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Tagebuch[Abgeschlossenes Tagebuch] Ein PC im Canon Pixma Ip 4500 Gehäuse - Ein Drucker lernt rechnen (15.12. Es ist vollbracht!)
AW: [Tagebuch] Ein PC im Canon Pixma Ip 4500 Gehäuse - Ein Drucker lernt rechnen (26.7.: Netzteil (Part 2) und anderes)
Dann mal die Zusammenfassung von heute.
Rückschläge und Wartezeiten
Eigentlich wollte ich heute die Befestigung vom Netzteil weiter machen, habe das Teil dann aber leider versaut. Nach dem aussägen usw. ist mir das Teil beim Abkanten verbogen und dann auch noch zerbrochen. Somit waren dann ca. 2h Arbeit für die Katz'. Also bin ich wieder auf meine ursprüngliche Idee umgestiegen und habe mir aus dem blech des ehemaligen Heizlüfters Klemmen gebogen, die ich dann in das Gehäuse einkleben werde.
Dies kann ich leider erst machen wenn die Bestellung von Amazon da ist, da ich vorher noch das Motherboard positionieren muss.
Ich habe außerdem noch einmal ein paar Teile weiter angepasst (halterung der hinteren Klappe) und noch 2 Metallverstrebungen eingeklebt, damit das mittlere Teil etwas gestützt wird:
Das war dann leider auch schon alles was ich heute zustande bekommen habe, ich hoffe die nächsten tage werden produktiver. In nicht mehr ganz 14 Tagen muss ich so weit sein das ich das Teil transportieren kann und ich muss bis dahin auch das Betriebssystem auf die Festplatte gebracht haben (Was natürlich auch wieder durch die Bestellung bedingt wird )
AW: [Tagebuch] Ein PC im Canon Pixma Ip 4500 Gehäuse - Ein Drucker lernt rechnen (26.7.: Netzteil (Part 2) und anderes)
Dann mal den heutigen Tag in der Zusammenfassung:
Ein verstrichener Tag
Es kam heut Morgen zwar ein Paket an, jedoch enthielt es ein wenig Photoausrüstung und nicht die erhofften Adapter und Kabel. Daher konnte ich heute leider nicht weiterbauen. Daher habe ich mich darauf beschränkt schon einmal den Prozessor sammt Kühler und RAM-Riegeln auf das MB zu bauen.
Dazu also als erstes mit etwas Spiritus die vorgefertigte Paste (war inzwischen eher eine Art Gummi) vom Kühler entfernt, neue Wärmeleitpaste auf dem Prozessor verstrichen (Ja ich gehöre noch zu den altmodischen Leuten wo es noch hieß "Verstreich das ja gut mit ner Karte! Nen Klecks in die Mitte klappt niemals!!!") und den Kühler vom Phenom x4 955er verbaut.
Anschließend noch die RAM-Riegel eingesteckt, wobei ich kurzzeitig dachte ich müsste doch den anderen Kühler verwenden. Der Platz ist ungefähr genau so gut bemessen wie damals bei meiner Seitenscheibe mit dem Lüfter und der Festplatte (als diese noch im Festplattenrahmen lag).
Außerdem habe ich heute noch eben mal den abgebrochenen Schließnippel wieder angeklebt und mit etwas Blech verstärkt, auch wenn der ja kaum Belastung aushalten muss.
Übrigens ist es immer praktisch eine Wühlkiste mit allem möglichen Kram zu haben. Zum einen passende Schrauben für das Slim-Laufwerk gefunden und auch ne Idee wie ich das über dem Motherboard abstützen kann.
AW: [Tagebuch] Ein PC im Canon Pixma Ip 4500 Gehäuse - Ein Drucker lernt rechnen (1.8. Ein verstrichener Tag)
Zeitpläne sind doch für den A...
Nachdem ich gestern ja auch nichts machen konnte (Adapter weiterhin nicht da, die Bestellung von Conrad hatte statt den JK-Flip-Flops AND-Gatter enthalten), hatte ich ja gehofft das heute die Adapter ankommen würden. Aber da habe ich wohl mal wieder zu viel vertrauen in unsere tolle Deutsche Post gehabt.
