Special SteamOS: So läuft das Gaming-Betriebssystem auf jedem PC

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Nicht erst seit der Vorstellung der neuen Steam Machine ist SteamOS in aller Munde. Das optimierte Gaming-Betriebssystem ist auch für Gaming-PCs eine echte Alternative zu Windows 11 und wir zeigen euch, wie ihr es ganz einfach installiert.

Was sagt die PCGH-X-Community zu SteamOS: So läuft das Gaming-Betriebssystem auf jedem PC

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Auch hier wieder:

Es wird nirgendwo darauf hingewiesen, dass für einen PC am TV kein voller HDMI 2.1 Service geboten wird, da Linux und das HDMI Forum nicht grün miteinander sind.

Probleme über Probleme mit dem gängigen Anschlussformat im heimischen Wohnzimmer Setup.

Für einen Handheld mag das auch gal sein, aber nicht für einen Mini PC o.d. 🫠
 
Klingt interessant. Danke für die Anleitung @PCGH_Sven. Linux interessiert mich ja schon länger. Kenn mich aber damit gar nicht aus. Werd mir das Bazzite mal ansehen.
Was mir jetzt nicht ganz klar ist - die installierten Spiele von Steam, Epic, ect. sind jetzt auf Windows installiert. Muss ich die dann nochmals für Linux installieren oder sind diese sofort spielbar? Oder modifiziert Steam dann die Installationsdateien fürs Linux? Sind die dann unter Windows noch spielbar?
 
Auch hier wieder:

Es wird nirgendwo darauf hingewiesen, dass für einen PC am TV kein voller HDMI 2.1 Service geboten wird, da Linux und das HDMI Forum nicht grün miteinander sind.

Probleme über Probleme mit dem gängigen Anschlussformat im heimischen Wohnzimmer Setup.

Für einen Handheld mag das auch gal sein, aber nicht für einen Mini PC o.d. 🫠
Ist das immer noch das Problem mit dem HDMI Forum? Kein Plan warum die nicht schon längst den Ar... aufgerissen bekommen haben. Für mich ein klarer Fall von Wettbewerbsverzerrung :pissed:
 
@Hellhammer

Denk einfach du hättest einen neuen Rechner benutzt. Die Spiele auf SteamOS musste dann freilich erstmal wieder runterladen. Wenn Du zwei Systeme benutzt, kannste das Theoretisch auch sein lassen und so Crossplay, oder so Ähnlich genannt, in Steam anmachen, wo Du dann schlicht nur dein Spiel vom Windows Computer auf den anderen Streamen würdest.

Ansonsten eben auf die Wartezeit beim Downloaden einstellen.
 
Klingt interessant. Danke für die Anleitung @PCGH_Sven. Linux interessiert mich ja schon länger. Kenn mich aber damit gar nicht aus. Werd mir das Bazzite mal ansehen.
Was mir jetzt nicht ganz klar ist - die installierten Spiele von Steam, Epic, ect. sind jetzt auf Windows installiert. Muss ich die dann nochmals für Linux installieren oder sind diese sofort spielbar? Oder modifiziert Steam dann die Installationsdateien fürs Linux? Sind die dann unter Windows noch spielbar?
Es ist ein "Zwischending": Die Installationsdateien sind eigentlich schon die selben (ggf noch neue pre-cached Shader). Aber es ist absolut nicht zu empfehlen eine Art gemeinsame Bibliothek für Windows und Linux zu haben, schon deswegen weil es kaum ein Dateisystem gibt das für Windows und Linux gleich gut funktioniert. Deine Sammlung ist momentan sehr wahrscheinlich auf einer NTFS Partition. Linux kann das zwar lesen und schreiben, aber es ist zu ineffizient. Und es kann Probleme mit Dateinamen geben (locale).

Wenn du es ausprobieren möchtest und nicht alles neu runter laden willst, würde ich es so machen: Kopiere den Spieleordner (aus steamapps/Common) an den entsprechenden neuen Ort deiner Linux Steam Installation. Wenn du in Steam dann das Spiel installierst, wird er normalerweise bemerken dass die Dateien schon da sind und er macht nur einen kleinen Check ohne Download.

Noch was: Bazzite wird sehr gelobt, aber ich kann es nur empfehlen wenn du ein reines Konsolen-Feeling möchtest. Wenn du hin und wieder auch "klassisch" einen Desktop verwenden möchtest, nimm lieber eine der anderen Distros wie Mint, CachyOS etc. es ist deutlich flexibler und wenn du möchtest kannst du ja immer noch Steam im Big Picture Modus auto starten
@Hellhammer

Denk einfach du hättest einen neuen Rechner benutzt. Die Spiele auf SteamOS musste dann freilich erstmal wieder runterladen. Wenn Du zwei Systeme benutzt, kannste das Theoretisch auch sein lassen und so Crossplay, oder so Ähnlich genannt, in Steam anmachen, wo Du dann schlicht nur dein Spiel vom Windows Computer auf den anderen Streamen würdest.

