News Mögliche Änderungen am Informationsfreiheitsgesetz: Es regt sich massiver Widerstand

Mit unserer "Demokratie" scheint es im europäiuschen Raum ja nicht mehr weit her zu sein.
Im EU Parlament wird auf Antrag der EVP Fraktion so lange abgestimmt bis die Chatkontrolle durchgewunken wird und im Bundestag will die CDU mit Teilen der SPD Fraktion das 20 Jahre alte Informationsfreiheitsgesetz so weit kastrieren das es wertlos wird.​
Was die Chatkontrolle angeht, kommt es mir so vor, als hätte man wie ein Kind so lange auf den Boden getrampelt und geheult, bis Mutti genervt ja gesagt hat.​
Und die AfD soll der große "Demokratiefeind" sein der unsere verbrieften Bürgerrechte einschränken bzw. abschaffen will?​
Die AfD ist demokratiefeindlich. Der Schwachsinn, den die CDU unter Merz gerade verkackt, spielt denen gut in die Karten. Sie erstarken und müssen sich, sollte die AfD in die Regierungsverantwortung kommen, nicht mehr selbst um solche Gesetzesänderungen kümmern.​
Das was momentan auf Bundesebene geplant und auf EU Ebene durchgezogen wird, kennen wir Bürger sonst nur von den "großen Schurkenstaaten" wie China, Nordkorea, Russland. Also die Länder über die sich Bundes- wie EU Politiker jedes mal TV wirksam das Maul zerreissen während sie schön fröhlich an einer DDR 2.0 arbeiten wo "die Partei hat immer recht" Morgens als Wecksignal auf eurem Chinesenwecker ertönt der euch zum Frondienst ruft und ihr den ganzen Tag Zeit habt Nachbarn & Familie anzuschwärzen die nicht auf Parteilinie sind und erkauft euch damit Zahnersatz, Medikamente und Freizeit und natürlich "Freiheit" .​
Bei der Änderung des Informationsfreiheitsgesetzes geht es erstmal vor allem nur darum, dass sich Politiker der Altparteien (vor allem Union und SPD) selbst schützen wollen. Egal, was die über irgendeinen ominösen Bürokratieabbau labern. Wer keine Information bekommt, kann auch nicht herausfinden, wer nun wieder an irgendwelchen Deals oder Machenschaften beteiligt ist.

Aber von einer DDR, in der Leute aktiv festgenommen und denen sicher auch schlimmeres angetan wurden, weil sie gegen das SED-Regime waren, sind wir noch weit entfernt. Den Vergleich sollten wir lassen, da es eine Verharmlosung eines kommunistischen Regimes wäre. Wobei die Stasi tatsächlich Freudensprünge gemacht hätte, hätte sie die Möglichkeiten gehabt, die wir uns heute selbstständig und freiwillig in die Bude holen. :ugly:

Was die Änderung des Informationsfreiheitgesetzes aber ohne jeden Zweifel ist: Zutiefst undemokratisch und ein Schritt weg von der Demokratie. Es gibt keine unabhängige Instanz, die beurteilen könnte, ob ein Interesse an Information X/Y berechtigt wäre oder nicht. Am Ende ist es so, dass dem Bürger keine fundierte Wahl möglich ist, da echte Transparenz nicht mehr möglich gemacht wird.

