News Steam Machine: Preis orientiert sich an aktuellem PC-Markt

Ich würde erstmal das basismodell kaufen. Weil man einfach nur den gehäusedeckel öffnen muss und eine Standard 2280 er nvme irgendwann später einbauen kann.

Nee die Krux liegt darin das Microsoft jahrzehntelang Windows stiefmütterlich behandelt hat weil ihre xbox direkte Konkurrenz war. Bis jetzt kümmert sich Microsoft kaum darum das alte Games überhaupt auf ihrem System laufen weil damit kein Geld mehr gemacht wird. Und Microsoft nimmt so gut wie keine Rücksicht bei neuen Feature Updates ob damit Software von Drittanbietern überhaupt noch läuft.
Bei Microsoft geht alles nur um Macht und Geld und der Kunde ist völlig egal das ist bei Linux grundlegend anders.
Microsoft versucht seit Jahrzehnten die Offenheit der Plattform zu zerstören und ihren proprietäreren Mist durchzusetzen und lässt sich dafür ständig neue Tricks einfallen.
Microsoft als Gaming System?
Hast du die Benchmarks zwischen steam os und Windows Handhelds gesehen? Da schneidet SteamOS viel besser ab.
Linux ist generell viel besser zum gaming geeignet weil es nicht diese ganze Bloatware mit sich trägt. Windows mit seinen ganzen Hintergrunddiensten und seinem ständigen Datenaustausch zu Redmond und demnächst noch grundlegend auf KI aufgebaut? Sowas braucht und will kein Gamer.
Auch Desktop Linux ist generell besser zum zocken als Windows. Weil du wenn du willst allen unnötigen Ballast rausnehmen kannst so tief kannst du bei Windows garnicht eingreifen.
Ich verstehe wirklich nicht wie jemandem der PC Gamer ist und sein Hobby liebt Windows unterstützenwkann.
Die Strategie von Microsoft ist doch völlig offensichtlich.
Zuerst den gamepass zum Monopol auf dem PC machen und so wichtig machen das kein Publisher mehr vorbei kommt und anschließend wenn es soweit ist alle in die Cloud zwingen.
Dann wars das mit dem PC als offene Plattform und mit PC Hardware ebenfalls.
(Auch weil sich damit Microsoft proprietärers Dateisystem durchgesetzt hätte.)
Jetzt gibt es endlich eine echte Alternative und die Leute kapieren es immer noch nicht...
Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Das ist wie der Vergleich Mac und Windows. Wenn du Windows wirklich einem Benchmark mit für spezielle Hardware angepasste OS (Mac hat einen extrem begrenzte Hardwarekombinations-Pool und der SteamOS Handheld ist ebenfalls maximal optimiert weil eben nur eine Konfiguration) und Windows willst, dann müsste man Surface-Hardware bemühen, da Microsoft hier am nächsten mit sowas wie Optimierung dran ist. Ansonsten gilt weiter, was ich bereits sagte, dass Windows seit jeher auf unendlichen Konfigurationen laufen muss und es wirklich auch macht. Nimm dir ein Embedded Windows (wie auf der XBOX) und passe dies nur für ein Gerät an - das wird auch anders laufen.... Daher erübrigt sich hier jeder Vergleich und Diskussion, weil viele Zeitgenossen nicht verstanden haben, was Windows ist, was es leisten muss und meckern daher immer nur. Und synthetische Benchmark sind zudem auch nochmal eine andere Geschichte, aber dazu irgendwann einmal mehr....
 
Ich bin echt gespannt wie teuer die Steam Machine am Ende wird. Ich liebäugle nämlich damit, weil ich momentan keinen PC habe. Ich hoffe auf ein Preis zwischen 500 und 600 € aber ich glaube das wird nix, die Tendenz geht ja weiter nach oben. Wenn Valve schlau ist, muss das auf jeden Fall günstiger angeboten werden als man sich selbst einen zusammenstellt, macht meiner Meinung nach sonst kein Sinn. Weiß nicht wie das andere sehen, aber ich hoffe drauf das ich Recht habe.
 
Es ist aber eben eine Konsole. Kein Modding, völlig geschlossenes System usw. Wer einfach nur zocken will kauft eine Konsole, wer etwas mehr machen will kauft den Cube und zahlt eben auch etwas mehr.
Soweit ich weiss, wird fast alles verlötet sein. SSD wird man wohl wechseln können, alles andere vermutlich nicht.
Wer etwas mehr machen will baut sich son Teil selbst, ist auch schnell gemacht.
 
