Activision Blizzard: Weitere Entlassungen in Europa stehen bevor

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Activision Blizzard plant nach den Entlassungen in den USA offenbar auch eine Umstrukturierung der Publishing-Büros in Europa. Auch hier müssen offensichtlich diverse Angestellte damit rechnen, in Kürze ihre Jobs zu verlieren.

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"Die Personaleinschnitte sollen übrigens auf die Publishing-Büros beschränkt sein und betreffen dementsprechend weder den Kundensupport noch die Entwicklerstudios selbst."

Achso, na dann ist ja alles gut. Nicht! :rolleyes:
 
Ja, ist kein europäischer Konzern, deshalb verständlich, da werden dann sicher mehr Arbeitsplätze in den verfallenden Staaten aus Übersee geschaffen .... oder auch nicht. :D

Der Umsatz, die Rendite, der Untermenehmenswert etc. steigt ständig oder hält sich eben hoch, da ist es verständlich, daß man an Personal sparen muß. Gespart wird ja auch an ("ver")alten Qualitäten, welche das Unternehmen da hinbrachten, wo es heute ist.

Ich bin auch am sparen, ich spar mir Zeit in Blizz-Spielen, und komm dann immer ab und zu zurück und zock was ("Ver")Altetes. :D
 
Ergibt Sinn die EU zu verlassen und die Zelte in GB aufzuschlagen. Die Briten machen da auch wirklich gute Angebote. Könnte ein Trend werden.
 
Wie sich hier einige immer empören. :schief:

Ist ein völlig normaler Schritt (wenn auch für die betroffenen Mitarbeiter nicht schön).
 
Ich hoffe mal das nicht auch die Entwickler-Abteilung von Diablo 4 betroffen ist.

Edit: Man sollte den Text bis zu Ende lesen

PCGH schrieb:
Die Personaleinschnitte sollen übrigens auf die Publishing-Büros beschränkt sein und betreffen dementsprechend weder den Kundensupport noch die Entwicklerstudios selbst.

Aber dennoch nicht so schön wenn Mitarbeiter entlassen werden müssen.
 
Spieler entscheiden sich verstärkt dafür, sich mit unseren Spielen digital auseinanderzusetzen.

Ich glaube, da hat man sich verschrieben.
Eigentlich sollte es so heißen:
"CEOs entscheiden sich verstärkt dafür, sich größere Bonuszahlungen durch Stellenstreichungen zu finanzieren."

Typischer Tippfehler, passiert häufiger.
 
Wenn man sie nicht mehr benötigt, gut, dann ist das eben so, ein Unternehmen ist keine Wohlfahrtsorganisation.
Aber 200 Millionen Euro Boni? Gegen so einen Vertrag wie den seinen hätte ich auch nichts^^.
 
Wahrscheinlich kann man bei so einem Bonus ruhig schlafen .. obwohl man eine traditionsreiche Firma mit tollen Marken und super Fanbase kaputt gemacht hat :daumen2: :stupid:
 
Ich finde es irgendwo doch belustigend wenn Leute schockiert sind wenn der Gamer hater und Ausbeuter Bobby Kotick wieder mal das tut was er schon seit den 80gern tut.


Wahrscheinlich kann man bei so einem Bonus ruhig schlafen .. obwohl man eine traditionsreiche Firma mit tollen Marken und super Fanbase kaputt gemacht hat :daumen2: :stupid:
Der konnte schon immer mit dem Bonus Leben den er sich (teilweise) selbst gibt. (ist meines Wissens ja immerhin noch Großaktionär bei dem Laden) Und so Traditionsreich war Activision noch nie. Es ging Bobby immer nur um das Ausbeuten und ausschlachten der eigenen marken. Wer das zwichen den 80gern als er da CEO wurde und Heute immer noch nicht kapiert hat der hat irgendwie was verpasst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der konnte schon immer mit dem Bonus Leben den er sich (teilweise) selbst gibt. (ist meines Wissens ja immerhin noch Großaktionär bei dem Laden) Und so Traditionsreich war Activision noch nie. Es ging Bobby immer nur um das Ausbeuten und ausschlachten der eigenen marken. Wer das zwichen den 80gern als er da CEO wurde und Heute immer noch nicht kapiert hat der hat irgendwie was verpasst.
Ich würde ja einfach mal vermuten, dass @Echo321 nicht von den Activision-Marken (von den eh nur noch CoD übrig ist) geredet hat, sondern von Blizzard. Dass deren Marken den Bach runter gehen kann man wohl kaum abstreiten.

Zum Thema: Lachhaft, aber so funktioniert Kapitalismus im Endstadium leider... :ka:
 
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