Wobei ich aber leider auch die Ansicht vertrete, dass es den meisten Wählern ohnehin egal ist, was Partei X/Y ihrer Wahl verzapft. Siehe AfD, als aktuell prominentestes Beispiel.​
Auch wenn es Gruppierungen darunter gab die wirklich einen Nagel im Kopf hatten gab es es Gruppierungern die wurden wie die Bekloppten als Schwurbler abgetan weil sie nicht auf Regierungslinie waren, eben weil sie gesunden Menschenverstand statt blinden Aktionismus gefordert hatten.​
Ich finde auch, dass die Regierung zu der Zeit nicht gut gehandelt hat. Wirklich gar nicht. Aber ich höre so manchen Schwurbler immernoch vom "Great Reset", in dem die Wirtschaft und alles andere während des Lockdowns auf Null zurückgesetzt werden soll, und von großen Verschwörungen labern. Was da zusammenkam, war affig. Ganz zu schweigen davon, dass Leute sich um scheiß Toilettenpapier geprügelt haben.​
Aber die AfD ist der Böse. Selbst Menschen wie mir die mit der AfD gar nichts anfangen können fällt immer mehr ins Auge das hier nach Kommunistischer Manier gearbeitet wird.​
Hier wird viel gemacht, aber ganz sicher nicht nach kommunistischer Manier. Merz und seine Regierung ist ganz sicher nicht kommunistisch. Wir haben bereits eine rechte Regierung und wir erfahren in der Gesellschaft und Politik gerade einen massiven Rechtsruck.​
Es wird ein Feindbild aufgebaut an dem sich alle abarbeiten sollen dann fällt es absolut gar nicht auf das hinter einem die Türen gerschlossen werden,​
So wie bei dieser Genderdebatte, die von AfD, der Union usw. hoch gehalten wurde? Derweil gab es den ersten Anlauf, die Chatkontrolle durchdrücken zu wollen. Hat kaum einer mitbekommen. Ich wette, ich kriege noch andere Nebelkerzen raus gesucht, die von Parteien genutzt wurde, um Gesetzesänderungen durchzudrücken oder an den Mann zu bringen. Auch der Uploadfilter wurde von einer Nebelkerze begleitet.

Das ist politisches Kalkül. Man schnappt sich was kleines, was gerade im Volk diskutiert wird, bauscht es politisch auf und schon kann man sich in aller Ruhe um den Rest kümmern. Gendern ist eine Nebelkerze. Die AfD ist keine solche Nebelkerze, sondern eine echte Gefahr für die Demokratie. Und die CDU unter (Schm)Merz auch. Wie man sieht.​
Macht es wie ich. Statt den Dummen Massen die regelmässig "zum Schutz der Demokratie" gerade von den Parteien und Gruppierungen die bisher gar nichts mit Demokratie am Hut hatten wie Die Linke aka ehemalige SED zusammen getrommelt werden hinter her zu rennen, setzt euch an den Rand und beobachtet​
Dachte bis hierhin, man könnte sachlich mit dir diskutieren. Aber als du dann von "dummen Massen" im Kontext der Linken anfingst, wurde mir klar, mit welcher Schlag Mensch ich es hier zu tun habe.

Erstens Mal...die CDU ist gerade in Regierungsverantwortung. Rate mal, wieso. Sicher nicht, weil "dumme Massen" den Linken hinterher laufen. Sondern weil sie von einer konservativen Mehrheit gewählt wurden. Und in Sachsen Anhalt, wo ich lebe, würden laut Umfragen gerade rund die Hälfte der Bevölkerung die AfD wählen. Das sind die Massen (siehe oben, Rechtsruck und so). Ob sie dumm sind? Würde ich nicht sagen, nein. Verzweifelt? Frustriert? Schon eher. Aber diese Massen möchten, übertrieben gesagt, mit Anlauf gegen die Wand rennen und dann Ausländern (vor allem denen), queeren Personen, Arbeitslosen, Behinderten und Linken die Schuld geben, dass da ne Wand steht.

PS: Die Linke mag Rechtsnachfolger der SED sein, korrekt. Aber das Argument zieht einfach nicht, weil beide Parteien sich inhaltlich doch sehr voneinander unterscheiden. Merke: Die SED hat Menschen töten und einsperren lassen, die aus der DDR fliehen wollten. Die Grenzen waren nicht dazu da, um Menschen fern zu halten, sondern um Menschen drin zu behalten. Ich möchte mal bezweifeln, dass Die Linke sowas vor hat.​
Ich habe lange Jahre SPD und CDU gewählt aber mit jeder Wahl und deren Folgen wird es für mich schwieriger eine Partei zu finden die nicht an unserer Demokratie sägt. Ich möchte das meine Kinder die gleiche Freiheiten geniessen können wie ich bis Anfang der 2015er Jahre.