Ist natürlich kein guter Vergleich, aber die ps5 pro gibt's für 700. Und die bekommt fsr4 demnächst.

Wenn ich in dem Preisbereich was suchen würde, würde ich denke ich die ps5 pro nehmen wahrscheinlich.

Mir aber alles egal, ich will den Controller :)
 
Kann verstehen, dass die Leute das Maschinchen möglichst günstig wollen. Aber denken wir doch mal logisch: Bei einem Preis, zu dem man z.B. eine PS5 slim bekommt, würde das Gerät regelmäßig zweckentfremdet und vielfach überhaupt nicht mehr zum Spielen (auf Steam) genutzt. Die Steam Machine wäre vermutlich ständig vergriffen und am Ende wäre man auf Scalper oder den Gebrauchtmarkt angewiesen.

Es hat seine Gründe, dass Sony und Microsoft ihre Konsolen zunageln. Teilweise bis runter auf die Hardware. Die Steam Machine ist dagegen ein waschechter PC. Niemand subventioniert PCs. Ich kennen zumindest niemanden, nehme aber Tipps und Anregungen gerne entgegen. :D

Valve wird sich beim Preis zurückhalten (meine Einschätzung) aber die Hardware nicht unterhalb des Marktpreises abgeben. Bevor Gabe Newell etwas verschenkt, kauft er sich lieber noch eine Yacht.
 
Im Gegensatz zum Steamdeck wird das Ding kein besonders gutes P/L Verhältnis haben. Zusätzlich ist es auch nichts komplett besonders.

Außerdem hat man an der falschen Stelle gespart. Zwar kann sich das in der Speicherkrise noch als Vorteil erweisen, aber 16GB RAM und 8GB VRAM sind extrem knickrig und begrenzen das Ding. Da hätte Valve auch jeweils das doppelte oder zumindest 1,5 fache beim RAM verbauen können.

Ich habe kurz über den 999€ Blackweek PC vom Gehäusekönig drübergesehen. Der hatte dafür 32GB RAM, eine RTX 5070 und einen 7500F. Klar ist der um 25-40% teurer, wenn man den Preis aus den ernstzunehmenden Gerüchten nimmt (700-800€), aber dafür bietet er deutlich mehr Leistung, ist dank mehr RAM erheblich zukunftsfähiger und kann vorallem problemlos aufgerüstet werden. Das ist eben der Vorteil des modularen PCs: man muß nicht am falschen Ende sparen. Von daher für Leute, die mal reinschauen wollen, die bessere Wahl.

Kann natürlich sein, dass sich das mit der Speicherkrise ändert und sich die Leute einen Gabecube kaufen, wenn ihre RTX 4090 abraucht, damit sie überhaupt etwas zum zocken haben.

Was es abhebt, ist das extrem gute Design, das kostet meist extra. Der 999€ PC ist hingegen einfach nur ein großer schwarzer Kasten, der in der Gegend herumsteht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier die Preisliste von moores law is dead. Beim steam deck ist der Verkaufspreis ca 100 Dollar höher geworden damit wäre man dann bei der steam machine bei ca 530 Dollar. Also wären 499 Dollar immernoch möglich. Und dann bei uns 519 oder 549 €.Anhang anzeigen 1509182
Valve würde natürlich keine absolute Marge nehmen, sondern prozentual vorgehen. Die 300$ des Steamdecks sind bei uns 419€, ergo wären die 425$ bei gleichem Aufschlag etwa 599€.
Die 599€ würde ich als Mindestpreis annehmen, aufgrund der Zweckentfremdung des vollwertigen PC's erscheinen auch 699€ noch realistisch, vielleicht gibt es eine Variante ohne Controller, die noch etwas günstiger ist.

Im Gegensatz zum Steamdeck wird das Ding kein besonders gutes P/L Verhältnis haben. Zusätzlich ist es auch nichts komplett besonders.

Außerdem hat man an der falschen Stelle gespart. Zwar kann sich das in der Speicherkrise noch als Vorteil erweisen, aber 16GB RAM und 8GB VRAM sind extrem knickrig und begrenzen das Ding. Da hätte Valve auch jeweils das doppelte oder zumindest 1,5 fache beim RAM verbauen können.

