7700K kaufen?

Hab zwar nicht alles mit gelesen aber wenn Tim ja so Kniffe kennt ist es doch i.o wenn er die mitteilt wenn es spezifisch zur Hardware passt.
Finde das jetzt nicht so verkehrt.

Allerdings sollte doch so ziemlich alles zusammen zu friemeln sein oder nicht.

Steinigt mich wenn ich wichtiges nicht gesehen habe. :D
 
Richtig ist, daß ich oft Fragen gestellt habe, die den Eindruck erweckten, ich hätte überhaupt keine Erfahrung im Basteln. Zum einen weil ich wirklich über viele Jahre, fast Jahrzehnte nicht selbst Hand an die Hardware gelegt habe und dadurch in der Tat in meinen Bastelkenntnissen etwas eingerostet war.
Ein weiteres Problem ist mein Hang zur Perfektion und Übergenauigkeit, dieser in Verbindung mit dem ersten Punkt mag schon einen seltsamen Eindruck hinterlassen, aber so ist es nunmal, kann ich leider auch nicht ändern.

Wenn ich nun nach der perfekten Methode gesucht habe um irgendetwas zusammen zu bauen, zähle ich natürlich alle für mich ersichtlichen Risiken auf um eine möglichst perfekte und umfassende Anleitung und Rat zu bekommen, als Fragesteller der es ganz genau wissen will, erscheint man nunmal oft sehr unwissend, aber damit kann ich leben. ;)

Mißlungen ist mir nie etwas, der Haswell war vorher schon nicht intakt, sonst hätte ich ihn nicht auseinander genommen, ich weiß gar nicht wie oft ich das schon klargestellt habe, aber es scheinen mir einige immer noch nicht zu glauben, sei es drumm... ;)
Am Schluss, nachdem er sowieso nicht mehr bootete bin ich dann wirklich etwas brachial an die Pins im Sockel gegangen, es waren ja aber davor schon mindestens 2 verbogen und ich bekam sie nicht mehr richtig gerade gebogen, aber da war mir der Rechner eh schon wurscht, insofern ist es kein Fehler von mir gewesen. Ich hab aber erkannt wie filigran und anfällig die Pins bzw. der LGA-Sockel ist und für mich beschlossen, sowas nicht mehr kaufen zu wollen.
Wäre meine Beschäftigung mit dem LGA vs. PGA Sockel so unsinnig, wäre es wohl nicht hierzu gekommen:

AMD Ryzen: Verbogenes PCB wie bei Skylake wahrscheinlich? Der Leserbrief der Woche

In der Antwort von Torsten erkenne ich einiges an Zustimmung zu meiner Theorie, daß PGA robuster ist!

Was mich hier ärgert ist zum einen, daß behaarlich behauptet wird, ich hätte meinen Haswell-PC fahrlässig und aus Unfähigkeit selbst kaputt gemacht und zum anderen das es völlig egal sei, ob LGA oder PGA und wie dick die CPU-Platinen sind!
Ich kann gut damit leben, wenn es 99,5% der User egal ist ob sie LGA oder PGA, AMD oder Intel für besser halten, aber man sollte zumindest die Reife und Fairness haben, Argumente anderer auch anzuerkennen, auch wenn man diese Punkte selbst als nicht kaufentscheindend einstuft.

Ich kann mich nur abschließend nochmal wiederholen, LGA und Intel wird statistisch gesehen vielleicht kaum zu mehr Problemen führen als PGA und AMD, aber wenn einen von vielleicht einer Million User dann das gleiche Problem erwischt wie mich damals, dann sind schnell 500-600 Euro vernichtet und man sitzt ohne funktionsfähigen PC da.
Genau darauf möchte ich aufmerksam machen und davor warnen, damit andere nicht auch so ein Pech haben wie ich!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Richtig ist, daß ich oft Fragen gestellt habe, die den Eindruck erweckten, ich hätte überhaupt keine Erfahrung im Basteln. Zum einen weil ich wirklich über viele Jahre, fast Jahrzehnte nicht selbst Hand an die Hardware gelegt habe und dadurch in der Tat in meinen Bastelkenntnissen etwas eingerostet war.
Ein weiteres Problem ist mein Hang zur Perfektion und Übergenauigkeit, dieser in Verbindung mit dem ersten Punkt mag schon einen seltsamen Eindruck hinterlassen, aber so ist es nunmal, kann ich leider auch nicht ändern.