Um den heutigen Tag nicht auch zu verplämpern habe ich mich entschieden den PC wenigstens so zusammenzustecken, dass ich Windows usw. installieren kann.
(Da der Adapter für das Slim-Laufwerk auch noch nicht da ist musste ich halt 2 Kabel an das 2. Laufwerk vom Tower anschließen. Deswegen dieser dezente Frankenstein-look.)
Erst beim Zusammenstecken ist mir aufgefallen das das Netzteil von Cougar eine sehr merkwürdige Steckerverteilung hat. (SATA-SATA-Molex-Molex bzw. Floppy) Da ich aber eh nicht all zu viele Sachen verbauen werde macht das ja nichts.
Ich sitze zwar gerade erst an der Installation, kann aber jetzt schon sagen das es das für heute gewesen sein wird. (Übrigens macht es sich besser vorher die Festplatte mit Strom zu versorgen!)
Ich hoffe das morgen endlich der Brief mit den Adaptern ankommt, sonst muss ich sehen wie ich das Gehäuse nach Berlin transportiere und dort nebenher weiterbaue.
AW: [Tagebuch] Ein PC im Canon Pixma Ip 4500 Gehäuse - Ein Drucker lernt rechnen (3.8. Zeitpläne sind doch für den A...)
Das bauen geht endlich weiter!
Kennt Ihr das wenn etwas nicht funktioniert und Ihr ca. 1 Stunde denkt das ganze Teil sei kaputt? Habe ich heute Nacht geschafft indem ich versehentlich einen Kurzschluss produziert hatte. Das Motherboard sammt Strom ging auch ordnungsgemäß aus. Das Motherboard funktionierte dann auch, nur leider die USB 3.0 Ports nicht. Da fing dann das Zittern an. Und ich habe allen ernstes 1h gebraucht um zu merken das ich versehentlich bei der neuinstallation des AMD-Treibers den USB-Treiber deinstalliert hatte und es dadurch nicht funktionieren konnte. Wenigstens ist nichts kaputt gegangen, auch wenn ich eine Stunde Herzklopfen hatte.
Naja, jedenfalls konnte ich heute ein wenig weiterbauen, da endlich die 5 Adapter gekommen sind:
Die USB-Adapter brauche ich um die beiden verdeckten Ports erreichbar zu machen. Dazu werden die Winkelstücke mit den Verlängerungen verbunden und das ganze in den ehemaligen USB-Eingang eingepasst. Allerdings sind die USB 3.0 Kabel sehr steif, weshalb ich noch überlegen muss wie ich sie besser gebogen bekomme (Eventuell mit einem Fön erhitzen oder so).
Dann habe ich noch die Metallklemmen für das Netzteil lackiert, wobei im Raum lackieren irgendwie nicht die beste Methode ist. (Aber was soll man machen?) Als der Lack halbwegs trocken war habe ich dann die Klemmen und den Träger vom Motherboard eingeklebt. Der Kleber ist inzwischen so halbwegs getrocknet, ich werde aber erst morgen Vormittag weiterbauen. Bis dahin habe ich hoffentlich die USB-Kabel etwas weicher bekommen.
Morgen kann ich somit hoffentlich das Netzteil rausnehmen, die Klappe einsetzen, das Netzteil ebenfalls wieder rein legen, Das Motherboard einschrauben und mir eine Befestigung für das Slim-Laufwerk ausdenken.
Bis dahin,
Dunkel
AW: [Tagebuch] Ein PC im Canon Pixma Ip 4500 Gehäuse - Ein Drucker lernt rechnen (4.8. Das bauen geht endlich weiter!)
Ein wenig Einbau und die Lüfter
Heute habe ich zunächst einmal den Ein- und Ausbau des Netzteils geübt, was erstaunlich gut funktioniert. Der Kleber ist auch schön ausgehärtet und es hält alles so wie es soll.
