Special Radeon mit 32 statt 16 GiByte VRAM: Bis zu neunfache Leistung in extremen Einstellungen

Wie sieht es eigentlich mit der Kühlung aus? Die pro hat ja, wenn ich das richtig sehe, nur einen Ventilator... Reicht das für die Kühlung der Karte bei hohen Dauerlasten aus oder drosselt die Pro dann stärker als die XT?

Update : Hab es in dem ausführlichen Testbericht gelesen... Danke dafür... 😁 Hätte mich auch gewundert, wo der VRAM bei der XT schon sehr warm wird...
 
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Wenn ich RTX6000 High End oder RDNA5 High End kaufen werde, so werde ich Nativ 4K betreiben oder 4K Quality Upscaling mit Max Settings auf dem Fernseher.
16GB reichen durchaus aus, aber wenn ich bedenke, dass die PS6 wahrscheinlich nochmal auf 20 bis 24GB Speicher hochzieht in 2 Jahren, sobald dort dann auch die neuen Nvidia und AMD Kartengenerationen rauskommen, dann will ich definitiv 24GB haben.
Fakt ist nämlich auch, die PS5 Pro hat bereits jetzt dedizierten LPDDR5(x) Speicher für das Betriebssystem und wenn Sony nun 2 bis 3GB oder sogar 4 GB LPDDR einbaut und die 20 bis 24gb GDDR7 einbaut in der PS6, dann werden ab 2030 innerhalb der CrossGen Ära, bereits 16GB Karten ab 4K in den ersten PS6 Exklusivtiteln hart abgestraft.

Meine 2080ti hielt nun fast 10 Jahre durch. Ich hoffe das Gleiche von der nächsten Karte. Die 11GB waren ein Segen. So wie meine vorherige 1080ti. Selbst ne RTX3060 wäre mir lieber gewesen als ne RTX3070.
Modding darf man nicht vergessen, welches ebenfalls Speicher fressen kann. Somit sehe ich 16GB ab 2030 als das neue Minimum für 1440p+ samt RT/PT. Ab 2027/2028 also schon mal in 20 bis 24 GB VRAM investieren sollte smart sein, leider wird es Unobtainium und teuer wegen KI.
Tja. Ich wette Nvidia wird wieder Clamshellen, AMD auch, auf 192bit Mittelklasse Karten. Wir werden sehen. Aber ich habe stets gelernt, nicht naiv zu sein und immer die Konsolen als Referenz zu nehmen, egal welch Wunschdenkerei man als PC Spieler sich einredet.

PS4 Ära: 6 bis 8 GB VRAM.
PS5 Ära: 10 bis 12GB VRAM.
PS6 Ära: 16 bis 24 GB VRAM.
Sagte mir zumindest die Zigeunerin mit der Glaskugel und der vertrau ich seit sie mir letztens die besten Käsekrainer im Angebot beim REWE vorhergesagt hat. *Wink wink* :hail:
 
Ich verstehe ja die 1st World Bedenken der 1% Masterrace PC Gamer. Aber entscheidet Euch mal was die Definition von „längere Zeit sicher“ bedeutet.
ne, wieso sollte man sich bei dieser auslegung "zusammenschließen" sich bei der definition einig und einer meinung sein müssen?
denkst du immer in schubladen und hast das bedürfnis dich ein/unterzuordnen?
 
ne, wieso sollte man sich bei dieser auslegung "zusammenschließen" sich bei der definition einig und einer meinung sein müssen?
denkst du immer in schubladen und hast das bedürfnis dich ein/unterzuordnen?

Entweder etwas ist „länger“ oder etwas ist „kürzer“. Beides kann man mit dem Faktor Zeit füllen. Wenn für manche länger bedeutet, 2-3 Jahre, dann finde ich dies eher kürzer. Das hat doch nichts mit Schubladen zu tun, sondern mit Ansprüchen.

Ich habe auch keine absolute Antwort erwartet. Es war mehr Kritik an dem Denken, „mehr ist immer besser“.
 
Wenn ich in den getesteten Games die Settings so wähle, dass CPU und GPU ausreichend hohe Frameraten erreichen, dann bleibt selbst mit 16 GB noch einiges an VRAM frei.

Gerade bei Spider-Man 2 hämmern einige RT effekte die CPU dermaßen gnadenlos kaputt, dass ich gerne auf RT Schatten oder AO (weiß nicht mehr, was das Spiel alles geboten hat) verzichte (die Reflexionen können an bleiben), und dafür vielfach bessere Frametimes habe.

Der Punkt ist halt, dass die Engine unter der Last fast schon zusammenbricht, und selbst wenn mit Low Texturen der VRAM frei bleibt, die Frametimes einfach Müll sind im Vergleich zu leicht optimierten Settings.