Wenn ich nun nach der prefekten Methode gefragt habe um irgendetwas zusammen zu bauen, zähle ich natürlich alle für mich ersichtlichen Risiken auf um eine möglichst perfekte und umfassende Anleitung und Rat zu bekommen, als Fragesteller der es ganz genau wissen will, erscheint man nunmal oft sehr unwissend, aber damit kann ich leben. ;)

Mißlungen ist mir nie etwas, das Haswell war vorher schon nicht intakt, sonst hätte ich ihn nicht auseinander genommen, ich weiß gar nicht wie oft ich das schon klargestellt habe, aber es scheinen mir einige immer noch nicht zu glauben, sei es drumm... ;)
Am Schluss, nachdem er sowieso nicht mehr bootete bin ich dann wirklich etwas brachial an die Pins im Sockel gegangen, es waren ja davor schon mindestens 2 verbogen und ich bekam sie nicht mehr richtig gerade gebogen, aber da war mir der Rechner eh schon wurscht, insofern ist es kein Fehler von mir gewesen. Ich hab aber erkannt wie filigran und anfällig die Pins bzw. der LGA-Sockel ist und für mich beschlossen, sowas nicht mehr kaufen zu wollen.
Wäre meine Beschäftigung mit dem LGA vs. PGA Sockel so unsinnig, wäre es wohl nicht hierzu gekommen:

AMD Ryzen: Verbogenes PCB wie bei Skylake wahrscheinlich? Der Leserbrief der Woche

In der Antwort erkenne ich einige Zustimmung zu meiner Theorie, daß PGA robuster ist!

Was mir hier ärgert ist zum einen, daß behaarlich behauptet wird, ich hätte meinen Haswell-PC fahrlässig und aus Unfähigkeit selbst kaputt gemacht und zum anderen das es völlig egal sei, ob LGA oder PGA und wie dick die CPU-Platinen sind!
Ich kann gut damit leben, wenn es 99,5% der User egal ist ob sie LGA oder PGA, AMD oder Intel für besser halten, aber man sollte zumindest die Reife und Fairness haben, Argumente anderer auch anzuerkennen, auch wenn man diese Punkte selbst als nicht kaufentscheindend einstuft.
Ich kann mich nur abschließend nochmal wiederholen, LGA und Intel wird statistisch gesehen vielleicht kaum mehr zu Problemen führen als PGA und AMD, aber wenn einen von vielleicht einer Million User dann das gleiche Problem erwischt wie mich damals, dann sind schnell 500-600 Euro vernichtet und man sitzt ohne funktionsfähigen PC da.
Genau darauf möchte ich aufmerksam machen und davor warnen, damit andere nicht auch so ein Pech haben wie ich!

Wenn du deinen PC fallen lässt (wie es in diesem PCGH Video gemacht wurde auf welches der Leserbrief Schreiber eingeht) und er daraufhin kaputt geht und du glaubst es ist die Schuld von Intel, dann kann man nur noch Mitleid mit dir haben. Abgesehen davon habe ich es dir schon einmal erklärt, dieses Problem mit den Kühlern lag an den Herstellern und nicht an Intel und diese haben es dann auch wieder gerade gebogen.
 
Ich hab aber erkannt wie filigran und anfällig die Pins bzw. der LGA-Sockel ist und für mich beschlossen, sowas nicht mehr kaufen zu wollen.

Ich verstehe echt nicht die Aufregung darum. :huh: Ganz ehrlich. Ich hab mit den Sockeln niemals Probleme gehabt. Die CPU passt doch eh nur auf eine Art rein und wenn man die vorsichtig reinlegt und sich an dem Dreieck in der Ecke orientiert, merkt man sofort ob es richtig ist oder nicht. Wenn man das natürlich nicht macht und dann einfach die Klemmen drüberballert.. ^^ Nur so kann ich mir das vorstellen.

