7700K kaufen?

zu a) die teils sehr hohen Temperaturen bei Haswell - Kabylake sind zumindest ärgerlich, also nicht gerade ein Qualitätsmerkmal um es mal freundlich auszudrücken.
zu b) du darfst gerne CPUs mit super dünnen Platinen kaufen und dich dann drüber freuen, wenn diese sich nach einem ungeschickt verlaufenden Transport mit montiertem schweren Kühler gewellt hat.
Ich kann echt nicht begreifen wie man so ignorant sein kann, ein gutes Produkt, egal ob es ein Staubsauger, ein Auto oder ein Elektrogerät ist, sollte Sicherheitsreserven bei der Materialstärke haben, desto mehr desto besser.
zu c) In meinem Einzelfall hätte ich mit PGA nun noch ein funktionierendes System, also zumindest manchmal ein relevanter Punkt.
zu d) schau dir Testberichte und Userbewertungen an, der AMD Wraith Spire ist ein extrem guter boxed-Kühler, erstrecht wenn man nicht übertakten will, kann man damit ein leises System aufbauen, vergleich ihn mit dem Intel-boxed-Kühler! Oh, war da nicht gerade was... welcher Intel-Kühler denn... :lol:
zu e) die Intel CPUs mit offenen Multiplikator find ich fast immer dermaßen überteuert, insbesondere da man dank Wärmeleitpampe eh nichtmehr so weit übertakten kann...
zu f) die TDP ist ein Ortientierungswert für die Kühlung, aber selbst wenn der reale Verbrauch auch mal drüber liegt, trifft dies sowohl für AMD als auch für Intel zu und der R7-1700 bleibt dennoch eine CPU mit hervorragender Rechenleistung pro Watt, welche Intel-CPU kann damit konkurieren?

Du bist echt beeindruckend, das mit den Beschädigungen beim Transport gab es kurz mal Probleme bei ein paar Kühlerherstellern, bei den Meisten gab es allerdings keine Probleme. Naja sagen wir mal so mein 6700k wischt mit deinem tollen R7 in jedem Spiel den Boden auf. Keiner der noch klar im Kopf ist nimmt einen Boxed Kühler, wenn er übertakten will. Dann sagst du man könne die Intel CPU’s nicht gut übertakten, naja ich sage mal so, die CPU’s von AMD lassen sich bedeutend schlechter übertakten. Über was für hohe Temperaturen redest du die ganze Zeit du stellst nur Behauptungen auf, wo sind deine Fakten?
 
Wenn wir bein Thema aufwischen sind. Die Multicore Leistung eines Coffee Lake macht ein TR mit halber Kraft im Dornröschenschlaf.
 
zu a) die teils sehr hohen Temperaturen bei Haswell - Kabylake sind zumindest ärgerlich, also nicht gerade ein Qualitätsmerkmal um es mal freundlich auszudrücken.
zu b) du darfst gerne CPUs mit super dünnen Platinen kaufen und dich dann drüber freuen, wenn diese sich nach einem ungeschickt verlaufenden Transport mit montiertem schweren Kühler gewellt hat.
Ich kann echt nicht begreifen wie man so ignorant sein kann, ein gutes Produkt, egal ob es ein Staubsauger, ein Auto oder ein Elektrogerät ist, sollte Sicherheitsreserven bei der Materialstärke haben, desto mehr desto besser.
zu c) In meinem Einzelfall hätte ich mit PGA nun noch ein funktionierendes System, also zumindest manchmal ein relevanter Punkt.
zu d) schau dir Testberichte und Userbewertungen an, der AMD Wraith Spire ist ein extrem guter boxed-Kühler, erstrecht wenn man nicht übertakten will, kann man damit ein leises System aufbauen, vergleich ihn mit dem Intel-boxed-Kühler! Oh, war da nicht gerade was... welcher Intel-Kühler denn... [emoji38]
zu e) die Intel CPUs mit offenen Multiplikator find ich fast immer dermaßen überteuert, insbesondere da man dank Wärmeleitpampe eh nichtmehr so weit übertakten kann...
zu f) die TDP ist ein Ortientierungswert für die Kühlung, aber selbst wenn der reale Verbrauch auch mal drüber liegt, trifft dies sowohl für AMD als auch für Intel zu und der R7-1700 bleibt dennoch eine CPU mit hervorragender Rechenleistung pro Watt, welche Intel-CPU kann damit konkurieren?
A) technisch gesehen Stellen die Temperaturen kein Problem dar. Schön sind sie nicht aber schmälert meiner Meinung nach die die Qualität der CPU's

