6700K lohnt OC überhaupt?

AW: 6700K lohnt OC überhaupt?

Ich hätte zum ''OCen'' auch noch eine Frage. Ich habe ein MSI Z170A Gaming M5,wenn ich dort den sogenanten ''Game Boost'' anschalte übertaktet er meinen i7 6700K auf 4,8GHz. Das Ergebnis ist Windows 10 startet nicht(nur Fehlermeldungen) mehr und und ich muss den Boost im Bios wieder deaktivieren. WIe kommt das Board auf diesen ''hohen'' Wert?

Danke im voraus für die Atworten
 
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Ich hätte zum ''OCen'' auch noch eine Frage. Ich habe ein MSI Z170A Gaming M5,wenn ich dort den sogenanten ''Game Boost'' anschalte übertaktet er meinen i7 6700K auf 4,8GHz. Das Ergebnis ist Windows 10 startet nicht(nur Fehlermeldungen) mehr und und ich muss den Boost im Bios wieder deaktivieren. WIe kommt das Board auf diesen ''hohen'' Wert?

Danke im voraus für die Atworten

Warum kann ich dir auch nicht sagen. Jedenfalls läuft das System nicht stabil und du solltest den Boost ausschalten und lieber manuell übertakten.
Ist sicherer und du kannst genau feststellen wo dein Maximum bei welchen Spannungen liegt.

Womit kühlst du ?

Guides gibt es hier ja genug :)
 
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In der regel schaffst du mit nahezu JEDEM Chip 4.5 Ghz stabil mit teilweise weniger V-Core, als das UEFI meist als "Stock" auf Auto einstellt...
Wenn dein Chip nicht ganz schäbig sind, kriegst du 4,6-4,7 Ghz hin, jenachdem wie viel spannung dann benötigt wird. 4,8 sind schon echt gut.

Der "Sweetspot" von Takt und Spannung sind je nach CPU so 4,4 bis 4,5 (teilweise auch 4,6) Ghz. Dannach muss man für exponentiell mehr spannung draufgeben pro 100 Mhz.

Dazu einmal: https://drive.google.com/file/d/0Bz2VRRbLPrZnMXBnOXRWeVlHcHM/view

Und zweitens, der Skylake OC Thread hier im Forum. ^^
 
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Skylake ist für die Tonne was OC angeht - wie man eine 14nm-CPU, die bei hohen Taktraten so viel mehr Spannung wie ne 22nm-Haswell-CPU braucht, als gut übertaktbar bezeichnen kann... Mit geringer werdenden Strukturbreiten noch mehr Spannung draufballern wirkt sich auch nicht förderlich auf die Lebenszeit aus.

Normalerweise sollte mit kleineren Strukturbreiten mehr Takt bei gleicher Spannung möglich sein - und daher halte ich von Skylake für OC überhaupt nix. Kann man sich gleich nen Broadwell kaufen (nur hat der Sockel 1150 doch so seine Nachteile...), der Skylake dank L4-Cache in den Boden rammt und vergleichbare Taktraten schafft.
 
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Skylake ist für die Tonne was OC angeht - wie man eine 14nm-CPU, die bei hohen Taktraten so viel mehr Spannung wie ne 22nm-Haswell-CPU braucht, als gut übertaktbar bezeichnen kann... Mit geringer werdenden Strukturbreiten noch mehr Spannung draufballern wirkt sich auch nicht förderlich auf die Lebenszeit aus.

Normalerweise sollte mit kleineren Strukturbreiten mehr Takt bei gleicher Spannung möglich sein - und daher halte ich von Skylake für OC überhaupt nix. Kann man sich gleich nen Broadwell kaufen (nur hat der Sockel 1150 doch so seine Nachteile...), der Skylake dank L4-Cache in den Boden rammt und vergleichbare Taktraten schafft.

Zumal Broadwell preislich ja nicht großen Unterschied macht. Daher gehe ich gleich zu Skylake und verrecke da im Stock :-)
 
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Na, Skylake hat schon den Vorteil der deutlich moderneren Plattform (PCIe 3.0 x4-SSDs ohne Lane-sharing, und falls man es unbedingt braucht, USB3.1...), aber sonst hat Skylake auch keine besonderen Vorteile.
 
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Na, Skylake hat schon den Vorteil der deutlich moderneren Plattform (PCIe 3.0 x4-SSDs ohne Lane-sharing, und falls man es unbedingt braucht, USB3.1...), aber sonst hat Skylake auch keine besonderen Vorteile.

Problem war halt das meine CPU der Falschenhals am System wurde, da in BF4 auf Ultra mit 99% Auslastung limitiert wurde.
Hatte mir eigentlich überlegt mir eine der älteren Plattformen zu besorgen, aber die sind preislich ja nicht wirklich unterschiedlich wie jetzt Skylake.