Bei Star Wars Outlaws habt ihr wahrscheinlich RTX DI genommen, was halt auch mit genug freien VRAM an einigen Stellen der Open World rennt wie ein Sack Nüsse. Selbst wenn genug VRAM frei ist. Warum sollte man das aktivieren?Und ja, das Setting frisst natürlich VRAM zum frühstück, aber läuft halt selbst bei genug freiem VRAM stellenweise sehr schlecht.

Und Indiana Jones, gut, den Punkt geb ich euch. Das Spiel nutzt einfach ein völlig veraltetes VRAM management und braucht gefühlt unendlich VRAM für trotzdem relativ schlechte Texturen. Da muss man halt die Texture Pool Size anpassen, dann klappts auch mit Pathtracing + FG in 4K und Peformance upsampling.


Na ja, technisch gesehen natürlich alles richtig, aber für mich alles kein praxisnahes Szenario. Die GPU ist mMn. einfach viel zu schwach für die getesteten Settings bzw. die Settings viel zu schlecht optimiert. Auch mit den 32 GB. Insbesondere dann, wenn man die Spiele selbst gespielt hat und weiß, wie unverhältnissmäßig bescheiden manche der Max Settings laufen - auch in Bezug auf Frametimes - selbst wenn genug VRAM frei ist (Spider-Man mit allen RT effekten oder Outlwas mit RTX DI).
Der Punkt ist halt, selbst wenn meine Karte 32 GB hätte, würde ich diese Settings trotzdem abschalten und würde dann wieder unter 16 GB VRAM Belegung landen...

Für die GPU passen die 16 GB schon und sind in 99% der praktischen Fälle keine Limitierung.
Wer natürlich nen 9800X3D mit ner 5090 paart, der kann sich natürlich eher an unoptimierte Settings rantasten und versuchen das ganze etwas zu bruteforcen. Aber die Hardware ist halt auch sehr viel schneller und teurer. Da machen die 32 GB dann schon etwas mehr Sinn.

Und natürlich ist haben besser als brauchen. Wer aber so denkt und in jedem Spiel Max Settings nutzen will, der kauft sich sowieso alle zwei Jahre die RTX xx90 und stellt sich diese Frage nicht.
 
Entweder etwas ist „länger“ oder etwas ist „kürzer“. Beides kann man mit dem Faktor Zeit füllen. Wenn für manche länger bedeutet, 2-3 Jahre, dann finde ich dies eher kürzer. Das hat doch nichts mit Schubladen zu tun, sondern mit Ansprüchen.

Ich habe auch keine absolute Antwort erwartet. Es war mehr Kritik an dem Denken, „mehr ist immer besser“.
Es hat sich für mich so gelesen, als ob du stumpf verlangst, eine gewisse "Bewegung" bzw. ein Kollektiv oder etwas, das du als solche/s wahrnimmst, soll sich einig werden wie es etwas (im Kollektiv) genau bewertet bzw. wo es die Grenzen zieht.
Das war der Hintergrund meines Posts. Wie lange dieser Zeitraum im detail ist, kann ja jeder für sich selbst individuell entscheiden - auch innerhalb der Masterfuckingrace gänzlich unterschiedlich. Daher bringt eine solche Aufforderung halt nichts.

1% Masterrace PC Gamer. Aber entscheidet EUCH mal was die Definition von „längere Zeit sicher“ bedeutet.

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
Teil dir deine Aktivitäten schön gleichmäßig ein, nicht dass dir spätestens am Sonntag der RAM ausgeht.
 
Wieso hat man Cyberpunk rausgeworfen und jetzt so n Müll wie DA drin?

Weil Cyberpunk erst mit Pathtracing und Quality Upsampling in 4K die 16 GB sprengt, dann aber bereits viel zu langsam läuft.

Die im artikel etablierte narrative "braucht mehr als 16 GB VRAM und läuft trotzdem noch flüssig" wäre dann nicht mehr gegeben.
Man wollte halt Spiele die mehr als 16 GB brauchen und dabei noch halbwegs spielbare Frameraten erreichen und es vermeiden dass in den Kommentaren alle schreien "ja, das Spiel braucht mehr als 16 GB, dafür ist es selbst mit 32 GB unspielbar".

Das hätte den Artikel natürlich quasi sinnfrei gemacht und nur umso mehr bestätigt, dass 16 GB für diese Leistungsklasse durchaus ausreichen.

Mit der Spieleauswahl kann man die Narrative hingegen bestmöglich unterstreichen und dem Test somit einen "sinn" verleihen. Wie ich aber schon oben geschrieben habe sind selbst die hier genutzten Settings keine Settings, die ich persönlich nutzen wollen würde. Aber das muss jeder selbst entscheiden.
 
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