Ansonsten eben auf die Wartezeit beim Downloaden einstellen.
Nein ganz so schlimm ist es nicht. Du kannst die Installationsdateien manuell kopieren (oder das Backup Feature verwenden, allerdings funktioniert das ab und zu nicht) :daumen:
 
Wenn du es ausprobieren möchtest und nicht alles neu runter laden willst, würde ich es so machen: Kopiere den Spieleordner (aus steamapps/Common) an den entsprechenden neuen Ort deiner Linux Steam Installation. Wenn du in Steam dann das Spiel installierst, wird er normalerweise bemerken dass die Dateien schon da sind und er macht nur einen kleinen Check ohne Download.
Das dachte ich auch schon. Wie wenn ich Spiele von Steam einfach auf extern sichere, damit auf der Nvme wieder Platz is. Will ichs wieder zocken, zurück auf die Nvme und Steam überprüfen lassen. Den Download spar ich mir dann.

Wenn du hin und wieder auch "klassisch" einen Desktop verwenden möchtest, nimm lieber eine der anderen Distros wie Mint, CachyOS
Alles klar. Aber der Installationsvorgang ist der selbe bei Mint oder CachyOS? Im Prinzip nix anderes als Windows vom Stick zu installen. Treiberseitig ist auch alles drin? Ein Bekannter redet immer wieder was von Kommandozeile im Linux. Deshalb klingt ja das Bazzite sehr "einfach".

Wenn ich das mache, dann sowieso auf eine neue Nvme für Linux. Wenn schon zwei OS am Pc, dann will ich das generell trennen. Aber um eben die Spiele nicht alle neu zu installen dachte ich es klappt vielleicht auch direkt aufs Windowsdateisystem zuzugreifen, ich werds auf jeden Fall probieren. Muss ja nun nicht die gesamte Bibliothek sein...

Mit Windows bin ich zufrieden, läuft einwandfrei, trotzdem möchte ich gerne mal Linux probieren. Und wenns mir richtig zusagt, wer weis, vlt bleib ich auch dabei?
 
@Hellhammer

Denk einfach du hättest einen neuen Rechner benutzt. Die Spiele auf SteamOS musste dann freilich erstmal wieder runterladen. Wenn Du zwei Systeme benutzt, kannste das Theoretisch auch sein lassen und so Crossplay, oder so Ähnlich genannt, in Steam anmachen, wo Du dann schlicht nur dein Spiel vom Windows Computer auf den anderen Streamen würdest.

Ansonsten eben auf die Wartezeit beim Downloaden einstellen.
@Hellhammer Nein, das muss man nicht. Man kann die Spiele einfach auf die Linux SSD kopieren. Steam unter Linux prüft die Dateien und installiert in der Regel evtl. noch ein paar MB und dann kann es losgehen!
 
Aus dem Artikel:
So einfach installiert ihr Steam OS auf jedem PC [es folgt eine Liste mit 1.536 Schritten] und jetzt könnt ihr zumindest schon einmal booten, aber vorsichtig wer eine Nvidia Grafikkarte hat [es folgt eine Liste mit weiteren 728 Schritten] oder eine AMD Grafikkarte [es folgt eine Liste mit weiteren 598 Schritten] der verhindert jetzt zumindest das das System gleich abstürzt. Damit es weiter geht müsst ihr aber erstmal das Terminal öffnen und [es folgen 5.895 Konsolenbefehle] eingeben. Jetzt könnt ihr wenigstens schon einmal Steam starten. Ab hier seid ihr dann auf euch alleine gestellt.

Runterladen, starten, Anleitung aufschlagen und erstmal 10 Stunden lang beschäftigt sein. Linux halt.. einfach und sexy. Ich versteh auch nicht wieso die Leute nicht alle von Windows wechseln wollen...
 
Aber der Installationsvorgang ist der selbe bei Mint oder CachyOS?
Ja, eigentlich bei beiden recht einfach.
Treiberseitig ist auch alles drin?
Da Du eine AMD Grafikkarte hast ja. Bei Mint muss man nur bei NVIDIA den Treiber noch über die Treiberverwaltung aktivieren. Außerdem sollte man bei Mint noch schauen, ob der neuste Kernel genutzt wird. Das sieht man in der Aktualisierungsverwaltung -> Ansicht -> Linux Kernel.
Wenn ich das mache, dann sowieso auf eine neue Nvme für Linux.
Das würde ich auf jeden Fall so machen. Alles andere bringt nur Ärger!
Aber um eben die Spiele nicht alle neu zu installen dachte ich es klappt vielleicht auch direkt aufs Windowsdateisystem zuzugreifen, ich werds auf jeden Fall probieren.
Durch das kopieren von der Windows SSD auf Linux, geht es doch sehr schnell. Du hast unter Linux ja Zugriff auf die Windows Laufwerke. Extra auf ein externes Laufwerk sichern ist nicht nötig!