Und die anderen Vorteile die Skylake mitbringt sind mir eigentlich auch egal :-)
 
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Einfach nur traurig. Warum bieten die dann irgendwelche K Modelle an, wenn es sich sowieso nicht lohnt die Dinger zu OC`en.

:S

Wenn man mal Strom geleckt hat, kann man nicht anders, um das Gefühl zu beschreiben wer einen Chip hat der bei gleicher VCore ein paar hundert MHz ab kann bzw wenn es extrem passt sogar mit noch weniger Spannung und 17° kühler, dann ist das wie ein ein kleiner Lottogewinn. Ich gehöre zu den Anwendern die überhaupt nicht verstehen können, warum man den Aufpreis nicht für einen K bezahlen möchte. Das kann man als folgenden Zustand beschreiben, der als Glücksgefühl oder als herbe schmerzhafte Enttäuschung (Geldmäßig), enden kann.
Hat etwas von zocken.
wolflux
 
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Ich habe seit Montag auch einen 6700K auf einem Asus Z170 Pro Gaming laufen, gekühlt mit einem Brocken 2, aber mit anderen Lüftern. Hier gehen 4,7 GHz mit einem Voltage-Offset von -0,030. Ich habe also vermutlich eines der guten Exemplare erwischt und noch gar nicht mehr versucht. Aber ich wollte eigentlich auf "lohnt sich das" eingehen. Diejenigen, die über 10-15 Prozent mehr Takt meckern und die guten alten Zeiten (Hach, Celeron 300 mit 50 Prozent OC) beweinen, vergessen etwas. Die Prozent sind relativ. 10 Prozent mehr Takt bei einem 6700K sind von der Rechenleistung her wesentlich mehr als alles, was man aus früher Prozessoren rauskitzeln konnte, die 30 Prozent übertaktbar waren. So wie 10 Prozent von einer Million auch mehr sind als 50 Prozent von 100000. Natürlich lohnen sich auch 10 Prozent. Und wie wolflux schon schreibt, es macht auch Spaß , die Grenzen auszuloten.
 
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Ich habe seit Montag auch einen 6700K auf einem Asus Z170 Pro Gaming laufen, gekühlt mit einem Brocken 2, aber mit anderen Lüftern. Hier gehen 4,7 GHz mit einem Voltage-Offset von -0,030. Ich habe also vermutlich eines der guten Exemplare erwischt und noch gar nicht mehr versucht. Aber ich wollte eigentlich auf "lohnt sich das" eingehen. Diejenigen, die über 10-15 Prozent mehr Takt meckern und die guten alten Zeiten (Hach, Celeron 300 mit 50 Prozent OC) beweinen, vergessen etwas. Die Prozent sind relativ. 10 Prozent mehr Takt bei einem 6700K sind von der Rechenleistung her wesentlich mehr als alles, was man aus früher Prozessoren rauskitzeln konnte, die 30 Prozent übertaktbar waren. So wie 10 Prozent von einer Million auch mehr sind als 50 Prozent von 100000. Natürlich lohnen sich auch 10 Prozent. Und wie wolflux schon schreibt, es macht auch Spaß , die Grenzen auszuloten.

Naja, kann ich nur bedingt unterschreiben.

Mein schöner i7 860 @ Stock hatte bei Arma 3 lächerliche 20 FPS.

Nachdem OC auf 3,9 GHZ lief das Ding geschmeidig mit 60 FPS auf Ultra.

Denke schon das man mit den früheren Prozessoren viel mehr Leistung rausholen konnte :(
 
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Ich habe seit Montag auch einen 6700K auf einem Asus Z170 Pro Gaming laufen, gekühlt mit einem Brocken 2, aber mit anderen Lüftern. Hier gehen 4,7 GHz mit einem Voltage-Offset von -0,030. Ich habe also vermutlich eines der guten Exemplare erwischt und noch gar nicht mehr versucht. Aber ich wollte eigentlich auf "lohnt sich das" eingehen. Diejenigen, die über 10-15 Prozent mehr Takt meckern und die guten alten Zeiten (Hach, Celeron 300 mit 50 Prozent OC) beweinen, vergessen etwas. Die Prozent sind relativ. 10 Prozent mehr Takt bei einem 6700K sind von der Rechenleistung her wesentlich mehr als alles, was man aus früher Prozessoren rauskitzeln konnte, die 30 Prozent übertaktbar waren. So wie 10 Prozent von einer Million auch mehr sind als 50 Prozent von 100000. Natürlich lohnen sich auch 10 Prozent. Und wie wolflux schon schreibt, es macht auch Spaß , die Grenzen auszuloten.