Als nächstes habe ich dann noch das Motherboard eingebaut, den Rahmen für die hintere Klappe noch ein wenig für die Lüfter angepasst und die Idee mit den Adaptern etwas getestet. Allerdings muss ich sagen das 15cm USB-3 Kabel sich sehr widerspenstig verhalten wenn man sie biegen will. Da muss ich mir noch etwas überlegen. (Jemand eine Idee? )
Weiterhin habe ich nun aus einem Stück Aluminium die Halterung für die 4 hinteren Lüfter gebaut. Dafür habe ich als erstes nach und nach die Bohrungen für die Schrauben gebohrt und alles mal festgeschraubt.
Um den Luftfluss nicht unnötig zu vermindern habe ich als nächstes mit der Blechschere ein paar Schnitte gesetzt, das ganze über den Schraubstock abgekantet und dann abgesägt.
Als nächstes die Ecken etwas angefeilt und dann das gesammte Teil noch einmal abgekantet.
Leider muss der Einbau noch warten, da ich erst den Rahmen spachteln muss, was ich natürlich erst ab dem 15. in Berlin machen kann.
Morgen werde ich mich wohl damit befassen wo ich nun das Laufwerk unterbringe, da das an der ursprünglichen Stelle wegen dem CPU-Lüfter nicht klappt (Würde ca. 5mm drüber schweben wodurch die Kühlung sicher ganz gut funktioniert...)
AW: [Tagebuch] Ein PC im Canon Pixma Ip 4500 Gehäuse - Ein Drucker lernt rechnen (5.8. Ein wenig Einbau und die Lüfter)
So, dann mach ich mich mal an den heutigen Beitrag:
WTB: 4. Dimension!
Wie ich bereits gestern geschrieben hatte habe ich erst jetzt bemerkt das ich ein winziges Platzproblem habe. Das Slim-Laufwerk ist zwar schön schlank, allerdings würde es an der ursprünglich angedachten Position im CPU-Kühler stecken. Eine andere Position ist mir auf die Schnelle gestern Abend auch nicht eingefallen, weshalb ich dann doch ein wenig am Grübeln war wie das Projekt denn nun weiter gehen soll. Abbrechen wird schwer, die Teile haben ja nur mal eben insgesammt ca. 400€ gekostet. (Und dabei wollt ich doch einen günstigen 2. PC haben )
Über Nacht viel mir ein das ich ja die Idee mit den wechselbaren Festplatten zum Teil verwerfen kann und dafür dann das Laufwerk ebenfalls im Papierkasten einbauen kann. Allerdings war dann die Frage: Wie?
Möglichkeit 1: Das ganze so bauen das das Laufwerk schräg nach oben "ausfährt", wenn ich den Kasten rausziehe: Pro: Keine von außen sichtbaren Veränderungen; Contra: Viel Aufwand; Wenig Platz nach hinten
Möglichkeit 2: Das Laufwerk vorne einpassen, damit es auch ohne Federkonstruktion klappt.
Ich habe mich dann für die 2. Möglichkeit entschieden und dafür dann zunächst einmal vorne nach und nach die nötigen Öffnungen eingebaut. Allerdings ist das Laufwerk so hoch das ich vorne das ganze Stück wegnehmen musste, dafür kommt später dann wieder der transparente Deckel drauf.
Nachdem das Laufwerk nun reinpasst ist hinten auch genug Platz für die 2,5" Festplatte, wobei ich noch einen Adapter bestellt habe, damit die Stromkabel das ganze auch zulassen.
Aus den Papierschiebern habe ich anschließend noch Winkel zurecht geschnitten, welche später die Teile an Ort und Stelle halten sollen.
Bevor das allerdings passieren kann muss ich in Berlin die unebenheiten des Papierkastens verspachteln, damit das Laufwerk auch eine stabile Lage hat.
Außerdem habe ich noch schnell die 4 Bohrungen für den Schließmechanismus der hinteren Klappe gesetzt (Die Klappe hat sonst leider keinen Verschluss wodurch die hin und her fliegen könnte) und dann noch vorne für das Bedienpanel eine 10mm Bohrung gesetzt, damit die Kabel alle in den Innenraum geführt werden können.