B) sollte man generell nicht machen. Da kann auch ein Mainboard leiden.
Und die dünnen PCB's gibt's ja erst seit SKYLAKE Dein Haswell hatte ja noch das dickere PCB.

C) dafür kann der Hersteller nichts

D) das stimmt die sein schon ganz brauchbar und sind sogar OC geeignet, dann aber nicht mehr annehmbar leise.

E) so extrem ist der Aufpreis nun auch nicht. Auch wenn das System von AMD sicher besser ist allen den Multi zu öffnen.
Aber auch ohne Köpfen lassen die sich super Takten.

F) die TDP ist lediglich die Wärmeverlustleistung. Der Stromverbrauch ist um einiges höher man darf das nicht immer verwechseln.
Der 1700 müsste um 130W maximal verbrauchen wenn ich nicht irre.
Wenn man die höhere IPC der Intel zugrunde legt dürfte das für einige Modelle reichen.

Aber sei es drum. Ich weiß nicht was du mit deiner Haswell CPU aufgeführt hast, dass du scheinbar so gebranntmarkt bist.
Es sind nur Fakten die wir aufzählen. Mir ist es Wurst welcher Hersteller in meinem Rechner steckt. Solange die Performance stimmt. Und da ist nunmal Intel besser. Was nicht heißtdas Ryzen nun lahm ist. Aber Intel Performer halt besser im Moment.
 
Fakten zum Thema Temperaturen, die am dreistelligen Bereich kratzen gibts hier im Forum doch immer mal wieder, nur seltsamerweise hab ich sowas noch nie bezogen auf AMD-CPUs gefunden, nichtmal bei den FX mit 125 Watt TDP.
Aus eigener Erfahrung kann ich zum i7-4770K ohne OC und mit dem dicken Noctua NH-C12P SE14 ebenfalls beitragen, daß dieser bei längerem Prime95 SmallFFTs gegen 90°C ging und das schon mit gerade mal ca. 1,176 Volt.
Bei normalen Anwendungen und Spielen blieb die Temperatur aber im Rahmen, aber ich hab ihn auch nie übertaktet und hatte den teuren Aftermarket-Kühler drauf, dessen 140mm-Lüfter immer auf nervigen 1200 U/min lief (was wohl aber am Board lag), dennoch mit gedrosselter Drehzahl wäre er sicher noch heißer geworden.

Die Quintessenz des ganzen war, daß ich stundenlang nach der niedrigsten noch stabilen VCore suchte und schließlich bei ca. 1,035 Volt gelandet bin, um auch bei Prime95 SmallFFTs um die 70°C zu halten. Klar ist Prime95 keine alltägliche Anwendung, aber wenn Anwendungen irgendwann mal massiv AVX nutzen sollten, könnten diese Werte dennoch eine gewisse Relevanz bekommen.
Außerdem könnte die billige Wärmeleitpampe unterm Heatspreader im Laufe der Jahre altern, was die Temperaturen weiter erhöhen könnte, was macht man dann? Köpfen und Garantie verlieren, schlimmstenfalls die CPU schrotten? :nene:
 
Ich hab die Wärmeleitpaste nicht aufgetragen, aber zuviel kann schnell mal passieren und muß auch nicht problematisch sein. Worum es mir geht, selbst wenn der Nutzer der den PC zusammenbaut Fehler macht, was in gewissem Umfang ganz normal ist und was selbst Profis mal passieren kann, sollte die Hardware zumindest eine gewisse Fehlertoleranz haben.