Man konnte früher wesentlich mehr heraus holen.

Bestes Beispiel dafür sind die kleinen Pentium Dual Core gewesen.

Nehme mal einen E2140 der Standard mäßig 1,6GHz hatte und übertakte den mal auf 3,5-4GHz. Da wären wir bei über 100% mehr Takt! Und nein, dass ist nicht eine Seltenheit, sondern mit einem guten Board kein Problem gewesen. Mit dem Takt, hat der einen Standard E8400 in Grund und Boden gehauen. Klar kann man den E8400 auch übertakten, aber wenn man sich mal überlegt, dass der 150€ gekostet hat und der E2140 lächerlicher 30€, wusste man schon was Sache ist.

Und das 10% sich nicht lohnen, kann man daran sehen, dass man keinen Unterschied merken kann. Niemand wird einen Unterschied zwischen einer CPU auf 4 und 4,4GHz merken bei egal was, außer Benchmarks.

Mein Xeon läuft Standard auf 2,66GHz, was für heute CPUs nichts ist. Übertaktet auf 4GHz habe ich auch mal eben 50% mehr Takt und damit in Anwendungen mehr Leistung als ein Standard 6700K! Okay, habe auch 2 Kerne, aber trotzdem, die CPU ist 6 Jahre alt!

Klar mach OC Spaß, bin selber mal mit dem PC nach draußen gegangen im Winter und habe geguckt was geht. Und es war schon erstaunlich wie hoch man eine CPU bei noch weniger Temperatur bekommt.

Aber was ist das heute bitte? Multi 2 stufen hoch und es ist ende? Ziemlich langweilig und lächerlich.

Ausloten brauch man auch nicht mehr so viel wie früher, ohne offenen Multi ist heute OC nicht mehr möglich außer bei AMD.

Früher war es noch schwerer mit dem FSB oder Referenz Takt alles stabil zu bekommen, weil man einfach alles beeinflusst hat. Heute wo es die ganzen K/BE oder sonst was CPUs hinterher geworfen bekommt, meint auch jeder er wäre der King wenn er seine CPU übertaktet. Dabei steckt heute einfach 0 dahinter.
 
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Skylake ist für die Tonne was OC angeht - wie man eine 14nm-CPU, die bei hohen Taktraten so viel mehr Spannung wie ne 22nm-Haswell-CPU braucht, als gut übertaktbar bezeichnen kann... Mit geringer werdenden Strukturbreiten noch mehr Spannung draufballern wirkt sich auch nicht förderlich auf die Lebenszeit aus.

Naja, bei Broadwell ist OC auch für "die Tonne". Ich kann nur bis 4.0 Ghz ohne Spannungserhöhung übertakten, dafür ist aber immerhin die Standard-VID meiner CPU verglichen mit Screenshots anderer Broadwell-CPUs nicht soo hoch (1.163v).
Allerdings kommt dann wirklich der L4-Cache hinzu, der zumindest in Spiele den geringeren Takt gut kompensieren kann.
 
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ich verstehe diese i7 politik von intel sowieso nicht. ich habe mir den 6700k gekauft, weil er auf 4ghz läuft und nicht wegen dem k zusatz. wenn der non k auf 4ghz laufen würde, hätte ich mir den geholt.
der i7 6700 (non k) läuft auf 3,4ghz und das k-modell auf 4ghz. warum tackten sie das non k modell nicht auf 4ghz und lassen das k modell genauso schnell laufen? der einzige unterschied zwischen den cpu's ist dann halt, dass man das k-modell noch übertackten kann.

von mehr als 4ghz profitieren die wenigsten anwendungen/spiele. kein wunder warum der 6700 non k ein nischen dasein fristet
 
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ich verstehe diese i7 politik von intel sowieso nicht. ich habe mir den 6700k gekauft, weil er auf 4ghz läuft und nicht wegen dem k zusatz. wenn der non k auf 4ghz laufen würde, hätte ich mir den geholt.
der i7 6700 (non k) läuft auf 3,4ghz und das k-modell auf 4ghz. warum tackten sie das non k modell nicht auf 4ghz und lassen das k modell genauso schnell laufen? der einzige unterschied zwischen den cpu's ist dann halt, dass man das k-modell noch übertackten kann.

von mehr als 4ghz profitieren die wenigsten anwendungen/spiele. kein wunder warum der 6700 non k ein nischen dasein fristet

Tja, dann hat ihre Strategie ja gewirkt.
Du hast dir das teure K-Modell gekauft anstatt den normalen 6700.
Rechnung aufgegangen, das nennt man Marketing.
 