Was mich hier ärgert ist zum einen, daß behaarlich behauptet wird, ich hätte meinen Haswell-PC fahrlässig und aus Unfähigkeit selbst kaputt gemacht und zum anderen das es völlig egal sei, ob LGA oder PGA und wie dick die CPU-Platinen sind!

Ist doch völlig wumpe was andere denken hier im Forum. :daumen:
 
Wenn du deinen PC fallen lässt (wie es in diesem PCGH Video gemacht wurde auf welches der Leserbrief Schreiber eingeht) und er daraufhin kaputt geht und du glaubst es ist die Schuld von Intel, dann kann man nur noch Mitleid mit dir haben.

Hmm, ich glaub du hast es immer noch nicht verstanden, oder ich hab mich unverständlich ausgedrückt, ich werde niemals behaupten, daß ein PC falltauglich sein muß. In dem Video und Leserbrief wurde auch klar gesagt, daß der Test keine direkte Aussage dazu macht, welche praxistaugliche Belastbarkeit die Hardware schadlos aushält.
Es geht mir nur um den Punkt, daß PGA und AMD mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr Belastung aushalten wird bevor ein Schaden eintritt als bei Intels Skylake mit LGA.
Niemand weiß wie sich normale Erschütterungen oder ein Transport oder ungeschicktes Absetzen des PCs im Detail auswirkt, darum habe ich gerne so viel Sicherheitsreserven wie möglich, auch wenn das einigen eher nebensächlich und übertrieben erscheint.
 
Was hast du denn vor? :ugly: Heckklappe auf, Rechner rein und dann ab mit Vollgas durch den Wald? :D Wenn Rechner transportiert werden, ist es doch klar dass man bei einem schweren Kühler diesen lieber demontiert. Meinen Rechner werde ich sicher auch nicht mit dem 1.2 Kg Kühler ins Auto packen. ^^
 
Ich verstehe echt nicht die Aufregung darum. :huh: Ganz ehrlich. Ich hab mit den Sockeln niemals Probleme gehabt. Die CPU passt doch eh nur auf eine Art rein und wenn man die vorsichtig reinlegt und sich an dem Dreieck in der Ecke orientiert, merkt man sofort ob es richtig ist oder nicht. Wenn man das natürlich nicht macht und dann einfach die Klemmen drüberballert.. ^^ Nur so kann ich mir das vorstellen.

Ich meinte nicht da falsche Einsetzen der CPU, sondern zum einen das Risiko schon vorher einen defekten Sockel zu haben, ist zwar sehr unwahrscheinlich, aber soll schon vorgekommen sein, denn wer kontrolliert schon vor dem ersten Einsetzen der CPU alle Pins auf perfekte Ausrichtung?

Außerdem gefällt mir diese schwebende Lagerung der CPU auf den Pins nicht, beim PGA-Sockel liegt die CPU-Platine zwischen den Pins direkt auf dem Sockel auf und wird dadurch unterstützt, da sehe ich dann auch beim Transport mit montiertem Kühlern zumindest keine ganz so hohes Risiken wie bei Intel Skylake (und neuer) mit LGA.
 
Was hast du denn vor? :ugly: Heckklappe auf, Rechner rein und dann ab mit Vollgas durch den Wald? :D

Nein, aber es können doch unerwartete Erschütterungen auftreten, auch wenn man versucht noch so vorsichtig zu sein. Man kann auch mit Pech gegen den ausgepackten Tower stoßen und dieser kippt um, oder der PC steht auf einem Holzdielen-Fußboden, der beim darauf laufen ordentlich schwingt (und das über Jahre ja immer wieder), oder man zieht den PC mit den rutschhemmenden Gummifüßen nur auf lackiertem Boden nach vorne und dieser schaukelt sich dabei auf...
Es gibt unzählige Szenarien, die eine unerwartete Belastbarkeit für die Hardware darstellen können und niemand hat anscheinend genau untersucht, bis zu welchem Punkt absolut kein Risiko besteht.
Darum ist es mir einfach lieber, da möglichst viel Sicherheitsreserven zu haben, erstrecht wenn ich einen ca. 1 kg Kühler montiert habe und diesen nicht dauernt abnehmen will.