Ich als von dir genannter Trottel kann dir nur zustimmen und ich Danke dir sogar dafür.​
Sitzt du also jetzt nur am Rand und guckst zu, während du dich für besonders schlau hältst? Oder wie darf ich das verstehen? Weil...besonders schlau kommt mir das jetzt nicht vor.​
 
haben die was zu verbergen?
Die Politiker? Da könnte man drauf wetten.
Auch wenn ich noch Hoffnung habe.
Die habe ich schon lange aufgegeben.
Wer CDU gewählt hat. Glückwunsch. Ihr seid offiziell Trottel.
Wer noch immer glaubt, dass Wahlen etwas zum positiven für die Bevölkerung verändern, hat das System noch immer nicht verstanden.
Die SPD hat aber auch den Mindestlohn durchgesetzt!
Hin und wieder müssen sie ja Zuckerln verteilen...
Macht die EU doch auch.
Damit es nicht so offensichtlich ist, dass niemand mehr für das Volk arbeitet, wobei das heutzutage unmöglich ist zu übersehen, gibt es immer noch genug, die es schaffen.

Wenn der Widerstand zu groß ist, dann versuchen sie es immer wieder, bis es durchgeht und wenn sie es in Salamitaktik machen, wie alles andere auch. Oder es wird im stillen Kämmerchen in einem anderen Paragrafen, der überhaupt nichts damit zu tun hat, durchgeschleust.
 
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Das beantwortet meine Frage nicht. Du glaubst ja, das Problem erkannt zu haben.
Korruption und Einflussnahme der Konzerne auf die Volksvertretung ist das Problem!

Es hat schon vorher angefangen, aber wurde zum Quadrat verschlimmert als Korruption durch Lobbying ersetzt wurde, obwohl es genau dasselbe ist, ist Lobbying nicht strafbar. Das Volk hat nicht das Geld um die Politiker zu beeinflussen, deshalb geht alles den Bach runter.

Wir sind im Turbokapitalismus der alles auffrisst. Das wurde schon vor über 100 Jahren vorhergesagt. So transparent ist dieses System.

Die Lösung wäre radikal.
- alle Politiker raus
- neue, bessere Regeln
- neue Politiker rein
- jeder Politiker, der gegen die Regeln verstößt müsste sofort entfernt werden und darf nicht mehr für den Staat arbeiten.
- Parteien, welche vor Wahlen Versprechnungen machen, welche nach der Wahl nicht eingehalten werden dürfen bei den nächsten Wahlen nicht mitmachen und erhalten auch kein Geld für Ihre Partei.
- Konzerne, welche mehr Umsetzen als ganze Länder sind Teil des Problems. Zu viel Macht in wenigen Händen. Kartellgesetze werden umgangen/ignoriert, in Krisen fressen die Großen die Kleinen, bis nur noch wenige Große übrig sind. Teilweise haben wir das schon. In Supermärkten gibt es viele Marken, die wenigen Konzernen gehören.
- Gesetze, welche offensichtlich gegen Grundgesetze verstoßen (Einschränkung der Meinung/Sprache etc.) sind eigentlich vom Grundrecht verboten, trotzdem haben wir in der EU schon solche, die eigentlich nicht gültig sind. Es braucht Institutionen, welche dagegen vorgehen, aber da das Kapital zu stark ist, würden diese sowieso korrumpiert.
etc., etc., etc.

Ich habe mal eine ganzen Artikel darüber verfasst, der zu lang für hier ist.

Mir ist klar, dass dies nicht geschehen wird. Vorher wird einfach das System implodieren, wie es immer wieder mal in der Geschichte passiert ist.

Meiner Meinung nach wird es nie ein faires System geben, solange sich jemand daran bereichern kann und das wird in einem Geldsystem immer der Fall sein.
 
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Das wäre schon mal überhaupt nicht radikal, auch wenn die Reihenfolge nicht stimmt. Erst ersetzt man die Politiker per Wahl, dann ändern die die Gesetze. Der Rest könnte dann folgen.
Ich lebe lang genug um zu sehen, dass es so nicht geht.
Die Politik ist zu korrumpiert. Menschen, die etwas für das Volk bewirken möchten, kommen gar nicht mehr hinein, oder werden schlecht gemacht - siehe AFD/FPÖ. Erstere möchte "man" gar verbieten, weil sie zu stark wird, was den Alteingesessenen nicht passt. Soviel zur Demokratie. ;) Sie existiert nicht.

Das ganze System ist verrottet.

Ich kannte vor langer Zeit eine junge Frau, die in die Politik ging um etwas zu verändern. Ihre Erfahrung war: Wer nicht mit dem Strom geschwommen ist, kam einfach nicht weiter und wurde zurückgelassen.

Wer zu lange mit dem Strom schwimmt, passt sich an.

