News Creative Sound Blaster AE-X vorgestellt: Neue PCIe-Soundkarte mit 384 kHz und 130 dB

Toll das sie da mal updaten, aber externe Soundkarten werden doch immer wichtiger.

Ich selbst benötige eine die auch noch 2 Kopfhöerer ansteuern kann. Ggf. sogar noch platz für Boxen hätte... aber das ist bei Creative gar nicht so leicht umsetzbar.
Versuch es doch mit Rückblende plus Frontanschluss.

Mein Onboardsoundkartenhersteller, hat sogar vermerkt im Manual, bis zu 7.1 umsetzen zu können, obwohl hinten nur 3 Anschlüsse sind. Er macht das dann mit einigen Kombinationen, wie eben die Frontblende des Gehäuses intern angeschlossen.

Ansonsten kann es mein Toppîng (DX5 II) DAC Amp:
  • Balanced XLR 4Pin Front und zwei 3 Pin hinten für Speaker/Boxen und 4,4 Klinke
  • Standard 6,5 Klinke Front und RCA analog hinten ausgeben.

    Dies entweder alle Kanäle zusammen, so wie du es willst oder jeder einzeln oder nur alle Kopfhörer oder nur RCA/BalancedXLR.

Input Anschlüsse gibt es:
  • BT (Beispiel LDAC)
  • Optical
  • Coax
  • USB
  • Analog RCA.
Siehe Bild
1779492174570.png


Man kann wahlweise auch die Lautstärke/Volumen speichern lassen PRO OUTPUT oder INPUT !
Ein 10 Band EQ ist auch vorhanden und kann auf dem Gerät abgespeichert werden.
Audioqualität rauschfrei in bis zu 32bit-768kHz (in Windows nur 384kHz, non-ASIO) und DSD512.

Aber kostete auch ein Vermögen mit den rund 250Fr. auf Amazone.


Mehr hier:

Ich bin erstaunt, womit sich die Leute schon eingedeckt haben.

Habe das eine oder andere nachgeschaut und sind darunter respektvolle Teile.

Das meine ich eben. Creative ist raus aus dem Geschäft. Für mich ist die EAX Zeit vorbei, wenn dann müsste, man wieder versuchen all das wiederzubeleben, was Sie ausmachte aber Windows scheint das verunmöglicht zu machen. Beschleunigter Sound, von virtuellen Wänden abprallend und was es nicht gab. EAX5.0 hatte mir super gefallen.

Hatte eine Sound Blaster 16, Soundblaster Live!5.1, Creativ X-fi, 3DCore onboard.

Die Software jedoch, hatte ständig Probleme, die HW war toll. Hatte keine ernst zu nehmende Konkurrenz.
Aber am Ende habe ich ja doch nicht das ganze Feature-set voll ausgenutzt und nur wenige Spiele haben es auch implementiert.
 
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...dann warten wir auf die Nachfolge AE9. Ne Stereokarte kann ich mit meinen DTT3500 nicht brauchen. Hab bist jetzt ne Soundblaster Z. Gibt aber leider immer einige Hacker und Stotterer... Hab es schon mit LatencyMon und MSi Util_v3 probiert. Hab die Probleme aber fast nur im Browser.
Ab und an beim Spielstart. Muss dann kurz in der Creative Command Software, den Encoder Dolby Audio ab und wieder anschalten. Dann geht es wieder.

Und diese Onboard Chips auf den Boards kannste alle vergessen. Habe das mal testhalber probiert. Der Ton bei der Soundblaster ist um Längen besser. Viel dynamischer, auch mehr Tiefe. der Klang ist viel viel besser.
Also wer das nicht hört, ist halb taub oder ist vielleicht zu anspruchslos.
Aber mein vorheriges MB hatte eine Creative 3DCore Lösung drauf. Verstehe nicht den Ansatz, der ständigen Pauschalisierung gegen die integrierten Chipsätzen.
Es ist auch nicht mehr 1990.
 