Leider ist das Bedienpanel noch immer nicht fertig, da Conrad mir toller weise noch nicht wegen der falschen Lieferung geantwortet hat (Und ich werde garantiert nicht für 42 Cent/min vom Handy dort anrufen. Gegebenenfalls werde ich dann in Berlin einfach zu einem der Shops dackeln und mir die richtigen Chips geben lassen.
Morgen werde ich wohl die Magneten einkleben und mal die hinteren USB-Adapter testen. Falls die Kabel sich weiterhin weigern werde ich wohl die Hülle aufschneiden müssen damit die einzelnen Adern biegsamer sind.
Wenn es bei dir in der Nähe so einen Laden gibt, warum hast du nicht gleich dort eingekauft? Ist doch viel schneller und keine Versandkosten.
Wärest du nicht so weit weg, könnte ich dich mit ICs aller Art zuschütten und du müsstest nicht mal einen Cent dafür bezahlen, weil die Teile sonst eh früher oder später im Müll landen.
Wärest du nicht so weit weg, könnte ich dich mit ICs aller Art zuschütten und du müsstest nicht mal einen Cent dafür bezahlen, weil die Teile sonst eh früher oder später im Müll landen.
AW: [Tagebuch] Ein PC im Canon Pixma Ip 4500 Gehäuse - Ein Drucker lernt rechnen (6.8. WTB: 4. Dimension!)
Einbau der Magneten und eine Woche Pause
Heute habe ich noch die 4 Magneten eingeklebt, damit die hintere Klappe nicht immer auf geht. Dazu habe ich in der Klappe die gebohrten Löcher mit Kleber gefüllt und die Magneten (welche ich vorher an je einer Seite ein wenig angeschliffen hatte) dort eingesetzt.
Da ich bei dem Gehäuse an sich nicht die Möglichkeit habe den Magneten an etwas festzukleben habe ich kurzerhand 2 kleine Metallstücke eingeklebt und dann die anderen beiden Magneten dort eingeklebt.
Da ich ja bald meine Semesterferien in Berlin verbringe habe ich außerdem heute den PC wieder zusammengesteckt und noch ein paar Sachen übertragen. Dieses mal ist es auch kein alzu großes Chaos geworden.
Weil ich erst am 15.8. fahre kann ich frühestens erst am 16. wieder mit dem Modding beginnen, wobei dann erstmal gespachtelt wird. Es wird bis dahin also doch etwas ruhiger werden
Bis dahin,
Dunkel
E: Ok, es gibt nachher noch einen kleinen Eintrag zum Lüfterwechsel beim CPU, das war es dann aber wirklich fürs erste
AW: [Tagebuch] Ein PC im Canon Pixma Ip 4500 Gehäuse - Ein Drucker lernt rechnen (9.8. Einbau der Magneten und eine Woche Pause)
Eigentlich wollte ich ja erst in Berlin weiterbauen, allerdings konnte ich heute Nacht nicht schlafen. Darum gibt es doch noch ein Update.
Eine schlaflose Nacht
Gestern ist mir aufgefallen das ich mal wieder die 4. Dimension bräuchte. Die untersten Anschlüsse vom Motherboard waren so weit unten, dass sie durch den Einbau der hinteren Klappe nicht mehr benutzbar gewesen wären.
An sich ja kein Problem, wären damit nicht alle Monitoranschlüsse verdeckt gewesen. Somit musste also eine Lösung her wie ich das Motherboard anheben kann.
Erste Idee: Trägerplatte lösen, und einen Unterbau entwerfen. Da der Kleber jedoch inzwischen ausgetrocknet ist kann ich diese Idee somit vergessen. Da ich allerdings gerne kaputte Geräte zerlege und brauchbare Teile aufhebe kam ich auf die Idee Abstandshalter unter die Schrauben zu setzen.
1. Idee:
Dies war leider zu kurz, weshalb eine andere Methode her musste.
2. Idee:
Hierbei wird zusätzlich noch eine Mutter als weiterer Abstandshalter benutzt. Jedoch reichte auch dies nicht aus.