Hier würde ich mal reinschauen:
@Hellhammer
Viele nette Leute und Hilfe zu Linux findet man unter:

Gerade für Linux Neulinge eine nette Anlaufstelle!
Runterladen, starten, Anleitung aufschlagen und erstmal 10 Stunden lang beschäftigt sein.
So ein Unsinn! Wir können ja mal vergleichen, wer schneller sein System am Laufen hat uns das erste Spiel spielt! ;-)
Da ich oft genug Windows und Linux installiere, kenne ich die Antwort schon! :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem ist, da laufen dann ja nur Steam Spiele oder?
Das hieße sich ja freiwillig in Abhängigkeit des Valve Ökosystems.zu begeben.
Der Vorteil eines PCs ist ja, offen gegenüber allen Vertriebskanälen zu sein.

Den PC im Hintergrund zu nutzen, um auf einen Client am gewünschten Ort zu Streamen halte ich für eine bessere Alternative.
 
Das dachte ich auch schon. Wie wenn ich Spiele von Steam einfach auf extern sichere, damit auf der Nvme wieder Platz is. Will ichs wieder zocken, zurück auf die Nvme und Steam überprüfen lassen. Den Download spar ich mir dann.


Alles klar. Aber der Installationsvorgang ist der selbe bei Mint oder CachyOS? Im Prinzip nix anderes als Windows vom Stick zu installen. Treiberseitig ist auch alles drin? Ein Bekannter redet immer wieder was von Kommandozeile im Linux. Deshalb klingt ja das Bazzite sehr "einfach".

Wenn ich das mache, dann sowieso auf eine neue Nvme für Linux. Wenn schon zwei OS am Pc, dann will ich das generell trennen. Aber um eben die Spiele nicht alle neu zu installen dachte ich es klappt vielleicht auch direkt aufs Windowsdateisystem zuzugreifen, ich werds auf jeden Fall probieren. Muss ja nun nicht die gesamte Bibliothek sein...

Mit Windows bin ich zufrieden, läuft einwandfrei, trotzdem möchte ich gerne mal Linux probieren. Und wenns mir richtig zusagt, wer weis, vlt bleib ich auch dabei?
Die Installer sind recht ähnlich, es läuft immer so ab, dass er dich fragt welche Sprache du möchtest, welche Festplatte verwendet werden soll usw. Wenn du Linux auf eine komplett neue Nvme installierst, sollte es einfacher und sicherer sein. Ggf. musst du halt beim Booten auswählen, welcher Datenträger verwendet wird (also im BIOS). Man kann es auch so einrichten, dass es standardmässig von der Linux Partition bootet, die Windows Booteinträge aber auch dort verfügbar sind (du bekommst ein Boot-Menu in dem du wählen kannst, was von welcher Partition gestartet wird).

Noch etwas zur Auswahl: Bei CachyOS, Mint, Bazzite (habe alle probiert) hatte ich nie Probleme mit den Treibern. Normalerweise funktioniert immer alles "out-of-the-box", ausser du hast wirklich sehr alte oder sehr exotische Komponenten verbaut. Wenn du eine Nvidia-Grafikkarte hast, bieten viele Distributionen einen speziellen Download mit den Nvidia-Treibern an (bei AMD ist es immer mit dabei).

Wenn du absoluter Anfänger bist, würde ich ggf. zu Mint tendieren, es ist noch ein Stück einfacher als CachyOS (hier sind halt doch ein paar Details nicht standardmässig aktiviert etc). Und wenn du z.B. Secure Boot verwenden möchtest (Battlefield auf Windows?), dann musst du es bei Mint gar nicht erst deaktivieren, einfach eingeschaltet lassen. Wenn du ein bisschen basteln/lernen möchtest und es kein Risiko für dich darstellt wenn mal etwas schief geht (man kann immer alles reparieren), dann würde ich ggf. gleich auf CachyOS gehen. Ich bin drauf "hängen geblieben" weil es einfach die beste Performance und Aktualität bietet (da kann auch das selbstbewusste Bazzite einpacken, ehrlich gesagt ;-))
Das Problem ist, da laufen dann ja nur Steam Spiele oder?
Das hieße sich ja freiwillig in Abhängigkeit des Valve Ökosystems.zu begeben.
Der Vorteil eines PCs ist ja, offen gegenüber allen Vertriebskanälen zu sein.