"recht dünn bis esoterisch" ? Die Aussage wäre lustig wenn sie nicht so traurig wäre ( von jemandem der sich in einem HardwareEnthusiastenforum rumtreibt )
Ich selber komme ja aus einer Zeit als es durchaus üblich war seinen PC mit einer Soundkarte auszustatten. Das lag einerseits daran nicht nur einen Piepton ausgegeben zu bekommen sondern auch an der Entlastung der CPU. Diese Entlastung ist nicht mehr in dem Umfang gegeben wie vor Jahren. Die Onboardchips sind ja durchaus brauchbar geworden für einen meist ausreichenden Sound am Office Rechner. Aber selbst wenn es neben einen wesentlich besseren Sound nur wenige einstellige % bzw auch nur 3-5 FPS im Optimalfall bringt so halte ich in einem Enthusiastenforum eine Aussage wie als "esoterisch" für mich fehl am Platz. Hier wird sich um jedes FPS mehr enorme Verrenkungen gemacht. Kühllösungen werden zusätzlich gekauft um doch noch ein wenig mehr zu übertakten. Beim kauf vom RAM wird genau geschaut welche Chips verbaut sind, Es wird bei der Spannung die dritte stelle nach dem Komma optimiert.
Nein ich halte guten Sound auch am Rechner wenn dieser gewünscht und benötigt wird weder als dünn (so klingen schlechte Soundlösungen) oder esoterisch. Täte ich mehr mit Musik am Rechner machen so hätte mein aktueller Jedentagrechenknechtfürkeinebesonderenaufgabe durchaus wieder am freien PCIe Platz eine Soundkarte erhalten. Mein Threadripper mit welchen ich simuliert fliege hat für mich ganz selbstverständlich eine Soundkarte. Ich möchte halt auch nicht zwischen Latenz und CPU Belastung wählen müssen. Das mag fürs Gaming oder Office nicht wirklich wichtig sein. Für diejenigen welche ab und an auch Musik bearbeiten ist das durchaus eine berechtigte Frage.
Für wirklichen Musikgenuss nutze ich jedoch ganz Oldshool einen Plattenteller oder CD Verstärker an zwei Lautsprechern.
 
Tut meine 2004er Audigy 2 ZS 7.1 auch, aber kein Board hat heutzutage PCI
Nicht ganz, Biostar hat noch ein Board mit einem B550 Chipsatz herausgebracht.

BT:
Ich nutze meine X-Fi Platinum - Fatal1ty Champion immernoch auf einem MSI b450 Tomahawk max.

Ich weiß, das Board hat keinen PCI Anschluss und die Soundkarte ist PCI. Ich nutze dafür eine Risercard. Funktioniert ganz gut. Aber die Modtreiber von Daniel K funktionieren nicht richtig, aber Windows 10 hat einen Creative WDM Treiber, was zur Not gehen würde.

Bester Ansatz ist das Betriebssystem auf ein Mainboard mit nativen PCI Steckplatz zu installieren mit allen Treibern. Die Festplatte dann auf das neue Mainboard. Mache ich jetzt seit etlichen Jahren so.

Warum ich diese Soundkarte immer noch nutze, wegen dem Frontpanel und weil ich Kopfhörer und Lautsprecher simultan nutzen kann.

Außerdem sind die Modtreiber deutlich besser, als die Originalen, ist klanglich einfach besser abgestimmt.
 
So siehts aus, oder man holt sich gleich eine Katana-Soundbar, die mit einem ordentlichen DAC geliefert wird. Ich nutze die selbst, da ich wegen meines mATX-Boards auch keinen Platz mehr habe.
Hab auch schon überlegt, will aber eigentlich wieder auf echtes 5.1 gehen. Aber entweder gibt's da nur brüllwurfel oder die überklopper. Problem auch das ich im Wohnzimmer schon Standboxen habe und derzeit am PC Studio Monitore Boxen, verschlechtern will ich mich nicht :D
 
Habe früher immer Soundkarten im PC gehabt. Dann wurde mein 5.1 Teufel System mit USB angeschlossen, und die im Subwoofer eingebaute Soundkarten genutzt. Das war nach meinem Linux Umstieg damals. Meine Kopfhörer und die kleinen Stereo Lautsprecher gingen an den Onboard Sound und die Soundblaster Z in die Schublade.