Ich seh aber ein, daß dieses Argument für die meisten nicht kaufentscheidend sein wird, ganz unter den Teppich kehren sollte man es aber trotzdem nicht.
 
Kann doch in beiden Fällen was kaputt gehen. Ich mag den LGA lieber. Ich mag es weniger mit einer CPU zu hantieren, wo die Pins unten dran sind. Fällt mir die CPU mal runter, kann es das schon gewesen sein. Bei LGA passiert mir das nicht. Und eine CPU ist meistens teurer als ein Mainboard.

LGA.jpeg PGA.jpg
 
Ich will Wissen, was das ganze System kann.

Nein, du willst einfach nicht akzeptieren dass man Prozessoren in niedrigen Auflösungen testet und redest nur dagegen, weil Ryzen da nicht so gut abschneidet.

Solidität und ein anständiges Unternehmen zu unterstützen, was für einen fairen Wettbewerb sorgt von dem wir langfristig alle nur profitieren können, aber das mal einzusehen ist anscheinend zu viel verlangt. :nene:

Eine Aktiengesellschaft sorgt also für einen fairen Wettbewerb, na dass ich nicht lache. Spätestens wenn AMD Oberwasser hat, bringen sie x neue Sockel, erhöhen die Preise Intellike und geben nichts auf den Verbraucher.
Zudem kann ich mich auch nicht erinnern was AMD in letzter Zeit groß für den Verbraucher getan hat.
Die Diskussionen werden hier immer verbissener geführt, von immer denselben Leuten, langsam wird es langweilig.

Das Preis-Leistungsverhältnis von Skylake X würde ich durch die Bank als peinlich bezeichnen.

Der 7820x hat ein recht deutlich besseres P/L Verhältnis als der Ryzen 1900x.
Erst einmal die günstigere Plattform und die schnellere CPU für den gleichen Preis.
Weniger Lanes, OK, aber außerhalb von SLI oder CF was quasi tod ist, gibt es da nicht so wahnsinnig viele Anwendungsfälle.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke Dein Mainboard hätte von Anfang an einen Weg und nicht der Prozessor. Wie dem auch sei.

Worauf die anderen eher hinauswollen, du hast ein Problem gehabt. Was auf Fehler bei der Installation schliessen lässt. Ganz gleich ob es nun am Mainboard lag, was scheinbar( so wurde es kürzlich von dir gepostet) teildefekt eventuell geliefert wurde und du es trotzdem genutzt hast. Oder die CPU unsachgemäß in den Sockel verfrachtet wurde. Egal ob versehentlich oder bewusst.
Da kann eigentlich weder Intel noch sonst wer was dafür.

Selbst der PGA hat eine große Schwachstelle, was mir mal passiert ist. Den Kühler vom Phenom genommen und Uups da hängt ja die CPU noch dran obwohl der Sockel verriegelt ist. Dumm nur wenn einzelne Pins noch im Sockel stecken. Was hat man draus gelernt?

Vielleicht macht man den Rechner vorher an damit die Paste bissl warm wird und reiße vielleicht nicht den Kühler direkt runter sondern man löse ihn erstmal vorsichtig an. Besonders wenn der ein Jahr oder länger lief.

Und wer war Schuld? Nicht AMD. Ich allein.

Ganz einfach. So wie du es selbst hingerichtet hast. Oder der Händler ( welcher oftmals gerne zwei linke Hände hat). Und nicht Intel
Und zwecks Schäden bei SKYLAKE und dem PCB gab's mal einen schönen Test von PCGH in Gefahr. Wo die den PC mehrmals zum Boden geworfen haben und das Ding nicht sterben wollte.
Und dafür dass viele Hersteller von Kühlern den zulässigen Anpressdruck seitens Intel oder AMD überschreiten, dafür kann auch weder Intel noch AMD was.