Den PC im Hintergrund zu nutzen, um auf einen Client am gewünschten Ort zu Streamen halte ich für eine bessere Alternative.
Du kannst die Kompatibilitätstools (allem voran Proton natürlich) auch für andere Software bzw. Spiele und Plattformen verwenden. Ist übrigens open source: https://github.com/ValveSoftware/Proton - nix Abhängigkeit.

Abhängigkeit wäre es eher, wenn man seinen Windows-PC im Hintergrund nutzt um zu streamen, lieber Sidewinder :-D
 
So ein Unsinn! Wir können ja mal vergleichen, wer schneller sein System am Laufen hat uns das erste Spiel spielt! ;-)

Alleine das ganze Gefrickele mit Tools unter Win und der Registry und "gpedit" Einstellungen, um soviel Schnüffelzeugs erstmal zu Beseitigen und alles Einzustellen, dass man dann erst beruhigt ins Internet gehen kann mit der "Portmaster Firewall"........

In der selben Zeit kann man bestimmt locker ein Linux mehrfach Installieren und schon anfangen zu Zocken. ;)
 
Ich hoffe in ein paar Jahren ist SteamOS so etabliert und „mainstream“ = das ALLE Spiele drauf laufen, ohne Anpassungen ohne Proton Version Experimente. Anti Cheat.
DANN wäre SteamOS der komplette no brainer und Windows nie wieder auf einem meiner PCs gesehen.
Hoffentlich verkauft sich die Steam Maschine gut.
 
Bei SteamOS vielleicht. Keine Ahnung.
Bei allen anderen Linux Distros nicht. Da läuft alles! Ubisoft, EA, GOG, Battlenet und Epic.
Mit Lutris oder Heroic alles kein Problem.
Ne, da läuft eigentlich auch alles. Auf dem Steamdeck läuft bei mir gog über den heroic Launcher und PS3-Spiele über den Emulator. Richtet man sich wie üblich im Desktop-Mode des Steam OS ein und spielt dann entweder über den Desktop oder, da automatischer Verknüpfung mit dem steamlauncher, einfach ganz normal im Steam OS. Die Spiele tauchen im Spielmodus dann in der Bibliothek als steamfremde Spiele auf.
 
Ich bin sehr viel in Discord beim Zocken und da müsste sich Valve noch etwas überlegen, wie sie das abbilden. Denn deswegen auf den klassischen Desktop von SteamOS zu wechseln fühlt sich nicht wie der Sinn der Sache an. Steam Voice Chat ist auch in keinster Weise ein Ersatz für die Art wie discord in Freundesgruppen funktioniert.

Dann kommt hinzu, dass mein Spiele PC ja nicht nur aus Steam besteht und dann ist die Integration von Epic und Konsorten in den BigPictureMode von Steam einfach verschwendete Zeit ist in der ich auch zocken hätte können. Zu umständlich. Es mag wie eine Nichtigkeit aussehen, aber dass Windows nach der Anmeldung dem User alle seine installiereten Apps/Spiele/Launcher gleichberechtigt auf den Desktop, in das Startmenü und in die Suchfunktion wirft ist ganz ganz wichtig dafür dass sich das System als leicht zu bedienen anfühlt.

Bei Setups mit mehreren Monitoren sind wir schnell wieder bei dem Thema, dass man auf einen Linux Desktop Mode muss und mit dem Steam Big Picture Modus recht wenig anfangen kann.

Dem SteamDeck haben diese Limitierungen nicht geschadet, es war ein sehr fokusiertes Produkt mit einem Anwendungsszenario bei dem die oben genannten Punkte weniger eine Rolle gespielt haben. Wenn die SteamBox aber den normalen Desktopuser die volle PC Erfahrung geben will, dann wird es knapp mit der jetzigen User Experience ovn SteamOS.

Oder die nächste PCGH Anleitung ist wie man WIndows 11 auf einer SteamMachine installiert.
 
Wenn die SteamBox aber den normalen Desktopuser die volle PC Erfahrung geben will, dann wird es knapp mit der jetzigen User Experience ovn SteamOS.
Da sehe ich das Steam OS auch nicht. Wer einen PC will, wird auch bei Linux fündig, wer eher Richtung Konsole will, geht zum SteamOS und kann da dann noch ein paar Vorteile wie eine gewisse Offenheit für bastelfeudige Zeitgenossen, Emulatoren ect. abgreifen und hat im Hintergrund immer noch ein "vollständiges" OS stehen.
 
Runterladen, starten, Anleitung aufschlagen und erstmal 10 Stunden lang beschäftigt sein. Linux halt.. einfach und sexy. Ich versteh auch nicht wieso die Leute nicht alle von Windows wechseln wollen...

Hier:
Die grafische Installationsroutine, welche über das dazugehörige Icon auf dem Desktop gestartet wird, bringt Bazzite auf den Gaming-PC.

Bei Windows 11:


Irgendwie hast du das ganze "etwas" backwards ;)
 
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