News Nvidia RTX Spark Superchip: "Eine neue Ära des PCs" beginnt

Der ganze CUDA Stack läuft drauf,
Was ja bekanntlich wenig mit Gaming zu tun hat. :ka:

Ich bin da jedenfalls sehr skeptisch beim Thema Zocken mit Windows on ARM auf dieser Plattform. Solange es da keinen lauffähigen Steam-Client gibt, von Epic und Gog und Co mal ganz zu schweigen, wird's mit Zocken unter Windows bei den Teilen Essig.

Jemand führte hier im Thema an, dass Apple bzw. die Community etwas brauchte, um Zocken auf den neuen ARM Chips zu ermöglichen. Mit Einschränkungen stimmt das, denn man muss deutlich mehr "frickeln" als bei der fast schon 1-Button-Klick-Methode von Steam mit Proton unter Linux.

Gaming wird mit der NVIDA-ARM-Kiste unter Windows kurz- wie mittelfristig nur eine Randerscheinung sein. Da muss seitens NVIDIA schon ordentlich was an Brain bzw. Tokens investieren, denn Tokens sind ja Gewinn! :ugly:

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Gaming wird mit der NVIDA-ARM-Kiste unter Windows kurz- wie mittelfristig nur eine Randerscheinung sein.
Nicht wirklich da mit jeder neuen Gen auch so ein neuer CPU+GPU SOC released wird für Notebook+PC. Und Proton war am Anfang gelinde gesagt auch für die Katz, hätte man das früher deshalb auch aufgeben sollen? Einfach ein wenig realistisch bleiben wie Entwicklung so abläuft. Nvidia hat den Vorteil schon einen funktionierenden Software Stack + Treiber zu haben ganz im Gegensatz zu Qualcomm.
 
Ja, damit hatte ich damals auch geliebäugelt. Leider ist es wieder mal an der Software gescheitert, die richtige Killer-App gabs einfach nicht.


Richtig, der erste Tegra von Nvidia war bereits 2008 draußen, Apple ist erst 2020 auf dem ARM Zug aufgesprungen.

Da du mich ebenfalls zitiert hattest: ich meinte da nicht die ARM-Prozessoren selbst, sondern das damit verbundene, geschlossene und schlecht erweiterbare System. Sowas machte Apple schon immer und jetzt halt Nvidia.
Wer hier wohl wen kopiert ;) - siehe oben.

Ah, da gabs echt ein Missverständnis :D Hätte schreiben sollen "Nvidia kopiert die geschlossene Architektur von Apple mit schlechter Erweiterbarkeit und packt ARM rein, was schon viele vorher versuchten und scheiterten".

Wir erinnern uns noch weiter zurück: der Acorn Archimedes, der sich mit RISC gegen den Amiga durchsetzen sollte und krachend scheiterte.

Nein, das wird ein Flop von Nvidia.
 
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um den Titel aufzugreifen: Nein, ich glaube nicht, dass hier eine neue Ära eingeleitet wird. Dafür dürfte das zu teuer sein / werden.

Und zumindest für mich hängt das auch an einer Linuxunterstützung, von der aktuell keine Rede zu sein scheint. Die Technik ist aber durchaus spannend, sofern sie Performance dahinter mit Apple Silicon aufnehmen kann.
 
Ja, bla (nicht auf Euch bezogen, das Marketinggewäsch). Ok, dann erklärt mir bitte die bis zu 128 GiB Ram?

Mir würde aktuell, bis auf ML/DL in KI, kein anderer Anwendungsfall für 128 GiB Ram einfallen.

Und ja, ich war schon auf diversen Konferenzen und Messen, wo sich die armen KI.-Entwickler mit den langsamen MacBooks für KI-Showcases rumquälten (aber immerhin 128 GiB Ram).