Also lieber Tim. Es ist immer schade wenn Hardware kaputt geht, aber in den seltensten Fällen tut sie dies ohne Zutun.

Und das muss man sich eingestehen.
 
Was hast du denn vor? :ugly: Heckklappe auf, Rechner rein und dann ab mit Vollgas durch den Wald? :D Wenn Rechner transportiert werden, ist es doch klar dass man bei einem schweren Kühler diesen lieber demontiert. Meinen Rechner werde ich sicher auch nicht mit dem 1.2 Kg Kühler ins Auto packen. ^^

Tja ich habe das bei meinem gemacht und wie ein Engel, den lieben Kasten, im schwebezustant die endlose Treppe nach oben gewuchtet. Mit Schweiß, Blut und Tränen ist alles heil angekommen.

Auf die fresse fliegen sollte man natürlich vermeiden. :D
Und ja es ist natürlich ratsam das Ding abzumontieren.
 
Meiner wiegt an die 40Kg( hab mich mit dem Teil mal auf Frauchens Waage gestellt ) mit dem ganzen Waküquatsch. Der wird nur zum Staubwischen bewegt.
 
Man muss sagen, beide Sockel Typen haben ihre Schwachstellen - LGA hat ziemlich feine Pins die bei einer Falsch Montage sich verbiegen können...oder wenn mal ne Schraube auf das MB fällt. PGA wiederum hat den Nachteil das man die Pins an der CPU ziemlich leicht verbiegen kann, vorallem beim Einbau wenn man die CPU vielleicht zu fest an der Seite festhält und die Finger die PINs berühren...so gesehen sind für mich beide Sockel hinsichtlich der "Sicherheit" gleich auf und es sollte bei beiden nichts passieren bei "normaler" Montage.
Sicherheitsbedenken hinsichtlich erschütterungen etc. sind ja wohl ziemlich übertrieben.

Zum Thema PCB der intel CPUs - schaut man sich aktuelle Grafikkarten an, welche Kupferkühler haben die 10mal schwerer sind wie die ganze Karte und das ganze noch in einem "Slot hängt" dann empfinde ich das "sich sorgen machen um das CPU PCB" als lächerlich....
 
Richtig ist, daß ich oft Fragen gestellt habe, die den Eindruck erweckten, ich hätte überhaupt keine Erfahrung im Basteln. Zum einen weil ich wirklich über viele Jahre, fast Jahrzehnte nicht selbst Hand an die Hardware gelegt habe und dadurch in der Tat in meinen Bastelkenntnissen etwas eingerostet war.

Deine erstellten Threads sprechen Bände.


Ein weiteres Problem ist mein Hang zur Perfektion und Übergenauigkeit, dieser in Verbindung mit dem ersten Punkt mag schon einen seltsamen Eindruck hinterlassen, aber so ist es nunmal, kann ich leider auch nicht ändern.

Perfektion? Kommt eher wie ein Zwang rüber. Perfektion erlangt man durch Praxis.

Das "perfekte" Mainboard was du zB suchst mit Japanischen Elkos und was weiß ich kann dir genauso nach 2 Jahren abrauchen.

Ich habe schon sehr viel Mainboards in jeglicher Preisklasse verbaut und kann dir sagen: Zeitverschwendung!

Wenn ich nun nach der perfekten Methode gesucht habe um irgendetwas zusammen zu bauen, zähle ich natürlich alle für mich ersichtlichen Risiken auf um eine möglichst perfekte und umfassende Anleitung und Rat zu bekommen, als Fragesteller der es ganz genau wissen will, erscheint man nunmal oft sehr unwissend, aber damit kann ich leben. ;)

Perfekte Methode etwas zusammenzubauen? Du bist definitv kein Handwerker das steht fest.

Wenn du über die "Methode" nachdenken musst geht garantiert etwas schief.