Ich habe kurz über den 999€ Blackweek PC vom Gehäusekönig drübergesehen. Der hatte dafür 32GB RAM, eine RTX 5070 und einen 7500F. Klar ist der um 25-40% teurer, wenn man den Preis aus den ernstzunehmenden Gerüchten nimmt (700-800€), aber dafür bietet er deutlich mehr Leistung, ist dank mehr RAM erheblich zukunftsfähiger und kann vorallem problemlos aufgerüstet werden. Das ist eben der Vorteil des modularen PCs: man muß nicht am falschen Ende sparen. Von daher für Leute, die mal reinschauen wollen, die bessere Wahl.
Solange man bei SteamOS bleibt sind die 16GB RAM in Ordnung, das OS ist deutlich weniger verschwenderisch als Windows, was ja gefühlt nur zum existieren mittlerweile 5GB belegt. Der Vram ist nicht zu entschuldigen, da sind 8GB einfach zu wenig und nicht zeitgemäß.

Zum Caseking Angebot sei noch gesagt, dass das ohne Windows angeboten wird (mit Windows 1100€). Systeme mit 9060XT 16GB findet man auch mit Betriebssystem für unter 1000€. Das bleiben natürlich alles Midi-Tower, wer es gerne klein haben will musste schon immer Abstriche bei P/L machen.
 
Da darauf Linux läuft, ist es offener als jeder erdenkliche Windows PC.

[...]

Es ist ja nicht so, als das man nicht auf fast allen "Windows PCs" einfach ein Linux installieren kann!
Und SteamOS ist ja so "offen", dass es bis jetzt noch immer keine offiziellen ISOs oder Installationsmöglichkeit für Geräte abseits der "Steam-Deck-Familie" gibt...

Im Vergleich mit einer Konsole hast du aber recht, die Software ist hier offener.

Von der Hardware-Seite wird man aber nicht viel dazugewinnen. CPU und GPU sind verlötete Custom-Chips. Inwiefern hier Treiberunterstützung für andere Betriebssysteme vorhanden ist/sein wird, wird sich zeigen müssen.

Die SSD kann man bei Konsolen auch auf-/nachrüsten.

Wie sinnvoll ein RAM-Upgrade bei der Steam Machine ist, weiß man halt auch nicht. Bei Applikationen abseits von Games mag das etwas bringen, aber da die GPU verlötet ist und nur 8GB haben soll, bringen hier 64 oder 128 GB RAM halt auch nichts...

Die Frontblende zu tauschen sehe ich jetzt nicht als "modding" an. Das kann man bei der Playstation 5 übrigens auch. Ansonsten hat man ein kompaktes, proprietäres Gehäuse mit proprietärem Mainboard und darauf optimierter Kühllösung. Erweiterungen via PCIe Add-In-Karten gibt auch nicht. Also genau so wie bei einer Konsole...
 
Ich zocke jetzt seit über 30 Jahren nur und ausschließlich am PC. Erst unter DOS, später Windows. Daran ändert sich auch nichts bei mir. Das man jetzt Linux zum Gaming-OS adelt, dass ist befremdlich. Liegt die Krux doch darin, dass die Spiele seit Jahren, ach was, Jahrzehnten immer erst für Konsolen entwickelt werden und dann lieblos für den PC adaptiert/hingeklatscht werden. Die Qualität ist entsprechend bescheiden und die ahnungslosen Gamer schieben Windows den Schwarzen Peter zu, weil das angeblich zu schlecht ist. Kleiner Exkurs: Windows muss auf Millionen mal Millionen Konfigurationen laufen (was es tut!) und wird dann durch halbgare Treiber der windigsten Hersteller und "Tuning-Software" so desolat gemacht, dass es häufig instabil und kompromittiert ist. Die Leute, dieser Ente vom bösen Windows/Microsoft aufgesessen sind, die suchen jetzt ihr Heil in einer Restpostenbox mit Technik von anno dazumal, auf der jetzt Linux der "Gamechanger" sein soll. Nein, da gibt bessere (und günstigere) Mini-PC, die wesentlich besser geeignet sind - und mit Windows laufen oder wahlweise einer Linux-Distri. Ich habe Linux schon mehrfach ausprobiert, zuletzt als Microsoft sagte, sie würden Linux auch lieben und ich komme immer wieder zu dem Schluß, dass Pinguine in den Zoo gehören und auf dem Rechner max auf Server oder bei Nerds gut aufgehoben sind. In DAU-Hand ist Windows die bessere Wahl. Und wer so ein Ding zum Zocken kauft, der soll sich im Zweifel eine neue NexGen-Konsole kaufen und damit spielen. Aber die Steam Machine ist nur heißer Dampf und wird die Erwartungen nicht erfüllen.
Ich glaube, hier werden ein paar sehr alte Annahmen mit der heutigen Realität vermischt.
Technisch passt vieles davon schlicht nicht mehr, deshalb ein paar Klarstellungen:

