Magera
Freizeitschrauber(in)
Das sit ebne der Punkt. Der Entwickler/Herausgeber des Games trägt durch Crowdfunding Null komma null Risiko, ebn weil er es völlig auf die user umlegt.Wenn eine Bank oder Investoren das Projekt finanzieren, wollen die dafür auch was haben. Das zahlt man auch als Kunde selbstverständlich mit und wie gesagt, wird da dann auch gerne in den Entwicklungsprozess reingepfuscht. Das spart man sich bei Crowdfunding-Projekten, dafür trägt man dann selbst das Risiko.
Und ja, Banken lassen sich nicht einfach mit "Vorabzugang" zum spiel abspeisen für Ihre Investition.
Wo eine Bank jetzt genau einfluss nehmen soll auf den Entwicklungsprozess ist mir aber ein Rätzel.
Ah dui siehst also da keine Ausnutzung von ängsten wenn dir jemand sagt "Guck mal was wir haben, aber ohne das wir Summe X an Spenden erhalten, wird das nicht produziert" .Kann ich nicht nachvollziehen, aber egal.
alles klar....
Ja, aber bei Spielen die zuerst Fertig auf den Markt kommen, gehe ich als nutzer nicht Blind in vorleistung und "Spende" meine Kohle.Das sehe ich einfach nicht als Crowdfunding-Problem, weil das alle Spiele betrifft.
Sonderen ich kann mich zuerst ggf vergewissern das dass Produkt etwas für mich ist (Berichte, Tests, YT Videos) und bezahle dann dafür.
Und sollte das Game dann dennoch Müll sein bzw enorme Bugs zb haben, habe ich ein Recht auf Rückerstattung.
Kurz um:
Bei Crowdfunding, Verschenke ich Geld, im guten glauben das mal was draus wird. bzw weil ich die Person die das Funding ausgerufen hat unterstützen möchte. Nicht umsonst kommt das Crowdfunding ursprünglich aus dem bereich Opferhilfe.
Und weshalb jetzt der Indipublisher sich wie erwähnt nicht Privatinvestoren wendet die gezielt eine Möglichkeit suchen zu investieren, ist auch noh offen.
Aber schon klar, da müssten dann die Gewinne geteilt werden mit dem Investor....
Nein, eben nicht.Aber genau so läuft das doch in der Regel. Aber das ist ja nicht kostenlos, man hat ja schließlich was bezahlt.
Die Idee des Spiels ist bei den meisten Fundraisings noch fern von vollendet. Es gibt auch einen nicht unerheblichen teil von Fundraisings nach denen man sich trotz investitionen die über den Preis des Spiels hinausgehen das spiel dennoch kaufen muss. Klar, mit extra "goodies" und einem üblichen 20% Rabatt, aber man muss dennoch bezahlen.
Man Könnte auch sagen, wir als Community, bilden sozusagen eine Firma für das Game, und bezahlen den Lohn der Entwickler, sowie die Kosten (Strom, Rechner etc) der Firma. Haben aber keine Möglichkeit als "Chef" uns auch als soclhes zu verhalten, und zb leute die keine Leistung erbringen zu feuern, Pläne aufzustellen um Kosten zu senken etc.
WIe ich schon sagte, Crowdfunding ist:
Jemandem für eine grobe Idee die er hat, in gutem Glauben Geld zu schencken und einfach das beste zu hoffen.
Für den Publisher bedeutet Crowdfunding: Investitionen ohne Risiko und ohne das am Ende Gewinne geteilt werden müssen. Auch haben sie keine Rechenschafftspflicht wenn sie etwas in den Sand setzen. Sie gehen dann einfach zum ggf nächsten Projekt über.
By the way: Wenn wir durch unser Crowdfunding ja so gesehen alle Kosten für die Entwicklung des Spieles Tragen, und die Entwickler damit keine Ausgaben aus anderen Töpfen haben,, und somit auch alle Löhne etc bezahlt sind, sollte doch das Spiel wenn es fertig ist allgemein für alle Kostenlos sein (oder zumindest sehr preisgünstig) oder? Ich mein es ist ja bereits alles bezahlt was bezahlt werden müsste.
Stattdessen findet man die Games dann für um die 30 Euro auf Steam. läuft.
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