"Bis zu" 128 GB ist eher für 3D-Grafiker/Audioproducer/Content Creator/Streamer. Für KI nutzt man überlicherweise sowas:


Oder das hier:

 
Der reine Hardware-Vergleich greift somit zu kurz, da die Systeme für völlig unterschiedliche Einsatzzwecke und Qualitätsansprüche gebaut sind.
Ich gehe mit dem meisten mit, aber Nvidia bewirbt das ganze ja nicht nur für die KI-Schmieden und Start-ups dieser Welt, sondern ganz explizit auch für Consumer, sprich Gamer und ggf. noch Content Creator (daher ja auch der Fokus auf Windows).
Sicher eignet sich die APU durch den Aspekt des shared Memory für große LLM's, das will ich gar nicht bestreiten, aber da hat man bei Spielen eher wenig von.
Laptops mit dem N1X haben auch noch andere Vorteile, aber das sind am Ende des Tages eben Luxusaufschläge, die nicht zu mehr Leistung führen.
 
Ich gehe mit dem meisten mit, aber Nvidia bewirbt das ganze ja nicht nur für die KI-Schmieden und Start-ups dieser Welt, sondern ganz explizit auch für Consumer, sprich Gamer und ggf. noch Content Creator (daher ja auch der Fokus auf Windows).
Sicher eignet sich die APU durch den Aspekt des shared Memory für große LLM's, das will ich gar nicht bestreiten, aber da hat man bei Spielen eher wenig von.
Laptops mit dem N1X haben auch noch andere Vorteile, aber das sind am Ende des Tages eben Luxusaufschläge, die nicht zu mehr Leistung führen.
AI ist halt auch etwas, was Consumer und Prosumer nutzen.
Da gibt es viel viel mehr außer LLM.
Der Vorteil ist halt hier - mit der Kiste ist nahezu alles machbar und gerade Leute die viel Performance in einem mobilen Gerät wollen - die werden hier zugreifen.
Das war bislang die Domäne von Apple, da regierten MacBooks gnadenlos bei allem außer Gaming. Nvidia will ein Stück von dem Kuchen - da lassen sich Geräte für viel Geld verkaufen und das recht oft - weil das alles Poweruser sind.
 
Nach dem hier

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Kann die Lederjacke ablaufen mit ihrem scheiß.🤮
Kann man bloß hoffen, dass die jüngeren Generationen tatsächlich mehr als nur bunte Knete im Schädel haben...
 
Wenn ich den Jensen nur sehe bekomme ich Plaque, wenn ich den labern höre Wut....keine Ahnung warum. KI,KI,KI,KI blablablabla. Preise dieser Dinger sind natürlich Nvidia typisch mal wieder :kotz:
Man kann von Jensen und seinem KI Gelaber halten was man will, aber die Aufregung ist ein bisschen so als würde man sich beim Porsche Händler beschweren, dass die keine billigen Kleinwagen im Angebot haben.

Nvidia ist nun mal schon lange kein reiner Hardwareladen für Zocker mehr, sondern ein riesiger Tech Konzern. Warum sollte Jensen auf den Messen stundenlang über FPS in Games quatschen, wenn ihm die Firmen die Rechenzentrums Chips für fünfstellige Beträge pro Stück aus den Händen reißen?

Dass "Gamern" bei den Preisen schlecht wird ist völlig klar. Aber wirtschaftlich gesehen ist Nvidias Fokus auf KI kein "Blabla", sondern die größte Cashcow der Tech Geschichte.
Wenn AMD oder Intel Nvidia bei Raytracing und Software mal wieder echt gefährlich werden, regelt sich das mit den Preisen ganz von allein. Bis dahin zahlt man beim Marktführer eben den Aufschlag.
Ein weiteres in sich geschlossenes System.
Dem normalen Nutzer ist die "geschlossene Welt" am Ende völlig egal, solange die Kiste stabil läuft und die Software performt. Ideologie bringt dir halt keine FPS auf den Bildschirm.
Wird MS freuen nur ob das auch für Nutzer wirklich Vorteile bringt bezweifle ich sehr.
Ein geschlossenes System hat also keine Vorteile? Das ist doch realitätsfremdes Wunschdenken.
Ich bin da jedenfalls sehr skeptisch beim Thema Zocken mit Windows on ARM auf dieser Plattform. Solange es da keinen lauffähigen Steam-Client gibt, von Epic und Gog und Co mal ganz zu schweigen, wird's mit Zocken unter Windows bei den Teilen Essig.
Da bist du technisch leider auf dem Stand von gestern stehen geblieben.
Dass es auf Windows on ARM kein Steam oder Epic gibt ist schlicht falsch. Microsofts Prism Emulation lässt die ganz normalen Store Clients schon lange problemlos laufen!
Gaming wird mit der NVIDA-ARM-Kiste unter Windows kurz- wie mittelfristig nur eine Randerscheinung sein. Da muss seitens NVIDIA schon ordentlich was an Brain bzw. Tokens investieren, denn Tokens sind ja Gewinn! :ugly:
Das Ganze zeigt letztendlich eigentlich nur, dass du das technische Fundament hinter der aktuellen Entwicklung überhaupt nicht verstanden hast!