„Linux als Gaming-OS ist befremdlich“
Naja… Proton, DXVK und Vulkan sorgen dafür, dass heute mehr Windows-Spiele unter Linux laufen als je zuvor. Das ist kein „Adeln“, das ist schlicht technischer Fortschritt und funktioniert zudem noch sehr Barrierefrei.
(Ausnahmen bestätigen hier die Regel)

„Windows muss auf Millionen Konfigurationen laufen, Linux nicht“
Das ist das größte Märchen im ganzen Beitrag und schlicht falsch.
Linux läuft auf x86, ARM, RISC-V, POWER, Embedded-Geräten, Routern, Fernsehern, Automobilen, Servern, Supercomputern, Konsolen…
Wenn jemand Hardwarevielfalt stemmen muss, dann sicher nicht Windows.

„Linux ist was für Nerds / Pinguine gehören in den Zoo“
Android? Smart TVs? Steam Deck? Tesla? Nintendo Switch (Atmosphere)?
Alles Linux. Selbst auf dem Desktopmarkt ist Linux verbreiteter als du denkst.
Wenn das alles „für Nerds“ ist, dann haben wir verdammt viele Nerds auf diesem Planeten.

„Steam Machine ist nur heißer Dampf“
Die Steam Machines damals, ja.
Das Steam Deck? Millionen verkauft, massiver Publisher-Support, aktives Ecosystem und dieses offene Ecosystem wird mit dem GabeCube noch weiter ausgebaut.
Das kann man nicht ernsthaft wegdiskutieren.

„Ich nutze Windows seit 30 Jahren“
Erfahrung ist wertvoll, aber sie ersetzt keine aktuellen technischen Fakten.
30 Jahre Windows-Nutzung sagt etwas über persönliche Gewohnheiten aus, nicht über den heutigen technischen Stand von Linux, Proton, SteamOS oder modernen Treiber-Stacks.
Ein Argument wird nicht richtiger, nur weil man es lange aus der gleichen Perspektive betrachtet hat.

Kurz gesagt:
Viele deiner Punkte waren vor Jahren verständlich. Sind aber einfach nicht mehr zeitgemäß.
 
Ich glaube, hier werden ein paar sehr alte Annahmen mit der heutigen Realität vermischt.
Technisch passt vieles davon schlicht nicht mehr, deshalb ein paar Klarstellungen:

„Linux als Gaming-OS ist befremdlich“
Naja… Proton, DXVK und Vulkan sorgen dafür, dass heute mehr Windows-Spiele unter Linux laufen als je zuvor. Das ist kein „Adeln“, das ist schlicht technischer Fortschritt und funktioniert zudem noch sehr Barrierefrei.
(Ausnahmen bestätigen hier die Regel)

„Windows muss auf Millionen Konfigurationen laufen, Linux nicht“
Das ist das größte Märchen im ganzen Beitrag und schlicht falsch.
Linux läuft auf x86, ARM, RISC-V, POWER, Embedded-Geräten, Routern, Fernsehern, Automobilen, Servern, Supercomputern, Konsolen…
Wenn jemand Hardwarevielfalt stemmen muss, dann sicher nicht Windows.

„Linux ist was für Nerds / Pinguine gehören in den Zoo“
Android? Smart TVs? Steam Deck? Tesla? Nintendo Switch (Atmosphere)?
Alles Linux. Selbst auf dem Desktopmarkt ist Linux verbreiteter als du denkst.
Wenn das alles „für Nerds“ ist, dann haben wir verdammt viele Nerds auf diesem Planeten.

„Steam Machine ist nur heißer Dampf“
Die Steam Machines damals, ja.
Das Steam Deck? Millionen verkauft, massiver Publisher-Support, aktives Ecosystem und dieses offene Ecosystem wird mit dem GabeCube noch weiter ausgebaut.
Das kann man nicht ernsthaft wegdiskutieren.

„Ich nutze Windows seit 30 Jahren“
Erfahrung ist wertvoll, aber sie ersetzt keine aktuellen technischen Fakten.
30 Jahre Windows-Nutzung sagt etwas über persönliche Gewohnheiten aus, nicht über den heutigen technischen Stand von Linux, Proton, SteamOS oder modernen Treiber-Stacks.
Ein Argument wird nicht richtiger, nur weil man es lange aus der gleichen Perspektive betrachtet hat.

