News Sound Blaster: Creative finanziert "ultimativen Audio-Hub" in 20 Minuten

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Mit Sound Blaster Re:Imagine hat Creative Technology auf Kickstarter einen modularen Audio-Hub der "nächsten Generation" innerhalb kurzer Zeit finanziert.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Sound Blaster: Creative finanziert "ultimativen Audio-Hub" in 20 Minuten

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Cooles Teil. Kann richtig gut werden, bei einem Unternehmen wie Creative sollte auch kein Schrott rauskommen.
Preis und Software sind am Ende entscheidend.
 
Schlussendlich ist die Software für mich entscheidend.
Ich brauche nicht noch ein Hintergrundprogramm, für Funktionen die auch komplett ohne Tools laufen.
Aber wenn da schon was von DOS Spielen steht, habe ich schon fast gar keine Hoffnung mehr.
 
Nur zwei analoge Eingänge und zwei digitale Eingänge auf zwei analoge Ausgänge? Das ergibt jetzt aber nicht gerade einen Bedarf an "ultimativen" Verschaltungsmöglichkeiten. Da hat Creative früher Audiosysteme angeboten, die nativ eine vergleichbare Anzahl an Eingangssignalen verwalten konnten und bis heute können die meisten stationären Audioquellen eine entsprechende Anzahl an Ausgängen nativ bespielen.
 
Eigentlich ist dieses Crowdfunding ja dafür gedacht gewesen, dass damit Projekte finanziert werden, die sonst keine Chance gehabt hätten. Wenn da etablierte Unternehmen irgendwas anbieten, um so das Risiko eines Misserfolgs zu minimieren, dann ist das irgendwie nicht Sinn der Sache.
 
Creative ist bei mir schon lange unten durch.Überteuertes Plastikspielzeug, Störempfindlich und nur auf dem Papier gut.Die goldenen Soundblaster Zeiten sind schon lange vorbei. Die AE 9 z.B ist eine Katastrophe und das in dieser Preisliga.
 
Eigentlich ist dieses Crowdfunding ja dafür gedacht gewesen, dass damit Projekte finanziert werden, die sonst keine Chance gehabt hätten. Wenn da etablierte Unternehmen irgendwas anbieten, um so das Risiko eines Misserfolgs zu minimieren, dann ist das irgendwie nicht Sinn der Sache.
In Zeiten, in denen Leute irgendwelchen Streamern sinnlos ihr Geld für „Content“ hinterherwerfen, empfinde ich so etwas noch als legitim.

Kommt ja wenigstens etwas Produktives dabei rum, und die Spender bekommen eine Belohnung.

Ist bei Erfolg wie ein Kauf mit Rabatt auf die UVP.

Ich würde es zwar nicht machen, aber es ist ja nicht mein Geld, das da fließt.
Auf jeden Fall besser, als einem Clown einen Lambo zu finanzieren.
 
In Zeiten, in denen Leute irgendwelchen Streamern sinnlos ihr Geld für „Content“ hinterherwerfen, empfinde ich so etwas noch als legitim.

Die Tatsache, dass es noch größeren Blödsinn gibt, rechtfertigt nicht anderen Blödsinn.

Kommt ja wenigstens etwas Produktives dabei rum, und die Spender bekommen eine Belohnung.

Es sind ja keine Spender, das ist der Punkt. Es sind Vorbesteller, die halt eben kein Rückgaberecht haben. Das zeigt sich schon daran, dass es keine echten Spendenziele gibt. Kein Meeting mit dem Team, wenn man ein paar tausend Dollar gegeben hat. Kein Fan Kit, mit T Shirt oder Aufkleber, für Leute, die sich das Ding nicht kaufen wollen, sondern einfach nur seine Verwirklichung wollen. Es gibt auch "Designe das Zeug mit für XY tausend Dollar" oder ähnliches. Einfach nur das Produkt, zum vorbestellen, das war es.

Ist bei Erfolg wie ein Kauf mit Rabatt auf die UVP.

Das sei dahingestellt. Gerade solche Technikgimmicks sind einem sehr starkem Preisverfall ausgesetzt.
 
Die Tatsache, dass es noch größeren Blödsinn gibt, rechtfertigt nicht anderen Blödsinn.
Überheblich, wenn man meint, dass hier eine Rechtfertigung notwendig sei Creative benötigt keine Absolution von dir, und die Käufer interessiert es auch nicht.

Es sind ja keine Spender, das ist der Punkt. Es sind Vorbesteller, die halt eben kein Rückgaberecht haben. Das zeigt sich schon daran, dass es keine echten Spendenziele gibt. Kein Meeting mit dem Team, wenn man ein paar tausend Dollar gegeben hat. Kein Fan Kit, mit T Shirt oder Aufkleber, für Leute, die sich das Ding nicht kaufen wollen, sondern einfach nur seine Verwirklichung wollen. Es gibt auch "Designe das Zeug mit für XY tausend Dollar" oder ähnliches. Einfach nur das Produkt, zum vorbestellen, das war es.
"Goodies" definieren keine Spende.
Du meinst wohl eher andere Beispiele, die Anreize schaffen wollen, eine gewissen Spendenhöhe zu überweisen.

Das sei dahingestellt. Gerade solche Technikgimmicks sind einem sehr starkem Preisverfall ausgesetzt.
Ist irrelavent wie weit und ob überhaupt ein Preisverfall eintritt.
In erster Linie bekommt das Ding eine UVP, und für den Kreis der Förderer einen Rabatt auf eben diesen.
Wenn der Mediamarkt um die Ecke, am Releastag dann mehr Abschläge offeriert, ändert das nichts am UVP, sondern ist dann eben "Pech" für die Ungeduldigen.
 
Cooles Teil. Kann richtig gut werden, bei einem Unternehmen wie Creative sollte auch kein Schrott rauskommen.
Preis und Software sind am Ende entscheidend.

"...bei einem Unternehmen wie Creative..." - die Zeiten sind schon lange vorbei. Bis zur X-Fi (und bis man noch nicht wusste, wie grottig deren Treiber zu der sehr guten HW sind), hätte ich das so unterschrieben.

Heute ist Creative nur noch ein Schatten seiner selbst. Früher wären sie auch nicht auf Crowdfounding angewiesen gewesen.
 
Gute Zeiten gab es bei Creative-Software doch nie? Über die Sideline-Produkte auf Ensoniq-Basis und ähnlichem spricht man besser gar nicht; bei der Live! konnte man froh sein, wenn ein Treiber von zehn komplett fehlerfrei lief; bei den Audigys waren sie vielleicht bei 1:5 bis 1:2, je nach Ansprüchen. Für Z wurden dann fast alle Features rausgeworfen, aber zumindest meine läuft bis heute nicht 100 Prozent perfekt, sondern vergisst ein paar mal im Jahr die Existenz des Surround-Setups und etwas größeren Abständen dessen Kalibrierung.

Was gut war, insbesondere zum jeweiligen Preis, war die Hardware der Eigendesigns. Aber seitdem niemand mehr nach Audio-Hardware-Features fragt, weil alles in Software gemacht wird oder gar nicht, aber garantiert nicht über spezielle ISAs, kann man darüber nicht mehr verkaufen.
 
Vom Design erinnert es mich irgendwie an Starfield.
Das gefällt mir gut. Allerdings würde ich nicht die erste Version kaufen. Wenn das ankommt, gibt's kurze Zeit später sicherlich eine erweiterte Variante.
 
Zurück