutzerdaten von eBook leser

Nutzerverhalten wird seit langem getracked, ob das jetzt mit Java basierte Technik abgewickelt wird oder auf Html5-Canvas berut sei mal dahingestellt. Warum sollt dies bei den Ebooks aufhören? Das was man Adobe unterstellen kann: "Warum zu teufel kein Https im jahre 2014" ? Indirekt hätte es auch Adobe schaden können, wenn die Daten im großen Stil abgefished worden wären. Nur an sowas denkt anscheinend keiner, in einem Multimillionen Dollar Konzern
was kann man im inet denn noch ohne vpn machen
Sehr viel, in dem man auf I2p oder Tor setzt
Dein Vpn wird dir da leider nicht viel bringen.Die Books erwirbt man legal, sprich man kauft sich diese.Bezhalt wird auf elektronischen wege zb. Kreditkarte usw (glaub bitcons werden nicht akzeptiert) Wenn du dann eine Email-Adresse verwendest hast, die bekannt ist und einen regen Mailverkehr über die Email-Adresse abwickelst, weiß nun Adobe schon recht viel von dir. Deine Bankdaten mit Klarnamen und deine Mailadresse. Mit diesen ganzen Abhängigkeiten loggst du dich jetzt in dein Adobe-Konto ein. Am anderen Ende kennt dich die Firma längst, ob du jetzt mit einer Deutschen Ip oder einer Russischen ankommst, ist dann wirklich nur mehr nebensächlich Ein Vpn macht nur Sinn wenn man ihn als second Layer security verwendet, ganz alleine würde ich mich nie auf hin verlassen! greets Razzor
 
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AW: Adobe überträgt Nutzerdaten von eBook leser

ΔΣΛ;6865915 schrieb:
"Adobe" ... sagt glaube ich alles :nene:
Die waren noch nie dafür bekannt, das sie Daten schützen oder sicherer Software bereitstellen.
Wenn es diese Firma nicht mehr gibt, werde ich bestimmt keine einzige träne vergießen.

Naja, persönliche Daten sind heutzutage sehr wertvoll.

100%-Schutz gibt es nur, wenn man gar nicht mehr online ist. :D
 
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