Einerseits über Windows on ARM schimpfen, weil dort Befehle übersetzt werden müssen, aber im gleichen Atemzug Linux und Proton als die ultimative Lösung feiern. Proton macht unter Linux bei fast jedem Spiel exakt das Gleiche... Es übersetzt im Hintergrund permanent Code von Windows zu Linux.:-S
 
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Einerseits über Windows on ARM schimpfen, weil dort Befehle übersetzt werden müssen, aber im gleichen Atemzug Linux und Proton als die ultimative Lösung feiern. Proton macht unter Linux bei fast jedem Spiel exakt das Gleiche... Es übersetzt im Hintergrund permanent Code von Windows zu Linux.:-S
Na eventuell ist es ja anders rum. Bisher wird doch lediglich auf die angebliche Inkompatibilität von GNU/Linux verwiesen. Windows läuft doch einfach heißt es doch immer wieder in diversen Threads.
Daher darf man den Unken schon die Frage stellen warum das Windows on Arm nicht kann. Btw Auch BSD/Linux on Arm funktioniert so. Kann mir vorstellen, dass die Open Source Gemeinde da im übrigen mehr Erfahrungen hat als MS was die Kompitilatätsschicht betrifft.
 
Ein geschlossenes System hat also keine Vorteile? Das ist doch realitätsfremdes Wunschdenken.

Realsatire ?

Bitte überdenke noch einmal deinen Satz und halte dir dabei das berühmte Jahr 2013 vor Augen.

Danke.

"Nur Offenheit und Transparenz schaffen Vertrauen."

Ideologie bringt dir halt keine FPS auf den Bildschirm.

Wir sind hier unter Enthusiasten und betrachten diese Thematik völlig logisch und nachvollziehbar aus einem anderen Blickwinkel.
 
Ideologie bringt dir halt keine FPS auf den Bildschirm.
Natürlich. Nur halt nicht so viele. Aber alles der maximalen Spieleleistung oder dem maximalen Komfort unterzuordnen ist doch dann irgendwo auch ideologisch.
Einerseits über Windows on ARM schimpfen, weil dort Befehle übersetzt werden müssen, aber im gleichen Atemzug Linux und Proton als die ultimative Lösung feiern. Proton macht unter Linux bei fast jedem Spiel exakt das Gleiche... Es übersetzt im Hintergrund permanent Code von Windows zu Linux.:-S
Valve hat mit FEX ja was ähnliches vor. Ich bin noch gespannt, wie das laufen wird. Für am realistischsten halte ich ein Offline-Transpiling. Von einem CPU-Befehlssatz auf einen anderen zu übersetzen dürfte nämlich deutlich aufwändiger sein, als lediglich die System Calls abzufangen und umzuleiten. Ausgeführt werden müssen sie ja schließlich auf beiden Systemen. Bei den Translation Layers für die Grafikschnittstellen verhält es sich ähnlich. Da steckt hinter den einzelnen Aufrufen einfach deutlich mehr Arbeit als hinter einem x86-Befehl, wodurch der relative Overhead klein bleibt.
 
Das Ganze zeigt letztendlich eigentlich nur, dass du das technische Fundament hinter der aktuellen Entwicklung überhaupt nicht verstanden hast!