Kurz gesagt:
Viele deiner Punkte waren vor Jahren verständlich. Sind aber einfach nicht mehr zeitgemäß.
Du vermischst hier Wunschdenken mit Realität.

"Proton, DXVK, Vulkan = Fortschritt"
Das ist kein Ersatz für native Unterstützung. Proton ist ein Übersetzungslayer, der ständig nachgepatcht werden muss. Wer ernsthaft zocken will, will keine Kompatibilitätsschicht, sondern native Treiber, DirectX und volle Performance. Genau das liefert Windows – ohne Basteln, ohne Workarounds.

"Linux läuft auf mehr Hardware als Windows"
Das klingt beeindruckend, ist aber Augenwischerei. Ja, Linux läuft auf Routern, Fernsehern, Autos – aber dort als hochspezialisierte Embedded-Version (die man von Windows übrigens auch haben kann), nicht als universelles Desktop- oder Gaming-OS. Windows dagegen läuft auf Millionen PC-Konfigurationen mit unterschiedlichster Hardware und Treibern – und das seit Jahrzehnten. Das ist eine ganz andere Liga.

"Android, Tesla, Switch = Linux"
Das sind alles stark angepasste Systeme, die mit einem Desktop-Linux nichts zu tun haben. Android ist Google-Ökosystem, Tesla ist proprietär, Switch ist ein geschlossenes Konsolen-OS. Das als Beweis für Linux auf dem Desktop oder im Gaming zu verkaufen, ist schlicht irreführend.

"Steam Deck = Erfolg"
Das Steam Deck ist ein Nischenprodukt für Enthusiasten. Millionen Verkäufe sind nett, aber im Vergleich zu Windows-PCs oder Konsolen ein Tropfen auf den heißen Stein. Und selbst dort läuft die Mehrheit der Spiele über Proton – also wieder ein Kompatibilitätslayer, nicht native Linux-Support.

"30 Jahre Windows-Erfahrung = alte Annahmen"
Nein, das ist gelebte Praxis. Windows ist seit Jahrzehnten die Plattform, auf der Gaming, Office und professionelle Software laufen. Linux hat sich trotz aller Versuche nie als Desktop- oder Gaming-Standard durchgesetzt. Das ist kein Nostalgie-Argument, sondern Fakt.

Fazit:
Linux mag Fortschritte gemacht haben, aber es bleibt ein Flickenteppich aus Workarounds und Kompatibilitätsschichten. Windows liefert die native Plattform, die Gaming, Produktivität und universelle Hardwareunterstützung vereint – und das seit über 30 Jahren.
 
Sowas reicht doch für alles Alltägliche. Wozu einen Arbeits PC ? Mit Manchen kannst du auch locker Streamingdienste zum Zocken nutzen, da braucht es nichtmal zwangsweise eine Konsole. Kommt immer auf die Ansprüche/Nutzung an.
Was heißt mit manchen? Hab letztens testweise auf einen i3 7100 über die IGP ein GfN 4K/120 Stream laufen lassen. Klappte ohne Probleme.

Selbst auf sowas wie der Shield klappt 4k/60 & 1080p/120.

Also da muss man schon sehr sehr alte Hardware zusammen trommeln das es nicht mal mehr für n stream reicht.
 
Keine Angst, Microsoft arbeitet hart daran, Linux attraktiver zu machen:

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
Du vermischst hier Wunschdenken mit Realität.

"Proton, DXVK, Vulkan = Fortschritt"
Das ist kein Ersatz für native Unterstützung. Proton ist ein Übersetzungslayer, der ständig nachgepatcht werden muss. Wer ernsthaft zocken will, will keine Kompatibilitätsschicht, sondern native Treiber, DirectX und volle Performance. Genau das liefert Windows – ohne Basteln, ohne Workarounds.

"Linux läuft auf mehr Hardware als Windows"
Das klingt beeindruckend, ist aber Augenwischerei. Ja, Linux läuft auf Routern, Fernsehern, Autos – aber dort als hochspezialisierte Embedded-Version (die man von Windows übrigens auch haben kann), nicht als universelles Desktop- oder Gaming-OS. Windows dagegen läuft auf Millionen PC-Konfigurationen mit unterschiedlichster Hardware und Treibern – und das seit Jahrzehnten. Das ist eine ganz andere Liga.

"Android, Tesla, Switch = Linux"
Das sind alles stark angepasste Systeme, die mit einem Desktop-Linux nichts zu tun haben. Android ist Google-Ökosystem, Tesla ist proprietär, Switch ist ein geschlossenes Konsolen-OS. Das als Beweis für Linux auf dem Desktop oder im Gaming zu verkaufen, ist schlicht irreführend.