3. Idee:
Hier habe ich eine recht lange M3-Schraube genommen und den goldenen Abstandshalter aufgeschraubt. Anschließend wird die Schraube noch in den ersten Abstandshalter geschraubt, wodurch ich auf eine Anhebung von ganzen 2 cm komme. Da die Lüfterreihe später vor den Anschlüssen sitzt ist auch das kein Problem. Allerdings blockieren diese den In-Line Eingang der Soundkarte, was aber egal ist. Außerdem kommt man von hinten nicht mehr an den Schnipsel des Lan-Kabels. Dies ist allerdings durch die obere Klappe auch kein Problem.
Durch die Anhebung des Motherboards habe ich auch die Möglichkeit die Kabel unter dem Motherboard zu führen, was auch ein angenehmer Bonus ist.
Als ich gestern getestet habe ob Guild Wars 2 auf dem A8 läuft (auf niedrigen Einstellungen komme ich auf über 31 FPS) ist mir aufgefallen das der Lüfter vom 955er Kühlkörper sehr laut ist. Da ich ja noch den Lüfter vom original A8-Kühlkörper da habe, habe ich selbigen vom Kühlkörper geschraubt und mal angeschlossen. Und siehe da: Wesentlich leiser.
Allerdings musste ich hinten die 4 Abstandshalter entfernen, was jedoch kein Problem darstellt. (Nach ca. 30 Minuten hatte ich es auch geschafft die Clips von der Halterung weit genug zu biegen um den Lüfter zu entfernen.
Da ich weiterhin nicht wirklich müde war habe ich mich um die Adapter für die beiden USB-Ports gekümmert. Leider konnte ich die Kabel trotz Erhitzen nicht dazu bewegen sich besser zu biegen, darum habe ich mit einem Skalpell die Gummihülle entfernt. (Um 5 Uhr frühs mit einem Skalpell arbeiten...)
Durch die entfernte Hülle lassen sich die Kabel wesentlich besser biegen, wodurch meine Idee auch gut klappt. Zwar ist es eigentlich sinnlos, aber ich dachte mir es könnte nicht schaden die Kontaktstelle von den Adaptern abzudecken. Dafür musste der große Schrumpfschlauch herhalten, welchen ich zu dem Sleeve für mein Kopfhöhrerkabel bekam. Dieser wurde also zerschnitten, die Teile mit Tesafilm verbunden und dann um die Steckverbindung gelegt.
Danach war ich dann irgendwann müde genug um zu schlafen, wurde allerdings um 10 Uhr rausgeklingelt...Wenn ich den erwische
Ich habe jetzt noch das Gehäuse wieder zusammengesteckt, damit ich es ordentlich transportieren kann:
Das soll es jetzt aber wirklich gewesen sein.
Also bis in ca. 1 Woche. Grüße,
Dunkel
AW: [Tagebuch] Ein PC im Canon Pixma Ip 4500 Gehäuse - Ein Drucker lernt rechnen (10.8. Eine schlaflose Nacht, jetzt aber wirklich Pause!)
So, da mein Fahrrad jetzt so halbwegs fertig ist kann ich neben dem Praktikum am Gehäuse weiterbauen. Bringen wir das ganze heute mal auf den aktuellen Stand:
Durch den Zusammenbau hat der Transport nach Berlin reibungslos funktioniert, allerdings hat das DVI-Kabel welches ich hier habe einen extrem breiten Stecker, weshalb das Anschließen des Monitors eher schlecht als recht klappt. Daher muss ich noch überlegen ob ich hinten bei der Klappe noch was anpassen kann. Leider ist mir auch der geklebte Haken (hinten) abgerissen, diesmal wird der mit 2 Komponentenkleber fixiert.
Die nächsten Tage werde ich mit den Spachtelarbeiten im Garten verbringen, natürlich gibt es dann wieder Bilder.
Wenn das auch geschafft ist muss ich noch ein paar Sachen montieren, vorher noch die gespachtelten Sachen lackieren, eventuell Windoof noch einmal neu aufsetzen (Grafiktreiber spackt) und dann ggf. noch die Kratzspuren außen am Gehäuse entfernen.