Activision plant mit gebrauchten Spielen Profit zu erwirtschaften

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Erst mal fürs Spiel abkassieren und dann noch mal beim Privatverkauf hinlangen.
Bei kostenpflichtem DL Content ist das noch einigermaßen in Ordnung (mich interessiert DL Content eh nicht) aber die Gier hat wohl keine Grenzen.

Immerhin besser als Valve, da wird schließlich verboten Steamspiele zu verkaufen. :daumen2:
 
Immerhin besser als Valve, da wird schließlich verboten Steamspiele zu verkaufen. :daumen2:

verbot hin oder her, wenn du für jedes spiel nen eigenen steam acc. anlegst haste nie ein problem.

Wenn es jetzt DLC´s in Form von erweiterungen sind dann ist die idee gar nicht so schlecht. aber so DLC´s aller MW2 wird der der seine spiele gebraucht gekauft hat wohl auch nicht kaufen ...
 
Nein. Valve darf laut AGB dann den Verkauften Account sperren.
Durch überprüfung der IP Verbinung können die das feststellen was sie schon bei der nachträglichen Zensur machen.

wie soll man das über die ip festellen können? nutze meinen steam acc. ja auch in unterschiedlichen ländern ... das wäre dann genau so wie wenn ich ihn verkauft hätte ... heißt das sie können ihn mir somit sperren?
 
Nein. Valve darf laut AGB dann den Verkauften Account sperren.
Durch überprüfung der IP Verbinung können die das feststellen was sie schon bei der nachträglichen Zensur machen.

Laut AGB ja. Aber wenn der account erst an adresse a war und später an adresse b ohne zu springen, werden sie das einzig logische denken: der mensch ist umgezogen.
 
@topic. alles nur geldmacherei. gaming wird immer populärer und somit rentabler.

manchmal wünsche ich mir, dass gaming zu einer randgruppe wird.
 
Ich finde es doof weil der Kunde für die Spiele gezahlt hat. Und nun soll nachträglich nochmal was abgezwackt werden. :-(
 
AV will mit gebrauchten Spielen Geld verdienen?
Wie stellen die sich das bei der Accountbindung von MW2 vor? Oder soll der Kunde einfach nur mehrfach abgegrast werden wie die letzten DLCs gezeigt haben.

Naja, seit dem ersten FreeWeekend von MW2 interessiert es nicht sowieso nicht mehr die Bohne.
*schauder*
 
Stört mich nicht weiter, ich kaufe Spiele, dann nur wenn es ein entsprechenden Multiplayer Part hat die mir gefällt und das meistens ausdem Ausland, alle anderen Spiele leihe ich mir aus dem Videothek für 1,30 pro Tag aus - die meisten Spiele hat man da in wenigen Stunden durch, wenn net dann wird noch um ein weiteren Tag verlängert und das alles legal:)

Ich finde die meisten Spiele haben ihr Geld sowieso nicht verdient, siehe MW2

60 Euro für 8h Spielspaß, das sind immerhin 7,5Euro pro Stunde.

Naja jeder sollte für sich entscheiden.
 
Naja. Wenn das so weiter geht dann kann man den PC bald zum Gamen vergessen.

Accountzwang, Onlinezwang, zusätzlicher Kopierschutz, Weiterverkaufsverbote, [Spielname] die x-te Fortsetzung mit Grafikupdates und alles lieblos gescriptet ohne Wiederspielwert, Konsolen werden bevorzugt (Konsole auf PC Portierung, DLC vorher auf Konsole etc.), weniger Dedicated Server, Mapeditor werden seltener, schnell endender Support (Server werden nach ein paar Jahren wieder abgeschaltet/kaum Patches für verbugte Spiele), Spieleschmieden werden kurz nach Veröffentlichung aufgelöst, Qualitätssicherung zu lasch (nach Release gleich mal Updates laden damit das Spiel überhaupt spielbar ist) etc...

Manchmal frage ich mich wirklich warum eigentlich noch (PC) Spiele gekauft werden und vorallem warum nimmt das ein großteil der Gamer als normal hin? Da bekommt man nen Arschtritt wenn man das Spiel kauft und bettelt noch einen zu erhalten oder wie soll ich das verstehen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Publisher wollen nur Geld verdienen das war immer so und der Gebrauchtmarkt ist kein Support.
 
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