Nach so vielen Jahren, würde ich meinen, wird es noch viel schlimmer sein.

Als ich jung war, hat man das kleinere Übel gewählt. Mmn. gibt es kein kleineres Übel mehr in den meisten Ländern und selbst wenn, die EU holt sich per Salamitaktik immer mehr Macht von unserer Politik, bis nichts mehr da ist.
 
Die Lösung wäre radikal.
- alle Politiker raus
- neue, bessere Regeln
- neue Politiker rein
Wer macht diese Regeln? Sind ja keine Politiker da welche diese machen könnten.
- jeder Politiker, der gegen die Regeln verstößt müsste sofort entfernt werden und darf nicht mehr für den Staat arbeiten.
Entfernt? Ich denke er sollte sein Mandat verlieren und sich ggf gegenüber der Justiz verantworten.
- Parteien, welche vor Wahlen Versprechnungen machen, welche nach der Wahl nicht eingehalten werden dürfen bei den nächsten Wahlen nicht mitmachen und erhalten auch kein Geld für Ihre Partei.
Hmmm....schwierig. Wer bestimmt ob nun ein Versprechen nicht eingehalten wurde oder nicht eingehalten werden konnt?
- Konzerne, welche mehr Umsetzen als ganze Länder sind Teil des Problems. Zu viel Macht in wenigen Händen. Kartellgesetze werden umgangen/ignoriert, in Krisen fressen die Großen die Kleinen, bis nur noch wenige Große übrig sind. Teilweise haben wir das schon. In Supermärkten gibt es viele Marken, die wenigen Konzernen gehören.
Das ist das erklären eines Problemes aber ohne eine Lösung aufzuzeigen.
- Gesetze, welche offensichtlich gegen Grundgesetze verstoßen (Einschränkung der Meinung/Sprache etc.) sind eigentlich vom Grundrecht verboten, trotzdem haben wir in der EU schon solche, die eigentlich nicht gültig sind. Es braucht Institutionen, welche dagegen vorgehen, aber da das Kapital zu stark ist, würden diese sowieso korrumpiert.
Wenn Du der Meinung bist ein Gesetz verstößt gegen unsere Verfassung so steht der Weg zum Bundesverfassungsgericht frei. Sprich Verfassungsbeschwerde einreichen. Schon gemacht oder angestoßen wenn Du der Meinung bist Deine Grundrechte werden verletzt?
Ich habe mal eine ganzen Artikel darüber verfasst, der zu lang für hier ist.
Der mich tatsächlich interessieren tut.
Vorher wird einfach das System implodieren, wie es immer wieder mal in der Geschichte passiert ist.
Ich befürchte so lange wird das gar nicht mehr dauern.
Meiner Meinung nach wird es nie ein faires System geben, solange sich jemand daran bereichern kann und das wird in einem Geldsystem immer der Fall sein.
Dem kann ich leider nicht widersprechen.
 
Korruption und Einflussnahme der Konzerne auf die Volksvertretung ist das Problem!

Es hat schon vorher angefangen, aber wurde zum Quadrat verschlimmert als Korruption durch Lobbying ersetzt wurde, obwohl es genau dasselbe ist, ist Lobbying nicht strafbar. Das Volk hat nicht das Geld um die Politiker zu beeinflussen, deshalb geht alles den Bach runter.
Bin mir nicht sicher, ob Lobbyismus jetzt schlimmer ist, als Korruption. Lobbyismus ist zumindest einigermaßen transparent. Man weiß zumindest, woran man ist.
Die Lösung wäre radikal.
- alle Politiker raus
- neue, bessere Regeln
- neue Politiker rein
Was @empy sagt.

Weiterführend: Wieso "alle"? Die Parteilandschaft in Deutschland ist sehr viel diverser, als die meisten Leute annehmen. Es gibt sicher einige gute Politiker, die aber leider nie eine Chance bekommen werden, weil dauernd die gleichen Parteien gewählt werden.