Mißlungen ist mir nie etwas, der Haswell war vorher schon nicht intakt, sonst hätte ich ihn nicht auseinander genommen, ich weiß gar nicht wie oft ich das schon klargestellt habe, aber es scheinen mir einige immer noch nicht zu glauben, sei es drumm... ;)

Weil du immer etwas anderes erzählst.

Wie nun zB wieder:

Am Schluss, nachdem er sowieso nicht mehr bootete bin ich dann wirklich etwas brachial an die Pins im Sockel gegangen, es waren ja aber davor schon mindestens 2 verbogen und ich bekam sie nicht mehr richtig gerade gebogen, aber da war mir der Rechner eh schon wurscht, insofern ist es kein Fehler von mir gewesen.

Das mit den schon vorher verbogenen pins kommt jetzt auf einmal, ne ist klar.

Mit zwei verbogenen pins passiert gar nichts mehr Fehler 00.

Du hast den Sockel gereinigt und hast dabei etwas beschädigt. Kann passieren!
Blöd gelaufen!
Aber sei doch wenigstens ehrlich und schiebe deinen Fehler nicht auf den Hersteller!

Perfektion hat zugeschlagen.


Ich hab aber erkannt wie filigran und anfällig die Pins bzw. der LGA-Sockel ist und für mich beschlossen, sowas nicht mehr kaufen zu wollen.
Wäre meine Beschäftigung mit dem LGA vs. PGA Sockel so unsinnig, wäre es wohl nicht hierzu gekommen:

AMD Ryzen: Verbogenes PCB wie bei Skylake wahrscheinlich? Der Leserbrief der Woche

In der Antwort von Torsten erkenne ich einiges an Zustimmung zu meiner Theorie, daß PGA robuster ist!

Falls es dir noch nicht aufgefallen ist:
An einem PC ist so einiges filigran und sensibel.

Kannst ja mal mit einem PGA Prozessor nachstellen was mir passiert ist:

CPU aus der Hand gerutscht und im hohen bogen auf den Fliesen gelandet.

Scheiss Intel! Wieso sind die Dinger nicht größer mit Handgriff und gummiert? Drecksladen!

CPU funktioniert übrigens noch. ;)

Was mich hier ärgert ist zum einen, daß behaarlich behauptet wird, ich hätte meinen Haswell-PC fahrlässig und aus Unfähigkeit selbst kaputt gemacht und zum anderen das es völlig egal sei, ob LGA oder PGA und wie dick die CPU-Platinen sind!
Ich kann gut damit leben, wenn es 99,5% der User egal ist ob sie LGA oder PGA, AMD oder Intel für besser halten, aber man sollte zumindest die Reife und Fairness haben, Argumente anderer auch anzuerkennen, auch wenn man diese Punkte selbst als nicht kaufentscheindend einstuft.

Dein Fehler zählt nicht als Argument.


Ich kann mich nur abschließend nochmal wiederholen, LGA und Intel wird statistisch gesehen vielleicht kaum zu mehr Problemen führen als PGA und AMD, aber wenn einen von vielleicht einer Million User dann das gleiche Problem erwischt wie mich damals, dann sind schnell 500-600 Euro vernichtet und man sitzt ohne funktionsfähigen PC da.
Genau darauf möchte ich aufmerksam machen und davor warnen, damit andere nicht auch so ein Pech haben wie ich!

So eine Zeitverschwendung...


Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
 
Was hast du denn vor? :ugly: Heckklappe auf, Rechner rein und dann ab mit Vollgas durch den Wald? :D Wenn Rechner transportiert werden, ist es doch klar dass man bei einem schweren Kühler diesen lieber demontiert. Meinen Rechner werde ich sicher auch nicht mit dem 1.2 Kg Kühler ins Auto packen. ^^

warum eigentlich nicht? Wenn Du den auf die Seite legst und der Kühler auf dem MB steht, dürfte eigentlich nichts passieren. Denke mal nicht, dass DHL etc., so fürsorglich mit dem Rechner umgeht wie man selber.
 
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