"Steam Deck = Erfolg"
Das Steam Deck ist ein Nischenprodukt für Enthusiasten. Millionen Verkäufe sind nett, aber im Vergleich zu Windows-PCs oder Konsolen ein Tropfen auf den heißen Stein. Und selbst dort läuft die Mehrheit der Spiele über Proton – also wieder ein Kompatibilitätslayer, nicht native Linux-Support.

"30 Jahre Windows-Erfahrung = alte Annahmen"
Nein, das ist gelebte Praxis. Windows ist seit Jahrzehnten die Plattform, auf der Gaming, Office und professionelle Software laufen. Linux hat sich trotz aller Versuche nie als Desktop- oder Gaming-Standard durchgesetzt. Das ist kein Nostalgie-Argument, sondern Fakt.

Fazit:
Linux mag Fortschritte gemacht haben, aber es bleibt ein Flickenteppich aus Workarounds und Kompatibilitätsschichten. Windows liefert die native Plattform, die Gaming, Produktivität und universelle Hardwareunterstützung vereint – und das seit über 30 Jahren.
„Proton, DXVK, Vulkan = Fortschritt“
Ob Proton ein Layer ist oder nicht, spielt in der Praxis keine Rolle mehr, wenn
  1. die Performance äquivalent oder teils besser ist und
  2. keine manuellen Workarounds nötig sind.
    Die Aussage „DirectX ist grundsätzlich überlegen“ ist so pauschal schlicht falsch.
    Vulkan bietet moderneres Shader-Management, geringere Treiber-Overhead und Konsistenz über Plattformen hinweg. Dass DirectX auf Windows traditionell besser lief, liegt an Marktposition und Priorisierung, nicht an technischer Überlegenheit.
„Linux auf Routern/Autos hat nichts mit Desktop zu tun“
Der Punkt dieses Arguments ist nicht, dass Router- oder Automotive-Linux 1:1 Desktop-Linux seien, sondern dass derselbe Kernel auf völlig unterschiedlichen Hardwarelandschaften stabil funktioniert.
Das widerlegt das ursprüngliche Argument: Windows müsse viel mehr Hardwarevarianten stemmen.
Faktisch ist es umgekehrt:
  • der Linux-Kernel unterstützt mehr Architekturen,
  • er erfordert weniger fundamentale Anpassungen,
  • und die Treiberentwicklung ist offener.
    Windows muss für jede neue Plattform tiefgreifend angepasst werden. Linux nicht.
„Android, Tesla, Switch = irreführend“
Nein, denn das ursprüngliche Argument war „Windows hat besseren Hardware-Support“.
Das ist messbar falsch — Windows 11 schließt Hardware aktiv aus, selbst wenn sie problemlos lauffähig wäre.
Linux hält alte Hardware am Leben, läuft auf ARM, RISC-V, POWER, Embedded und x86 – und das alles gleichzeitig.
Dass Android & Co. angepasste Varianten sind, ändert am eigentlichen Punkt nichts:
Linux ist das vielseitigste OS, was Hardwareunterstützung betrifft.
Windows ist oft das Gegenteil: künstlich eingeschränkt.
Da Linux-Embedded in Aufbau und Kernelbasis kaum vom herkömmlichen Desktop-Linux abweicht, liegt das eigentlich auf der Hand. Das würden Sie auch erkennen, wenn Sie in dem Bereich gearbeitet hätten.

„Steam Deck = Nischenprodukt“
Wettbewerb im Gaming-Markt ist etwas Positives — da sind wir vermutlich einer Meinung.
Das Steam Deck ist aber kein „Nischenprodukt“, wenn es Millionen Geräte verkauft, Valve Milliarden in Proton investiert und Entwickler aktiv Zieloptimierungen einbauen.
Für den Durchschnittsnutzer ist es egal, ob ein Spiel nativ läuft oder über Proton, solange die Performance stimmt.
Und die stimmt — sonst wäre das Deck nie so erfolgreich geworden.

„30 Jahre Windows-Erfahrung = Autoritätsargument“
Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass „Ich nutze Windows seit 30 Jahren“ kein technisches Argument ist.
Ich arbeite seit über einem Jahrzehnt in der IT — und dort hat Windows in vielen Bereichen keine Rolle mehr.
Cloud, DevOps, HPC, Container, Server, Forschung, Automatisierung, Automotive – überall dominiert Linux.
Deshalb: Es steht nicht „Mein Gefühl gegen dein Gefühl“, sondern deine private Nutzungserfahrung gegen aktuelle Branchentrends.