Davon ab...wer macht dann die neuen, besseren Regeln, wenn erstmal alle Politiker raus sind? Man müsste sich halt einigen, wer die Verantwortung dafür übernimmt, diese neuen Regeln zu schaffen. Und da geht's ja schon los.
- jeder Politiker, der gegen die Regeln verstößt müsste sofort entfernt werden und darf nicht mehr für den Staat arbeiten.
"Entfernt"? Das klingt extremistisch.
- Parteien, welche vor Wahlen Versprechnungen machen, welche nach der Wahl nicht eingehalten werden dürfen bei den nächsten Wahlen nicht mitmachen und erhalten auch kein Geld für Ihre Partei.
Ich möchte jetzt mal behaupten, dass es nicht immer Unwille der regierenden Partei ist, wenn Wahlversprechen nicht eingehalten werden. Merke: Wir leben in einer Demokratie. Wenn ein Wahlversprechen an den Mann gebracht wird, muss darüber abgestimmt werden. Wenn das nicht der Fall ist, kann die regierene Partei ja nichts dafür. Dein Vorschlag ignoriert solche Fälle mal eben gekonnt.

Abgesehen davon, dass nicht eingehaltene Versprechen allein zu pauschal für eine Begründung wären, wäre es zutiefst undemokratisch, eine Partei nicht mehr zu Wahlen zu zulassen und ihr die Gelder zu streichen.
- Konzerne, welche mehr Umsetzen als ganze Länder sind Teil des Problems. Zu viel Macht in wenigen Händen. Kartellgesetze werden umgangen/ignoriert, in Krisen fressen die Großen die Kleinen, bis nur noch wenige Große übrig sind. Teilweise haben wir das schon. In Supermärkten gibt es viele Marken, die wenigen Konzernen gehören.
Tatsachen nennen ist das eine. Lösungsorientiert diskutieren das andere. Das schaffen heutzutage scheinbar die wenigsten.
- Gesetze, welche offensichtlich gegen Grundgesetze verstoßen (Einschränkung der Meinung/Sprache etc.) sind eigentlich vom Grundrecht verboten, trotzdem haben wir in der EU schon solche, die eigentlich nicht gültig sind. Es braucht Institutionen, welche dagegen vorgehen, aber da das Kapital zu stark ist, würden diese sowieso korrumpiert.
etc., etc., etc.
Welche Gesetze, zum Beispiel, schränken Sprache und Meinungsäußerung ein? Jetzt mal konkret Gesetze, die mich im Alltag einschränken. Ansonsten: Das, was @Andreas1975 sagt.
Meiner Meinung nach wird es nie ein faires System geben, solange sich jemand daran bereichern kann und das wird in einem Geldsystem immer der Fall sein.
Jup. Aber worüber diskutieren wir dann?
Ich lebe lang genug um zu sehen, dass es so nicht geht.
So, wie die meisten hier.
Die Politik ist zu korrumpiert. Menschen, die etwas für das Volk bewirken möchten, kommen gar nicht mehr hinein, oder werden schlecht gemacht - siehe AFD/FPÖ. Erstere möchte "man" gar verbieten, weil sie zu stark wird, was den Alteingesessenen nicht passt. Soviel zur Demokratie. ;) Sie existiert nicht.
Jetzt schwurbelst du. Natürlich haben wir eine Demokratie. Was haben wir denn sonst? Eine Diktatur? Na, dann pass du mal lieber auf, dass du nicht gleich von der Polizei geholt wirst, weil du hier gerade deine Meinung sagst. Es läuft einiges beschissen in unserer Demokratie, aber eine Demokratie existiert.

Davon ab möchte ich mal stark bezweifeln, dass die AfD etwas für das Volk bewirken möchte. Und wäre ein Verbot so einfach durchzudrücken, hätte es der Staat längst getan.
Ich kannte vor langer Zeit eine junge Frau, die in die Politik ging um etwas zu verändern. Ihre Erfahrung war: Wer nicht mit dem Strom geschwommen ist, kam einfach nicht weiter und wurde zurückgelassen.

Wer zu lange mit dem Strom schwimmt, passt sich an.
Politik in einer Demokratie läuft halt so. Kompromisslosigkeit und anecken führt halt selten zu einer Mehrheit.
Nach so vielen Jahren, würde ich meinen, wird es noch viel schlimmer sein.

Als ich jung war, hat man das kleinere Übel gewählt. Mmn. gibt es kein kleineres Übel mehr in den meisten Ländern und selbst wenn, die EU holt sich per Salamitaktik immer mehr Macht von unserer Politik, bis nichts mehr da ist.
Ok, spätestens jetzt weiß ich, dass deine Lösung ist: Weg mit der EU. Sehe ich anders, aber na gut.
 