Wie oft hört man davon das jemand seine Hardware beim Schrauben geschrottet hat?
Nicht oft? Fehlertoleranz ausreichend!
Wärmeleitpaste im Sockel lassen, da passiert nichts.

Z.B. so wie bei den schweren Kühlern und den dünnen Skylake-Platinen, dazu gabs hier mal ein "PCGH in Gefahr" Video.
Natürlich erwarte ich von keinem Hersteller, daß die CPU diese Belastungen, die in dem Video auf sie wirkten schadlos aushalten können muß, aber niemand weiß, ab welchem Punkt ein physischer Schaden eintritt und wie sich die Hardware danach langfristig verhält.
Zu behaupten das immer dünner gemachte Platinen völlig egal wären, ist einfach frech, unsachlich und ignorant, vorallem wenn Konkurrenzprodukte da nicht so am letzten Cent sparen.

Das Video nimmst du als Referenz?
:klatsch:

Zu deiner "sparen" Theorie hatte pcgh alles geschrieben.

Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
 
Wenn wir bein Thema aufwischen sind. Die Multicore Leistung eines Coffee Lake macht ein TR mit halber Kraft im Dornröschenschlaf.

Na man sollte schon die richtigen CPU‘s miteinander vergleichen, gerne 16 Kerner gegen 16 Kerner, darüber für wen das besser ausgeht brauchen wir nicht reden oder ? Der 8700k packt 4,7 ghz locker.
 
Na man sollte schon die richtigen CPU‘s miteinander vergleichen, gerne 16 Kerner gegen 16 Kerner, darüber für wen das besser ausgeht brauchen wir nicht reden oder ? Der 8700k packt 4,7 ghz locker.

Ehrlich? Ungeköpft und mit optimierten Compilern für den TR.
 
Fakten zum Thema Temperaturen, die am dreistelligen Bereich kratzen gibts hier im Forum doch immer mal wieder, nur seltsamerweise hab ich sowas noch nie bezogen auf AMD-CPUs gefunden, nichtmal bei den FX mit 125 Watt TDP.

3 stellig? Jetzt holst du aber die Gerüchte Keule raus.
Es gibt immer mal wieder fälle, jedoch ist dies meist auf eine zu hohe stock Spannung oder schlechte Belüftung zurückzuführen.


Aus eigener Erfahrung kann ich zum i7-4770K ohne OC und mit dem dicken Noctua NH-C12P SE14 ebenfalls beitragen, daß dieser bei längerem Prime95 SmallFFTs gegen 90°C ging und das schon mit gerade mal ca. 1,176 Volt.

Da stimmte entweder etwas mit der Belüftung nicht oder die dicke wlp hat ģestört.


Bei normalen Anwendungen und Spielen blieb die Temperatur aber im Rahmen, aber ich hab ihn auch nie übertaktet und hatte den teuren Aftermarket-Kühler drauf, dessen 140mm-Lüfter immer auf nervigen 1200 U/min lief (was wohl aber am Board lag), dennoch mit gedrosselter Drehzahl wäre er sicher noch heißer geworden.

Mit einer Lüftersteuerung sollte man sich schon mal auseinandersetzen.
Wärme wärmer er mit Sicherheit nicht geworden den der wärmerübergang ist ja schlecht ;)


Die Quintessenz des ganzen war, daß ich stundenlang nach der niedrigsten noch stabilen VCore suchte und schließlich bei ca. 1,035 Volt gelandet bin, um auch bei Prime95 SmallFFTs um die 70°C zu halten. Klar ist Prime95 keine alltägliche Anwendung, aber wenn Anwendungen irgendwann mal massiv AVX nutzen sollten, könnten diese Werte dennoch eine gewisse Relevanz bekommen.

Die Quintessenz war das du nicht wusstest was du tust.