„Ihr Fazit"
Linux ist 2025 keine Sammlung aus Workarounds – die moderne Grafikpipeline (Vulkan, DXVK, Proton, Mesa) ist technisch stabiler und oft performanter als das DirectX-Patching, das Windows intern betreibt.
Und Windows als „universelle Hardwareplattform“ darzustellen, während Windows 11 aktiv funktionsfähige Hardware ausschließt, ist einfach nicht haltbar.
Dass Windows seit 30 Jahren existiert, sagt nichts über seine aktuelle Qualität aus. Der Zustand von Windows 10/11 ist heute geprägt von Telemetrie, Zwangs-Updates, gebrochenen Treibern und ständigen Hotfixes – also genau den „Workarounds“, die Sie Linux vorwerfen.

Fazit
Ja, Windows hält den DAU-Markt, keine Frage.
Aber Linux pauschal abzuschreiben, obwohl Entwicklung, Hardware-Support, Gaming-Ökosystem und Marktanteile rapide wachsen, ist kurzsichtig.
Die Realität heute ist nicht mehr die Realität vor zehn Jahren — und genau darauf wollte ich hinweisen.
Ich verstehe nicht warum Sie das so vehement ablehnen. Denn für Sie als Windowsnutzer ändert sich kurzfristig nichts.

Ich denke, wir haben unsere Standpunkte klar ausgetauscht und werden keinen gemeinsamen Nenner finden

Edit: Tippfehler
 
Zuletzt bearbeitet:
Du vermischst hier Wunschdenken mit Realität.

"Proton, DXVK, Vulkan = Fortschritt"
Das ist kein Ersatz für native Unterstützung. Proton ist ein Übersetzungslayer, der ständig nachgepatcht werden muss. Wer ernsthaft zocken will, will keine Kompatibilitätsschicht, sondern native Treiber, DirectX und volle Performance. Genau das liefert Windows – ohne Basteln, ohne Workarounds.

"Linux läuft auf mehr Hardware als Windows"
Das klingt beeindruckend, ist aber Augenwischerei. Ja, Linux läuft auf Routern, Fernsehern, Autos – aber dort als hochspezialisierte Embedded-Version (die man von Windows übrigens auch haben kann), nicht als universelles Desktop- oder Gaming-OS. Windows dagegen läuft auf Millionen PC-Konfigurationen mit unterschiedlichster Hardware und Treibern – und das seit Jahrzehnten. Das ist eine ganz andere Liga.

"Android, Tesla, Switch = Linux"
Das sind alles stark angepasste Systeme, die mit einem Desktop-Linux nichts zu tun haben. Android ist Google-Ökosystem, Tesla ist proprietär, Switch ist ein geschlossenes Konsolen-OS. Das als Beweis für Linux auf dem Desktop oder im Gaming zu verkaufen, ist schlicht irreführend.

"Steam Deck = Erfolg"
Das Steam Deck ist ein Nischenprodukt für Enthusiasten. Millionen Verkäufe sind nett, aber im Vergleich zu Windows-PCs oder Konsolen ein Tropfen auf den heißen Stein. Und selbst dort läuft die Mehrheit der Spiele über Proton – also wieder ein Kompatibilitätslayer, nicht native Linux-Support.

"30 Jahre Windows-Erfahrung = alte Annahmen"
Nein, das ist gelebte Praxis. Windows ist seit Jahrzehnten die Plattform, auf der Gaming, Office und professionelle Software laufen. Linux hat sich trotz aller Versuche nie als Desktop- oder Gaming-Standard durchgesetzt. Das ist kein Nostalgie-Argument, sondern Fakt.