Einerseits über Windows on ARM schimpfen, weil dort Befehle übersetzt werden müssen, aber im gleichen Atemzug Linux und Proton als die ultimative Lösung feiern. Proton macht unter Linux bei fast jedem Spiel exakt das Gleiche... Es übersetzt im Hintergrund permanent Code von Windows zu Linux.:-S
Von x86 auf x86 die Zugriffe in einer eigenen API zu behandeln ist was anderes, als sie von x86 auf ARM zu übersetzen. Wie der Name WINE schon sagt, es ist kein Emulator. Es ist der Nachbau der Windows API für Linux.

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Was du da durcheinanderbringst: Ja, man kann Steam installieren, aber die wenigsten Games spielen sich wirklich gut, sofern es keinen nativen ARM Build gibt.
 
Von x86 auf x86 die Zugriffe in einer eigenen API zu behandeln ist was anderes, als sie von x86 auf ARM zu übersetzen.
Ja. Proton übersetzt auf x86 Systemen nur die Software Befehle, weshalb der Verlust sehr gering ist, vom Prinzip her ist es eine Übersetzung und da die Grafikleistung davon nicht berührt wird (eher die CPU), spielt es nur eine geringe Rolle.

Deine Angst vor der Übersetzung ist eher reine Theorie und hat mit der echten Spieleleistung in der Praxis wenig zu tun.
Was du da durcheinanderbringst: Ja, man kann Steam installieren, aber die wenigsten Games spielen sich wirklich gut, sofern es keinen nativen ARM Build gibt.
Genau dieses Argument ist doch durch die Realität längst überholt. Der Microsoft Übersetzer Prism ist mittlerweile so stark, dass über 85 Prozent aller x86 Spiele aus dem Xbxox Game Pass und von Steam völlig problemlos und flüssig auf ARM laufen, ohne dass es jemals ein nativer build existiert hat.

Was ich damit sagen will: Es befindet sich momentan noch in der Entwicklung und wenn Nvidia dort einsteigt dürfte das viel Potenzial haben.

Es gibt doch jetzt schon bekannte Spiele, die komplett nativen ARM Code für Windows nutzen. Blizzard hat zum Beisiel für World of Warcraft einen eigenen ARM Client gebracht...
Auch Microsoft selbst hat Minecraft komplett nativ für ARM umgestellt, und Epic Games hat das gleiche mit Fortnite gemacht, damit das Spiel und der Kopierschutz ohne jeden Übersetzer direkt auf dem Chip laufen.
 
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Ein geschlossenes System hat also keine Vorteile? Das ist doch realitätsfremdes Wunschdenken.
Es mag auch Vorteile haben aber eben auch Nachteile. Wie ich meine Überwiegen auch die Nachteile.
Ich habe einen E-Book Reader eines Großes Versandhauses. Nun hatdieser den Support für das noch funktionierende Gerät einfach eingestellt. Technisch gibt es da nach Unternehmensaussage keinen Grund. Mit dem Gerät kann ich natürlich weiterhin lesen zumindest die Bücher welche ich rechtzeitig übertragen habe. Allerdings kann ich für dieses Gerät keine neuen Bücher mehr kaufen. Auch das übertragen per Mail von zum Beispiel PDF Dateien funktioniert nicht mehr da das Gerät einfach nicht mehr unterstützt wird. Ja ist schon prima so ein geschlossenes System wenn nicht mehr Du selbst über die Hardware bestimmst.
Es gibt doch jetzt schon bekannte Spiele, die komplett nativen ARM Code für Windows nutzen. Blizzard hat zum Beisiel für World of Warcraft einen eigenen ARM Client gebracht...
Auch Microsoft selbst hat Minecraft komplett nativ für ARM umgestellt, und Epic Games hat das gleiche mit Fortnite gemacht, damit das Spiel und der Kopierschutz ohne jeden Übersetzer direkt auf dem Chip laufen.
Ich lese wenig nativ und sehr viel emulated.

Ist aber schon veraltet und das ein oder andere wurde nativ umgesetzt.

Dazu,
noch scheint da nicht alles Rund zu laufen.
 
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