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Ich lebe lang genug um zu sehen, dass es so nicht geht.
Ich sehe nur 19 Legislaturperioden Union und zehn mit SPD an der Spitze, mit mäßig viel FDP und ein bisschen Grün nebendran. Dafür, dass die Leute nichts anderes wählen, kann man dem Wahlsystem an sich hierzulande nicht wirklich die Schuld geben. In den USA sieht das meiner Meinung nach ein bisschen anders aus, weil das System so veraltet ist, dass es de facto ein Zweiparteiensystem ist und die Wahlkampfunterstützung mit Privatvermögen quasi nicht mehr gedeckelt ist.
Die Politik ist zu korrumpiert. Menschen, die etwas für das Volk bewirken möchten, kommen gar nicht mehr hinein, oder werden schlecht gemacht - siehe AFD/FPÖ. Erstere möchte "man" gar verbieten, weil sie zu stark wird, was den Alteingesessenen nicht passt. Soviel zur Demokratie. ;) Sie existiert nicht.
Und warum tut sich die verschwörerische Elite dann so schwer damit? Könnte es nicht vielleicht doch daran liegen, dass man dafür aufwändige Verfahren durchlaufen muss, bei denen man sich sicher sein sollte, dass die notwendigen Grundlagen dafür gegeben sind, eben weil es ein schwerwiegender Eingriff ist? Die Grundlagen dafür hat sich die aktuelle Regierung übrigens auch nicht ausgedacht, die wurden vor über 70 Jahren geschaffen.
Ich kannte vor langer Zeit eine junge Frau, die in die Politik ging um etwas zu verändern. Ihre Erfahrung war: Wer nicht mit dem Strom geschwommen ist, kam einfach nicht weiter und wurde zurückgelassen.
Ja, wer keine Mehrheiten oder Kompromisse findet, kommt nicht weit, aber das ist eigentlich schon so gedacht.
Dem kann ich leider nicht widersprechen.
Wobei "fair" ja relativ ist.
Bin mir nicht sicher, ob Lobbyismus jetzt schlimmer ist, als Korruption. Lobbyismus ist zumindest einigermaßen transparent. Man weiß zumindest, woran man ist.
Ja. Das allermeiste hier läuft, ohne dass man jemanden schmieren muss und was die Politiker so treiben und was sie so motivieren könnte, ist, zumindest bis jetzt, recht einfach in Erfahrung zu bringen, womit sich der Kreis zum Thema auch wieder schließt. Dafür, dass die Wähler daraus keine Konsequenzen ziehen, kann das System auch wieder nichts.
Ich möchte jetzt mal behaupten, dass es nicht immer Unwille der regierenden Partei ist, wenn Wahlversprechen nicht eingehalten werden. Merke: Wir leben in einer Demokratie. Wenn ein Wahlversprechen an den Mann gebracht wird, muss darüber abgestimmt werden. Wenn das nicht der Fall ist, kann die regierene Partei ja nichts dafür. Dein Vorschlag ignoriert solche Fälle mal eben gekonnt.
Oder es kommt etwas oder jemand dazwischen. Zum Beispiel eine Pandemie oder eine dreitägige Spezialoperation.

Es ist schon so, dass viele Dinge, die erstmal unfair oder absurd erscheinen, bei näherer Betrachtung gar nicht so blöd sind.
 
Und warum tut sich die verschwörerische Elite dann so schwer damit? Könnte es nicht vielleicht doch daran liegen, dass man dafür aufwändige Verfahren durchlaufen muss, bei denen man sich sicher sein sollte, dass die notwendigen Grundlagen dafür gegeben sind, eben weil es ein schwerwiegender Eingriff ist? Die Grundlagen dafür hat sich die aktuelle Regierung übrigens auch nicht ausgedacht, die wurden vor über 70 Jahren geschaffen.
Einige der Landesverbände der AfD wurden ja erstmal "nur" als gesichert rechtsextrem eingestuft. Und selbst da ruderte der Verfassungsschutz teilweise wieder zurück, warum auch immer. Ein Verbot wäre aktuell gar nicht machbar.
Dafür, dass die Wähler daraus keine Konsequenzen ziehen, kann das System auch wieder nichts.
Naja, Söder hat kürzlich zumindest eine fliegende Tomate abbekommen. :ugly:
 
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