Außerdem könnte die billige Wärmeleitpampe unterm Heatspreader im Laufe der Jahre altern, was die Temperaturen weiter erhöhen könnte, was macht man dann? Köpfen und Garantie verlieren, schlimmstenfalls die CPU schrotten? :nene:

Mein 3570k (von 2012?) Hat dahingehend noch keine Veränderung durchgemacht.
Also Stufe ich dies mal als irrelevant ein.

Eine verlötete CPU wäre mir natürlich trotzdem lieber. Aber Köpfen macht mir Spaß ;)

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3 stellig? Jetzt holst du aber die Gerüchte Keule raus.
Es gibt immer mal wieder fälle, jedoch ist dies meist auf eine zu hohe stock Spannung oder schlechte Belüftung zurückzuführen.

Es war öfter mal die Rede davon, daß die Menge der WLP unterm Heatspreader schwankte, mal war weniger drunter, mal mehr, ebenso kann die Verteilung schwanken. Ich dachte ja damals, als ich den Haswell noch recht neu hatte, ok aus den hohen Temperaturen und dem Ärger der User wird Intel sicher lernen und bei künftigen Generationen wieder verlöten oder zumindest anderweitig optimieren.
Nur als ich dann die Temperaturerfahrungen einiger Skylake- und Kabylake-Nutzer hier im Forum las, wurde mir klar, das es nicht an dem ist, denn dort wurde ab und an von Temperaturen nahe der 100°C bei Prime95 SmallFFTs berichtet.

Da stimmte entweder etwas mit der Belüftung nicht oder die dicke wlp hat ģestört.

Der Kühler wurde bei mir mehrfach montiert, vom Händler sogar, also kann ich nicht schuld gewesen sein. ;)

Mit einer Lüftersteuerung sollte man sich schon mal auseinandersetzen.
Wärme wärmer er mit Sicherheit nicht geworden den der wärmerübergang ist ja schlecht ;)

Ok, das stimmt wohl echt, die Dinger schmoren innerlich vor sich hin und am Kühler kommt gar nicht viel Wärme an. ;)
Allerdings bekommt der Lüfter vermutlich dennoch an Hand der Kerntemperatur dann volle Drehzahl, auch wenn der Kühler selbst gar nicht wirklich heiß ist.

Die Quintessenz war das du nicht wusstest was du tust.

Aha, das wirds sein! :klatsch::haha:

Fakt ist aber, daß er mit 1,035 Volt auch nicht instabiler lief als mit 1,176 Volt, aber eben ca. 20°C Kühler bei Prime95 SmallFFTs.
Unerklärliche Abstürze gabs aber dennoch immer mal wieder bei bestimmten Spielen, sonst hätte ich ihn ja gar nicht erst auseinander genommen. ;)

Meine Vermutung bleibt, daß mein Mainboard schon im Auslieferungszustand ein Problem mit den Pins im Sockel hatte, vielleicht war es ein B-Waren-Board und der Händler hat versucht die Pin(s) wieder zu richten, was so halbwegs klappte. Durch mein entnehmen der CPU verrutschte vielleicht wieder die eine oder andere Pin, beim wieder einsetzen der CPU kam es durch den Anpressdruck beim Einspannen vielleicht dazu, daß sich zwei Pins berührten und einen Kurzen verursachten -> CPU im Eimer... anders kann ichs mir nicht erklären, und das wäre bei einer PGA-CPU so nicht möglich gewesen, Punkt!
PGA ist nunmal solider, auch wenn das viele nicht wahr haben wollen, ein kaufentscheidendes Argument muß das aber natürlich nicht sein, muß jeder selbst wissen.

Mein 3570k (von 2012?) Hat dahingehend noch keine Veränderung durchgemacht.
Also Stufe ich dies mal als irrelevant ein.

Vielleicht zeigt sich das noch nicht nach 5 Jahren, sondern erst nach 6-8 oder erst nach 10 Jahren...
Bei der heutigen Leistung, jeder aktuellen CPU ist es aber gut möglich diese auch nach 10 Jahren noch für viele Aufgaben zu nutzen und sei es nur im zweit- oder dritt-PC.
 
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