Fazit:
Linux mag Fortschritte gemacht haben, aber es bleibt ein Flickenteppich aus Workarounds und Kompatibilitätsschichten. Windows liefert die native Plattform, die Gaming, Produktivität und universelle Hardwareunterstützung vereint – und das seit über 30 Jahren.
„Proton, DXVK, Vulkan = Fortschritt“
Ob Proton ein Layer ist oder nicht, spielt in der Praxis keine Rolle mehr, wenn
  1. die Performance äquivalent oder teils besser ist und
  2. keine manuellen Workarounds nötig sind.
    Die Aussage „DirectX ist grundsätzlich überlegen“ ist so pauschal schlicht falsch.
    Vulkan bietet moderneres Shader-Management, geringere Treiber-Overhead und Konsistenz über Plattformen hinweg. Dass DirectX auf Windows traditionell besser lief, liegt an Marktposition und Priorisierung, nicht an technischer Überlegenheit.
„Linux auf Routern/Autos hat nichts mit Desktop zu tun“
Der Punkt dieses Arguments ist nicht, dass Router- oder Automotive-Linux 1:1 Desktop-Linux seien, sondern dass derselbe Kernel auf völlig unterschiedlichen Hardwarelandschaften stabil funktioniert.
Das widerlegt das ursprüngliche Argument: Windows müsse viel mehr Hardwarevarianten stemmen.
Faktisch ist es umgekehrt:
  • der Linux-Kernel unterstützt mehr Architekturen,
  • er erfordert weniger fundamentale Anpassungen,
  • und die Treiberentwicklung ist offener.
    Windows muss für jede neue Plattform tiefgreifend angepasst werden. Linux nicht.
„Android, Tesla, Switch = irreführend“
Nein, denn das ursprüngliche Argument war „Windows hat besseren Hardware-Support“.
Das ist messbar falsch — Windows 11 schließt Hardware aktiv aus, selbst wenn sie problemlos lauffähig wäre.
Linux hält alte Hardware am Leben, läuft auf ARM, RISC-V, POWER, Embedded und x86 – und das alles gleichzeitig.
Dass Android & Co. angepasste Varianten sind, ändert am eigentlichen Punkt nichts:
Linux ist das vielseitigste OS, was Hardwareunterstützung betrifft.
Windows ist oft das Gegenteil: künstlich eingeschränkt.
Da Linux-Embedded in Aufbau und Kernelbasis kaum vom herkömmlichen Desktop-Linux abweicht, liegt das eigentlich auf der Hand. Das würden Sie auch erkennen, wenn Sie in dem Bereich gearbeitet hätten.

„Steam Deck = Nischenprodukt“
Wettbewerb im Gaming-Markt ist etwas Positives — da sind wir vermutlich einer Meinung.
Das Steam Deck ist aber kein „Nischenprodukt“, wenn es Millionen Geräte verkauft, Valve Milliarden in Proton investiert und Entwickler aktiv Zieloptimierungen einbauen.
Für den Durchschnittsnutzer ist es egal, ob ein Spiel nativ läuft oder über Proton, solange die Performance stimmt.
Und die stimmt — sonst wäre das Deck nie so erfolgreich geworden.

„30 Jahre Windows-Erfahrung = Autoritätsargument“
Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass „Ich nutze Windows seit 30 Jahren“ kein technisches Argument ist.
Ich arbeite seit über einem Jahrzehnt in der IT — und dort hat Windows in vielen Bereichen keine Rolle mehr.
Cloud, DevOps, HPC, Container, Server, Forschung, Automatisierung, Automotive – überall dominiert Linux.
Deshalb: Es steht nicht „Mein Gefühl gegen dein Gefühl“, sondern deine private Nutzungserfahrung gegen aktuelle Branchentrends.

„Ihr Fazit"
Linux ist 2025 keine Sammlung aus Workarounds – die moderne Grafikpipeline (Vulkan, DXVK, Proton, Mesa) ist technisch stabiler und oft performanter als das DirectX-Patching, das Windows intern betreibt.
Und Windows als „universelle Hardwareplattform“ darzustellen, während Windows 11 aktiv funktionsfähige Hardware ausschließt, ist einfach nicht haltbar.
Dass Windows seit 30 Jahren existiert, sagt nichts über seine aktuelle Qualität aus. Der Zustand von Windows 10/11 ist heute geprägt von Telemetrie, Zwangs-Updates, gebrochenen Treibern und ständigen Hotfixes – also genau den „Workarounds“, die Sie Linux vorwerfen.

Fazit
Ja, Windows hält den DAU-Markt, keine Frage.
Aber Linux pauschal abzuschreiben, obwohl Entwicklung, Hardware-Support, Gaming-Ökosystem und Marktanteile rapide wachsen, ist kurzsichtig.
Die Realität heute ist nicht mehr die Realität vor zehn Jahren — und genau darauf wollte ich hinweisen.
Ich verstehe nicht warum Sie das so vehement ablehnen. Denn für Sie als Windowsnutzer ändert sich kurzfristig nichts.

Ich denke, wir haben unsere Standpunkte klar ausgetauscht und werden keinen gemeinsamen Nenner finden

Edit: Tippfehler

-> Macht ihr beide bitte Euren KI-Einsatz kenntlich, gemäß Forenregeln 3.2?
 
Zurück