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Tja, dann hat ihre Strategie ja gewirkt.
Du hast dir das teure K-Modell gekauft anstatt den normalen 6700.
Rechnung aufgegangen, das nennt man Marketing.

nicht wirklich. ich wollte damit nur sagen, dass der 6700 keine daseinsberechtigung hat. der 6700k ist mit seiner leistung einfach das bessere angebot, da die preisdiffenrenz ca 25 euro beträgt und dafür bekomme ich 600mhz mehr und auch noch die option zu übertackten. eher ein beeispiel für schlechtes marketing. wenn hingegen der non k auch auf 4ghz fahren würde, dann wäre der 6700 ein gutes produkt.
 
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Man konnte früher wesentlich mehr heraus holen.

Bestes Beispiel dafür sind die kleinen Pentium Dual Core gewesen.

Nehme mal einen E2140 der Standard mäßig 1,6GHz hatte und übertakte den mal auf 3,5-4GHz. Da wären wir bei über 100% mehr Takt! Und nein, dass ist nicht eine Seltenheit, sondern mit einem guten Board kein Problem gewesen. Mit dem Takt, hat der einen Standard E8400 in Grund und Boden gehauen. Klar kann man den E8400 auch übertakten, aber wenn man sich mal überlegt, dass der 150€ gekostet hat und der E2140 lächerlicher 30€, wusste man schon was Sache ist.

Und das 10% sich nicht lohnen, kann man daran sehen, dass man keinen Unterschied merken kann. Niemand wird einen Unterschied zwischen einer CPU auf 4 und 4,4GHz merken bei egal was, außer Benchmarks. ...

Heute wo es die ganzen K/BE oder sonst was CPUs hinterher geworfen bekommt, meint auch jeder er wäre der King wenn er seine CPU übertaktet. Dabei steckt heute einfach 0 dahinter.

Ganz früher gab es auch einen freien Multiplikator und Übertakten war: Ausloten, welcher OC-Takt mit Multi geht, dann FSB erhöhen und kleineren Multi einstellen für den gefundenen OC-Takt. Bisschen spielen mit der Spannung noch. Das war simpel. Meine erste wirkliche erwähnenswerte Übertaktung war das Auslöten (mit ö) des 80-MHz-Quarzoszillators auf einer "Blizzard"-Turbokarte mit Motorola 68040 für den Amiga 1200 und das Ersetzen mit einer 100-MHz-Version. Der Takt/2 war der Takt der CPU, der also von 40 auf 50 MHz anstieg. DAS war Old-School-Übertakten. Dagegen reichte bei einem Pentium 166 MMX das Umlegen eines Dipschalters auf dem Mainboard, um ihn auf 200 MHz zu bringen.

Mir ging es nur darum, dass bei einem modernen Prozessor wie dem 6700K 10 Prozent oder 400 MHz auf vier Kernen + Hyperthreading mehr Rechenleistung bedeuten als früher bei Prozessoren, die um 800 MHz oder mehr übertaktet wurden bei einem oder zwei Kernen. Das man Übertakten meistens nur noch in Benchmarks merkt bei High-End-CPUs, das war schon immer so, das stimmt natürlich. Da ist es eben Luxus. Eine kleine 30-Euro-CPU auf das Niveau eines 150-Euro-Modells zu jagen, das hat natürlich auch Praxisnutzen. Aber das liegt auch daran, dass die CPU ohne OC nicht viel leistet.

Übrigens, was das betrifft, dass jeder meint "er wäre der King"... ich darf das, ich heiße so :D
 
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Also lohnen tut sich das Übertakten nur Bedingt ich hab auch eine gute Güte CPU erwischt mein 6700K schafft 5 Ghz bei nur 1.37 Vcore aber in Spielen sogut wie keine FPS zuwachs bei Renderring schon eher aber nur 5-10 % Leistungs zuwachs.
Muss jeder für Sich entscheiden ob es sich lohnt.
Bei mir hat der wechsel von ddr 4 2400 auf 3200 mhz mehr gelohnt da die Bandbreite gestiegen ist. Und somit das letzte Boddelneck geschlossen wurde. RAM CPU GRAKA müssen Harmonieren dann braucht man keinen CPU OC:
 
AW: 6700K lohnt OC überhaupt?

Sich lohnen definiert halt jeder anders. Fakt ist: Es gbt Leute, die für das "K" Geld bezahlen. Egal ob die CPU taktmäßig von Intel eh schon nahe ans Maximum getrieben wurde oder nicht. Die Kunden wollen das K - es steigert den Absatz. Daher ist es natürlich (für Intel) sinnvoll sowas anzubieten.

Ich kaufte den i7 4790k 2014 nur weil eben der 4790 mit 3,5-3,9 GHZ läuft der i7 4790k mit 4-4,4 GHZ.
Würde der 4790 auch 4-4,4 GHZ anbieten, hätte ich wohl den genommen.
 
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