Das war eigendlich OK bis ich mir neue, teure und höher ohmige Kophörer geholt habe. Am Onboard Sound waren die viel zu leise, also wieder die Soundblaster eingebaut. Dort konnte man die so laut aufdrehen das ich Angst hatte versehentlich einen Höhrschaden zu bekommen. Also zur Sicherheit noch ne Drossel mit Drehregler dazwischen gesteckt.

Bei entsprechenden Ausgabegeräten machen Soundkarten durchaus Sinn, glaube nicht das Onboardound für ein gutes Soundsystem ausreicht. Leider ist das Einstellen unter Linux etwas spartanisch aber machbar.
 
Aber mein vorheriges MB hatte eine Creative 3DCore Lösung drauf. Verstehe nicht den Ansatz, der ständigen Pauschalisierung gegen die integrierten Chipsätzen.
Es ist auch nicht mehr 1990.
Das ist mal eine Ausnahme. War mir gar nicht bekannt, das mal Creative Chips auf den Boards verlötet wurden.
Die 3D Core habe ich auch noch. Die läuft in dem PC von meinem Sohn.
Ich sprach auch nur von den gängigen Realtek Chips, die fast immer verbaut werden.
Und die sind klangmäßig den Creative Karten überhaupt nicht gewachsen. Das ist aber nur meine persönliche Einschätzung nach diversen Hörproben. Wenn andere damit zufrieden sind ist es doch okay. Für mich ist das nix.

edit: Hab mir heute die AE-7 bestellt. Mal schauen wie die ist.
 
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Gute Werte, aber leider keine Option für mich.

Ich benötige nach wie vor Hardware-MIDI und zusätzlich echten Surround mit Dolby und DTS, verbunden mit dem Receiver und dem Verstärker.

Für Musik und Audiobearbeitung ist in reinem Stereo die X-Fi Fatal1ty PCI-E auch noch gut genug. Einziger Flaschenhals nach heutigen Maßstäben: TOSLINK. Für gewisse Tonformate reicht das noch, aber naja.
 
So viel Geld, Technik, und ein hübsches Design für gerade mal Stereo. :ka:
Was heißt da gerade mal Stereo?
Da kann man für einen ordentlichen Hörgenuss in den heimischen Wänden abseits des PC ganz andere Summen für gerade einmal Stereo ausgeben. Das klingt aber wesentlich besser als Anlagen welche 5.1/7.1 ausgeben. Selbst was die Ortung betrifft braucht sich Stereo überhaupt nicht verstecken, ganz im Gegenteil.
Gerade mal Stereo! .......Pffff..
 
Das ist mal eine Ausnahme. War mir gar nicht bekannt, das mal Creative Chips auf den Boards verlötet wurden.
Die 3D Core habe ich auch noch. Die läuft in dem PC von meinem Sohn.
Ich sprach auch nur von den gängigen Realtek Chips, die fast immer verbaut werden.
Und die sind klangmäßig den Creative Karten überhaupt nicht gewachsen. Das ist aber nur meine persönliche Einschätzung nach diversen Hörproben. Wenn andere damit zufrieden sind ist es doch okay. Für mich ist das nix.

edit: Hab mir heute die AE-7 bestellt. Mal schauen wie die ist.
Doch doch gab es (Mein vorheriger Rechner steht noch einsatzfähig neben dem neuen).

-Onboard Creative Sound Core3D™ quad-core audio processor
Ziehmlich aufwendig umgesetzt. Rechter und linker Kanal getrennt und AMP gegen andere austauschbar.
Siehe Produktlink: https://www.gigabyte.com/ch/Motherboard/GA-X99-Gaming-5-rev-10#ov
 
Habe mir das schicke Kärtchen geholt. Ist die Karte nun wirklich ein Flagschiff, gegen die AE-9 wohl eher nicht. Da ich aber eh nur Stereo nutze und kein externes Panel brauche egal. Ohne den Soundcore 3D den die Karte nicht hat und auch nicht brauch, ist halt nur ein fantastisches Stereo-Kärtchen. Nexus Software ist umfangreich und aufgeräumt. Klang wenn man mal nicht im Direktmodus ist, ist auch besser wie bei der AE7 finde ich.

Das Kärtchen macht Laune. Ist was für Stereo Liebhaber, eigentlich jeden Kopfhörer/Headset Nutzer der nicht gern ins unterste Regal greift.
 
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